So, Urlaub. Morgen noch fünf Minuten arbeiten, weil eine Firma heute erst um halb acht abends was (fristgerecht) eingereicht hat und ich da schon am Grillen war. Aber dann ist es auch echt gut. Bis Mitte August. Hurra.
Gestern war ansonsten das ereignisreichste, dass die Züge zurück von der Arbeit nicht fuhren und Herr Rabe und ich ein bisschen in Oslo festsaßen, wo wir gezwungenermaßen Eis essen mussten. (Die Eisdiele erfordert bessere Planung. Merken für‘s nächste Mal. Es war voll und Leute standen vor dem Tresen und gingen davor auch immer wieder auf und ab und dann sollte ich bestellen, bevor ich überhaupt den ganzen Tresen gesehen hatte. Ahaha. Nein. Totale Überforderung. Und dann bin ich leider angehalten und es geht bei mir alles noch langsamer.)
Heute hatte Pippi einen Abenteuertag. Erst war sie mit Herr Rabe bei der Arbeit und hat jetzt eine neue Freundin, nämlich die Tochter der Chefin von Herrn Rabe, die auch mit zur Arbeit geschleift wurde. Abends waren wir Grillen mit Herr Rabes Band und die anderen beiden haben nur Söhne, also dümpelte Pippi mit vier Jungs zwischen 8 und 13 Jahren herum und machte sehr viel Quatsch. Irgendwann wollten sie zur neuen Schule (die ist da 100 Meter entfernt), was sie auch durften, da kletterte Pippi auf einen Baum und kam nicht mehr herunter, weil sie oben der Mut verließ. Mit gutem Zureden von Herr Rabe, den einer der Jungs geholt hatte, ging es dann. Zurück auf dem Hof brachten die Kinder Wasserbomben zum Platzen, weshalb wir ein triefnasses und dreckiges Kind mit nach Hause nahmen. Selbiges ging dann duschen und schlief danach wie ein Stein zufrieden ein.
Das andere Kind hat derweil heute ganze drei mal nach Bildschirmzeit gefragt (und drei mal 15 Minuten bekommen), scheint also eine gute Zeit zu haben.
Heute habe ich Michel beim Korps-Sommerkurs abgeliefert. Dieses Mal ist er beim „roten“ Kurs, das heißt, er bleibt da jetzt bis Samstag und die Kinder sind älter, halt so Jugendschule-Alter, 8.-10. Klasse. Die Stücke sind auch fortgeschrittener. Gestern wollte Michel dafür extra schon ganz früh packen und war dann etwas angefressen, dass ich gesagt habe, er kann den Koffer noch nicht zu machen, er muss ja noch Zähne putzen und so. Heute trippelte er dann ab viertel vor neun neben mir rum, während ich noch eine Inspektionsankündigung verschickte, und wollte unbedingt los. Als wir da waren, setzte ich mich durch und bezog sein Bett, durfte dann gnädig noch mal schnell aufs Klo (und da haben die fancy Spülkästen, gucken Sie mal unten) und wurde dann mehr oder weniger höflich hinauskomplimentiert.
Ich freue mich ehrlich, dass Michel sich darauf freut und gerne da ist. Der Weg dahin war ja etwas holprig und im ersten Jahr, als er sich komplett weigern wollte und wir ein kreuzunglückliches Kind ablieferten (mit dem wir abgemacht hatten, dass wir es nach einer Nacht abholen, wenn es gar nicht geht) war ich offen gestanden sehr im Zweifel über unsere elterlichen Methoden, die beinhalten, dass man manche Kinder zu ihrem Glück manchmal zwingen muss. Aber dann holten wir nach dem Kurs ein sehr zufriedenes und mindestens 10 cm größeres Kind ab. Das zweite Jahr war dann etwas weniger Drama, das dritte Jahr nur noch symbolischer Protest (am schlimmsten war da, dass Pippi dort zeitgleich ihren Kurs hatte, glaube ich) und nach jedem Kurs fragte Michel, ob er im nächsten Jahr wieder zu dem Kurs könne. Und jetzt eben tatsächliche Vorfreude. Hach.
(Jaja, bestimmt Stockholmsyndrom. 50€ in die Therapiekasse.)
Es gibt nur wenig zu erzählen. Und das ist auch mal schön. Wir waren heute mit Michel und der Schwägerin beim Bygdetunet, ein bisschen herumlaufen und Rømmegrøt essen (das ist sehr lecker, aber nervig zu machen, weshalb wir das seltenst selbst tun). Dann fuhr die Schwägerin zum Flughafen, mit Herrn Rabe. Michel machte Gartenarbeit, Pippi half mir ein bisschen beim Aquarium sauber machen. Wir haben wieder Babyfische, weshalb das Aquarium sauber machen einfacher ist als sonst, man kann halt den Boden grad nicht absaugen. Allen Fischen, großen und kleinen, scheint es gut zu gehen. Ein Männchen belästigt ausdauernd ein Weibchen, das ist hoffentlich normal, ich habe mit dem Männchen auch schon geschimpft, aber es hört nicht auf. Tjanun, ne, irgendwo müssen die Babyfische ja her kommen.
Ich habe außerdem ein neues Sportprogramm gestartet, um wieder in eine Regelmäßigkeit rein zu kommen. Das ist alles so ausgewaschen worden, Geige auch, keine Routine, das macht mich unglücklich. Damit (dem Lotterleben!) ist jetzt wieder Schluss.
Abends haben Herr Rabe und ich The Residence endlich fertig geschaut. Das ist eine ganz tolle Miniserie auf Netflix, die kann ich nur empfehlen. Man lernt auch einiges über abseitige Spezialinteressen Vögel. Vögel, Murder Mystery und das ganze in sehr lustig. Also ja, ne Leiche gibts auch, aber Krimi kann man das kaum nennen.
Ich sollte echt, wirklich ganz im Ernst, keinen Champagner trinken. Spätestens am nächsten Morgen bereue ich das. Heute zum Beispiel, weil wir gestern mit der Schwägerin auf das neue Haus angestoßen haben. Das war nett, aber mein Kopf heute morgen war nicht so nett.
Heute habe ich dafür auch nur Cola getrunken – aber spät. Auch das ist nicht so schlau (für mich), weil ich jetzt wach bin.
Der Grund, warum ich spät abends noch Cola trank, war, dass Herr Rabe mit seiner Band im lokalen Pub (der, der bei Hans voller Wasser gelaufen ist) ein Konzert gespielt hat. Ich musste danach noch fahren, nämlich Michel von seinem besten Freund abholen und die Schwägerin nach Hause bringen (ich wäre gelaufen, aber dann wäre nichts von den beiden Dingen möglich gewesen). Das Konzert war bombe, wirklich guter Sound und gut besucht (für ein wenig beworbenes Pub-Konzert). Wesentlich mehr Leute hätten in den Pub nicht rein gepasst. Ich glaube, auch der Getränkeumsatz war durchaus anständig, win-win also für die Band und die Pubbetreiberinnen.
Wir haben Besuch, die Schwägerin ist da. Außerdem in diesem Zirkus:
Ein möglicher Käufer fürs Haus, der dann aber total überraschend rausfand, dass er ein paar 100.000 Kronen zu wenig hat. Nervig für uns, in erster Linie
Pippi war beim Korpsseminar einen Abend krank. Zu viel rumgehopst in der Sonne, dabei zu wenig getrunken. Ging dann wieder nach Schlaf
Abholkonzert heute (hat sie super gemacht!)
Leichter Zoff mit Michel
Bei der Arbeit weiterhin alle irre
Aber vor allem von all dem oben stehenden unheimlich müde.
Der Tag begann mit einem hitzigen Gespräch bei der Arbeit, wo ich mich… Dingen verweigert habe. Und stolz drauf bin. Weil ich diese Dinge auch wirklich moralisch komplett daneben gefunden hätte und maximal unter Zwang gemacht hätte. Und in einer Umgebung, wo man mich dazu gezwungen hätte, hätte ich wohl nicht weiter arbeiten wollen. So kann ich vorerst meinen Job behalten und noch in den Spiegel schauen, yeah, I guess. Aber das Gespräch war von einer Qualität, die machte, dass Herr Rabe ab und an mal angespannt rüberguckte und wohl auch überlegte, ob er da bleiben muss, um mich hinterher zu trösten.
Danach atmete ich ein paar mal sehr tief durch und fuhr dann Pippi nach Hamar, zum Sommer-Korps-Kurs. Da ist sie jetzt bis Donnerstag. Das wird sicher gut, wir haben schon Bilder zugeschickt bekommen und mit ihr telefoniert. Nächste Woche ist dann Michel dran. So haben wir auch mal ne Weile jedes Kind alleine, das tut denen und uns auch mal gut.
Am Nachmittag passierten Dinge, die ich erst morgen fertig erzählen kann, weil ich nichts beschreien will. Da bin ich abergläubisch. Abends verbrachte ich deshalb aber wieder einige Zeit mit meiner Excel-Tabelle.
Zwischendurch holten wir noch Michels neue Brille ab. Das Modell, das er letzten Herbst bekommen hat, war zu hastig ausgesucht und wurde wegen unbequem dann nicht getragen und ging auch irgendwie dauernd auf mysteriöse Weise kaputt. Nun ja. Wir haben daraus gelernt, dass das ADHS-Kind, auch wenn es nicht will, Zeit darauf verwenden muss, eine Brille auszusuchen, die es dann auch trägt. Weil es sonst echt teuer wird.
Ebenfalls abends habe ich endlich mal wieder Geige gespielt. Das war seit dem Hauskauf komplett hinten rüber gefallen. Das hat mich unzufrieden gemacht und leider habe ich auch Hornhaut an den Fingern und Technik verloren. Jetzt muss ich mich langsam wieder dran gewöhnen. Daran, und an Sport. Letzteres habe ich heute aber lieber gelassen, nach den Ereignissen des Tages hatte ich Kopfschmerzen, erfahrungsgemäß ist Sport da nur so ne mittel gute Idee, leider. Aber da war ich auch nicht ganz so faulundiszipliniert aus der Routine, wie beim Geige spielen.
Jetzt Bett, es ist dringend nötig. Gestern war es viel zu spät.
Alle leben noch, niemand ist auf dem Festival verloren gegangen (wir waren gestern auch gar nicht da) oder bei der Pride Parade (da waren wir nämlich) verhaftet worden. Aber es ist grad ein bisschen viel, ein bisschen sehr spät und morgen ist irgendwie schon wieder Arbeit und all das. Schmöschte das nischt.
Heute haben wir ausgeschlafen. Also ich zumindest. Herr Rabe musste ein bisschen arbeiten. Aber Pippi hat beim Mini Dance Camp übernachtet und deshalb musste niemand heute früh raus um sie zu wecken und aus dem Haus zu bekommen. Hurra!
Nachmittags waren wir alle bei der Vorstellung, die es beim Mini Dance Camp immer als Abschluss der Woche gibt. Das war sehr schön, es ist wirklich beeindruckend, was die innerhalb einer Woche so auf die Beine gestellt bekommen. Unsere erwachsenen Beine und Rücken fanden auch gut, mal nicht den halben Tag auf dem Festivalgelände zu stehen. Aber, apropos Rücken: das ging erstaunlich gut, wie vermutet half Bewegung und inzwischen tut es kaum noch weh. Mittwoch war ich noch recht unelegant, wenn ich mich mal auf den Boden setzen wollte. Aber jetzt tun mir die Füße und Knie viel mehr weh geht es wieder alles fast normal. Zurück zu Pippi: das war eine schöne Vorstellung und es ist wirklich schön, dass sie so einen Spaß am Tanzen und am Zusammensein mit den anderen Kindern hat.
Wir waren dann dementsprechend heute erst spät auf dem Festival. Wir haben sicher auch einiges verpasst heute, aber was soll’s, wie gesagt, wir sind auch nicht mehr 20. Da niemand von uns großes Interesse an ultra darkem Gehämmer-Metal hatte, ließ ich mir kurzerhand die Ohren ausspritzen.
Es gab nämlich da einen Hörgeräteakustiker, der ein Angebot hatte. Ich kriege dann, wenn wir aus dem Urlaub wieder da sind, „richtigen“ Gehörschutz, angepasst auf meine (scheinbar sehr kleinen und sehr gewundenen) Gehörgänge. Und auch gleich welchen zum Schlafen, dann bin ich da weg von sicher nicht so umweltfreundlichen Silikon-Wegwerfprodukten.
Als heute tatsächlich einzige Band schauten wir uns Kaizer‘s Orchestra an, eine Band, die im Vorfeld für Aufregung gesorgt hatte, weil die ganzen Metalheads EMPÖRT waren, dass eine so un-metalige Band Headliner dort sein darf. Ich kannte die nicht (dachte ich. Mir fiel dann ein, dass ich die glaube ich sogar mal live gesehen habe, 2008 in Stockholm.) und es ist halt tatsächlich kein Metal. Es ist aber auch nicht wie irgendwas anderes. Es ist sehr eigen. Insofern war es eine nette Abwechslung und eine Pause vom Gehämmer. Stimmung haben die auch gemacht und die Musik ist durchaus gut, aber halt mit nichts so richtig zu vergleichen. Außer uns waren aber auch Ultrafans da, das macht natürlich die Stimmung auch gut. Insgesamt mein Eindruck: kann man durchaus mal anhören, aber ich glaube, die Band hasst oder liebt man, mit nichts dazwischen.
2. male sind ja manchmal heilend. Geburten. Green Day-Konzerte. So als Beispiel.
Ganz damals, als American Idiot komplett durch die Decke gegangen war (for the record: ich hatte auch vorher schon Green Day gehört, das hat nämlich mein Cousin mal angeschleppt, noch mehr damals), war ich mal auf einem Green Day Konzert. In Düsseldorf, glaube ich. Das war ziemlich teurer Eintritt und dann war es doof. Die haben lustlos das Album runtergerattert und das war’s. Eine wirklich große Enttäuschung.
Aber ja lange her und man kann dem ja, vor allem auf einem Festival, eine neue Chance geben.
Und es war SUPER. Ein Fest von vorne bis hinten.
Wie man sieht, war es auch voller als gestern und wir nicht so nah an der Bühne. War trotzdem super.
Im Gegensatz zu damals merkte man denen richtig an, dass sie da einen Mega Spaß dran hatten.
Was Muse gestern nicht geschafft hat, schaffte „Good riddance“, der Rausschmeißer, kombiniert mit Feuerwerk (was ja niemand wirklich braucht und Alternativen wären besser gewesen, aber schön anzusehen ist es), wo mir ein paar Tränen die Wange runterkullerten. So emotional war das alles.
(Wie Michel, während wir die noch lebenden Reste der Sex Pistols anschauten, beim Rasen mähen bei der Babysitterfamilie von irgendwas fies in den Fuß gebissen oder gestochen wurde und wir alle erst dachten „KREUZOTTER!“ und dass das Superleichtgewichtkind jetzt mindestens stirbt, erzähle ich bei passender Gelegenheit.)
Es ist sehr spät, aber das war vorherzusehen. Herr Rabe und ich sind nämlich jetzt ein paar Tage auf einem Festival in Oslo. Tons of Rock heißt das. Da wird sehr viel Rock gespielt. Und morgen sehr viel Punkrock. Samstag sehr viel Metal. Heute war, weshalb wir die Tickets gekauft haben. Aber dazu muss ich ausholen.
2006 war ich auf meinem ersten Festival, dem Hurricane in Scheeßel. Mit Camping und so. Es war heiß, es war staubig, ich hatte schnell derben Sonnenbrand, wir tranken lauwarmes Bier aus Plastikflaschen vom Aldi, es war super. Bands waren da auch (Billy Talent habe ich da entdeckt und viele Jahre heiß geliebt. Vor nem Jahr hab ich herausgefunden, dass die ein neues Album rausgebracht haben, reingehört und schockiert wieder ausgemacht. Aber 2006 waren die super!). Gefühlt das halbe Publikum war wegen einer Band angereist, die ich nicht kannte und die Sonntag Abend als letztes spielen sollte. Eine großartige Liveband sei das. Wirklich großartig. Sagten wirklich ungefähr alle, mit denen man da sprach. Vielleicht minus die, die nur BIERBONG! und HEEELGAAA! grölten. Wir (also die, mit denen ich zusammen da war, Herrn Rabe kannte ich da noch nicht) beschlossen deshalb auch, diese Band noch anzugucken, aber schon nachmittags das Zelt abzubauen und einzupacken, damit wir danach direkt fahren konnten.
Es war aber ja so affenheiß gewesen. Was passiert, wenn es im Sommer sehr heiß ist, gerne mal? Genau. Hitzegewitter. Während wir Apokalyptica anschauten, zog es sich zu. Die Bildschirme wurden von der Bühne abgehängt, weil es plötzlich sehr windig wurde. Der Himmel wurde dunkler und dunkler und das passte zu Apokalyptika ausgezeichnet, so richtig dachten wir uns nichts dabei. Dann kam die Durchsage, dass das Festivalgelände evakuiert werden müsse, die letzte Band, die großartige Liveband, spiele nicht, bitte alle JETZT SOFORT gehen. Als wir uns umdrehten, um zum Ausgang zu gehen, sahen wir auch, warum: eine beeindruckende, schwarze Wolkenwand war da zu sehen. Wir wurden plötzlich sehr schnell. Trotzdem kamen wir nicht schnell genug zum Zeltplatz (wo Freunde von uns unsere letzten Rucksäcke in deren Ex-Rotkreuz-Sanitäter-Zelt aufbewahrten) um dem epischsten aller Wolkenbrüche zu entgehen. Der staubige Acker verwandelte sich binnen Sekunden in einen Oberwasser-Tümpel und mehr als ein Zelt trieb an uns vorbei. Als wir am Zelt ankamen, waren wir bis auf die Unterhosen durchgeweicht und matschig, in den Schuhen stand das Wasser – und wir hatten ausgezeichnete Laune. Die Freunde fanden wir im Gestänge des Zeltes hängend, einen Kampf mit dem Wind um das Zelt führend. Wir hängten uns dazu. Das Zelt blieb tatsächlich weitgehend unten. Die großartige Liveband war vergessen, wir hatten plötzlich mit Wassermassen, Schlamm und Wind zu tun. Statt um elf Uhr abends kamen wir so gegen 3 Uhr nachts endlich los, und da waren wir alle komplett nass und müde statt gehupt von der großartigen Liveband. Aber dass diese Band eine großartige Liveband ist, etabliert sich im Freundeskreis schnell als running gag.
Fast forward ein Jahr, ich lerne Herr Rabe kennen und ein Lied* der großartigen Liveband spielt dabei eine so zentrale Rolle, dass es danach jahrelang mein personalisierter Klingelton für Herrn Rabe ist.
Fast forward noch ein Jahr: ich bin in Schweden, wir feiern eine Party im Wohnheim, mir gefällt ein Lied, ich frage, was das ist. Ein Lied** von der großartigen Liveband NATÜRLICH! Das weiß man doch.
Ich wusste das nicht, aber als ich wieder in Deutschland war, zog ich mir die komplette Discographie. Und seither ist das eine meiner absoluten Lieblingsbands. Absolut großartige Band.
Heute konnten wir verifizieren, WIE großartig die als Liveband sind. UNFASSBAR GROSSARTIG nämlich. Was für ein Fest.
Muse live.
Ein Traum von über 16 Jahren ist da in Erfüllung gegangen. Es war so toll! Hach! Gehen Sie alle Muse angucken, vor allem auf Festivals.