Tag 1004 – #12von12 im Mai ’18.

Heute ist der 12. Mai, und wie an jedem 12. machen alle, die wollen, 12 Bilder von ihrem Tag und die werden dann bei Caro von Draußen nur Kännchen gesammelt.

Bis 13 Uhr habe ich keine Fotos gemacht. War ein bisschen stressig alles.

Endlich Zeit zum Fotos machen 🤪. #1von12 von #12von12 #RabenOnTour #Rabanasplit

Da meinte das FitBit übrigens schon: „Tolles Workout heute!“ Äh ja.

Drucker kaputt, Personal verwirrt, Kofferscanner kaputt… aber so hat man immerhin Zeit, nen Bildausschnitt zu finden, auf dem sonst niemand zu erkennen ist. #2von12 von #12von12 #RabenOnTour #Rabanasplit

Über die Sinnhaftigkeit dieser Angaben lässt sich auch streiten. #3von12 von #12von12 #RabenOnTour #Rabanasplit

Und dann saßen wir endlich im Flugzeug. Mit einem sehr und einem nicht so aufgeregten Kind, und umgeben von einer Renter*Innen-Reisegruppe, die meisten mit Armbändern auf denen stand „Team Parkinson – shaken, not stirred“ und die waren zwar allesamt ziemlich zittrig aber sehr nett und auch aufgeregt. Niedlich irgendwie.

Kinderessen aka „das will ich nicht“. #4von12 von #12von12 #RabenOnTour #Rabanasplit

Erwachsenenessen mit nicht gerade appetitanregender Lektüre. #5von12 von #12von12 #RabenOnTour #Rabanasplit

Und Zack (nicht wirklich, eher so schnaaaarch) waren wir da.

… und wieder anstehen. #6von12 von #12von12 #RabenOnTour #Rabanasplit

Am Flughafen wurden wir von Taxi abgeholt und beim Supermarkt kurz abgesetzt. War alles im Vorfeld so geklärt worden, hat tadellos geklappt. Und ich konnte auf dem Weg schon einige Palmen und Grün bestaunen.

Supermarktbesuch. Die Kinder sind langsam etwas ungeduldig. #7von12 von #12von12 #RabenOnTour #Rabanasplit

Dann weiter ins Apartment und…

Geschafft! #8von12 von #12von12 #esc2018lisbon

Ich mag ja den ESC. Das ist so herrlich schräg. Mehr als einmal im Jahr muss ich das nicht haben, aber doch, das eine mal, das schaue ich richtig gerne. Heute halt nebenbei, während des Auspackens.

Man kennt das, diese freiheitsliebenden Plastikpflanzen. #9von12 von #12von12 #RabenOnTour #Rabanasplit #DekoPerlenInFerienhäusern

Übrigens sind unsere Ferienwohnungsvermieter sehr nett, die Dame spricht zwar nicht so sehr viel Englisch, aber dafür ist ihr Sohn, Luca, ca. 14 (?) sehr hilfsbereit und spricht wirklich sehr gut Englisch. Quasi ein Privatdolmetscher.

One down, one to go. #10von12 von #12von12

Beim Fernsehen eingeschlafen. In dem Bett, das eigentlich für Michel vorgesehen war. Der aber noch rumturnte und mit uns ESC guckte.

Fuego an Fuego. #11von12 von #12von12

Den Wein hatte ich im Supermarkt gekauft. War ok. Keine Offenbarung.

So, Nr. 2 hat den Kampf gegen den Schlaf auch aufgegeben. #12von12 von #12von12

Und jetzt schauen wir noch nebenher ein bisschen Auswertung und werden auch gleich ins Bett plumpsen. Der Tag war doch etwas anstrengend.

Tag 974 – #12von12 im April ’18.

Heute ist der 12. und da sammelt Caro von Draußen nur Kännchen alle Links zu Blogbeiträgen, die 12 mehr oder weniger alltägliche Bilder vom heutigen Tag zeigen. Die letzten Monate war immer was*, deshalb waren meine Beiträge unmotiviert bis nicht vorhanden, aber heute** hab ich wieder 12 Bilder gemacht, Hurra!

Weil aber die Zeit drängt (siehe letztes Bild) nicht viel Zusatz-Text.

KiTa-Weg-Unterhaltung. #1von12 von #12von12

„Frühlings“impression. #2von12 von #12von12

(Jemand anderes aus Norwegen schrieb dazu: gut, dass es keine Geruchs-Fotos gibt. Das stimmt. Der Frühling hier stinkt. Faulig, Muffig, als wäre unter dem Schnee alles angegoren und ein auch bisschen verwest.)

Dann wollen wir mal. #3von12 von #12von12 #estutnochallesvongesternweh

Auch jetzt beim Schreiben tut mir noch einiges weh. Die Waden vor allem. Und die Rückenmuskeln sind auch gut verkatert, das waren ein paar echt peinliche Planks heute…

Brunch. #4von12 von #12von12

Rest von gestern. Mit Räuchertofu. Ich liebe Räuchertofu. Es war nur ein bisschen wenig und ich schob noch einen Joghurt hinterher.

10 Grad. Hurra! #5von12 von #12von12

Ich laufe zum Krankenhaus. Weil ich ja drucken wollte. Dazu brauchen wir unsere Schlüsselkarte. Die hab ich vergessen. Man kann sich aber auch so am Drucker anmelden, es ist nur sehr umständlich***. Aber ich schaffe es, das halbe Internet auszudrucken.

Kaffee mit der Kollegin in der Sonne. #6von12 von #12von12

Tschüssi, Blut, war schön mit dir. #7von12 von #12von12 #gravesdisease #kontrolle

Anekdote: als ich den Schilddrüsenscheiß in der ersten Runde hatte, also 2014, war die Dame, deren Arm da im Bild ist, noch Studentin. Ich war die erste Patientin (vielleicht auch die erste nicht-Orange?), der sie damals im Praktikum Blut abgenommen hat. Ich weiß das noch, sie war nämlich unglaublich aufgeregt und zitterte richtig, hat aber tadellos Blut abgenommen. Letzteres ist geblieben, die Nervosität aber nicht.

Blume! Blume! Bienen! Frühling! #8von12 von #12von12 #1Blumeauf3kmWeg

Vor lauter Überschwang habe ich dann zwei achte Bilder (hoppla).

Immerhin Sonne. #nachhausewegselfie #8von12 von #12von12

Naaawwwww und dann war die Post da 😍 #9von12 von #12von12

Auf, auf. #10von12 von #12von12

Ich nutze die Zeit so gut es geht, solange die Kinder noch nicht wieder da sind. Das ist nicht besonders lang. Und es kommt Spielbesuch mit. Zu dritt verwüsten die Kinder in Windeseile das Wohnzimmer und werden zum Aufräumen verdonnert, bevor sie Mario Kart spielen dürfen.

Konzentrierte Gesichter. #11von12 von #12von12 #daskleineKindhatdenControllerzuranderenKonsole

Morgen geht der Wecker um 5, also ganz schnell ins Bett jetzt. Vorbereitet ist schon mal alles. #Reisereise #vorstellungsgespräch #12von12 von #12von12

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Auto-Lobhudelei: für morgen auch gut vorbereitet. Und mich selbst erfolgreich müde gelaufen.

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*PMS war da immer. So schön.

**Komische Verschiebung des letzten Zyklus sei dank

***Vielleicht, ganz vielleicht, hab ich auch ganz lange Plan- und hilflos auf alle Knöpfe am Drucker gedrückt, bis ich endlich zum Anmeldebildschirm gelangt war.

Tag 915 – #12von12 im Februar ’18.

Heute ist der 12. des Monats und das heißt, alle die meisten alle coolen viele Internet-Menschen machen 12 Bilder von ihrem Alltag und laden sie dann bei Caro von Draußen nur Kännchen hoch. Diesmal gibt es auch von mir wieder 12 Bilder, fast wären es sogar 13 geworden, weil ich mich zwischendrin verzählt habe. Tja.

Heute special Edition „Pippi krank“. Die hatte in der Nacht schon so verdächtig warme Füße und Hände… und ja.

Hups, heute ist ja der 12. Also, periodisches Fiebersyndrom ist periodisch, ich habe auf dem Weg zur Post also Begleitung. #1von12 von #12von12

Nun, Pippi und ich überlassen der Putzfrau die Wohnung, ich möchte eh was mit meinem Chef besprechen und ansteckend ist Pippi ja nicht. Nach Nurofen auch echt fit. Auf dem Weg machen wir mir noch einen Friseurtermin aus. Dann ist der Chef aber super busy und Pippi hat Hunger, wir gehen also hauptsächlich essen (ok, ich habe meine neue Meldekarte verschickt, damit ich Arbeitslosengeld bekomme und ein paar Artikel heruntergeladen).

Das gute? Lustige? Interessante? An dieser Krankheit ist ja: wenn man das Fieber gesenkt hat, is(s)t das Kind wie immer. #2von12 von #12von12.

Wir holen mir noch einen Kaffee, Pippi ist ganz schön müde und dölmert im 7Eleven herum. Im Bus auf dem Heimweg frage ich sie, wo denn ihr Dino sei und, naja, wir steigen also aus dem Bus wieder aus und fahren wieder zurück.

Kinder. Sie verschlüren so viel. #3von12 von #12von12

Auf dem Weg zum Bus schläft Pippi ein. Das ist für die Busfahrt an sich deutlich angenehmer.

Wenigstens ein mal heute will sie nicht unbedingt aus dem Kinderwagen aussteigen. #4von12 von #12von12

Ohne Bild: wir holen mein Zalando-Paket von der Tankstelle ab und es passt um 1 cm Breite nicht in den Kinderwagen, Ich schreibe mit Pippi halb auf dem Schoß eine Bewerbung bei Peppa Wutz-Beschallung, nächste Dosis Nurofen nach exakt 8 Stunden, wir holen Michel vom Kindergarten ab und dann noch Herrn Rabe von der Arbeit, weil Pippi das gern wollte. Dann setze ich Herrn Rabe und Pippi zu Hause ab, denn…

Von der Kita direkt in den Großmarkt. Seufz. #5von12 von #12von12.

Das Schlimme daran ist: die sind ganz frisch gewaschen die sind kaputtgekaut. Kann man Fünfjährige eigentlich wieder an Schnuller gewöhnen? Wär billiger…

Naja. Ich habe (Eis-)Kaffeedurst.

Weil ich zum Club der Frappé-Süchtigen gehöre (#cleaneating #myass) kriegt K2 besondere Fiebersenker mitgebracht. #6von12 von #12von12.

Noch bevor das Eis geschmolzen ist, sind wir wieder zu Hause. Da das übliche Gepröddel plus ein bisschen Modenschau.

Gewaschen, getrocknet, jetzt noch verstauen, aber, äh, wo? #7von12 von #12von12.

Kommen wir nun zu etwas ganz Schlimmem. #8von12 von #12von12.

(Zur Probe bestellte Schuhe für die Party nach der Defense. Vier Paar, eins ist aber echt deutlich zu klein und eins verliert seinen Glitzer in der ganzen Wohnung.)

Tja, hmmm, Hmmhmm. Und ein Preisunterschied von 40€. #ungelegteEier #einpaaristzuklein #einshatallesvollgeglitzert #8von12 #9von12 von #12von12

Das Internet ist mit sehr deutlicher Mehrheit für Glitzer. (Die blauen sind viel bequemer, aber auch… die teureren.)

Dann Essen und Kinder ins Bett verfrachten. Und zurück an den Computer, die Bewerbung nochmal polieren und abschicken.

Und täglich grüßt das Murmeltier. #9von12 #10von12 von #12von12.

Und auch dieses Murmeltier kenne ich schon recht gut. #ArbeitslosAufNorwegisch #aktivitetsplan #nestenferdig #10von12 #11von12 von #12von12.

Von den 20 Bewerbungen bis zum 8. April habe ich übrigens jetzt 18 geschrieben.

Dann ist Feierabend.

Abendbeschäftigung. #11von12 #12von12 von #12von12.

Dann noch bloggen, Fehler bemerken, ab ins Bett.

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Auto-Lobhudelei: Viel geschafft, einen Entschluss gefasst (hat nichts mit Schuhen zu tun) nicht nur kurz bockig gewesen.

Tag 885: 12/2 von 12.

Es ist der 12. Januar und das bedeutet: Caro von Draußen nur Kännchen sammelt unsere 12 Bilder!

Hier gab es heute nur 6, weil der Tag müde und bescheiden war und ich dann am Ende auf dem Sofa einschlief. Aber fangen wir von vorne an.

[ohne Bild]

Der Wecker klingelt, ich liege mit Pippi in Michels Bett, Pippi hat in 2-Stunden-Intervallen wie am Spieß gebrüllt. Ich schalte offenbar im Tran alle meine Wecker aus und schlafe wieder ein.

[ohne Bild]

Pippi seufzt und drückt – sie pullert. Mich an, denn die Windel läuft aus. Ich bin dann wach (um 08:15 auch allerhöchste Zeit) aber huiii, meine Laune.

[ohne Bild]

Ich bin richtig fies zu den Kindern, die sich beim Anziehen und Frühstücken wie immer viel Zeit lassen. Pippi schmaddert sich außerdem so gründlich mit Joghurt zu, dass ich sie komplett umziehen muss. Es bewahrheitet sich auch ein mal wieder: selbst, wenn ich mich nur anziehe und Zähne putze, nicht meine Haare wasche oder mein Gesicht irgendwie auch nur anfasse, brauchen wir ne Stunde bis aus dem Haus. Was sich auch bewahrheitet: in der Stunde ist dann keine Zeit für Kaffee und dann bin ich gar kein Zombie, sondern ein tollwütiger Terrier.

Nach einer Nacht mit permanent brüllendem und um sich tretendem Kleinkind werden das heute vielleicht 12 Shades of Aggro. Dies ist außerdem mein 1. Kaffee. #1von12 von #12von12

[ohneBild]

Wütend und frierend sitze ich auf dem Sofa und sabotiere mich selbst im Bewerbung schreiben.

Mittagessen. Ok, Frühstück. #2von12 von #12von12

Ich backe dann auch noch Brötchen, nach diesem Rezept, den Poolish hatte ich gestern Abend angesetzt, dann muss der halt weg.

Brötchen in the making. Symbolbild. #3von12 von #12von12

Ich tue dann auch noch so als würde ich arbeiten:

Esstisch-Office. #4von12 von #12von12

Aber in echt mache ich nichts produktives, dödele herum, twittere und Backe zwischendurch. Ich telefoniere mit einer HR-Frau und kriege schlechte Nachrichten von der Fakultät: möglicherweise wird meine Defense erst Ende Mai oder im Juni sein. Das wäre… schlecht für meine Nerven. Ich darf aber auch nichts selbst unternehmen, weil ich die Opponenten nicht kontaktieren darf. Wie man weiß, kann ich mit so Ohnmachts-Situationen voll gut umgehen.

Brötchen! #5von12 von #12von12

Da sind sie fertig. Ich gehe duschen, in der Hoffnung, dass ich mich danach besser motivieren kann und nicht mehr sehnsüchtig zum Bett schiele.

Selbst wenn ich gar nicht aus dem Haus gehe: mit den beiden hier fühle ich mich doch mehr wie ich selbst. #6von12 von #12von12

Tja, und dann war ich grade fertig und top-motiviert (najaaa…) da rief Herr Rabe an, ob ich die Kinder abholen kann. Seufz. Na klar.

[ohne Bilder]:

Kinder abholen, Milchreis kochen, Dinozug anmachen, essen, Wutausbrüchen heute mal wegen echt dünner Nerven* aus dem Weg gehen, statt auszuhalten und dann kam Michel an, als er sich abgeregt hatte und kuschelte sich an und dann sind wir beide eingeschlafen.

Ein irgendwie käsiger Tag.

Und weil Fristen ablaufen, muss ich am Wochenende wenigstens eine Bewerbung schreiben.

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*Als ich dreizehn war, hatte meine Mutter schon seit langer Zeit einen Freund. Zum Essen gaben wir uns immer die Hand und sagten alle einen Spruch auf, in dem wir uns einen guten Appetit wünschten. An dem Tag wollte ich nicht, also nicht ihm die Hand geben. Es gab Milchreis mit Kirschen und ich war halt pubertär motzig und wollte mal wieder klar machen, dass dieser Typ mir nichts zu sagen hätte. Ich weiß nicht mehr, was ich sagte, aber danach stand er hinter mir und knallte mir links, recht, links, rechts eine, auf die Ohren (zum ersten und einzigen Mal, meine Mutter hat ihn danach vor die Tür gesetzt). Dann nahm er wutschnaubend seinen Teller um ihn mit nach oben in sein Zimmer zu nehmen, überlegte es sich im Flur aber anders und warf den Teller mit voller Wucht gegen die Wand. Ich erinnere mich noch sehr lebhaft, wie meine Mutter versuchte, die Kirschflecken vom pfirsichfarbenen Strukturputz zu waschen. Am Ende haben wir die Stellen übergestrichen. Und Milchreis mit Kirschen ist bis heute ein echt schwieriges Essen für mich. Obwohl ich das sehr gern mag.

Tag 854 – #12von12 im Dezember ’17.

Hui, schon so spät. Aber egal, ich habe 12 Fotos gemacht und werde die dann gleich bei Caro von Draußen nur Kännchen verlinken, denn das tun wir eben am 12. jeden Monats.

Die ersten vier Fotos lud ich erst auf dem Weg zur Arbeit hoch. Vorher war keine Zeit.

CC for nails sieht exakt so aus, wie mein Lieblingsnagellack von vor 20 Jahren. Weiß mit rosa Schimmer. #1von12 von #12von12 #essieadventskalender2017

CC for nails sieht exakt so aus, wie mein Lieblingsnagellack von vor 20 Jahren. Weiß mit rosa Schimmer. #1von12 von #12von12 #essieadventskalender2017

Das ist übrigens kein richtiger Nagellack, sondern ein Farbkorrigierender Unterlack, der letztes Jahr in groß im Adventskalender war.

Mein Werkzeugregal ist mit den Neuzugängen jetzt fast randvoll. /o\ #2von12 von #12von12

Und Oh My, sind meine Neukäufe schön. Mixed Tape. MIXED TAPE! Hach.

Wir üben das mit dem Dabbing echt fleißig. #3von12 von #12von1

Das hat ihr Q. beigebracht. Es klappt fast.

Der Kindergarten möchte gern Fotos, wie wir wohnen. Hier von außen, wir wohnen 2. OG, da wo alles dunkel ist. #4von12 von #12von12

Dann so Arbeitarbeit, Plottplottplott, Bitte bestätigen Sie mir den Gesprächstermin, Ach hallo, wir wollten den Gesprächstermin bestätigen, Flügebucherei, Schreibschreibschreibschreibschreib. Oh the joys.

Jajaja, das lösche ich morgen wieder. #5von12 von #12von12 #ImpostDoc #DeservedDoc #AllesWurst

Da war ich schon müde und dann bin ich auch gegangen. Aber babämm, erste Abbildung (A-F) drin und besprochen.

Sieht man, dass es schneit? Es schneit. Und es sind minus 6000 Grad. #6von12 von #12von12 #Nachhausewegselfie

Erstmal waschen, sonst kann ich leider keine Schlüpfer mitnehmen. #7von12 von #12von12

Fake news, das Foto ist gestellt, ich hab nämlich nicht koordiniert bekommen, Auslöser und Knopf an der Waschmaschine gleichzeitig zu drücken.

R. Rabe, 32, besitzt kaum schwarze Kleidung. (dafür viel Himbeer. Sehr viel.) #8von12 von #12von12

Packen. Auch oh the joys.

Entscheidungen treffen. So banale kann ich nicht gut. #9von12 von #12von12 #Lippenstiftliebe #derdunklerewirds

Nachdem ich mich zweimal verkleidet hab, möchte ich diesmal einfach ich sein. Ich in einer Bluse, aber mit Lippenstift in einer nicht-unauffälligen Farbe.

Ich kann zwar nicht zum KiTa-Weihnachtsfest gehen, aber Mandeln dafür brennen. #10von12 von #12von12

Hatte ich für Bronzer benutzt, möchte ich für Puder benutzen. Trocknet furchtbar langsam. #11von12 von #12von12

Immernoch Oberthema Packen.

Danach hab ich noch meinen Nagellack abgemacht, weil der leicht ömmelig aussah und jetzt Bett und endlich das hier:

Ab ins Bett und Hände pflegen. #12von12 von #12von12

In diesem Sinne: Gute Nacht!

Tag 826 – #12von12 im November ’17

Yeahi, es ist der 12. wir machen also alle brav 12 Fotos von unserem Tag (in meinem Fall: schlechte) und verlinken uns bei Caro von Draußen nur Kännchen, die das alles sammelt.

Der Tag ging super los, wir haben nämlich Langschläferkinder. \o/

Herr Rabe machte Pancakes, ich Kaffee, so darf das ruhig öfter sein.

Endlich wieder Kaffeefotos! \o/ 1von12 von #12von12

Nach dem Frühstück schickten wir die Kinder unter die Dusche. Unter anderem, weil Pippi offenbar gegen die „total natürliche und hypoallergene“ Hautcreme, die wir gestern benutzt haben, allergisch ist, und wir die Reste gerne abwaschen wollten. Außerdem plantschten sie eh am Waschbecken und dölmerten mit Knetseife herum, was übrigens macht, dass die Bude wie ne Lush-Filiale riecht und Mutti dezent schlecht wird.

Super niedlich: die Kinder singen beide. Eins schöner, eins ausbaufähig, aber beide mit Inbrunst und gerne und laut und so unglaublich niedlich, dass ich die auffressen möchte.

Was ihr nicht hören könnt: beide Kinder singen unter der Dusche. #2von12 von #12von12

Während die Kinder duschten, kümmerte ich mich um meine Pinsel. Pippi, die kleine Rübennase, hatte nämlich lange Arme gemacht und ein paar davon im Waschbecken gebadet, die waren also klitschnass und voller Kinderseife. Yeah. (Ich reinige die übrigens mit Kernseife und das geht super gut!)

Am Sonntag wäscht das Internet seine Schminkpinsel. Ich wollte das eigentlich aus Gründen erst morgen machen, aber dann badete K2 drei davon im Waschbecken -_-. #3von12 von #12von12

Es folgte der Couch-Teil des Tages.

Mausi und Maus gucken Maus. #4von12von #12von12

Irgendwas stimmt mit T-Rexi nicht. #5von12 von #12von12

Beautyprogramm: Haare färben. Diesmal in der Farbnuance „Stockholm“. Ich glaube, die kaufe ich nicht nochmal. Zwar gehen die Haare davon nicht so kaputt, wie bei der, die ich vorher hatte, aber dafür verändert sich die Haarfarbe halt auch kaum. Naja. Wenigstens der Ansatz ist halbwegs verschwunden.

Haarfärbemittel in Paketen für kurze Haare, das wär ja auch mal was. Das ist der Rest, mehr kriege ich nicht drauf. #6von12 von #12von12

Hmm. Also gefühlt ist ungefähr gar nix an der Farbe passiert. #7von12 von 12von12

Nach dem Beautyprogramm mussten zur Besänftigung meines durch einen Zeitungsartikel aufgebrachten Gemüts Waffeln gemacht werden. (Nein, wir hatten einfach alle Bock auf Waffeln und noch genug Butter.)

Kaffee trinken, nachdem man den Kindern gesagt hat, sie sollen den Tisch freiräumen. #8von12 von #12von12

Wir haben ein bisschen herumgehangen, die Kinder haben die Bude auseinandergenommen und dann nach nur zehn- bis zwölfmaliger Aufforderung auch wieder zusammengesetzt, ich habe mich mal wieder total blöd angestellt, bei dem Versuch, das Kaminfeuer wieder in Gang zu bekommen (aus mir wird echt kein Pfadfinder mehr), sowas halt. Dann wurde das Besuchskind abgeholt und es war Zeit, das Abendessen zu machen.

Wenn man schon den Alleskörner rausholt… #9von12 von #12von12

Zum Essen gab es dann Reibekuchen (deshalb der Alleskörner) und Apfelmus. Da war aber mein Handyakku grad leer, deshalb davon kein Foto. Und seien sie froh, dass es kein Geruchsinternet gibt, sonst hätten Sie jetzt vermutlich spontan unbändigen Appetit auf was frittiertes.

Nach dem Essen wurden schnell die wirklich sehr müden Kinder ins Bett gebracht. Wir lesen gerade das Baumhaus mit den 13 Etagen, Michel findet es unheimlich gut und ich hab auch schon ein paar mal richtig gelacht.

Vorlesen. #10von12 von #12von12

Dann Geräume und so, das übliche, morgen kommt die Putzhilfe. Ich bestellte mir die Finger wund und den Geldbeutel leer, Herr Rabe wird in zwei Wochen sehr kurz in Deutschland sein und sehr viel Kram mitbringen dürfen (fast gaaaaaar kein Schminkkram*).

Bettfertig machen dauert übrigens auch nicht so viel länger als sonst, dafür ist nach dem Retinoid die Haut immer ganz warm und Baby-am-1.Tag-wenn-die-Käseschmiere-grad-eingezogen-ist-weich. Sehr angenehm.

Einfach Waschen ist sooo 2016. #11von12 von #12von12

Während Herr Rabe noch schrubbt, geht Frau Rabe schon ins Bett. Liegt aber nicht am falschen Spüli. #12von12 von #12von12

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*ein bisschen. Klitzekleines bisschen. Eigentlich kaum was. Und ein Adventskalender von Essie, da ist ja hier kein Drankommen.

Tag 795 – #12von12 im Oktober ’17

Wie immer am 12. sammeln wir unsere 12 Bilder vom Tag und Caro von Draußen nur Kännchen sammelt dann unsere Sammlungen.

Hier heute in der Pre-Bewerbungsgespräch-Aufregungs-Zugfahr-Version.

(Ach ja, die Bildunterschriften wieder. Nun ja. Hier: Partyreste.)

Nach einem zu spät aufgestandenen Morgen etwas gehetzter Aufbruch zur Helsestasjon, 2-Jahres-Checkup für Pippi.

Da darf dann auch die Maus rutschen.

Pippi ist übrigens ein prima Kind, überall im Durchschnitt. Außer in den Bereichen „Ohren angucken lassen“ und „Mund aufmachen“, da ist sie Spitzenklasse. „Flink“, wie die Norweger sagen.

(Lustige Anekdote: die Helsesøster wollte gerne, dass Pippi Worte wiederholt, stellte sich dabei aber nicht so klug an. So sagte sie immer so Sachen wie „Ist das ein Bär?“ und Pippi: „Ja.“. „Soll der Bär hier im Bett schlafen?“ – „Ja.“ So ging das ziemlich viel hin und her, bis ich Pippi bat, was zu singen. Da sang sie „Lille kattepus“ und die Helsesøster war zufrieden.)

Michel wollte etwas vorgelesen haben. Ein dänisches Buch, das ich dann während des Lesens nach Norwegisch übersetzte. Puh.

Dann fuhren wir direkt weiter zum Blut abnehmen ins Krankenhaus. Das hatte der Kinderarzt, bei dem wir in zwei Wochen einen Termin haben, so angeordnet. Total blöd räumlich organisiert: der Wartebereich grenzt direkt an die Behandlungsräume. Wir hörten die ganze Zeit ein völlig hysterisches Kind schreien. Dem Geräusch nach zu urteilen ging ich von einem zweijährigen Mädchen aus (Vorurteile galore, fiel mir dann auch sehr schnell auf), in Wirklichkeit war es ein etwa vierjähriger Junge, der so brüllte, dass er vor Schluchzen kein Wort mehr herausbekam. Armes Kind. Und arme Kinder, die warten. In jeder Versuchstier-Facility sind die Behandlungs- (oft = Tötungs-)Räume vom Rest abgetrennt, weil die Tiere sonst alle mega gestresst sind (außer man knockt bestimmte DNA-Reperaturgene aus, aber das ist ein ganz anderes Thema).

Nun ja. Pippi war auch da sehr tapfer, wir aßen danach noch was in der Mensa und dann ab nach Hause und packen. Entgegen der bisherigen Planung nur für Michel und mich, weil Pippi wieder Fieber hat.

Gefunden, aber nicht mitgenommen. Weil, ach, son Blödsinn. Ich hab eine unbenutzte, schlichte, blaue Pappmappe ohne Aufdruck mitgenommen. Für meine Unterlagen, die ich bei meiner Freundin ausdrucken wollte, die aber, wie ich eben erfuhr, keinen Drucker hat. Tadaa.

Und dann: Zug. Viel.

Zugbeschäftigung: Dinotrux. Das Spielzimmer war nämlich von Kindern besetzt, die Michel zu wild und zu laut waren. (Überhaupt: nie wieder Familienabteil. Kotzende Kinder, Kinder mit vollen Windeln, laute Kinder, rennende Kinder. Kann ich alles mal 2 ertragen, mal 10 (eher hoch 10, so wie die sich hochgeschaukelt haben) einfach nicht mehr.)

Ich bereite mich vor und schmunzle mal wieder über die norwegische Sprache.

Sechseinhalb Stunden später sind wir bei unseren Freunden angekommen. Die haben auch einen Fisch. Einen blauen.

Das Kind, das meinte, keinen Hunger zu haben, hatte dann plötzlich doch welchen, als ich es ins Bett scheuchen wollte.

Das selbe Kind war auch eigentlich gar nicht müde. Hier ein Beweisbild vom nicht müden Kind.

Und dann beim Auspacken: Horrorentdeckung. Meine Schuhe lösen sich total auf. Und da meine anderen Schuhe, die ich dabei habe, türkise Chucks aus LKW-Plane sind, muss ich wohl morgen völlig ungeplant Schuhe kaufen (und Zeug ausdrucken und eigentlich brauche ich noch eine schlichte, graue Strumpfhose, aaahahahaha). Halleluja.

Morgen dann also schreiend im Kreis (durch Schuhläden) rennen.