Tag 1789 – Aufräumhölle.

Ich habe das Kinderzimmer aufgeräumt und ausgemistet und das hat acht Stunden gedauert und ich möchte jetzt dringend auf den Arm aber allein sein und was zerkloppen Hauptsache in einem leeren Raum eigentlich. Das war ein bisschen viel für einen Tag.

Vorher-Bilder gibt es kaum, nur vom drawer of doom. Stellen Sie sich so einfach 5 Schubladen, 6 Regalfächer, 1 Schreibtisch, 1 Spielküche und 2 randvolle Klappkörbe vor. Alle voller… Zeug. Wild durcheinander fliegendem Kleinkram.

Nachher:

Man beachte, dass auf dem Schreibtisch schon wieder was liegt. Pippi hat wirklich noch während ich aufräumte am anderen Ende schon wieder neues Chaos gemacht.

Und das ist der Haufen, der *nicht* wieder ins Kinderzimmer einzieht:

Nicht im Bild: 1 Kiste Papier- und 1/2 Sack sonstiger Müll.

Ich mag nicht mehr. Sowas machen wir ja alle 6-12 Monate und jedes Mal sortieren wir aus und es ist vielleicht nicht jedes Mal so viel aber schon viel. Dieser Überfluss. Ich wär echt sofort für Minimalismus zu haben. Allein. Auf einer Insel.

Tag 1788 – Mehr Haken und neue Pläne.

Die To-Do-Liste wurde bis auf zwei Punkte fertig abgehakt, die Punkte, die noch ausstehen, sind:

  • Wäsche verräumen (Ich fühle mich nicht zuständig, es ist zu 0% meine und zu 15% Kinderwäsche und ich habe neulich erst eine Stunde lang Kinderwäsche verräumt)
  • Fenster fertig putzen (es hat den ganzen Tag geregnet)

Und weil’s so schön ist und sonst die Dödeligkeit schneller einzieht als man „Ferien“ sagen kann, habe ich auch direkt mal eine Ferien-To-Do-Liste angelegt. Darauf unter anderem ein Ding, das Herr Rabe heute auf die Wochenendliste geschrieben hat, wo es eh nichts zu suchen hatte: mehr Meerschweinverstecke/Häuschen* bauen. Und diverses anderes… Gedön, Kinderrucksäcke waschen, den einen** Terrassenstuhl abschleifen und ölen, den Wandbehang von meiner Omi reinigen, sowas. Letzteres hab ich dann auch direkt mal gemacht.

Riecht jetzt nicht mehr nach Keller und ist seinen Grauschleier los.

Sich für die Ferien Dinge vornehmen klingt vielleicht kontraproduktiv, aber ich kann nicht anders. Außerdem soll es die nächsten zwei Wochen quasi durchgehend regnen, da macht auch weder Zelten noch generell länger draußen sein sonderlich viel Spaß.

(Zyklustag 1. Voller Energie und leicht gereizt. Tolle Kombi. Nur nicht für die Leute in meiner direkten Umgebung.)

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*Jaha, ich weiß, dass das, was man gerne als Häuschen angedreht bekommt, nicht wirklich angenehm für Meerschweinchen ist, sondern eher der menschlichen Idee eines netten Häuschens für Meerschweinchen entspricht. Es werden wohl eher Tunnel oder sowas.

**Letztes Jahr wurden angeblich alle 4 Stühle geschliffen und geölt (nicht durch mich), da wunderte ich mich schon, weil einer anders aussah, nämlich so wie die anderen 3 Stühle vorher. Dieses Jahr sieht der eine immer noch ganz anders aus als die anderen, nur schlimmer. Komisch.

Tag 1787 – Abhaktag.

Es ist ja wichtig, zwischen Abhacken und Abhaken zu unterscheiden. Eine, wie mir manchmal scheint, in Vergessenheit geratende Kunst.

Wir haben heute eine nicht sonderlich lange To-Do-Liste fürs Wochenende gemacht und diverse Dinge darauf abgehakt (nicht abgehackt). Bei der Gelegenheit und weil die To-Do-Liste auf der Rückseite einer anderen To-Do-Liste entstand, hakten wir auf dieser alten Liste auch noch einiges ab und ich sagte „Das sieht doch gar nicht so schlecht aus“. Herr Rabe entgegnete, die Liste sei ja auch schon drei Wochen alt [vielleicht auch vier, Anm. d. Red.]. Ich lachte und meinte was von das sei für ein Wochenende ja auch total unrealistisch viel und erntete einen strafenden Blick von Herrn Rabe. „Was, war das echt für ein Wochenende gedacht?“ – „Ja, nein, das war mir schon klar, dass es viel ist, aber ich dachte trotzdem wir schaffen das.“

Wir haben uns schlussendlich drauf geeinigt, dass ich in Zukunft gleich sage, wenn meiner Meinung nach unrealistische Pläne gemacht werden. Das kann ich nämlich gut, also unrealistische Pläne erkennen und ansprechen. muss mir nur erst mal klar sein, in welchem Zeitrahmen Dinge passieren sollen.

(Irgendwann übertrage ich das dann auch auf meine eigenen Pläne. Bestimmt.)

Tag 1786 – Sorgentiere.

Der Morgen begann mit leichtem Stress, weil das Sorgenschwein zur Tierärztin musste. Es hat, wie gesagt, Knubbel an Stellen, wo keine sein sollten. Der eine ist eine verstopfte Talgdrüse, meiner Meinung nach kleiner werdend und wie ich ja seit meiner Mammographie weiß, sind von selbst kleiner werdende Knubbel nie bedrohlich. Da machen wir erstmal nichts mit, es tut ihm auch weh, wenn man dran rum drückt, also dürfte Muffin über das in Ruhe lassen auch froh sein.

Der andere Knubbel ist leider ein größeres Rätsel, eine Biopsie und Anschauen unter einem normalen Praxismikroskop ergab nur „kein Abszess“ (hätte ja vielleicht von der OP kommen können?) und jetzt ist die Probe unterwegs ins Labor zur genaueren Untersuchung.

Muffin hat alles in Schockstarre und ab und an kläglich fiepsend über sich ergehen lassen, selbst die Biopsie (mit einer super dünnen Nadel, aber trotzdem!). Und immerhin konnte ich ihn mal fotografieren.

Flauschi! Die Milben sind jetzt auch weg und über die ehemals kahlen Stellen wächst wieder Fell.

Danach waren Herr Rabe und ich Essen, unseren Hochzeitstag wenigstens ein bisschen nachholen. Im Loftet, einem Bauernladen mit angeschlossenem Restaurant (oder umgekehrt?). Das war sehr schön und sehr lecker und wir konnten mal länger als sonst miteinander reden und generell Erwachsenendinge tun.

Wieder zu Hause reinigte ich sämtliche Meerschweinkäfige während Muffin Auslauf draußen und die Ladies Auslauf im Bad hatten. Leider sind die Ladies echt bewegungsfaul (oder extrem ängstlich) und saßen nach 2 Stunden immer noch zusammengequetscht unter einem Tunnel. Tjanun.

Die Schnecken zu säubern hab ich nicht mehr geschafft, dabei wäre es fliegenmäßig dringend nötig.

Und Apropos Insekten: als ich abends ins Schlafzimmer kam, saßen da diese zwei verirrten Gesellen.

Die habe ich dann vorsichtig mit Hilfe eines Taschentuches (auf das sie draufkletterten) nach draußen bugsiert. Selbst im Regen sind Schmetterlinge da doch besser aufgehoben, als in unserem Schlafzimmer. Denke ich.

Tag 1785 – [Muss noch Titel überlegen].

Heute war ein Tag, an dem ich auch wieder viele Fotos hätte machen können, aber kaum welche gemacht habe. Aber fangen wir von vorne an, ein Update zum Blogpost von gestern:

Michel hat gar nicht heimlich gelesen. Michel hatte heimlich Herrn Rabes iPad gemopst, im Zimmer versteckt, hat heimlich geguckt und als der Akku leer war, stand er im Wohnzimmer und meinte, er könne doch nicht alleine einschlafen. Also totaler Reinfall, zu früh gefreut, ich weiß gar nicht recht was ich dazu sagen soll, ehrlich gesagt.

Dann heute. Weil der Lack bei ein paar Leuten wohl kurz vorm Urlaub im Angebot war, und ich Dienstag Nacht einen doofen Fehler gemacht und in meine emails geguckt habe (fragen Sie einfach nicht, ich tue das auch nie wieder!) hatte ich gestern ein sehr spontanes und heute ein weniger spontanes Meeting, auf das ich mich vorbereiten musste, indem ich möglichst viel Energie bei möglichst sinnstiftenden Arbeiten verbrauchte. Dass der Bauernhof, bei dem wir einen Gemüseanteil (und Eier) haben, gestern eine Erntemeldung geschrieben hat, in der stand, dass das gute Wetter im Wechsel mit Regen dazu führt, dass alles gut wächst, aber eben auch UnBeikräuter, und sie ja bio machen und deshalb von Hand jäten (was hat das mit Bio zu tun, aber egal), und da sei Hilfe beim Jäten willkommen, kam recht gelegen. Und so hab ich heute Vormittag erst eine Reihe rote Beete von etwa vier mal so viel UnBeikräutern befreit und dann eine riesige Tüte Grünzeug geerntet. Brokkoli, Blumenkohl, Grünkohl, irgendwelche Beete, Salat, Ruccola, Gurke, Zucchini, Zuckererbsen, Frühlingszwiebeln und Radieschen. Umsummt von Bienen und diverse Regenwürmer aufschreckend. Der Bauernhof hat in jeder 10. Reihe auf dem Acker Blumen stehen, und zwischendrin darf sich auch immer wieder aussähen, was halt so da landet, nur da wo Gemüse wachsen soll, muss nicht unbedingt alles voller Disteln, Ackerwinde, Hornveilchen und Gänsefuß wuchern. Jedenfalls wäre Fotowert gewesen, wie schlimm die Jäte-Reihe vorher und wie hübsch nachher aussah, und was für einen Haufen Gemüse ich da weggeschleppt habe und überhaupt das Bullerbü da. Es war jedenfalls sehr erholsam.

Zu Hause besprach ich mit Herrn Rabe diverse Dinge beim dringend nötigen Mittagessen und dann war es auch schon an der Zeit, zu duschen und mich für das Meeting fertig zu machen. Das Meeting lief dann recht ok, würde ich sagen. Die Lacksaufenden waren ziemlich klein mit Hut und versuchten sich rauszureden, mal gucken, was da noch so draus wird. Sehe ich dann Anfang August, weil ich ja keine Mails mehr lese. Erinnern Sie mich ANFANG AUGUST dran, dass ich insgesamt 3 Arbeitsstunden nachtragen muss.

(Ich muss einschieben: es KANN sein, dass ich vom 13.-15. arbeite. Da bin ich back-up für die Überwachung einer wichtigen Mailadresse und FALLS die Person, die eigentlich diesen Job in der Woche hat, krank wird oder sonstwie nicht kann, muss ich übernehmen. Das ist aber schon seit ein paar Wochen so abgesprochen und wir hoffen einfach mal alle, dass ich da gar nichts übernehmen muss.)

Nach dem Meeting war ich leider spät dran für meinen Friseurtermin, aber ich kam dank Carona um Punkt 17 Uhr an. Die Friseurin (diesmal die Chefin des Salons) war sehr nett und kompetent und scheute sich nicht, gleich beim ersten Versuch viel abzuschneiden, Hurra. Leider sah man durch das kurz scheren, wie schlecht ich offenbar letzte Woche gefärbt habe und ich sah hinterher aus wie ein Streifenhörnchen. Deshalb verbrachte ich den Abend erneut mit Farbe auf dem Kopf. Jetzt sind sie durchgehend lila und ich bin total froh, dass ich heute bei der Chefin war, weil der Schnitt trotz der irritierenden Flecken wirklich gut ist. Uff. Aber auch davon keine Bilder, weder vor noch nach dem erneuten Färben. Weil wegen weiß nich.

Tag 1783 – Corontäne Tag 9 v2.

Bald habe ich es geschafft! Morgen noch und dann ist es rum. Habe zur Feier der Tage in der Freiheit einen Friseurinnentermin für Donnerstag und einen Tierärztinnentermin für Freitag ausgemacht. Muffin hat Gnubbel, 1 am Rücken, 1 an der OP-Stelle *hüstel* und da muss jemand vom Fach draufgucken. Seufz. Sorgenschwein.

Wir haben heute in der Küche getanzt. Michel wünschte sich nämlich „Utz- ahma ahma“. Man muss dazu vielleicht sagen, dass Michel nicht sonderlich Melodiesicher singt, aber ich kam trotzdem drauf. „No roots“ von Alice Murton. Merton? Egal. Und dann tanzten wir in der Küche. Pippi mag „den Sprengmeister“ als Tanzmove, es ist herrlich. Michel möchte jetzt das Lied auf „seiner“ Playlist auf 1 haben, weil er das so mag und seinem Kumpel zeigen will. Pippi mag nach wie vor „Dance Monkey“ von Tones and I. Insgesamt könnten die Kinder einen schlechteren Musikgeschmack haben.

Apropos. Pippi ist ja jetzt fast schon ein Vorschulkind (wo ist die Zeit hin???) und präsentierte heute ihre Englisch-skills:

  • „Uon, tuo, thuie, fou, feiv, säven, även, gribtchi, patchi, gou!“
  • „Uon, tuo, thuie, fou, feiv, sexti, plexti, uing, ching, noin, hongchi!“

Manchmal ist die so süß, ich könnte sie fressen.

Michel hat heute beim Kochen geholfen. Aus Langeweile zwar, aber doch sehr gut. Er hat sich auch getraut, die Eier ganz aufzuschlagen, nicht nur anzuknacksen und dann mir zu geben. Langsam wird’s was mit den Kindern und mir in der Küche (das war bisher eine so explosive Mischung, dass wir das lieber gelassen haben). Was tut man nicht alles, damit die Kinder nicht nur vor Bildschirmen hängen.

Die Müll- und Unkrautschweinchen sind sehr nützlich. Und riechen gut, da sie gegen die alljährliche Korianderflut mit ankämpfen dürfen müssen.

Ansonsten war heute direkt mal ein Tag, wie ich ihn gestern vorausgesagt hatte: antriebsschwach. Ich hab aber auch bescheiden geschlafen und Schlaf ist mein Benzin, insofern bin ich nicht wirklich verwundert. Wäsche gewaschen habe ich trotzdem, natürlich. Ich hab auch brav Sport gemacht, werde aber jetzt vermutlich nie wieder irgendwas hochheben können. Meine zweite 2kg-Hantel ist noch nicht wieder aufgetaucht. Ich hoffe, ich kann heute besser einschlafen und mit besser meine ich „in unter 2 Stunden und ohne Umzug aufs Sofa“.

Tag 1782 – Corontäne Tag 8 v2.

1. Urlaubstag und Herr Rabe meint schon, das bekäme mir nicht. Pffft. Bloß weil ich mal ein bisschen albern bin.

Es war ein sehr erfolgreicher* 1. Urlaubstag. Ich habe Sport gemacht** und ansonsten ein paar schlechte-Gewissen-Projekte etwas vorangetrieben. In der Mittagspause mit Herrn Rabe habe ich spontan das Full-Self-Driving-Paket für Carona gekauft, hui, das geht schwuppdiwupp, die App kennt meine Kreditkarte, Zack, Geld weg. Nicht mal CVV oder Bank-ID eingeben, nix. Aber da wir Panik hatten, dass Tesla übermorgen die Preise erhöht, lieber heute.

Sehr viel Wäsche gewaschen und vor allem verräumt habe ich auch. Die Kinder hatten (bei Michel ganz im Ernst) nichts mehr im Schrank, weil wir seit gefühlt Wochen immer irgendwas aus den Körben mit der gewaschenen, nicht verräumten Wäsche ziehen, das die Kinder dann anziehen können. Jetzt sind hier nur noch zwei Wäschestapel (vorher 5) und eine Kiste. Außerdem wurde mir wieder klar, dass ich definitiv hier nicht der schlimmste nicht-Verräumer bin, von meinen eigenen Kleidungsstücken war echt nämlich wenig in diesen Körben.

Weil ich grad dabei war, hab ich auch endlich meine restlichen Sommersachen in den und die Wintersachen aus dem Schrank geräumt. Nach der eisernen „2 Winter nicht angehabt?“-Regel ein bisschen was aussortiert, gar nicht mal so viel, aber ich bin ja auch im Winter zwanghaft und habe manchmal das Bedürfnis, Dinge „der Gerechtigkeit halber“ anzuziehen.

Abends die Kinder ins Bett gebracht. Die sind schon super. Wenn sie schlafen. Und sonst auch. Auch wenn sie gern mal scheiß machen, wie heimlich meine Kosmetika und einige Utensilien unterm Waschtisch im Bad zu horten. (Aber hübsch aufgereiht!)

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*mir ist schon klar, dass es darum nicht geht im Urlaub. Aber ohne kann ich schlecht von 100 auf 0 runterfahren. Letzte Woche war zudem eher so 250. Außerdem kommen auch wieder Tage ohne jeglichen Antrieb, die Tage mit erhöhter Energie muss ich nutzen. Keine Sorge, ich erhole mich schon noch.

**jaja, ich habe Samstag Nacht tatsächlich noch drei (!) Sportprogramme gekauft. Zwei waren im Sale und eines habe ich mir auch direkt in den Kalender gespeichert, wie ich gestern etwas überrascht feststellte. Ich mache jetzt also seit heute „Fitnessblender Burn Round 2“. Es muss wieder Grund in mein Sportverhalten kommen. Dabei auch, s.o. Punkt scheiß machen, festgestellt, dass eine meiner 2 kg-Hanteln weg ist. Bisher ist sie noch nicht wieder aufgetaucht, wär aber schon gut so bis morgen, meine armen Ärmchen.

Tag 1781 – Corontäne Tag 7v2.

Leider gar nix passiert. Spannendste Dinge des Tages: Muffins Kiste sauber gemacht und Muffin dafür 5 Minuten bei Michel auf den Schoß gesetzt, wo die Gier auf Salat die Angst vor Michel besiegte. Michel Muffins Zähne gezeigt, wie man ihn wiegt und generell wie ich jede Woche Meerschwein-TÜV mache. Michel war fasziniert von den Zähnen („Da sind ja unten AUCH WELCHE!“) und dem Penis. Leider hat Muffin 2 Gnubbel an Stellen, wo keine sein sollten und damit einen Ausflug zum Tierarzt gewonnen, wenn ich aus der Quarantäne raus bin. Yeah.

Den Rest der Käfigsaubermachzeit verbrachte Muffin dann frisch gesammelten Löwenzahn in einem improvisierten Mini-Auslauf drinnen verputzend, weil es draußen heute den ganzen Tag regnete. Die Natur freut es und mich auch, ich schlafe ja auch nicht so gern bei mehr als 18 Grad im Schlafzimmer. Allerdings schlafe ich gern in einem trockenen Bett und damit kommen wir zum Aufreger des Tages (es gab auch keine wirkliche Konkurrenz):

Es hat sehr doll geregnet und ich hatte vergessen, dass ich das Schlafzimmerfenster sperrangelweit aufgerissen hatte, als es kurz nicht regnete, um kühle Luft reinzulassen. Hups. Dementsprechend müssen wir jetzt dann das Bett neu beziehen, das hoffentlich getrocknet ist.

Tag 1780 – Corontäne Tag 6 v2.

Den Urlaub eingeläutet mit einem eigentlich ziemlich bescheidenen Tag, der aber von einer guten Flasche (Hupsi) Wein abgeschlossen wurde. Am Ende des Tages noch versöhnt mit dem Rest. Gesamtbilanz: schon ok.

Und jetzt gucke ich mal ob ich mir ein neues Sportprogramm kaufe. Vier Monate Faulheit haben ihre Spuren hinterlassen und sollen jetzt vorbei sein.

Bereit für Gewitter. Heute war es eindeutig zu warm für irgendwas.