Blogroll – Langform

Was ich so lese und warum. Geordnet nach Kategorien, die ich mir während des Schreibens ausdenke.

Tagebuchblogs

Gibt es sehr viele von. Ich beschränke mich mal auf die, die ich wirklich täglich lese, das sind in alphabetischer Reihenfolge

Frau Brüllen, lebt in der Schweiz, arbeitet auf der dunklen Seite der Macht, hat Haus, Solaranlage, Doktortitel, Ehemann und zwei mittelgroße Söhne.

Frau Novemberregen, lebt in Dings in der Nähe von Frankfurt (dem mit den Banken), hat Katzen, mittelgroße Tochter und einen Oberchef.

Herr Paul (den kenn ich!), lebt in Berlin, hat Frau, (Kleinst-)Kind, viel Arbeit und Zwillinge in Progress.

Menschen mit Zwillingen

Ha, da muss ich dann ab Weihnachten mal sehen, ob ich Herrn Paul nicht umsortiere. Auf jeden Fall schon in der Kategorie sind

Flavius und Brutus (die kenn ich auch!), die ultraniedlichen Zwillinge von Jenni, die in meiner alten Heimat wohnt und an der Schule, die Herr Rabe damals™ besuchte (ich hatte da „nur“ Geschichte, Mathe, Philosophie und Spanisch) ihr Referendariat macht. Neben dem Referendariat bloggt sie über das Leben mit Zwillingen (habe ich erwähnt dass sie Zwillinge hat? Und dass die ganz toll sind?), Hund (der ist auch so niedlich, und dabei mag ich Hunde eigentlich nicht wirklich) und Freund und Job und allem. Und dabei sieht sie unverschämt gut aus und ist bestimmt aufgrund ihres nahezu jugendlichen Alters nie müde.

und Das zweite Kind sind Zwillinge, der Blog von Mara, die nebst großem Sohn noch zwei weitere, eben Zwillingssöhne hat. Sie schreibt oft sehr humorvoll und augenzwinkernd, manchmal auch nachdenklich über die Kinder, das Leben und das Leben mit den Kindern. Macht seit neuestem auch Lehrerinnensachen.

Eltern, sortiert nach der Anzahl ihrer Kinder

Haha, das habe ich mir toll überlegt, was?

Mit einem Kind dabei haben wir den Tanz der Moleküle, hier bloggt Penny Herzmolekül über ihr Leben als Lehrerin (an der Anstalt) mit Minimolekül und Molekülmann. Baut nebenher noch ein altes Haus um und aus. Ein Mensch halt, einer, den ich mag.

Zweikindfamilien gibt es ein paar mehr, die muss ich wieder alphabetisch sortieren.

Betriebsfamilie, lustig, immer.

Glücklich scheitern, geschrieben von Melanie. Endlich mal jemand, der Ahnung hat, wenn über Genderthemen gesprochen wird, denn sie hat das studiert und sogar promoviert. Schreibt über ihre zwei Kinder, das Leben als „Jungsmama“, Feministin gerne-Reisende und so.

Limit of control (die kenne ich auch!), hat die besten Pseudonyme für ihre Familienmitglieder. Hatte gestern Hochzeitstag. Auf ihrer Hochzeit lernten wir beim draußen Warten einen sehr geschwätzigen Drehorgelspieler kennen, aber das ist eine völlig andere Geschichte.

2Kinder/Küche/Bad/Balkon, hier schreibt Minusch über alles mögliche, von Rezepten bis Gedichte ist da alles dabei und ich lese es alles gerne. Minusch gehört aber eigentlich zu den Eltern von drei Kindern.

Marmeladenschuh, „Blogazin für gutgenuge Eltern) (<3 für den Untertitel!). Hier schreibt Anni über ihre drei Kinder und sie findet immer so schöne Worte, dass ich eigentlich alles gerne lese. Hier geht es entspannt und liebevoll zu.

Das Nuf, hat zwei Kinder plus Bonuskind, schreibt lustige und ernste und nerdige Sachen. Podcastet auch bei Der Weisheit, einem von zweieinhalb Podcasts, die ich abonniert habe.

Sagenhafte (also, fast) 4 Kinder gibt es bei Essential Unfairness. Schreibt (leider) selten, aber dafür immer lang und gut und berührend. Nichts, was man mal eben an der Bushaltestelle liest.

Außer Konkurrenz

kleinerdrei (vor allem der Podcast!).

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