Tag 2091 – Ostern rum.

Puh. Das waren die Osterferien 2021. Genauso Lockdown-öde wie 2020. Fast noch öder, letztes Jahr habe ich in der Karwoche ja Montag bis Mittwoch noch gearbeitet und mich schrecklich beliebt gemacht (lies: alles andere als das) mit einer Art Fern-Inspektion. Außerdem hatte Herr Rabe Kurzarbeitsstress. Dieses Jahr hatten wir einfach frei, was auch schön ist, und auch nötig war, und ich hab auch keine Lust, morgen wieder an meinen Homeofficearbeitsplatz zurückzukehren, aber keinen treffen dürfen ist halt schon langweilig.

Ich glaub auch langsam, wir sind eher die Ausnahme als die Regel, was das weitere Befolgen der Empfehlungen und Regeln und Vorschriften angeht. Nachdem selbst Erna (Solberg, norwegische Staatsministerin) ihren 60. mit 14 Personen (erlaubt wären zu dem Zeitpunkt und dort 10 gewesen) auf der Hütte gefeiert hat, nimmt das alles keiner mehr so richtig ernst, fürchte ich.

Noch ein paar Monate.

Ich fürchte, danach muss ich mal zum Zahnarzt und mir ne Knirscherschiene anpassen lassen. Ich beiße scheinbar nicht nur metaphorisch die Zähne zusammen, zumindest ist mein Kiefer immer öfter immer verspannter und ich merke, dass mir das locker lassen zunehmend schwer fällt.

Es ist zum Mäuse melken. Alles.

Tag 2081 – Corontäne v3 Tag 5.

Habe heute das erste mal seit Montag das erste mal „so richtig“ das Haus verlassen, weil ich zur Post musste. Bin dort natürlich direkt in eine Nachbarin gerannt, die mich natürlich auch direkt Sachen fragen wollte, die ich gar nicht sagen darf, erst recht nicht mitten in einem Supermarkt.

Ansonsten: jetzt Ferien. Wird Zeit. Nur eine Woche (und Ostermontag), aber immerhin.

Kontakt mit dem Gesundheitswesen war heute eher unerfreulich. Kontakt mit dem Bogenbauer war da schon erfreulicher, vermutlich kann ich Montag oder Dienstag meinen Bogen wieder abholen. Wir werden sehen. Passt ja gut, dass wir Urlaub haben, da habe ich Zeit nach Oslo und zurück zu gondeln. Im Garten rödeln wird über Ostern noch nicht wirklich möglich sein, es liegt einfach noch zu viel Schnee, oder besser, graue, matschige Haufen halb gefrorenen Wassers. Bah.

Tag 2001 – Spazieren gehen. (Wooozaaa.)

Ich hab heute wenig wirklich sinnvolles getan, aber dafür war ich zwei mal eine knappe Stunde draußen unterwegs. Vormittags ging ich zur neuen Vertretung meiner Hausärztin (aus Gründen hier ein kleines Augenrollen einfügen), nachmittags ging ich einkaufen. Vormittags bekam ich so sogar richtiges Sonnenlicht ab. Auch wenn das ja furchtbar „weit weg“ ist, tut es gut. Und bei der klirrenden Kälte über die weißen Wege laufen tut auch gut. In meinen dicken Schneesachen bin ich zwar nicht so schnell wie sonst, aber was sollst. Licht und Luft. Hach.

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Großes Kopfschütteln über den deutschen „Lockdown“. Warum ist das so unfassbar schwer in Deutschland, Homeoffice da, wo es möglich ist, auch anzuordnen, also die Arbeitgeber*Innen zu verpflichten, das möglich zu machen? Das funktioniert hier zum Beispiel ja auch und ich sag es mal ganz vorsichtig: zur Zeit stehen wir im Vergleich relativ gut da…

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Auch Kopfschütteln über das Impfgemotze, hüben wie drüben. „Man“ hätte eigene Verträge mit den Lieferanten machen müssen, „man“ hätte viel mehr bestellen müssen, „man“ müsste jetzt viel schneller und so weiter. Ich frag mich, wie groß der Aufschrei wäre, hätte zum Beispiel Norwegen mit irgendeinem Lieferanten nen Vertrag gemacht und 10 Millionen Dosen bestellt und dann kommt das Zeug nicht durch die Zulassung und die Kohle für 10 Millionen Dosen ist weg. Oder, der Lieferant auf den man gesetzt hat, kann halt erst in Q2 2022 liefern, und man hat ja 10 Millionen Dosen bestellt, soll man also ernsthaft doch noch was anderes einkaufen, um *jetzt* mit dem Impfen anfangen zu können. So schnell ist die europäische Solidarität dahin, wenn’s um „wer kriegt wieviele Dosen“ geht, ist sich jeder plötzlich wieder selbst der nächste.

Und da hab ich noch nicht mal was dazu gesagt, wie lange sich diese Impfkampagne hinziehen wird und dass man nicht wirklich groß lockern kann, bevor genug geimpft sind, um eine gewisse Herdenimmunität zu haben. Da ist es wahrlich wumpe, ob man in den ersten paar Tagen 20.000 oder 50.000 Dosen verimpft. Das Personal fällt ja auch nicht von den Bäumen, ich kann mir auch vorstellen, das große Teile des Personals, das dafür qualifiziert wäre, zur Zeit damit beschäftigt ist, kranke Menschen zu versorgen.

Als wäre irgendwas, irgendwo, jemals an Tag 1 perfekt rund angelaufen. In ner Krise, in der alles am besten gestern aus dem Hut gezaubert werden muss, kann man das dann natürlich erst recht erwarten.

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So, rant over, ich gehe morgen wohl doch noch ein paar mehr Stunden spazieren, sonst rege ich mich ja nur auf. Ganz offensichtlich.

Tag 2000 – Ferien ohne Kinder.

Juhu, ich hab noch Urlaub und die Kinder nicht! Das ist ganz wunderbar, selbst mit Michel abholen mitten am Tag.

Den Tag nutzte ich zum Putzen und Meerschweinchen sauber machen, wiegen, Krallen schneiden und Haare (Muffin) kürzen. So langsam fühle ich mich wieder wohler zu Hause, das meiste Chaos ist beseitigt und es stört mich nicht mehr der Staub auf dem Schrank, auch wenn ich ihn nicht sehe.

Related: Ich habe festgestellt, dass die Beutel-Füllgrad-Anzeige am Staubsauger nicht besonders gut ist, und dass der Staubsauger viel besser saugt, wenn er einen frischen Beutel und neue Filter bekommen hat. So eine Überraschung aber auch!

Auch related: wir wissen nicht so ganz, was wir mit der Putzhilfe machen. Im letzten Lockdown kam sie nicht, wir haben sie aber trotzdem weiter bezahlt. Diese Woche geht es ja auch noch alles, aber wenn das hier wieder länger dauert, wird’s halt blöd mit dem Putzen. Man gewöhnt sich ja doch sehr an den Luxus, eine Putzhilfe zu haben. Richtiger wäre es, ihr abzusagen, keine Frage. Verboten ist es nicht, es ist ja eine Geschäftsbeziehung, kein „Besuch“. Ach mann, alles blöd.

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Die Menschen, die in Gjerdrum tot geborgen wurden, sind nun alle identifiziert worden. Es sind immer noch 3 vermisst. Wer jemals wieder in die Häuser zurückkehren kann, und wann, ist noch völlig unklar. Zur Zeit ist neben der Suche nach den Vermissten die größte Sorge, dass durch den Erdrutsch die Abwasserkanäle „abgerissen“ sind, und das nun alles einfach… naja. Sie können sich das vorstellen.

Tag 1990 – Spät, aber zufrieden.

Ok, es hätte alles irgendwie zwei Stunden eher sein können heute, aber was soll’s, wir haben ja Ferien.

Pippis Zimmer ist jetzt fertig gestrichen, in mintgrün und taubenblau. Da sie da aber schläft, gibt es erst morgen Bilder. (Ich bin auch ein bisschen gespannt, wie es bei Tageslicht aussieht, muss ich sagen. Die Farben hat sie ja selbst ausgesucht.)

Ich freue mich sehr darauf, morgen sämtliche Möbel in die Zimmer zu räumen, in die sie gehören. Außerdem sind wir dann soweit oben mit dem Streichen durch, bis wir uns überlegt haben, was mit dem Schlafzimmer passieren soll. Das ist auch sehr schön. Das heißt auch, noch unten der Flur* und dann sind wir für’s erste durch mit Renovieren, Hurra!

So Hurra ist es gar nicht, ich streiche ausgesprochen gerne. Es hat für moderaten Aufwand einen tollen „Neu!“-Effekt, und es ist eine relativ stumpfsinnige, relativ körperliche Tätigkeit, bei der man sich nebenbei unterhalten, Musik oder Podcast hören kann und die GAR NICHTS mit Computern zu tun hat.

Außerdem weiß ich jetzt wieder was, was Michel und ich gemeinsam haben, denn Michel kam, als ich an der zweiten Farbschicht arbeitete, und sagte „Hmmm, das riecht so gut. Farbe ist mein Lieblingsgeruch!“ Farbe und Keller. Und irgendwas „in Deutschland“, auf das ich grade nicht mehr komme**, was ich aber auch sofort wohlig in der Nase hatte.

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*vorher müssen wir aber vermutlich erst mal neues Malertape kaufen. Überall Leisten, Türen, Fenster, Steckdosen, Lichtschalter, wasweißich: wir haben den Tapebedarf deutlich unterschätzt.

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** UPDATE: Ich hab noch mal gefragt und es sind die unterirdischen Straßenbahnhaltestellen in Bielefeld!

Tag 1811 – Kann. Augen. Nicht. Offen. Halten.

In diesen Minuten bin ich 20 Stunden wach und mein Akku ist leer. Ich liege zwischen den schnurchelnden Kindern, habe ein ganzes Kapitel Harry Potter vorgelesen (auf Norwegisch! Es ist schlimm, die meisten Namen sind übersetzt, wer macht denn sowas???) Das ist alles sehr schön (bis auf das mit Humlesnurr) und mir wird ganz warm und die Augen ganz ganz schwer.

Tag 1809 – Revival of allein daheim Tag 4.

Hups, noch später als es die letzten Tage schon war.

Ich habe den halben Tag an der Nähmaschine und dem Bügelbrett verbracht und mir eine „schnelle“ Bluse genäht, ich bin ein bisschen aus der Übung, aber dafür ist sie gut geworden. Jetzt habe ich eine Bluse zum Rock (und immer noch keine Fotos).

Ansonsten war heute Sport, Blumen gießen, Schuhe putzen, Sandalen suchen, Meerschwein-TÜV (keine Bissspuren, also alle Rangordnungsrangeleien voll im Rahmen) und die komplette zweite Staffel von Dead to me bingen – weshalb ich auch jetzt erst ins Bett komme (sorry, Herr Rabe!). Beim Fernsehen habe ich noch ein Schnittmuster zusammen geklebt und ausgeschnitten.

So langsam vermisse ich die Familie. Aber wie nötig diese Auszeit einfach war, gerade dieses Jahr. Ich kann das jedem Elternteil, das nicht grad Energie daraus zieht, immer mit der Familie zusammen zu sein (soll’s ja auch geben und whoa – mein Neid ist euch sicher), nur ans Herz legen, wenn es irgendwie geht, mal allein sein. Gerne zu Hause, es geht aber auch bestimmt ein Städtetrip wenn man sowas mag (ich nicht so). Zu Hause hat den Extra-Zauber des Was-Schaffens und es bleibt halt so wie man es hinterlassen hat. Alles. Ich kann die Stoffscheren überall rumliegen lassen ohne, dass ich Angst haben muss, dass damit entweder Papier, Haare oder unsere Bettlaken geschnitten werden. Ich kann die Stoffscheren auch wegräumen und mich daran freuen, dass nichts rumliegt. Ganz wie ich will.

Jedenfalls, ich betrachte das hier als meine mini Mutter-Kur. Den Sinn von Eltern-Kind-Kuren habe ich ja eh noch nicht ganz verstanden, solange es nicht darum geht, irgendwas am Zusammenspiel Eltern-Kind zu behandeln. Elternteil-ohne-Kinder-Kur hingegen kann ich mir viel eher vorstellen, wenn die Kinder der Grund für den Kurbedarf sind. Aber ich lenke ab. Das hier ist meine Mini-Kur, allein mit mir und meinen Gedanken, denen ich jetzt ein paar Tage sehr gründlich zugehört habe. Ich kann förmlich körperlich spüren, wie meine Batterien sich laden. Introvertiert halt.

Also, liebe Mit-Eltern: wenn irgend möglich, schafft euch ab und zu, einmal im Jahr, einmal in fünf Jahren eine Auszeit allein. Es ist so, so, so gut.

Tag 1808 – Revival of allein daheim Tag 3.

Ein weiterer Tag im sauberen Zuhause. Jetzt auch wieder mit ordentlichen Blumenbeeten. Es hat den ganzen Tag die Sonne geschienen und war dabei nicht allzu heiß, ich war fast den ganzen Tag draußen und es war herrlich. Jetzt kann es von mir aus morgen schütten wie angekündigt.

Ich habe tatsächlich Kirschen gepflückt, allerdings nicht so viele wie ich gerne gepflückt hätte, weil ich nur an die untersten Äste kam (und man auf den einen Baum, der noch komplett voll hing und vermutlich hängt, auch nicht drauf klettern kann, wenn man keiner Klimmzüge mächtig ist, was ich nicht bin). Die Hälfte habe ich gleich gegessen, ein paar habe ich noch für morgen.

Meine kleine Kirschpflück-Fahrradtour beendete ich mit dem Kauf einer Flasche Wein und Parmesan, um mir abends Risotto kochen zu können.

Das machte ich auch und bin immer noch ein bisschen im Risottokoma. Ich kann nicht mehr für eine Person kochen, weshalb ich gleich für morgen mitgekocht habe, aber es ist trotzdem ziemlich viel. Aber halt auch lecker, also yolo.

Abends habe ich dann endlich den Rock fertig genäht. Es fehlte noch der Reißverschluss und weil ich ein Volltrottel bin, musste ich auch Knopf und Schlaufe tauschen. Auf den letzten Metern (beim Fädeln der Schlaufe) habe ich dann auch noch meine Nähnadel verloren, die ist jetzt irgendwo, im Sofa, im Teppich, in meinem Pulli oder im Rock. Bin gespannt, wann ich sie mit meinem Po finde. Handnähen ist echt nicht ohne.

Ich konnte leider keine vernünftigen Bilder machen, aber die Länge ist perfekt, die Falten fallen schön und ich hab nur zwei Fehler eingebaut, die man dank des Bindebandes nicht sieht. Danke, Omi, für das Bindeband.

Vielleicht kriege ich es morgen mit dem Selbstauslöser hin, bessere Fotos zu machen. Jetzt ist der Rock erst mal in der Waschmaschine, um die Kreidemarkierungen wegzuwaschen. Dann noch bügeln und fertig.

Während des Nähens habe ich das Finale der aktuellen Staffel RuPauls Drag Race geguckt, was quasi Skype-Edition war wegen Lockdown in den USA. Abgefahren. Finde auch spannend, dass RuPaul sich nicht in Drag begeben hat für die Home-Folgen. Die Gewinnerin überraschte mich allerdings, nachdem ich bei den Performances von einer anderen den Blick kaum abwenden konnte.

Da das mit dem Reißverschluss eine umfassendere Geschichte war (lies: ich bin mit der Hand wirklich langsam), guckte ich danach noch den Eurovision-Film auf Netflix (The Story of Fire Saga) und dachte die meiste Zeit so etwa „what am I seeing???“ aber wer eine kurzweilige, etwas abgedrehte, reichlich alberne und Eurovisions-selbstironische Unterhaltung für ca. 2 Stunden sucht, ist damit gut beraten.

Ebenfalls beim Nähen konnte ich die Rangordnungskämpfe der Meerschweinchen belauschen und beobachten. Eieiei. Da werden die Köpfe hochgerissen und die Zähne gezeigt und geschnattert was das Zeug hält und zwar, so wie es grad aussieht, jeder gegen jeden. Bisswunden habe ich noch keine gesehen, aber ich werde morgen beim Meerschwein-TÜV ein extra Auge darauf haben.

Herr Rabe versorgt mich mit Fotos der Kinder, die scheinen viel Spaß zu haben. Hach, es freut mich, dass ich nicht die einzige bin, die eine gute Zeit hat.

Tag 1807 – Revival of allein daheim Tag 2.

Immer noch ist es hier sauber und aufgeräumt und immer noch bin ich im Freudentaumel darüber. Ich wasche gleich mal die Sitzauflagen der Gartenstühle, und ganz oben auf dem Flurregal saugt die Putzhilfe nie, das mache ich auch, und man könnte auch schon wieder das Spülmaschinensieb reinigen (Örgs) und die Tür vom Backofen auch!

Gut, dass ich nur noch drei Tage alleine hier habe, sonst würde ich vermutlich am Ende mit ner Zahnbürste die Badezimmerkachelfugen putzen, einfach so, weil ich’s kann.

Heute habe ich einen Tagesausflug in die Hauptstadt unternommen, das war auch schön, jetzt habe ich Seide für eine Bluse zu dem Rock (an dem Stand jetzt nur noch der Reißverschluss fehlt), tonnenweise Gemüse für die Meerschweinchen und Austernpilze für mich zum Essen morgen. Ich muss eh aufpassen, dass ich nicht das Essen vergesse vor lauter Begeisterung über alles andere.

Auf dem Rückweg vom Bahnhof sah ich vor dem Tinghuset mehrere Kirschbäume, die reife Kirschen zu tragen schienen, ich parkte also das Fahrrad kurz und stieg ab um eine Kirsche zu probieren – Ja! Reife, fast schwarze Süßkirschen! Ein Traum! Morgen werde ich einen neuen Tagesausflug machen und entweder am Kindergarten oder eben am Tinghuset Kirschen pflücken. Eh sie von den Vögeln gefressen werden, wie die ca. 5 Kirschen an unserem kleinen Kirschbaum im Garten.

Eigentlich muss ich auch schon wieder im Ringelblumenbeet verblühte Blüten abschneiden. Es ist eine Sisyphusarbeit. Dafür habe ich, glaube ich jedenfalls, geschafft, eine Avocado zu ziehen. Aus einem Kern. Ganz ohne Gehampel mit Zahnstochern und Schnapsgläsern, einfach zu drei Viertel in die Erde gesteckt und täglich gegossen. Ich werde das die nächsten Tage beobachten. Ich fände das ja recht lustig. Der Schneckenmango geht es übrigens auch weiter prima, sie bekommt schon wieder neue Blätter oben. Frau Rabe, grüner Daumen aus Faulheit.

Hier noch ein Beweisbild für Herrn Rabe, dass die Stockrosen tatsächlich irgendwann blühen.

Blühen halt nur zum Nachbarn hin, nicht zu uns.

Das ist übrigens die Stockrose, die letztes Jahr übel vom Malvenrost befallen war und fast krepiert wäre. Ist doch noch ganz ok geworden.