Tag 1818 – Back in the Game.

Ach, eigentlich war das Arbeiten heute sogar ganz schön. Ich fuhr ins Büro, da war es leer und leise, was mir Zeit ließ, mich zu akklimatisieren. Zum warm werden ging ich alte Inspektionen durch, überprüfte, ob meine Kollegin die abgeschlossen hat und fütterte daraufhin die Dokumentenvernichtungstonne mit den entsprechenden Unterlagen. Sehr viel Papier fand da heute den Weg rein und jetzt habe ich viel viel weniger Papier zu Hause und auch deutlich weniger im Büro. Ich liebe Wegwerfen. Was ich sonst noch so gemacht habe: Schreibtischstuhl beschriften, Passwörter ändern, Festplatte und Cloudspeicher aufräumen, Daten synchronisieren, To-Do-Liste aufräumen und neu aufsetzen, Kalender pflegen, und das gar nicht so schlimme Projekt Inbox Zero. Ein easy Start.

Beim Mittagessen mit meiner einzigen Kollegin, die da war, habe ich gemerkt, dass mir das Soziale schwer fällt nach all der Zeit. Ich hoffe, sie nimmt mir nicht übel, dass ich bei der Unterhaltung mit ihr die meiste Zeit an ihr vorbei aus dem Fenster geguckt habe. Es ging nicht anders.

Trotzdem ein guter Tag. Ich mag meine Arbeit. Ich hab’s eh gerne sauber und ordentlich und kein Papier auf dem Schreibtisch und ich reinige auch gerne meine Tastatur mit Desinfektionsmittel. Dann noch für eine Gesundheitsbehörde arbeiten dürfen. Besser geht’s doch eigentlich nicht.

Nachmittags habe ich das gute Wetter genutzt, um die Meerschweinkiste sauber zu machen. Drei Meerschweinchen pullern ja doch deutlich mehr als eins. Muffin hat immerhin keine neuen Bisswunden.

Pippi schlief wohl heute im Kindergarten ein. Hatte sie trotzdem immerhin um halb neun im Bett – war halt ein langer Tag nach langen Ferien. Michel konnte leider nicht vor halb zehn einschlafen, aber momentan freue ich mich immer, wenn er kuscheln oder normal erzählen will, dann schreit er mich wenigstens nicht wütend an. Think pink.

Tag 1804 – Schplorz.

Wir haben heute zum ersten Mal seit März die Babysitterfamilie getroffen, das war so super schön. Wir haben die alle so gern, nur leider ist S. so schlimm chronisch Lungenkrank, dass sie an Covid19 vermutlich sehr schwer erkranken und möglicherweise sterben würde, weshalb sie im Prinzip seit März völlig isoliert leben. Uff, uff, uff. Aber die großen und die kleinen Kinder hatten Spaß miteinander und wir Erwachsenen saßen mit Abstand im Garten und unterhielten uns und das war wirklich toll.

Da habe ich nahezu drüber vergessen, dass ich vorher mit Muffin beim Tierarzt gewesen war, wo sein kurz zuvor von selbst geplatzter Abszess geleert und gespült wurde (think pink: immerhin keine OP mehr nötig!), was… unschön war. Ich gehe mal nicht weiter ins Detail.

Morgen darf er dann die Mädels kennen lernen, und die ihn, das wird bestimmt sehr spannend für alle. Und dann wird ja auch Pippi schon 5! Die große Zwergmaus. Hach. Genau genommen fühlt es sich für mich grad gar nicht wie „schon fünf“ an, sondern wie „endlich offiziell fünf“, weil sie so weit für ihr Alter ist, dass ich gerne mal vergesse, dass sie erst vier ist.

(Mal gucken, wann sie morgen vorm Bett steht und feiern will. Es erscheint mir schon wieder unklug, dass ich noch wach bin.)

Tag 1774 – Es regnet.

In Gardermoen regnet es.

Ich stand 30 Minuten an einer Passkontrolle an. Ich bin ungelogen noch NIE auf dem Weg nach Norwegen kontrolliert worden, der Passkontrolleur bestätigte dann auch, dass das eine Corona-Maßnahme ist. WAS AUCH IMMER SIE BRINGEN SOLL, GEHT DAS VIRUS NUR AUF LEUTE MIT BESTIMMTEN PÄSSEN ODER WAS.

In der Zeit sind mir 2 Züge weggefahren.

Weil Tönnies ein Arsch ist, dem ich die plötzliche Fleischallergie der ganzen Bevölkerung Deutschlands und der umliegenden Länder an den Hals wünsche, ist grad fraglich, ob es überhaupt möglich sein wird, eventuell zur Beerdigung zu reisen.

Ich hasse Corona. Ich bin traurig und müde und traurig und es regnet.

Tag 1773 – Flashback.

Ich war so ein süßes Kind…

Meine Omi war eine große, schlanke Frau und ich hab jetzt hier so einen Seidenrock, von ihr für sich genäht, high waist und bodenlang und muss den kürzen, weil der bei mir selbst mit high heels ne Schleppe hat. Aber macht ja nichts, ich habe jetzt Nadeln für Seide. Geerbt. Seufz.

Im Garten fand ich Rosen, Waldmeister und tonnenweise wilde Erdbeeren.

Falls ich noch mal herkomme, werde ich den Waldmeister ausgraben und zumindest versuchen, den nach Norwegen einzuschleppen zu exportieren und da an irgendeinem nah gelegenen Wäldchen anzusiedeln.

Jetzt denke ich an Omis Waldmeisterbowle und bin müde und schwermütig.

Tag 1759 – Coronaferienrant.

Am Morgen. Ich öffne Twitter.

Kinderloser Mensch: „Ich verstehe ja, dass die Belastung der Eltern grad hoch ist. Aber überlegt doch mal, wie das für die Kinder ist, wenn ihr die Zeit mit ihnen so hasst.“

*Synapsen knallen durch*

Ich habe mir zur Zeit selbst einen Maulkorb auf Twitter verpasst, damit ich mich in solche und ähnliche Diskussionen nicht mehr einmischen kann. Weil es zu nichts führt, außer, dass ich hinterher ein Magengeschwür vom ärgern kriege. Aber jetzt möchte ich da doch meinen Senf dazu geben, schon allein weil hier ja auch schon solche Kommentare auf dem Blog kamen. Und weil ich, nachdem hier die Kinderbetreuung und die Schule ja nun seit einiger Zeit wieder geöffnet sind, sogar ein bisschen verstehen kann, woher kinderlose Menschen diese Idee nehmen, das ganze sei eigentlich ganz ähnlich wie Ferien nur halt ein bisschen plötzlich, ja mei.

Ich hasse meine Kinder nicht. Das mag jetzt überraschen. Vor allem, da die Entscheidung für Kinder im Grunde eine Schnapsidee im Hormonrausch war (judge me! Ich möchte aber behaupten, 80% der Eltern „entscheiden“ sich für Kinder eher aus dem Bauch raus). Es war Weihnachten 2011, ich war im Job so lala etabliert aber fühlte mich komfortabel in meiner Position, Herr Rabe und ich hatten es gut auf allen Ebenen, für Kinder ist eh nie der richtige Zeitpunkt haha, lass mal probieren. Im Februar bekam ich den Mutterpass, ziemlich schockiert, wie schnell man so nen kompletten Menschen angesetzt hat, sollte man nicht erst monatelang versuchen und so? Nein, wir nicht. Vorher wochenlang die Bedingungen gleichberechtigter Elternschaft aushandeln und möglichst noch vertraglich festhalten? Again, judge me. Wir hatten Glück, da auf einer Wellenlänge zu liegen (das war mir ja auch vorher schon klar), wir hatten Glück, dass Herr Rabe zu dem Zeitpunkt an der Uni arbeitete, die 7 Monate Elternzeit für ihn nicht ablehnen konnte, und den ganzen Rest des Vereinbarkeitswitzes, den sich deutsche Eltern tagtäglich vor allem in Form von Kommentaren wie „wer seine Kinder in die KiTa gibt, liebt sie nicht“ (s.o. btw) geben müssen, haben wir elegant umschifft, indem wir nach Norwegen gezogen sind.

Insofern rede ich hier aus vielen Gesichtspunkten aus einer Luxusposition. Es ist hier normal, dass Eltern eben mal ausfallen, weil Kinder krank werden. Wir sprechen uns ab, wer grad besser von der Arbeit wegkann, um das kotzende Kind aus seiner Einrichtung abzuholen, sagen unseren Chefs Bescheid, fertig. Es ist gesellschaftlich NORMAL, dass auch Väter das tun. Es ist NORMAL, dass Väter Zeit mit ihren Neugeborenen, Babies und Kindern verbringen wollen und deshalb längere Aus- und Elternzeiten nehmen. Es gibt eine Kondergartenplatzgarantie ab dem August nachdem das Kind 1 Jahr alt geworden ist und es ist NORMAL, dann wieder arbeiten zu gehen, wenn man kann und will, Vollzeit. All das ist in Deutschland schon in weiten Teilen nicht normal und der gesellschaftliche Druck aus allen Richtungen stresst dort Eltern, die von der Idee der Alleinverdienerfamilie abweichen müssen oder wollen, immens.

Halten wir also fest: ich liebe meine Kinder, wir haben hier viel Unterstützung.

Und dann kam Corona.

Von einem Tag auf den nächsten (!) war alle Routine weg. Die Kinder wurden nach Hause geschickt mit den Worten „Nehmt lieber alles mit, WAHRSCHEINLICH ist morgen keine Schule/Kindergarten, für wie lange weiß keiner.“ Die Kinder waren verwirrt und die Erwachsenen besorgt und man hat versucht, das alles irgendwie aufzufangen. Stundenpläne gemacht, Tage durchstrukturiert, wir bewarfen das Problem auch mit Geld und bestellten ein Trampolin für den Garten, guckten mit den Kindern die Pressekonferenz für Kinder (wieder sowas, was ich hier einfach super fand: die Regierung, die gezielt Kinder ansprach und trotz aller Unsicherheit, die auch nicht verschleiert wurde, beruhigende Worte fand und auf Fragen VON KINDERN einging) und besprachen mit unseren Arbeitgebern das weitere Vorgehen.

WIEDER: Wir sind hier total privilegiert. Es gab schon vor der Schließung der Schulen und Kindergärten die Anordnung VON DER REGIERUNG, dass alle, die können, Homeoffice machen sollen. Alle. Insofern waren wir eh zu Hause [ich nicht, aber das ist eine Geschichte, die hier nichts zur Sache tut, im Zweifel lesen Sie einfach den 12. und 13.3. hier im Blog nach] als alles schloss. Mein Arbeitgeber genehmigte schnell allen Eltern mit Kindern unter 12, normale Stunden abzurechnen, auch wenn die nicht 100%ig effektiv und/oder zu seltsamen Tageszeiten abgeleistet wurden. Alle Eltern bekamen 10 extra Kindkranktage für „Corona-geschlossene Einrichtungen“ vom Staat. Alles Luxus! Trotzdem war die erste Woche ein bisschen wie im Delirium und ging hauptsächlich für Organisation und allgemeines Klarkommen drauf. Schulaufgaben gab es auch noch nicht so wirklich viele, Kindergarten eh nicht. Die Kinder verstanden noch nicht, dass das jetzt wirklich lange so bleiben würde, wir auch nicht, doch, war toll.

Aber dann war irgendwann alles organisiert und es galt, zwei (weiterhin) Vollzeitjobs und zwei Kinder unter einen Hut zu kriegen. Zwei Kinder, wohlgemerkt, die gewöhnt sind, täglich andere Kinder und andere Erwachsene um sich zu haben. Die nicht kennen, dass Mama und Papa plötzlich die Ansagen machen, die sonst vom Kindergartenbetreuer oder der Lehrerin kamen. Die kein Problem damit hatten, dass zu Hause und im Kindergarten/der Schule andere Regeln herrschen, aber dass plötzlich die Kindergarten- und Schulregeln auch zu Hause gelten sollten, war schwer zu verstehen. Das knirschte also, erwartungsgemäß, und da kannste die Kinder lieben und dich freuen, Zeit miteinander zu verbringen, so viel du willst, sowas muss sich zurechtruckeln. Und mit zurechtruckeln meine ich: Wutanfälle aushalten. Geschrei aushalten. Viel. Oft. Lange. Wir ruckelten also, wir sorgten uns, UND DANN SOLLTEN WIR AUCH NOCH IRGENDWIE ARBEITEN. Wir teilten uns auf, was aber hieß, dass wir extrem lange Tage hatten. Was saugt. Sehr.

Wir wurden in dieser Zeit weder den Kindern, deren Schulaufgaben, unseren Jobs, dem Haushalt, noch uns selbst (Sport? Selfcare? Hahaha.) wirklich gerecht. Und guess what? Das sorgt für ein scheiß schlechtes Gewissen. Eh schon. Dann noch sagen „du musst aber schon schauen, dass die Kinder sich nicht als Belastung empfinden“ ist, sorry, total daneben und lädt noch ne Schippe schlechtes Gewissen drauf. Schlechtes Gewissen, in der Intensität, in allen Bereichen, lähmt.

Aber dann öffneten die Kindergärten und Schulen wieder und ich kann jetzt verstehen, wie Kinderlose oder auch Menschen mit Kindern aber ohne Erwerbsarbeit auf die Idee kommen können, das seien „Coronaferien“. Ich geh mal davon aus, dass kinderlose Erwerbstätige auch etwa eine Woche brauchten, um den Homeoffice-Schock zu überstehen, aber wenn ich mir mein Homeoffice-Leben jetzt so angucke ist das eigentlich sogar ganz nett. Ich kann viel länger schlafen, ich spare mir das Pendeln, ich kann mir meine Arbeit noch freier einteilen als eh schon, ich kann auch mal zwischendurch den Einkauf erledigen, Arzttermine sind gar kein Problem mehr und ich esse täglich Mittag mit Herrn Rabe. Der macht mir auch oft noch einen Kaffee und stellt ihn mir hin, während ich schon im nächsten Meeting sitze. Die finanziellen Sorgen sind weg und das Infektionsgeschehen sieht auch sehr vielversprechend aus. Es ist echt eigentlich sehr nice.

Genauso sind ja Ferien sehr nice. Keine Arbeit, Ausflüge mit den Kindern an den See oder in den Wald und wenn sie mal nen Film gucken wollen, kann ich in der Zeit trainieren oder meinen Hobbies nachgehen. Keine Schulaufgaben, Ausschlafen, kein Stress.

Nur WAREN DAS WÄHREND DER CORONTÄNE EBEN KEINE FERIEN! Das war das kinderlose Homeoffice, PLUS die arbeitsfreien Ferien, PLUS als Ersatzlehrkraft fungieren, PLUS andere Kinder ersetzen, PLUS Sorgen und Umstellungsschwierigkeiten der Kinder auffangen, PLUS selbst Sorgen haben WEIL ES EINE GLOBALE PANDEMIE IST.

Und jetzt sag mir nochmal, kinderlose Person, dass ich das als „Zeit miteinander verbringen“ hätte schön finden sollen, dass ich niemals hätte meckern dürfen, dass ich den Kindern hätte vorspielen müssen, dass alles tutti ist und wie Ferien und niemand von uns in dieser Zeit irgendwie überfordert, unterfordert oder unausgelastet ist. Dass die Kinder sicher nen Schaden davon tragen, dass ihre Eltern DIE SITUATION als belastend empfanden.

Rant Ende.

Tag 1757 – Ein Tag wie jeder andere.

Møtepotøte den ganzen Tag. (Møte heißt Meeting heißt Treffen. Natürlich online.) Gefühlt habe ich deshalb den ganzen Tag auch so gar nichts geschafft. Das nervt mich ja schnell. Es kam dann noch hinzu, dass unsere Chefin signiert statt freigegeben hat Qualitätsmanagementsoftware nicht zulassen wollte, dass ich eine versehentlich signierte statt freigegebene SOP erneut zur Freigabe versenden wollte und erst lauter lustige Fehlermeldungen produziert hat und dann so gründlich abgestürzt ist, dass gar nichts mehr ging. Also insgesamt so ein mittelmäßig arbeitserfolgreicher Tag.

Muffin hat Michel heute in den Finger gebissen. Nicht mit Absicht, das war auch Michel sofort klar, aber Muffins Zähne sind halt die eines Nagetiers und Muffins Gier auf Salat ist groß und wenn dann da noch ein Finger zwischen ist, dann blutet es auch mal. Armer Michel.

Weitere Muffin-News: so richtig toll sieht das mit der Haut noch nicht aus, eher so lala, aber wir haben ja nächste Woche den Kastrationstermin, vielleicht lassen wir die Kastration dann doch erst noch sein und behandeln erst mal die Haut weiter? Hmm, mal sehen. Bis auf die Haut (und die Einsamkeit) scheint es Muffin aber prächtig zu gehen. Heute habe ich ihm das neue Futter gegeben, weil das von den Vorbesitzern mitgegebene leer war (das war ein völlig okayes Trockenfutter, sonst hätte ich ihm das nicht weiter gegeben) und da ist vielleicht irgendeine Meerschweindroge drin, jedenfalls hat er sich das neue Futter reingezogen als gäbe es keine Kräuter/Löwenzahn/Klee/Gras/Paprika/Möhre/Gurke und was uns sonst so einfällt jeden Tag und reichlich. Das einzige, was er bisher nicht mochte, war Erdbeere und Tomate. Mit der Erdbeere wurde Fußball gespielt, vor der Tomate erschrocken davongerannt. Langsam redet Muffin auch mehr mit uns und quiekt manchmal wenn wir am Kühlschrank sind (klar, da ist das Gemüse drin). Weil ich etwa hundert mal am Tag irgendwelche Leckereien zu ihm bringe, kommt er jetzt vorsichtig angetrabt, wenn ich ihn rufe und reckt sich um zu gucken, was es dieses Mal gibt. Von Michel lässt er sich auch streicheln, am liebsten über die Nase. Hach!

Außer dem Fingerbiss war heute das spannendste, dass wir nach dem Abholen von Kindergarten und Schule im Stau standen. In unserem Kaff hier! Naja, auch hier kann es ja Unfälle geben und wenn die an einer Kreuzung direkt nach einer Brücke sind, das kaputte Auto eine Spur blockiert und deshalb der aus drei Richtungen kommende Verkehr durch genau einen Polizisten geregelt werden muss (weil 2 Kolleg*Innen plus Feuerwehr sich um die Autoinsassen kümmern müssen), dann dauert das schon mal. Es war jedenfalls eigentlich nicht dramatisch, fraß aber so viel Zeit, dass wir den vorletzten Termin der Kulturschule ausfallen lassen mussten. Schade, aber nicht zu ändern.

So, nun ins Bett. Der Corona- und Feiertagsmai hat mein komplettes Wochentagsgefühl zerstört. Auch an Arbeitsaufgaben lässt sich nichts festmachen. Es ist alles sehr seltsam in diesem 2020.