Tag 1288 – Ref Deko.

So, dies sind also die Bilder, sie sind sehr schön wie ich finde und außerdem muss mich mir das zwecks Reduktion der kognitiven Dissonanz* einreden. Ich weiß, auf dem Bild ist wenig zu erkennen, sorry, schon dafür musste ich mich ziemlich verrenken. Ich liefere morgen noch mal was bei Tageslicht nach.

Und Sie werfen mir nun Stichworte zu oder gern auch konkrete Ideen zu Dekogegenständen, die sich gut in Regalkästen mit 35 cm Höhe machen und vom Stil her dazu passen. So hab ich mir das jedenfalls gedacht.

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*war teuer. Arschteuer, vor allem die Bilderrahmen, meine Güte. Nächstes mal wieder IK*A. Gleiche Qualität, viel schnellere Beschaffung, ein Viertel des Preises. Lokaler Einzelhandel, sorry, aber das war Käse.

Tag 1285 – Das Ende der Konsequenz.

Michel ist nicht so vorsichtig mit seinen Sachen, wie ich mir das wünschen würde. Genau genommen kriegt er alles ziemlich schnell kaputt, nicht mit Absicht aber aus totaler Unachtsamkeit und nicht-Mitdenken. Ich habe mich damit abgefunden, dass, seit er drei war, keine Sachen mehr an Pippi weitergegeben werden können, weil eigentlich alles, was Michel ab diesem Alter besessen und benutzt hat, danach ein Fall für die Tonne war. Zerkaute Jackenkrägen, durchgeschubberte Hosen, großgeprokelte Löcher, lauter einzelne Handschuhe. Bei manchen Sachen kann ich damit seufzend leben, bei (Winter-)Schuhen und Draußenkleidung knirsche ich aber schon recht vernehmlich mit den Zähnen und wenn ich sehe, wie es zu bestimmten Abnutzungserscheinungen kommt, kriege ich ganz schlimmes Augenzucken und nach der dritten „pass auf, du trittst schon wieder vorne die Schuhspitze kaputt“ habe ich die Ansage gemacht, dass ich diesen Winter jedenfalls nicht ein zweites Paar neue Winterstiefel kaufen werde* und wenn die Schuhspitze dann kaputt ist und er nasse und/oder kalte Zehen kriegt, sei das halt sein Problem.

Heute brachte ich Michel zum Hort und als wir ankamen und er seine Schuhe auszog, waren seine Socken von unten nass. Die Schuhe sahen trocken aus, was mich dann doch verwunderte, erst dachte ich, er sei im Flur in eine Pfütze getreten. Aber nein. Die Schuhe sind beeindruckend hinüber. Wirklich nicht mehr verantwortbar, das Kind damit rumlaufen zu lassen, Konsequenz hin oder her. Zumal ich bezweifle, dass Unachtsamkeit allein das schafft:

Die Schuhspitzen hat er selbst runtergerockt, aber…

Kein Wunder dass da nix mehr dicht ist.

Also machten die recht fitte Pippi und ich heute einen spontanen Ausflug ins Einkaufscenter, wo wir im Saisonschlussverkauf reduzierte Winterstiefel kauften, Marke und Synthetik, in der Hoffnung, dass die länger halten. Plus neue Gummistiefel für Michel, weil die alten, das merkte ich, als ich ihm die als heutigen Ersatz für die Winterstiefel brachte, mit Größe 28 gar nicht mehr passen können. Plus Winterstiefel in den wahrscheinlichsten nächsten-Winter-Größen für beide Kinder und eine Winterjacke in der nächsten Größe für Michel. Den Rest des Monats gibts hier Knäckebrot.

Auf dem Hin- und Rückweg durch unfassbar tristen Nebel und graubraune Schneematschlandschaften gefahren. Fast möchte ich hoffen, dass noch nicht Frühling wird, auch runtergesetzt waren Winterstiefel und Gummistiefel zu teuer um sie nie anzuziehen. Obwohl, dann kann Pippi sie auftragen. Vielleicht doch ganz schön mit Frühling.

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*wären sie in der Zwischenzeit zu klein geworden, wäre das ja noch mal eine andere Sache

Tag 1227 – Baum: Check!

Weil es schon so spät ist, heute nur kurz: wir haben die Beste heute zu einem Bauernhof mit Weihnachtsbaumverkauf und Kutschfahrt und allem norwegischen Tralala mitgenommen, das war sehr schön und wir haben jetzt auch einen sehr schönen Tannenbaum.

Die Igelmütze passt eigentlich nicht mehr so wirklich, aber sie ist so niedlich! (Und warm. Und noch an Omas alter Nähmaschine genäht, das war nicht so einfach, die konnte nämlich nur geradeaus und Zickzack, Punkt.)

Die Beste und ich fuhren dann noch alleine los um die Lebensmittel für die nächsten Tage einzukaufen, leider war vieles schon ausverkauft, morgen müssen wir dann auch noch mal los und eine Lichterkette für den Baum kaufen, unsere 80er macht lächerlich wenig Licht im sehr dichten und breiten Baum. Aber egal, verhungern werden wir nicht.

Zum Abendessen hat dann auch die Beste ganz allein gekocht, nämlich eine ganze Lachsforelle, die sich die Kinder gewünscht hatten. Omnomnom, das war sehr lecker und die Kinder haben sogar richtig reingehauen, das ist ja auch mal schön. Wenn danach nicht Pippi eine ewige Einschlafhampelei aufgeführt hätte, wäre der Tag fast perfekt gewesen. Das hat dann doch ordentlich runtergezogen und überhaupt ist dieses Kind grad in einer Phase… wenn sie nicht so niedlich wär, hätte ich sie vermutlich schon an der Tankstelle ausgesetzt. Grenzen testen galore, bei aufgezeigter Grenzüberschreitung ausdauerndes Geschrei, es ist wundervoll, wirklich. Hoffentlich geht das bald vorbei.

Danach noch mit Biet auf dem Sofa versumpft, während Herr Rabe Dir Kinder erneut ins Bett steckte, nachdem Pippi mit ihrem Gebrüll Michel aufgeweckt hatte.

Tag 1212 – Starke Frau, smartes Home.

Ein Workout brauchte ich heute nicht. Ich war bei Ikea. Das eskalierte mit Ansage. Erst ging alles erstaunlich entspannt los, ich fuhr hier etwas später als geplant los, nach Hamar und mir fiel gerade noch ein, dass ich ja eben doch in die Möbelausstellung muss, weil wir im Büro noch was zum drauf sitzen brauchen. Aber das ging auch noch super gut, nach kurzer Rücksprache mit Herrn Rabe haben wir nun so einen „aktives Sitzen“-Hocker, das stelle ich mir fürs Nähen und gelegentliches Homeoffice, bei dem noch von Bett über Sofa bis Küchentisch diverseste Ausweichmöglichkeiten bestehen, ganz nett vor.

Dann ging ich nach „unten“.

Auch da ging zunächst noch alles. Zwei Pfannen (bei unserer einen löst sich schon wieder die Beschichtung, die ist maximal drei Jahre alt und es sind 10 Jahre Garantie drauf. Sie war nie in der Spülmaschine und wir benutzen nur Plastik, Holz und Silikon da drin. Vielleicht reklamiere ich die tatsächlich.) und ein Schneidebrettchen mussten „außer der Reihe“ mit, außerdem könnte es sein, dass wir schon vor März ein drittes Set Gästebettzeug brauchen.

Was dann eben eskalierte, war das Smart Home-Equipment. Mit Herrn Rabe als Souffleur kaufte ich LED-Panels (die waren geplant!), Glühbirnen, mehr Glühbirnen, Fernsteuerungen, noch mehr Glühbirnen und Steckdosenadapter. Dazu ein Gateway und nun kann man in Wohnzimmer und Küche das meiste Licht und (ab morgen ca, wenn wir es in Betrieb nehmen) auch die Heizkörper, nämlich über die Steckdosen, per App dimmen und steuern und voreingestellte oder selbst definierte Beleuchtungsstimmungen schwuppdiwupp aufrufen und dann ist ZACK Gemütlichkeitslicht oder ZACK In-Die-Fresse-Helligkeitslicht von allen Lichtquellen. Ich liebe solchen Kram (ja, ich weiß, dass mein Hirn mir das weismacht, damit ich nicht weine, weil das alles so teuer ist).

Leider kam ich so aus der Kleinkram-Abteilung schon mit einem übervollen Einkaufswagen heraus. Und ich wollte doch noch Möbel kaufen.

Am Ende, als ich alle Möbel (bis auf 1 dunkelblaues, tiefes Eket-Würfelchen, davon hätte ich zwei gebraucht und dann war da nur noch eins und das hat mich überraschender Weise gar nicht mal so wütend gemacht sondern eher „war ja klar“ mit den Augen rollen lassen) hatte, hatte ich einen Möbelpaketewagen, der so schwer war, dass er sich kaum noch bewegen, geschweige denn lenken ließ, und den übervollen Einkaufswagen. In Etappen (also Paketewagen von Regal 1 zu Regal 9, dann Einkaufswagen von Regal 1 zu Regal 12, dann wieder Paketwagen von Regal 9 zu Regal 15 usw.) bugsierte ich die Wagen zur Kasse, inzwischen nicht mehr so ganz fresh riechend, weil wie schwer sind denn bitte Billy-Regale? An der Kasse war zwar nicht viel los, dafür waren halt auch nur zwei Kassen besetzt. Die an der ich anstand mit einer offensichtlich nicht so schlauen Person, denn während ich noch hinten den Kleinscheiß möglichst Platzsparend in blaue Tüten stapelte, scannte die Person vorne schon mal weiter meinen Paketewagen und dann, weil sie so im Flow war, schätze ich, auch gleich noch den Paketewagen des Mannes hinter mir, der am Handy daddelte und das gar nicht merkte. Erst als ich meinte „soll ich nicht vielleicht erst mal bezahlen?“ raffte die Kassenkraft, dass wir gar kein Pärchen sind, sondern die einsame Frau tatsächlich zwei riesige Wagen Zeug allein kauft. Und nur ein 32-er-Pack Teelichter (geplant). Jedenfalls weiß ich jetzt, dass jeder Ikea-Kassenmitabeitende nur eine bestimmte Anzahl Artikel stornieren kann, bis das System nörgelt. Meiner übereifrigen Kassenkraft mussten dann noch zwei weitere zur Hilfe kommen, um all die Artikel zu stornieren. Die restliche Summe war allerdings immer noch… puh! Haus-Budget ist nun erschöpft. Es lebe die Ikea-Kreditkarte.

Irgendwie schaffte ich es dann, die beiden Wagen in einem Rutsch vor die Tür zu bekommen, wo ich sie kurz parkte und das Auto an die Lastenzone fuhr. Es war nicht so schlimmes Tetris nötig, wie ich befürchtet hatte, aber einfach war es jetzt auch nicht gerade, das alles ins Auto zu bekommen. Und wie schwer sind bitte Billy-Regale? Ein Eket fiel mir dann auch noch runter und ich dachte schon, ich müsste noch mal rein und ein neues kaufen, aber es war genau auf die Ecke gefallen, wo das Kartönchen mit den Schrauben und so ist, puh. Irgendwo beim Einladen habe ich auch einen Fingernagel gelassen, aber ein wenig Schwund ist halt immer. Am Ende war das Auto schon sehr voll, aber alles noch sicher und stabil und das Auto hat die Heimfahrt auch gut überstanden. Ich holte mir aber erst noch eine Veggie-Pølse, die hatte zwar mit Würstchen halt so viel gemein, wie ein Bratling mit Frikadellen, war aber trotzdem lecker. Dann fuhr ich wieder nach Hause, mit leicht tiefer gelegtem Auto.

Zu Hause musste ich das dann natürlich auch wieder aus dem Auto wuppen, ich musste ja die Kinder abholen und dafür mussten Kindersitze im Auto sein und das mit den Kindersitzen geht viel besser, wenn nicht vier Billy-Regale (immer noch sehr schwer) auf der umgeklappten Rückbank liegen. Hat aber auch noch alles geklappt und den Ofenkäse und auch das Glas Wein heute Abend habe ich mir mehr als verdient, finde ich.

Jetzt nur noch fünfmal mit den Lichteinstellungen an unserer neuen Küchenlampe spielen (goodbye, hässliches Teller-Deckenleuchten-Dings!) und dann ist Bettzeit. Morgen hab ich sicher Muskelkater.

(Die Lampe überm Esstisch ist übrigens in Arbeit! Aber ohne smart, leider.)

1203 – Fertig!

Heute das Kleid fertig genäht (Schnitt Fouras von Schnittquelle) und Hach, ich bin ganz begeistert. Es ist ganz gemütlich und warm und weich und ich kann sogar die Wolle gut auf der Haut haben. Obendrein finde ich es macht durchaus was her. Und das Muster ist gerade! Hahaaaaa! Jetzt hätte ich gern noch hübsche Holzperlen oder so für die Raffbänder als Abschluss. Das ist aber nicht so wirklich dringend.

Das letzte Foto hab ich selbst mit Spiegel gemacht, aber Herr Rabes Handy ist besser und allein ist es eben nicht ganz so leicht sich zu fotografieren. Ich bewundere Frau Mutti für ihre Wanderspiegelskills! Hammer. (Problem wenn mich Herr Rabe fotografiert: ich mache immer lustige Sachen mit meinen Armen, es ist immer unentspannt, meine Arme sind mir dann auch übermäßig bewusst, es ist furchtbar.)

Ich hab mich übrigens extra fürs Bild geschminkt. Im Moment bin ich da immer zu faul zu, obwohl mir das so gut gefällt, das ist wie mit dem Spazieren gehen: ich weiß, es tut mir gut, aber die Zeit mag mich mir manchmal nicht nehmen. Aber dann hab ich Bossy drauf und fühle mich direkt insgesamt viel toller. Mal beobachten (ganz achtsam, hust).

Heute Abend das riesige Paket mit bestellten Blusen und co. aufgemacht und alles anprobiert. Ich behalte:

  • Einen blauen Woll-Minirock
  • Eine graue Skinny Jeans (als Ersatz für meine (ehemals) schwarze, die ein Loch am Knie hat, wie bei so Dreijährigen).
  • Eine petrolfarbene Bluse
  • Eine Navy-farbene Bluse
  • Eine blaue Dreiviertelarm-Bluse, die rote Punkte hat, die gar keine Punkte sind, sondern ganz kleine Marienkäfer (gewohnt seriös von mir, jaja, dochdoch. Aber erstmal kann ich mir den Dresscode ja auch angucken und Marienkäferblusen kann man ja auch so mal tragen.)

Damit geht über die Hälfte des Pakets zurück, vieles davon wegen Materialien, die ich nicht auf der Haut haben kann, der Rest weil es saß wie ein Sack. Bei einem Teil war ich unsicher, aber da guckt mein Tattoo ein bisschen raus und das bricht dann mit der restlichen Spießigkeit des Teils doch sehr. Und ein Teil wurde falsch geliefert. Statt der etwas seriöseren Version der Marienkäferbluse mit Blumen und… Ameisen glaube ich (irgendwas ist ja immer) habe ich im Paket einen Feinripp-Body gehabt, in Größe 12-Jährige mit Untergewicht. Seltsam.

Tag 1177 – Skinoob.

Seit drei Wochen versuche ich, über Finn.no gebrauchte Kinderski zu kaufen. Seit drei Wochen bekomme ich von niemandem irgendeine Antwort. Das nervt mich natürlich, vor allem hängt mir aber auch Michel auf der Tasche, dass er UN-BE-DINGT Ski braucht, jetzt sofort.

Heute habe ich deshalb kurzentschlossen die Kinder eingepackt und fuhr mit ihnen nach Jessheim, um Ski zu kaufen. Support your local schön und gut, aber wenn mich das dann das doppelte kostet… hmm. Ein Dilemma. Egal, Michel wollte eh mal Pippi abholen und so holte ich Michel direkt nach dem Mittagessen vom Hort ab und wir gemeinsam dann Pippi.

Die Schatten, äh, Matscheseite von Kindergarten.

Wir steuerten erstmal Coop Obs an, weil wir noch eine Reihe anderen Kram brauchten. Eine Schneehose, ein paar Handschuhe, gefütterte Winterstiefel und fünf Thermoleggings später stand ich wie der Ochs vorm Berg in der Skiabteilung.

Länge ist gut, aber welche sind nun besser?

Und da auch nach zwanzigminütigem sehr offensichtlich hilflosem Herumstehen niemand kam, hat Coop Obs an uns heute halt keine 1200 Kronen verdient. Tja.

Wir gingen dann in einen Sportladen, dessen Werbung ich neulich mal durchgeblättert habe. Und da kam, nach nur ein mal freundlich winken, ein netter Mensch und erklärte uns die Kinderski. Wachsfrei, darum hatte ich gebeten, gibt es zwei Möglichkeiten, nämlich einmal mit so einem… Riffelmuster in der Mitte, was halt verhindert, dass man rückwärts den Berg runter rutscht, und einmal mit Fell. Das ist so eine Art Fleece, wenn man vorwärts gleitet, liegen die Haare an, wenn man aber den Berg hoch will stellt man die Haare gegen den Strich und dann bremsen die. Weil das so ist, kann man mit denen schneller und müheloser vorwärts fahren als mit den klassischen Wachsfreien. Für den angehenden Skistar natürlich nur das Beste* und jetzt hat er Fellski. Mit passenden Schuhen, die der nette Mensch noch erklärt und nach der Größe geguckt hat, ich habe ja absolut gar keine Ahnung, wie die sitzen müssen (schon recht eng) und ob die zum Beispiel vorne noch Luft haben dürfen (ja).

Und nach nur einem kurzen YouTube-Video wissen wir jetzt auch, wie man die Schuhe vom Ski wieder abbekommt. Man lernt ja nie aus, ne? (Für’s Protokoll: ich kenne nur die, wo man mit dem Stock vorne irgendwo draufdrücken muss und dann kommt man raus. Ich wusste noch nicht mal, dass Michel da jetzt offenbar eine Rottefella-Bindung hat, geschweige denn was das heißt**.)

Knapp 2 Stunden Shoppingtour und 300 Euro später. Ich bin total dankbar, dass wir sowas machen können, ohne dass es heißt, dass es den Rest des Monats nur noch Nudeln mit Ketchup gibt. Als ich in Michels Alter war, war das anders. Trotz allem Mist sind wir immer noch sehr privilegiert und Michels Sparkonto ist, obwohl ich die Ski davon bezahlt habe, noch besser gefüllt als meines. Für mich muss ich dann doch nach gebrauchten Skiern gucken***.

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*Außerdem war der Preisunterschied dann nur noch 300 Kronen zu Skiern zum wachsen, dann braucht man ja plötzlich auch noch drülfzig Sorten Wachs und Bügeleisen und Strom und und und…

**das weiß ich immer noch nicht so genau. Offenbar kann man diese Bindung auf dem Ski verschieben. Was sowas bringt muss mir dann demnächst das Kind erklären.

***Ich höre Sie schon lachen, aber ich hab da grad tatsächlich Bock drauf. Vielleicht bin ich auch einfach untersportelt.

Tag 1088 – Wieder kein toller Eintrag.

Tjanun. Ich hab ne halbe Flasche Sekt intus und wir haben jetzt einen Fernseher und auch den Küchentisch, den es in Oslo nicht gab und ja, Hamar ist tausend mal besser als Oslo, was Möbelschwedenhäuser angeht. (Btw, wenn Sie noch Elvarli Schuhregale in 80er Breite rumliegen haben und nicht wissen, was Sie damit machen sollen: es scheint grad einen handfesten Lieferengpass zu geben und es gibt sicher auch in Ihrer Nähe so Leute wie mich, die die Dinger in Gold aufwiegen würden.) Mehr kann ich leider heute nicht schreiben, meine Autokorrektur hat wegen des Sekts schon alle virtuellen Hände voll zu tun.