Tag 2283 – Uff uff uff.

Michel hat grad ne Laune, es ist… wundervoll. Einfach herzig. Ganz reizend. (Ist es natürlich nicht, aber ich muss das hier ja nicht ausbreiten.)

Pippi hingegen hat nur morgens Laune, bevorzugt von 08:00 bis 08:10. Das Resultat ist aber dann immer, dass sie und Michel zu spät zur Schule kommen und das wiederum ist Michels Laune (und meiner, und der von Herrn Rabe) ganz und gar nicht zuträglich.

Nach einer langen und schwierigen Geburt mit vielen Beteiligten hat heute ein wichtiges Dokument endlich das Haus verlassen. Leider ist damit vermutlich nur das x. Kapitel in einem mehrbändigen Epos abgeschlossen.

Wir haben jetzt eine Consultant (lange Geschichte) und ich hatte ein Vorbereitungsmeeting mit der – und hab danach echt mit den Ohren geschlackert. Das ging schnell! Super effizient alles durchgerattert und dann mussten wir eh aufhören, weil bei ihr der Internetmensch vor der Tür stand um Breitband zu verlegen. Sie wohnt bei uns in der Nähe, aber in einem noch viel dorfigeren Dorf. Nebenher betreibt sie eine Alpakafarm, ab nächster Woche dann eben auch mit Breitbandanschluss. Life goals.

Tag 2259 – Platt aber happy.

Der Ausflug in die Großstadt war schön, sehr schön, ich hab sehr produktiv gearbeitet, fühlte mich sehr professionell und all das, danach wie so ne Supermutti Pippi pünktlich abgeholt, alle Kinder zu Freizeitaktivitäten gefahren und wieder abgeholt und mit Michel Post abgeschickt, und danach noch mit selbstgebackenem (!) Kuchen zum politischen Treffen. Das klingt jetzt wirklich alles sogar in meinen Ohren, als wär ich irgendsoein Übermensch, aber ich liege jetzt im Bett und bin so müde wie seit langem nicht mehr.

Ab und zu so ein Tag ist bestimmt trotzdem gut fürs Selbstwertgefühl. Vielleicht ist es doch ne gute Idee, sich auf 2 Tage Büro die Woche einzustellen und an den Tagen dann zwischen den Meetings all den Kleinscheiß wegzuschaffen, der mit seinen 5 Minuten hier, 15 Minuten da die To-Do-Liste verstopft.

Tag 2254 und 2255 – Lasst uns doch einfach in Frieden.

Gestern war sozial anstrengend für mich, heute war sozial anstrengend für Michel. Für mich auch ein bisschen, aber für ihn war’s schlimmer. Jetzt habe ich noch ein bisschen nachgearbeitet (ganz schön wenig kompatibel mit Erwerbsarbeit zu normalen Zeiten, eine spitzenmäßige Mutti zu sein, die Kindern und Besuchskindern zu 16:30 Uhr Pfannkuchen brät) und ich werde jetzt einfach ins Bett fallen. Gestern bin ich bei Michel im Bett eingeschlafen, wahrscheinlich hätte ich heute sonst auch gar keinen Akku mehr für irgendwas gehabt, geschweige denn Pfannkuchen.

Ich hoffe, bei Michel geht es morgen auch wieder.

Tag 2245 – Zurück im Homeoffice.

Es fühlt sich an, als hätte ich zwei Jobs. Inspektion – so wie letzte Woche – und „der ganze Rest“. Heute zum Beispiel: 1 Dialog um kommende Inspektion, 2 Dialoge um vergangene Inspektionen, 1 Inspektion formell abgeschlossen, diverse Archiviererei, 1 Rechnung approved (die Flüge letzte Woche), Einarbeitungspläne für mich und zwei Kolleg*Innen an den richten Stellen in SharePoint speichern, IT-Projekt, GMDP-Meeting, Meeting wegen Inspektion letzter Woche, 1 langes Draft Document zum Kommentieren gelesen (und nichts zum Kommentieren gefunden, alle meine Kommentare aus der letzten Runde waren bereits aufgenommen worden), diverse (so… 20, ich hatte länger nicht mehr reingeschaut, ähäm. Ich geb mir selbst ein Finding dafür) interne SOPs gelesen bzw. die Änderungen zur vorherigen Version angeschaut. Nebenher noch Bankkram, den ich gerne in der Öffnungszeit der Bank erledigt haben wollte. Uff, Ja. Weiß auch nicht, wie das in sieben Stunden Arbeitszeit im Sommer passen soll.

Ach ja, um ein neues Handy hab ich auch gebeten, nachdem meines unglücklich beim Aussteigen aus dem Auto aus der Hosentasche fiel und der Bildschirm trotz Bumper drum und extra Glas drauf seither von einem (neuen) Extraglas festgehalten werden muss. Man muss aber auch dazu sagen, dass ich bereits vor neun Monaten und die meisten anderen Angestellten vor knapp einem Jahr neue Handys hätten kriegen müssen, aber CovidhomeofficekeinGeldhomeofficeCovid das verhindert hat. Ich fühle mich deshalb also nicht unverschämt.

Ansonsten hab ich mal wieder festgestellt, dass Michel mit seinen fast neun Jahren im Schlaf immer noch fast aussieht, wie er als Baby ausgesehen hat. Mein Baby, hach.

Mein Baby hat sich mit dem Fahrrad langgelegt und sich das Kinn fies aufgeschürft, sodass es sowohl mit als auch ohne Pflaster gemein brennt. Armes Baby. Das andere Baby hat sich die Knie auf der Kunstrasenbahn aufgeschürft. Beides arme Babies. Herr Rabe hat heute seine zweite Imfdosis bekommen. Armer Gatte. Ich muss demnächst ne kleinere Bank ausrauben, um die ganzen Pflaster finanzieren zu können. Arme Frau Rabe.

Tag 2235 – Gras und ein halber Zoo.

Herr Rabe befindet sich dieses Wochenende auf einem Field Trip mit seiner Arbeit, sie machen lauter Sachen, die reiche Boomer jung gebliebene, erfolgreiche Geschäftsleute gut und hip finden, wir Rafting und auf Berge steigen. Michel hofft, dass sich Herr Rabe dabei keinen Fuß bricht, das hoffen wir natürlich alle. Mein Kollege bezeichnete mich deshalb heute als „Graswitwe“ und es dauerte ein bisschen, bis ich schnallte, dass das wohl das norwegische Wort für Strohwitwe sein muss. Dann scherzten wir ein bisschen vorfeierabendlich herum und ich dachte im Nachhinein noch darüber nach und bleibe dabei, was ich ihm sagte: im Vergleich zu vielen Müttern, die ich kenne, wird mein (großes) Bedürfnis nach Alleinzeit hier eigentlich schon recht gut respektiert, deshalb bin ich auch nicht „froh“ dass Herr Rabe aus dem Haus ist. Ich freue mich für ihn, dass er raus kommt und Boomerdinge tut, und ich schaukele das hier zu Hause schon, aber ich freue mich nicht über mehr Alleinzeit. Herr Rabe nervt ja nicht.

Wo das gesagt ist, muss ich aber wenigstens erwähnen, dass ich „mein“ Bett, in dem ich theoretisch ja heute Nacht total viel Platz hätte, mit zwei Kindern und einem halben Zoo aus Kuscheltieren teile. Das hat Gründe, die viel mit sehr müden Kindern und Dingen, die anders sind als immer, zu tun haben, aber so richtig mega begeistert bin ich darüber nicht. Jetzt gerade hat Pippi Herrn Rabes Hälfte vom Bett, während Michel halb auf mir und halb auf seinem riesigen Kuscheltier „Bunti“ liegt.

Aber was soll‘s. Ich bin ab Sonntag sechs Nächte in einem Hotel und da sind keine anderen Menschen in meinem Bett, da kann ich nach- und vorschlafen.

Tag 2231 – Schläft wie ein Baby.

Michel hat seit frühesten Babyzeiten (nein, das stimmt nicht, Michel hat als Baby viel und friedlich geschlafen, aber so ab einem Jahr) scheinbar perfektioniert, tief und fest zu schlafen, solange wir daneben sitzen, aber sobald man auch nur dran denkt, sich mal langsam aus seinem Bett zu schleichen, aufzuwachen. Natürlich kann er dann nicht mehr einschlafen. Adé, Erwachsenenzeit, adé, freie Abende. Liebe Eltern von Babies: es wird nicht besser. Es wird anders, die Beine, die man nachts abbekommt, werden länger, die Arme, die einem unvermittelt ins Gesicht klatschen, ebenfalls, das gelegentliche Reden im Schlaf wird wirrer. Ansonsten bleibt das alles im Großen und Ganzen so. Ein Teil von mir wünscht sich heute, das Schlaftraining mit einem Jahr doch gemacht zu haben, einen Achtjährigen schlaftrainiert man nämlich nicht mehr, der Zug ist vor langer Zeit abgefahren.

Mann, was freue ich mich auf eine Woche Dienstreise nächste Woche. Garantiert kein Kind im Bett.

Japp, den Mutterorden kriege ich heute auch nicht, aber ich begleite hier total verständnisvoll seit Wochen jeden Abend stundenlang dieses Gerödel und schlafe am Ende doch mit Kind im Bett und deshalb ausgesprochen schlecht und ich hätte echt gern mal wieder einen Abend, an dem ich einfach mit Herrn Rabe auf dem Sofa gammeln kann. So. Grad stinkt mir das und das muss mal raus.

P.S. Michel kann da nichts für, das denke ich auch nicht, auch nicht, dass er das mit Absicht oder auch nur willentlich macht, ich bin nur völlig ratlos, weil nichts „hilft“ und er braucht den Schlaf eigentlich wirklich, genau wie wir alle.

Tag 2216 – Kleine Kinder, kleine Sorgen…

Herrje, kann ich bitte Zahnen und Windelausschlag noch mal sehen? Ich würd Michel grad so gerne helfen, aber mehr als immer noch hier liegen, weil er absolut nicht schlafen kann und sehr verzweifelt darüber und vieles andere ist, und ihm versichern, dass das gar nicht schlimm ist und ich einfach nur will, dass es ihm gut geht, fällt mir halt grad auch nicht ein. „Grad“ ist maßlos untertrieben, ich würd mir die linke Hand abhacken, wenn ich nur wüsste, dass das alles für ihn lösen würde, aber ich bin komplett ratlos.

Es ist herzzerreißend.

Tag 2215 – Zusammenhangloses Gefasel.

Wir ernten wieder, also ich ernte, also ich pflücke eine Dreiviertel Stunde lang Himbeeren, was schön ist, denn das ist Alleinezeit. Die Meerschweinchen und die Schnecken finden auch gut, dass wir ernten, denn da fallen alle möglichen Blätter bei ab (Salat und diverse Beete für die Schweinchen, Kohl für die Schnecken) und da oben wächst noch tonnenweise köstliches Unkraut und Gräser, was hier neulich von der Kommune abgeholzt wurde, da hab ich den Schweinchen einen großen Arm voll von mitgebracht. Erwarte, dass mir die Schweinchen demnächst ein Denkmal aus Kötteln errichten.

Michel leidet selbst unter seiner Wut und kriegt sie doch nicht in den Griff, ach, ach. Ich hab da auch wenig Tipps, Wut gehört ja auch nicht zu den Gefühlen, die ich gut steuern kann. Armer Zwerg. (ICH BIN KEIN ZWERG! Würde er jetzt sagen. Und dann würd ich „Doch, du bist mein Zwerg.“ sagen.)

Michel scheint generell grad ne Phase zu haben, in der er gern insgesamt anders wäre – weniger wütend, weniger ängstlich, cooler, nachts durchschlafend, you name it*. Heute wollte er wissen, wie lange er wohl noch so viel Angst haben müsse. „Das weiß ich leider nicht“ führte zu sofortigem Aufbrausen, „vielleicht so 1-2 Jahre, würd ich tippen? fand er auch nicht so erquicklich. Wir hoffen einfach alle gemeinsam auf ein baldiges Ende der Phase, ich besonders auf das Ende der „ich will nicht SO [hier beliebige Eigenschaft einfügen] sein!“-Phase. Armer Zwerg.

Aus schierer Verzweiflung über den Stuss, den die Senterpartiet** hier im Wahlkampf so von sich gibt, bin ich heute den norwegischen Grünen beigetreten. Rettet die Wale, oehhhoehhh, jaja, aber rettet vor allem das Klima, jedenfalls das, was noch zu retten ist. In Norwegen traue ich das keiner anderen Partei zu, außerdem brauchen die hier echt noch Unterstützung, es sieht nicht so aus, als kämen die bei der Stortingswahl über die 4%(?)-Hürde. Klimaschutz, auch wenn der Weg tut***, ist ein bisschen unpopulär, in so ner Ölnation. Ich kann da nicht einfach weiter zugucken und mich auf meiner mangelnden Wahlberechtigung ausruhen.

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*vielleicht hab ich das mit dem Durchschlafen auch zu oft gesagt. Ich fühle mich jetzt wie die schlimmste Mutter der Welt. Ich wäre gern anders, nämlich eine bessere Mutter.

**„Bauernpartei“, hier in Eidsvoll bei den ganzen Bauern stärkste Kraft, huff. Man könnte sie auch „Öl, Fleisch und Traktordieselpartei“ nennen.

***das Klima nicht schützen und die Katastrophe einfach eskalieren lassen, wird mehr weh tun und auch mehr Geld kosten https://www.oecd.org/fr/environnement/climate-change-consequences-of-inaction.htm

Tag 2214 – Erledigt, erledigt, erledigt…

Die To-Do-Liste wurde diese Woche gut abgearbeitet und immerhin 4 Überstunden abgefeiert. Trotz Sommerarbeitszeit! Ich bin stolz auf mich.

Leider ergaben sich aus 2 der Punkte („XYZ Dokument lesen“) weitere To-Dos („XYZ zu Checkliste hinzufügen“), nächste Woche wird mir also auch nicht langweilig.

Pippis Pass ist jetzt beantragt. Sie war sehr niedlich, selbst als sie zu Herrn Rabes Chef (wir waren auf dem Weg kurz in Büro, weil Herr Rabe was abholen musste) als allererstes sagte „DU BIST GANZ KAHL!“. Sie kennt nicht soooo viele glatzköpfige Männer, ähäm. Der Chef nahm das mit Humor, hat ja selbst Kinder, wenn auch wesentlich ältere. Leider war sie, solange wir nicht mit Fremden in Räumen waren, eher zum „versehentlich“ irgendwo vergessen, Michel auch und huff, was freue ich mich auf nächste Woche, wenn die BEIDE GANZTÄGIG aus dem Haus sind. Die Erwachsenen hier im Haus brauchen Urlaub von den Ferien. Das können Sie jetzt verurteilen, oder sie laufen erst mal ein bisschen in unseren Schuhen, gerne auch auf Probe, Herr Rabe und ich ziehen so lange ins Hotel, während Sie alles viel besser machen.

Ich habe endlich rausbekommen, wie sich Michel in seine Mobilbank einloggen kann, das scheiterte bisher an einem nicht zugesandten PIN und der Tatsache, dass Michel nicht von Nummern kontaktiert werden kann, die nicht in seinem Handy gespeichert sind (also die wir in sein Handy gespeichert haben), also auch nicht von der Bank, die versucht hatte, ihm einen Code zuzuschicken. Jetzt ist aber alles eingerichtet, Michel hat den Einmalcode in einen persönlichen PIN-Code geändert und zumindest kann er jetzt auch dem Handy seinen Kontostand nachschauen (viel mehr geht mit seinem Konto eh nicht, eigentlich geht nur Kartenzahlung in physischen Geschäften und Geld abheben).

Montag rufe ich diverse Zahnärzte an und mache Termine und vielleicht rufe ich auch das Impfzentrum an, auch wenn das keine Lust hat, Zweitdosentermine zu ändern und lieber nach einer diffusen Prio-Liste die Leute kurzfristig anruft, wenn sie mal Dosen übrig haben. Leider schreiben so ziemlich alle Medien, dass so ziemlich alle sagen, dass das Intervall verkürzt wird und das FHI sagt, alle sollen so schnell wie möglich Dose 2 bekommen. Die Angst vor Delta ist endlich in Norwegen angekommen. Ich bin sehr gespannt ob beispielsweise übernächste Woche mein Handy klingelt und ich spontan zu Dose 2 antanzen soll. Und wenn man dann nicht in 5 Minuten da sein kann, heißt es dann „wollte nicht“?

Wir werden sehen.

Tag 2213 – Bloß schnell schlafen.

Hurra, ich darf ganz offiziell wieder baden! Ich habe mich also in sehr warmem Wasser gründlich eingeweicht, die Haare mit Silbershampoo einwirken lassen und leider keine Tuchmaske gemacht, weil die ne halbe Stunde hätte drauf liegen müssen und ich befürchtete, dann dabei einzuschlafen. Nach der Badewanne war das Tape am Hals gut aufgeweicht und ging ganz leicht ab, darunter saß einiges an tote-Hautschüppchen-Schmodder, den ich erst mal wegrubbelte, bevor neues Tape draufkam. Nur noch 50 mal üben und dann ist das Tape der Woche bestimmt auch nicht mehr schief oder zu breit oder zu hoch oder zu tief.

Morgen machen wir einen Familienausflug nach Oslo, um Pippis neuen Pass zu beantragen. Aus Gründen fahren wir alle, yeah, das wird super, um 08:30 Uhr im Zug zu sitzen mit Allemann. Pippi wird einen richtigen Reisepass kriegen, weil, wie ich heute las, nach dem 1.1.21 ausgestellte Kinderreisepässe nur noch ein Jahr lang gültig sind, danach kann man die jetzt um jeweils ein Jahr verlängern, wenn man ein neues Foto mitbringt. Was ja sinnvoll ist, weil so sieht Pippi wirklich gar nicht mehr aus:

Oh! Kein Hals.

Jedenfalls ist mir das zu doof, jedes Jahr mit Mann und Maus zur Botschaft zu gondeln, deshalb gibt es jetzt einen normalen Reisepass für sie, mit 5 Jahren Gültigkeit. Einziger Nachteil: höhere Passgebühr und wir können den neuen Pass nicht gleich mitnehmen, weil den, im Gegensatz zum Kinderreisepass, die Botschaft nicht selbst drucken kann. Wir müssen also morgen auch noch irgendwo einen Haufen Briefmarken auftreiben, weil ich ebenfalls keine Lust habe, fürs Ausweis abholen in drei bis vier Wochen wieder nach Oslo zu fahren. Noch ist ja reines Homeoffice – und wenn kein Homeoffice mehr ist, sind unsere Büros nicht mal eben nebenan und so gloriose Öffnungszeiten hat die Botschaft leider nicht, dass man mal schnell vor oder nach der Arbeit da vorbei geht.

Deshalb mache ich jetzt das Licht aus. Die erste Arbeitswoche nach den „großen Ferien“ war ganz schön anstrengend.