Tag 1231 – Befreit.

Habe tatsächlich das FitBit abgelegt. Zumindest tagsüber. Bin grad unsportlich. Was soll’s, in einer Woche ist das süße Nichtstun vorbei, da muss ich mich jetzt nicht jede Stunde dran erinnern lassen, dass ich nichts tue.

Habe heute einen größeren Punkt von der To-Do-Liste (wenigstens vorläufig) gestrichen. Denn heute war ein Junge hier, ein waschechter Wikinger mit Götternamen und Seitenscheitel und Zahnspange. Der Wikinger wird probehalber am Samstag hier Babysitten*. Und wenn das gut läuft, werden wir das ausbauen, bis zu einem richtigen Nebenjob für ihn und einer richtigen Entlastung für uns, sodass ich kein schlechtes Gewissen haben muss, wenn ich im neuen Job durch Wikingerland gondle und Herr Rabe den Bring-Pendel-Vollzeitjob-Pendel-Abhol-Spagat alleine schaffen muss. Weil unser Wikinger eben noch sehr jung ist, wird ihn seine Mama unterstützen und vor allem das Taxi sein, aus dem Grund war die Mama auch mit und die ist sehr nett. Der Wikinger ist ziemlich schüchtern, aber Michel und Pippi haben ihn gleich um ihre Finger gewickelt und ich bin sicher, ohne Mama ist der auch gesprächiger. Natürlich ist das nicht so ganz, wie wir uns das vorgestellt hatten, andererseits ist es nen Versuch wert, wir brauchen Hilfe, er braucht nen Job, Mama ist im Zweifel ein zusätzliches Backup, wenn er zuverlässig ist: warum denn nicht. Ich hab schließlich auch mit 14 schon Babygesittet. Mir fällt jedenfalls ein Stein vom Herzen, wenn das klappt.

Sonst hier weiterhin tiefenentspannte Weihnachtsidylle. Ich genieße das dieses Jahr wirklich sehr und zelebriere das richtig, mit Der Besten geht sowas auch, auch mit M. und H., die morgen kommen und über Nacht bleiben. Ich frage mich manchmal, warum das mit Freunden oft so viel einfacher ist, als mit Familie**, aber dann will ich wieder gar nicht drüber nachdenken und schiebe das weg und genieße weiter mein entspanntes, terminloses, nicht emotional überfrachtetes Weihnachten 2018.

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*keine Ahnung, was Herr Rabe und ich dann machen. Das wird unsere erste gemeinsame freie Zeit seit dem 31.07., wo wir hektisch und schwitzend und mehr oder weniger verzweifelt restlichen Kram in Kisten packten, dann beim Verladen in den LKW halfen und am Ende bis weit nach Mitternacht die Wohnung in Trondheim putzten. Paarzeit. Hahaha.

**Ist hier ja auch ein heikles Thema. Schlimmer als 2015 geht es zwar nicht mehr, aber irgendwie ist das ja auch keine Aussicht. (Ich möchte das hier nicht ausbreiten. Aber es war für mich kaum auszuhalten, aus ganz vielen Gründen. Vorgestern erzählte ich der Besten davon und brach fast in Tränen aus. Das Weihnachten war halt was passiert, wenn in einer eh… belasteten Familie unzureichend abgegrenzt auf notjustsad trifft.)

Tag 1229 – Frohe Weihnachten!

Ich lasse hier mal Bilder sprechen. Wir hatten alle 5 einen ganz wunderbaren Tag und Abend und sind jetzt rechtschaffen im Eimer. Und vollgefuttert.

Alberner Mann.

Bestes Geschenk: endlich fertig! (Bis auf den einen Würfel, der ausverkauft war)

Absoluter Hammer. Wenn Sie mal Krustenbraten machen wollen und es noch nicht kennen, Frau Brüllens Rezept ist echt uneingeschränkt super. Vor allem die Soße. Und falls Sie sich mal unklar ausgedrückt haben sollten und in der Küche plötzlich feststellen, dass da in ihrem Braten noch Knochen sind, und auf dem Kassenzettel stehen auch „1,5 kg Kotelett“ – keine Panik, einfach machen wie geplant, wenn der Braten gar ist, geht der Knochen gut raus und das Fleisch bleibt unglaublich saftig.

Die Kinder haben halt den Weihnachtsbaum geschmückt. Dieses Jahr ohne echte Kerzen, zum ersten Mal, denn der Baum ist einfach zu dicht und die Zweige zu dünn.

Weihnachtszeit ist Schichtdessertzeit! Hier: Creme aus Mascarpone, Magerquark, Schlagsahne und Baileys, Kirschen und zerbröselten Keksen Marke Wasdais. Sehr lecker, sehr mächtig. (Und für Kinder eine Portion Creme abnehmen, bevor der Baileys reingekippt wird!)

Feiern Sie alle schön oder genießen Sie die freien Tage (falls sie denn frei sind), ganz wie Sie mögen!

Tag 1227 – Baum: Check!

Weil es schon so spät ist, heute nur kurz: wir haben die Beste heute zu einem Bauernhof mit Weihnachtsbaumverkauf und Kutschfahrt und allem norwegischen Tralala mitgenommen, das war sehr schön und wir haben jetzt auch einen sehr schönen Tannenbaum.

Die Igelmütze passt eigentlich nicht mehr so wirklich, aber sie ist so niedlich! (Und warm. Und noch an Omas alter Nähmaschine genäht, das war nicht so einfach, die konnte nämlich nur geradeaus und Zickzack, Punkt.)

Die Beste und ich fuhren dann noch alleine los um die Lebensmittel für die nächsten Tage einzukaufen, leider war vieles schon ausverkauft, morgen müssen wir dann auch noch mal los und eine Lichterkette für den Baum kaufen, unsere 80er macht lächerlich wenig Licht im sehr dichten und breiten Baum. Aber egal, verhungern werden wir nicht.

Zum Abendessen hat dann auch die Beste ganz allein gekocht, nämlich eine ganze Lachsforelle, die sich die Kinder gewünscht hatten. Omnomnom, das war sehr lecker und die Kinder haben sogar richtig reingehauen, das ist ja auch mal schön. Wenn danach nicht Pippi eine ewige Einschlafhampelei aufgeführt hätte, wäre der Tag fast perfekt gewesen. Das hat dann doch ordentlich runtergezogen und überhaupt ist dieses Kind grad in einer Phase… wenn sie nicht so niedlich wär, hätte ich sie vermutlich schon an der Tankstelle ausgesetzt. Grenzen testen galore, bei aufgezeigter Grenzüberschreitung ausdauerndes Geschrei, es ist wundervoll, wirklich. Hoffentlich geht das bald vorbei.

Danach noch mit Biet auf dem Sofa versumpft, während Herr Rabe Dir Kinder erneut ins Bett steckte, nachdem Pippi mit ihrem Gebrüll Michel aufgeweckt hatte.

Tag 1216 – Schnipsel.

Bis jetzt noch ein Schnittmuster zusammengeklebt und ausgeschnitten (habe jetzt viele, hahaha, Schnipsel). Ich hasse das. Aber abpausen und dann ausschneiden ist auch ätzend. Es ist wohl gehupft wie gehoppelt.

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Weihnachtsfeier der Grundschulklassen 1A und 1B. In der Turnhalle. Es war furchtbar. Gut, dass ich schon Triptane intus hatte, als ich ankam, denn da hätte ich sicher Migräne bekommen. Hatte ich aber schon mittags.

Aber (mit ihrer Erlaubnis!): das ist, weshalb ich Michels Klassenlehrerin so mag.

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Beobachte sehr gespannt meinen Körper. Es wäre jetzt langsam so die Zeit, wo ein neuer Zyklus anfangen müsste, ich hatte auch PMS (aber nicht so schlimm wie auch schon) und eben heute Migräne, manche Signale, die ich gewohnt bin, sind da wie immer, manche fehlen aber völlig. Es ist spannend.

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Heute eine lange Mail bekommen, von der neuen Arbeit. Ehrlich gesagt mache ich jede neue Mail von deren HR mit Herzklopfen und dem ganz kurzen Gedanken „jetzt bin ich aufgeflogen und sie wollen nun doch nicht mehr!“ auf. Impostor-Syndrom geh kacken, ey. Es war aber dann eine Willkommens-Mail, mit ganz viel Information, was zu der „Vorher“-Phase des dreiphasigen Einstiegsprogramms gehört. Ich weiß jetzt also, wann mein Gehalt gezahlt wird, wieviele Urlaubstage ich hab und welche Tage ganze und halbe Feiertage sind, was es so für Sport- und soziale Aktivitäten gibt, an denen ich teilnehmen kann und wo ich überall Rabatt bekomme, wenn ich meinen Ausweis, den ich dann auch bekommen werde, dort vorzeige. Dann wurde ich noch gebeten, allen möglichen Kram zu unterschreiben (unter anderem, dass ich keine Aktien bei Pharmaunternehmen habe) und mir ein Handy auszusuchen. Hammer. Laptop, Handy und Rabatt bei ner Reinigung. Wie so eine richtige Erwachsene! Ich freue mich immer noch so tierisch doll auf und über den Job! Hach.

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Morgen ist der Termin mit dem Insolvenzverwalter. Morgen _erst_ muss man sagen, denn am Freitag ist die Verhandlung, alle Ansprüche müssen bis dahin gestellt sein. Ich vermute ja, dass der Chipsmann schon ganz viel über mich und den Techniker erzählt hat, was wir für schlechte Menschen sind und dass der Insolvenzverwalter deshalb erst jetzt Zeit für uns hat. Ist mir egal, ich habe heute alle Unterlagen fertig gemacht, alles noch mal kopiert und dann noch so Sachen ausgedruckt, die den Chipsmann selbst mal von seinen unrühmlichen, unangenehmen und nicht unbedingt gesetzestreuen Seiten zeigen. Ich bin sehr froh, da nicht allein hin zu müssen, sondern dass der Techniker da sein wird. Wenn der Chipsmann da ist, kriegen die ne Szene, die sich gewaschen hat, egal ob er da ist oder nicht, hoffe ich, nicht in Tränen auszubrechen. Das ganze Thema macht mich nach wie vor sehr emotional und allein das Ausfüllen der Anträge und das Zusammensammeln der Krankschreibungen etc katapultiert mich in diesen ganzen Wahnsinn zurück, inklusive der Schlafstörungen und der permanenten Angst vor allem und jedem. Hoffentlich hört das bald auf.

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Babysitter-Suche gestaltet sich schwieriger als ich gehofft hatte. Das ist nicht schön und ich will das nicht!

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Jetzt aber ab ins Bett. Weil müdemüdemüde und morgen geht unser neues, smartes Licht nun wieder um sechs Uhr auf, das tut ein wenig weh.

Tag 1208 – Drei Stunden.

Ich habe heute geputzt. Jaja, mal wieder, ich weiß, der Putzfimmel lugt schon ums Eck, aber nach der Backaktion klebte die Küche und Badezimmer sollten schon, finde ich jedenfalls, ein mal die Woche geputzt werden. Zumal sich da immer viel Haar-Flusen-Staub ansammelt, der auf weißen Fliesen natürlich noch mehr auffällt, als zum Beispiel auf den graumelierten Flurfliesen. Außerdem wollte ich gerne mal wissen, wie lange es tatsächlich dauert, hier einmal so durchzufeudeln, wie ich finde, dass es getan werden sollte.

Es dauert ziemlich genau drei Stunden reines Putzen (und dazugehöriges Räumen, also Stühle vorm Wischen aus einem Raum und wenn der Boden trocken ist wieder in den Raum tragen). Wenn man halt überall erstmal aufräumen muss, dauert es deutlich länger und ich finde das Aufräumen auch 538 mal schlimmer als das Putzen an sich. Gnah, überall Spielzeug, ein Flummi und ein Wasserball unterm Sofa, Tannenzapfen unterm Fernseh-Möbel, Tausend Kunstwerke* in der Küche. Obendrein ist die Küche voller Verpackungen. Kartons verschiedenster Größe warten da darauf, dass ich die Schnauze voll habe und sie entweder auf den Dachboden oder direkt in die Altpapiertonne bringe. Wegen des Aufräumens habe ich auch weder Kinderzimmer noch Arbeitszimmer überhaupt betreten, weil, hui, nö. Das Kinderzimmer sieht aus, als wären da vier bis sieben Spielzeugkisten explodiert und was bin ich froh, dass ich da einfach die Tür zumachen kann und dann muss ich das nicht mehr sehen. Davon räumt es sich auch nicht auf, aber ich kann’s besser ignorieren. Aber egal, ich schweife ab, ich weiß jetzt also: einmal Putzen dauert etwa drei Stunden, sagen wir mal, mit Arbeits- und Kinderzimmer, mit (hoffentlich demnächst mal vorhandenen) Regalen im Wohnzimmer (die man dann natürlich auch abstauben muss) und einem Päuschen zwischendurch vier.

Mal sehen, ob ich wen hier finde, der das gegen Geld tut. Vier Wochen Vorlauf scheint mir eine gute Zeitspanne für die Suche, zumal ja noch Weihnachten** dazwischen ist.

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*Vulkane! Alles Vulkane! Michel malt pro Tag ca. drei Vulkane und ich frag mich langsam schon, ob er uns damit irgendwas anderes sagen will, als dass ihn Vulkane und Dinosaurier halt immer noch faszinieren.

**Ich hab heute auch nur leise geflucht, ein bisschen ge-orrrt und viel geseufzt, als die neu gekaufte Lichterkette für draußen schon total verwurschtelt aus der Packung kam. Und als das Verlängerungskabel ganz verbogene Anschlusskontakte hatte, hab ich nur „Hm.“ gemacht und es dann halt umgetauscht. Und nun ist es hübsch (Foto morgen, die Zeitschaltuhr hat es schon ausgestellt.)

Tag 1206 – Vorweihnachtsdings (mit Keksrezept im Sonderheft!).

Wir haben heute angefangen, ein wenig weihnachtlich zu dekorieren. Im Kühlschrank liegt ein Keksteig und für weitere Kekse und „braune Kuchen“ ist eingekauft, das machen wir morgen. Ich habe eben Mandeln gebrannt* und nun riecht hier alles nach Zimt und Karamell und ich freue mich so auf Weihnachten, wie schon lange nicht mehr. Gefühlt kompensiere ich, dass ich letztes Jahr von der Vorweihnachtszeit nichts hatte, das ging alles unter im Dissertations-Stress (es war echt die Hölle, ganz einfach. Nie wieder!), garniert mit der Rückkehr des Schilddrüsenscheißes, dem grauenvollen Vorstellungsgespräch in Deutschland und dem Tod meines Opis. Das einzig gute im letzten Dezember war der Besuch bei Frau Brüllen. Und dass am 22. um 16 Uhr die Diss abgegeben war. Dieses Jahr jedenfalls wird das alles ganz anders, und das ist doch wundervoll. Ich freue mich auch schon sehr auf meine neue Arbeit, das wird super. Ich hab sogar Lust, die Nachbarn auf richtigen Glühwein einzuladen, wir haben zwar nur eine Flasche komischen (as in: halbtrockenen) Rotwein, aber da ließe sich ja was besorgen.

Ich fühle mich einfach grad sehr zufrieden und auch sehr weit entfernt von kaputt. Das ist etwas befremdlich, dass mir das so auffällt. Andererseits: die letzten eineinhalb Jahre waren einfach anstrengend. Gut, dass das sprichwörtliche Zahnfleisch nachwachsen kann.

Aber das Keksrezept. Ich bin ganz sicher, dass ich das schon mal aufgeschrieben habe, aber ich habe es nicht gefunden**, also habe ich es vielleicht nicht anständig getaggt und das ist ja Mist, ich will das finden können, wenn ich danach suche. Falls das nun also für Sie redundant ist, entschuldige ich mich schon mal.

Hier mein Lieblings-Keks-Rezept: Grümmel-Nuss-Kekse. Meine Oma (väterlicherseits) machte die immer, ich fand als Kind die Herstellung denkbar langweilig, aß das Resultat aber trotzdem sehr gerne. Bei meinen Großeltern war ja mein Opa für die meisten Kuchen und alle Brote (und Rosinenbrot) zuständig, Kekse backte aber meine Oma. Das war jedes Jahr ein ganz schönes Wochenende. Freitags Teige machen, Samstags backen, Sonntags anmalen. Ich liebte alles davon. Die Grümmel-Nuss-Kekse mag ich bis heute am liebsten und sie erinnern mich auch immer an Oma, genauso wie Linseneintopf und anderes „Mittach“. So, und bevor ich jetzt rührselig rumheule, endlich das Rezept.

Man braucht

  • 100 g braunen Zucker
  • 200 g Butter
  • 1 EL Wasser/Kirschwasser/Rum…
  • 200 g Mehl
  • 200 g gemahlene Haselnüsse
  • 100 g Grümmelkandis
  • 1 Ei
  • Etwas Zimt und
  • Etwas Muskatnuss
  • 1 Prise Salz
  • Dunkle Blockschokolade zum Dekorieren

Butter und braunen Zucker schaumig rühren. Dann Ei, Flüssigkeit und die Gewürze unterrühren. Mehl, gemahlene Nüsse und Kandiszucker unterkneten. Gut vermengen und dann den Teig halbieren, jede Hälfte zu einer Rolle formen und in Alu- oder Klarsichtfolie gewickelt über Nacht in den Kühlschrank legen.

Am nächsten Tag den Backofen auf 180 Grad vorheizen, die Rollen aus dem Schrank holen und ca. 0,7 cm dicke Scheiben abschneiden. Diese 10-15 Minuten lang backen, sie sollten dann etwas gebräunt sein. Auf einem Rost auskühlen lassen, die Schokolade schmelzen und jeweils eine Hälfte des Kekses damit einstreichen. Schokolade fest werden lassen – fertig.

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*und jetzt Brandblasen am Daumen und Zeigefinger, weil meine Hand bei einer aus der Pfanne gehopsten Mandel schneller war als mein Hirn

**ja, ich Google meine eigenen Rezepte, das ist sehr praktisch.

Tag 866 – Frohe Weihnachten!

Oder was Sie sonst feiern, oder auch einfach genießen, dass Sie frei haben und wenn Sie nicht frei haben: vielen Dank, dass Sie das tun, was Sie tun, egal an welchem Datum.

Wir hatten einen weitgehend entspannten Tag, mit zunehmend aufgekratzten Kindern, sehr leckerem Essen:

Und dann Bescherung und großer Aufregung und sofortigem Geschenkeausprobieren:

Und jetzt liegen 3/4 Raben in frisch bezogenen Kinderbetten, ich bin sehr wach aber auch sehr zufrieden.

Ich wünsche Ihnen einfach erstmal ebenso entspannte Feiertage!

P.S.: Vielen vielen Dank für all Ihre Glückwünsche. Ich bin ganz gerührt, wie viel Anteil Sie hier alle nehmen. Wahnsinn! <3