Tag 981 – Arsch —> Grundeis.

Ich weiß gar nicht woher der Spruch kommt, aber so langsam könnten die sich von letzter Woche ja schon mal melden, finde ich. Dann wüsste ich wenigstens ein minibisschen besser, ob ich mich noch tiefer in die Behörden-Thematik verbeißen sollte, oder ob ich das einen Tacken entspannter sehen kann.

Sonst so: das lustig aussehende Brot ist sehr lecker, ich hab schon wieder keinen Brötchenteig angesetzt und ich wollte den ganzen Tag ein Loblied auf die Lindex-Strumpfhosen singen, bis ich sie mir dann beim letzten Toilettengang kaputtgerissen habe. Also: Beste Strumpfhosen, die es gibt, aber Obacht beim Hoch-/Runter-/An/-Ausziehen.

Außerdem ist jemand gestorben, dessen Partner ich gerne erreichen würde, aber ich hab keine Nummer und keine Adresse und googeln lässt der sich auch nicht und das ist doch alles kacke.

Tag 952 – The day before the day…

Huiuiuiuiuiuiui. Aufgeregt. Dabei klappt soweit alles recht gut, Chef sagt das wird schon und morgen sei ich dann Dr. Rabe, was weird ist, weil das ist meine Schwägerin ja. Bei der Arbeit heute mittelmäßige Geheimniskrämerei und eine nette Anfrage, was ich mir denn wünschen würde. Ich mag das ja, wenn Leute nachfragen, anstatt irgendwas zu besorgen, das eventuell total daneben greift. Meine Antwort war übrigens „Ich mag Silberschmuck, vor allem Ohrringe, vor allem lange, bin aber sehr geizig und würde mir nie nicht-günstigen Schmuck selbst kaufen.“ und jetzt bin ich sehr gespannt, was sie draus machen.

Karte für den Chef auch besorgt. Herr Rabe hat meine Bluse fertig gebügelt. Ich habe meine Fingernägel lackiert* und dann Feuer im Ofen angemacht und danach einen Fingernagel nochmal neu lackiert. Sogar die Kinder habe ich fast entspannt ins Bett bekommen. Und dann wegen Kopfschmerzen** das eigentlich geplante Bier abgesagt und trotz Kopfschmerzen noch 5 Artikel überflogen. Man weiß ja nie. Außerdem ist es ganz gut zu wissen, was die Steckenpferde der Opponenten sind.

Inzwischen bin ich ziemlich sicher, dass ich überleben werde. Dass ich nicht in den Papierkorb kotze kann ich aber grad noch nicht garantieren.

Für die Daumendrückfraktion: ich freue mich wirklich über Ihre guten Gedanken. Morgen dann ab 10:15 für 45 Minuten und dann nochmal ab 12:15 für etwa drei Stunden.

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Auto-Lobhudelei: bisher nicht geheult vor Aufregung, auch nicht gebrochen, nicht mal aufgehört zu essen.

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*Nach Qual der Wahl fiel letztere auf einen hellblau-türkisen Schimmerlack von Orly, der passt gut zum Kleid und beißt sich nicht mit der Bluse.

**Aufregungs-Malessen. Habe auch Halsschmerzen und einen fetten Pickel an der Wange.

Tag 854 – #12von12 im Dezember ’17.

Hui, schon so spät. Aber egal, ich habe 12 Fotos gemacht und werde die dann gleich bei Caro von Draußen nur Kännchen verlinken, denn das tun wir eben am 12. jeden Monats.

Die ersten vier Fotos lud ich erst auf dem Weg zur Arbeit hoch. Vorher war keine Zeit.

CC for nails sieht exakt so aus, wie mein Lieblingsnagellack von vor 20 Jahren. Weiß mit rosa Schimmer. #1von12 von #12von12 #essieadventskalender2017

CC for nails sieht exakt so aus, wie mein Lieblingsnagellack von vor 20 Jahren. Weiß mit rosa Schimmer. #1von12 von #12von12 #essieadventskalender2017

Das ist übrigens kein richtiger Nagellack, sondern ein Farbkorrigierender Unterlack, der letztes Jahr in groß im Adventskalender war.

Mein Werkzeugregal ist mit den Neuzugängen jetzt fast randvoll. /o\ #2von12 von #12von12

Und Oh My, sind meine Neukäufe schön. Mixed Tape. MIXED TAPE! Hach.

Wir üben das mit dem Dabbing echt fleißig. #3von12 von #12von1

Das hat ihr Q. beigebracht. Es klappt fast.

Der Kindergarten möchte gern Fotos, wie wir wohnen. Hier von außen, wir wohnen 2. OG, da wo alles dunkel ist. #4von12 von #12von12

Dann so Arbeitarbeit, Plottplottplott, Bitte bestätigen Sie mir den Gesprächstermin, Ach hallo, wir wollten den Gesprächstermin bestätigen, Flügebucherei, Schreibschreibschreibschreibschreib. Oh the joys.

Jajaja, das lösche ich morgen wieder. #5von12 von #12von12 #ImpostDoc #DeservedDoc #AllesWurst

Da war ich schon müde und dann bin ich auch gegangen. Aber babämm, erste Abbildung (A-F) drin und besprochen.

Sieht man, dass es schneit? Es schneit. Und es sind minus 6000 Grad. #6von12 von #12von12 #Nachhausewegselfie

Erstmal waschen, sonst kann ich leider keine Schlüpfer mitnehmen. #7von12 von #12von12

Fake news, das Foto ist gestellt, ich hab nämlich nicht koordiniert bekommen, Auslöser und Knopf an der Waschmaschine gleichzeitig zu drücken.

R. Rabe, 32, besitzt kaum schwarze Kleidung. (dafür viel Himbeer. Sehr viel.) #8von12 von #12von12

Packen. Auch oh the joys.

Entscheidungen treffen. So banale kann ich nicht gut. #9von12 von #12von12 #Lippenstiftliebe #derdunklerewirds

Nachdem ich mich zweimal verkleidet hab, möchte ich diesmal einfach ich sein. Ich in einer Bluse, aber mit Lippenstift in einer nicht-unauffälligen Farbe.

Ich kann zwar nicht zum KiTa-Weihnachtsfest gehen, aber Mandeln dafür brennen. #10von12 von #12von12

Hatte ich für Bronzer benutzt, möchte ich für Puder benutzen. Trocknet furchtbar langsam. #11von12 von #12von12

Immernoch Oberthema Packen.

Danach hab ich noch meinen Nagellack abgemacht, weil der leicht ömmelig aussah und jetzt Bett und endlich das hier:

Ab ins Bett und Hände pflegen. #12von12 von #12von12

In diesem Sinne: Gute Nacht!

Tag 853 – Growin‘ up like a boss.

Ich hatte es ja schon angedeutet: die Telefongespräche mit den Schweden waren nicht so ganz erfreulich. Es ging um Geld, aber nicht nur, ich schlug zum Beispiel andere Möglichkeiten, mir unter die Arme zu greifen, vor und es wurde einfach alles abgeblockt. Machen wir nicht, haben wir nie, werden wir nie, friss oder stirb, das war der Tenor. Ich hatte meinen Betrag ja nun genannt und war entschlossen, bei einem bestimmten Betrag darunter nein zu sagen und so kam es dann auch. Heute im Bus auf dem Weg zur Arbeit musste ich den Schweden leider mitteilen, dass ich zu deren letztem Wort leider keine Möglichkeit sehe, darauf eine Zukunft in einem anderen Land aufzubauen. Badumm, Tssss. Tja schade, dann viel Glück und schon war ich raus aus dem Bus. Leicht zittrig ging ich zur Arbeit und wurde natürlich sofort von allen möglichen Leuten gefragt, ob ich was von dem Job gehört hätte und die Reaktionen auf mein „Ich hab grad abgesagt“ rangierten von Verständnis über mehr oder weniger gut geheucheltes Verständnis bis zu entsetztem „Du bist verrückt!“. Tjanun. Können sich alle gern da bewerben und sich dann tot arbeiten und mit dem Lohn grad so über die Runden kommen, vom Umzug und der damit verbundenen Kohle und vor allem den Nerven mal ganz zu schweigen. Trust me, ich bin schon mal in ein fremdes Land gezogen und musste alles selbst organisieren, das ist absolut nicht ohne und, Jöss, ist das denn so schwer sowas zu sagen wie „wir können ja mal Angebote für Expat-Agenturen einholen“? Damit wär ich doch schon viel zufriedener gewesen.

(bester Mann.)

Egal, jedenfalls brennt mir natürlich das Feuer jetzt wieder etwas spürbarer unterm Po. Und während ich so mein zweites Drittel Daten hin und her schob und plottete und rechnete und rätselte, fasste ich den Entschluss, mit Eisen Nummer 2 ein bisschen zu pokern. Von einem kleinen Raum im Keller des „Banksals“, wo wir heute Instituts-Weihnachts-Mittagessen hatten, rief ich also mein zweites Eisen an und sagte (wahrheitsgemäß), ich hätte nun ein anderes Angebot vorliegen, sei aber weiterhin sehr interessiert an der Stelle und (nicht so ganz wahrheitsgemäß) möchte nichts entscheiden ohne nochmal mit ihnen gesprochen zu haben. Und überhaupt, es hätte sich kurzfristig ergeben, dass ich Donnerstag in Deutschland sein könnte. (Ich kam mir schon total souverän vor, ich stand quasi neben mir und bewunderte mich für meinen Mut und meine sympathische Offenheit und so.) tja, und wie soll ich sagen: der Recruiter rief etwas später wieder an, zu welcher Uhrzeit ich denn könne, wann mein Rückflug ginge und was ich denn so verdienen wollen würde. Bei letzterem hat er mich offen gestanden kalt erwischt, ich hatte keine Ahnung von den deutschen Verhältnissen, das sagte ich auch und dann sagte ich, was ich in Norwegen anstreben würde und was das in Euro wäre. Und er lachte mich zumindest nicht aus, sondern klang als wäre das eine okaye, möglicherweise sogar recht niedrige Forderung. Es sieht also so aus, als hätte ich mich quasi dreist selbst zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen (möglicherweise bin ich die geborene Chefin. Für Projektmanagement sollte es jedenfalls reichen). Am Donnerstag. DIESEN Donnerstag. Wenn ich (morgen, hoffentlich) die Bestätigung für den Termin bekomme, buche ich die Flüge, fliege dann Mittwoch nach der Arbeit nach Deutschland, übernachte bei einem Bekannten, rede Donnerstag mit dem Eisen, fliege dann nach Hannover, übernachte bei meinem Onkel, fahre mit meinem Onkel am Freitag zu der Beerdigung meines Opas, verpasse das KiTa-Weihnachtsfest und die kleine Arbeitsgruppen-Weihnachtsfeier, gehe mit der Familie essen, fahre wieder nach Hannover und fliege zurück nach Trondheim.

Und dann schreib ich meine Thesis fertig und alles wird gut.

(Nach dem Weihnachts-Mittagessen ging ich übrigens wieder zur Arbeit und plottete das letzte Drittel Daten, das während des Essens angekommen war. Von nix kommt ja nix, ne?)

Auto-Lobhudelei: Bwaaahahaha. Heute fand ich mich mal rundum saucool und erwachsen. Steht alles da oben. Selbstzweifel dann ab morgen wieder oder wenn ich in nem halben Jahr immer noch arbeitslos bin. Aber heute habe ich auf die Entscheidung, den Schweden abzusagen, den Sekt aufgemacht, den ich am Dienstag nach dem Angebot gekauft habe.

Tag 848 – Huiiiiii!

Heute sind zwei, nein, drei, nein, vier! Dinge:

– ich habe gepackt, Pippi und ich fliegen morgen früh zu Frau Brüllen, *kreiiiiisch* ich bin total aufgeregt und deshalb ging das mit dem Packen suuuuuuper langsam und bestimmt habe ich die Hälfte vergessen und die andere Hälfte wird auslaufen.

– ich war heute morgen beim Arzt, mein Kopf hat sinnlose Zahlen gespeichert, darin ist er gut: TSH <0,01, fT4 31,2, fT3 19,0, TRAS 3,9, a-TPO 660. Einheiten weiß ich nicht, ist auch Wurst, die sind bis auf den TSH alle zu hoch, bis auf den a-TPO nicht dramatisch, aber zu hoch. Ich bekam Neo-Mercazole verschrieben, dazu noch Beta-Blocker, holte das direkt aus der Apotheke und fuhr zur Arbeit. Nahm alles und… katapultierte mich versehentlich mit dem Beta-Blocker fast in den Tiefschlaf. Jöss, so müde war ich ja ewig nicht. Um halb drei gab ich alles auf und fuhr nach Hause, wo ich erstmal für eine Stunde schlief wie erschossen. Ab jetzt nur noch ne halbe am Morgen.

– Die Kinder abgeholt und direkt mit beiden neue Gummistiefel für Michel gekauft. Gummistiefel mit Löchern in der Sohle sind so sinnvoll wie gar keine Gummistiefel. Aber, hey, betäubte Frau Rabe ist entspannte Frau Rabe und es ging alles relativ smooth über die Bühne, sogar das Anprobieren lief ok. Vielleicht lags auch an den Keksen, die ich eingepackt hatte und mit denen ich Pippi eiskalt bestach, nicht alles im Laden anzugrabbeln.

– kurz bevor ich die Arbeit verließ, noch das zweite Drittel Daten bekommen. Naja, dann hab ich wenigstens was zu tun im Flugzeug.

***vergessen: Auto-Lobhudelei. Ähm, das mit dem Einkaufen war mein lichter Moment heute.

Tag 829 – Schockfaliept. Ägän.

Ich bin in Stockholm. Und ich muss diesen Job kriegen, sonst kette ich mich doch noch an den Globen.

Zur Erklärung sollte ich vielleicht dazu sagen, dass ich hier mal acht Monate lang studiert habe. Das Ganze stand nicht so richtig unter einem guten Stern, damals kannte ich Herrn Rabe grade mal ein Jahr, war aber schon mit ihm verlobt. Ich vermisste ihn fürchterlich und der einzige (ja, wirklich) Grund, weshalb ich nicht einfach hiergebliebem bin, war er. Denn obwohl ich sogar im abgeschiedensten Studentenwohnheim aller Zeiten (googeln sie mal „Tyresö“) untergebracht war und jeden Tag pro Weg ne Stunde zur Uni brauchte und auch wirklich, wirklich, wirklich viel lernte, war das doch einfach toll damals. So viel Kultur! So viel Leben! So viele Möglichkeiten!

Aber heute stieg ich aus dem Arlanda-Express und ging durch T-Centralen zur T-bana und es war, wie nach Hause zu kommen. Acht Monate, vor 9 Jahren, und ich fühle mich hier normaler als in Trondheim. Um mir den Rest zu geben, stieg ich auch nach zwei Haltestellen schon wieder aus, um von Slussen über die Götgatan nach Skanstull zu laufen. Das war in sofern nicht besonders schlau, dass ich jetzt eine Blase habe, aber der Anblick des rot beleuchteten Globen (erstes Mal Pipi in den Augen) war das allemal wert. Und so spazierte ich quer durch Söder. Bei Tully’s Caffee konnte ich mich grad noch am Riemen reißen, beim Medis und als ich entdeckte, dass es das Debaser noch gibt, dann nicht mehr.

Morgen muss ich das rocken. Mit Blasen, aber wozu hat man jahrelang getanzt, wenn nicht dazu, sich allerlei Fußaua* nicht anmerken zu lassen.

Um es mit Farin Urlaubs Worten zu sagen:

JAG ÄLSKAR SVERIGE!

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*eine meiner Teampartnerinnen in der ersten Formationstruppe hat sich mal beim Aufstellen (also bevor die Musik startet) eine Reißzwecke eingetreten. Nach der Runde hat sie Rotz und Wasser geheult und für die Endrunde musste ihr Ersatz einspringen, aber die Choreografie hat sie mit vollem Einsatz durchgezogen. Und das Turnier haben wir gewonnen.

Tag 828 – Fingernägel.

Früher habe ich echt viel auf meinen Nägeln gekaut. Also wirklich richtig viel. Irgendwann dann und nach drölfzig erfolglosen Versuchen mit allerlei Hilfsmitteln (kleiner Tipp: Tabasco auf den Fingernägeln hält zwar effektiv vom Kauen ab, ist aber die absolute Hölle, wenn man damit an Schleimhäute kommt. So wie auf dem Klo zum Beispiel.) hörte ich mit schierer Willenskraft auf. Keine Hilfe, kein Druckmittel, nichts hatte was geholfen, außer: ich will das jetzt nicht mehr. So hab ich ein paar Jahre später übrigens auch aufgehört zu rauchen. Aber genau wie das Rauchen fehlt mir das Nägel kauen bis heute manchmal. Wenn ich nervös bin. Im Moment bin ich sehr nervös, dieses Vorstellungsgespräch übermorgen macht mich dezent irre und ich kann kaum noch schlafen und prokrastiniere das Wiederholen der Structural Biology-Kursinhalte damit, die Abbildungen für die Diss zu machen (immerhin hab ich so jetzt 5 von 6 Abbildungen fertig, es ist also schlaues Prokrastinieren!) und habe gestern obwohl ich es wirklich nicht brauche mal wieder Schminkkram* bestellt. Das, meine Lieben, macht Nervosität mit mir. Danach kommt die Phase, in der ich nichts mehr esse, das gehetzte Reh hat keine Zeit für Nahrungsaufnahme, ich schätze, ab morgen früh wird das ca. losgehen. Aber das Fingernägelkauen, es fehlt, aber ich will es ja nicht und was läge da näher, als einfach ne ordentliche Schicht Lack draufzumachen? Sieht eh schicker aus und ich hab diesen einen, der (so wie er in der Flasche aussieht) perfekt zum Kleid passt.

Und jetzt sitze ich hier, die Fingernägel sind sensationell bescheiden lackiert, der Lack ist gefühlt auf meinen ganzen Händen verteilt und auf den Nägeln ist er viel weniger dunkel und dafür etwas oranger und beißt sich jetzt vermutlich mit dem Kleid.

Nervös bin ich auch immer noch. Dabei hatte ich so auf mehr als vier Stunden Schlaf gehofft. Naja, die Nacht ist ja noch jung, ich kann mir ja theoretisch noch drei, viel mal die Fingernägel umlackieren und mir Gedanken drüber machen, dass das bestimmt viel zu aufgebrezelt rüberkommt und rot auch unseriös ist und vielleicht nehme ich auch einfach ne Schlaftablette. Zwei Nächte Grübelei am Stück sind auch genug.

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*2 for 1 auf Lidschatten von ColourPop. Selbst mit Versandkosten bin ich so bei 3,50 USD pro Lidschatten und muss das nicht mal verzollen. Hurra!