Letzte Inspektion vor den Sommerferien für mich, dafür eine von der eher anstrengenden Sorte (aus Gründen).
Daneben irgendwie alles sehr breiig. Ich bin müde. Ich möchte einfach jetzt schon Ferien haben.
Letzte Inspektion vor den Sommerferien für mich, dafür eine von der eher anstrengenden Sorte (aus Gründen).
Daneben irgendwie alles sehr breiig. Ich bin müde. Ich möchte einfach jetzt schon Ferien haben.
Entschuldigen Sie meine lange Abwesenheit, der Besuch ist schuld.
Nein, ist er natürlich nicht, aber, ja, wir haben seit Freitag Nachmittag und noch bis morgen früh Besuch von nahezu der gesamten Schwiegerfamilie und ich bin abends immer todmüde irgendwie. Ansonsten möchte ich das gar nicht so ausbreiten, aber es ist schon wirklich schön, jetzt ein Haus mit genug Platz zu haben, um vier erwachsene Gäste unterzukriegen (sofern die Kinder Matratzenlager in meinem Arbeitszimmer machen oder im Zelt oder auf dem Sofa schlafen, was alles recht populäre Möglichkeiten sind).
Und falls ich beim Universum bitte den Wunsch anmelden könnte, einfach irgendwann ohne großes Vorgeplänkel tot umzufallen, das wäre großartig, wirklich.
Mittwoch war ich nach der Arbeit zwei Stunden beim Tanzen. Erst Jazz Fusion, also… Jazz mit Modern? Jedenfalls viel Rumrollen auf dem Boden. Dann Floor Barre, also basic Ballettübungen, die man sonst an der Stange (barre) macht, auf dem Boden. Wer das mal gemacht hat, findet hinterher Pilates einen Wellnessurlaub. Dementsprechend bin ich quasi nach Hause gekrochen.
Donnerstag hatte ich das längste Mitarbeiterinnengespräch der Welt. Das hat in meiner Einstellung der Chefin gegenüber nichts positives bewirkt, leider. Seltsam, wie sie immer schafft, dass ich nach solchen Gesprächen denke „was ist da denn grade passiert???“ und mich diffus manipuliert fühle. Anyway. Das war anstrengend.
Ab Freitag dann eben Besuch. Gestern außerdem Korps-Marschiererei am Morgen (unbegeisterter Michel hoch zehn) und Orchesterkonzert am Nachmittag für mich (eigentlich nur den Kindern vom Kinderorchester ein bisschen unter die Arme greifen).
Jetzt muss ich echt die Augen zumachen, bevor sie zufallen.
Pfingstmontag ist hier der letzte Feiertag bis Weihnachten. Gemein. Das sind fast 30 5-Tage-Arbeitswochen! (Ok, dazwischen sind Ferien, und dann noch mal Ferien…)
Herr Rabe kam gestern wieder, wir haben kurz abgeklatscht und dann bin ich mit Pippi zum Schwimmen gefahren, das hatte ich ihr versprochen. Ich hab dann einen Kilometer Brustschwimmen gemacht und dabei einiges an überschüssiger Energie verballert und Pippi hat ihr Ding gemacht und war damit sehr zufrieden. Ich war dann noch 15 Minuten in der Sauna und habe dann festgestellt, dass ich jetzt erwachsen genug fürs Tauchbecken bin. Zwar nur für eine gefühlte Millisekunde, aber ich war komplett drin und mit dem Kopf unter Wasser. Ich glaube, die Medikamente gegen zyklusbedingte Laune (die ich testweise mal durchnehme, um zu gucken, ob das das schwarze Loch nach dem Eisprung abfedert) heben meine Körpertemperatur, mir ist dauernd warm und ich schwitze noch schneller als eh schon. Deshalb Tauchbecken.
Pippi war dann sehr zufrieden und ich war immerhin zufriedener als vorher.
Nachmittags etwas Garten, essen, Geige, Bett.
Nachdem ich schon von Sonntag auf Montag grottig geschlafen habe, war es von Montag auf Dienstag kein Stück besser. Zusammengenommen komme ich vielleicht auf 9 Stunden… und jetzt bin ich wieder wach. Ätzend, sowas.
Ich habe heute trotzdem tapfer drei Stunden lang ein Webinar gehalten und das ging überraschend glatt. Ich bin zufrieden mit mir. Auch wenn ich danach etwas heiser war, weil ich überhaupt nicht mehr gewohnt bin, drei Stunden am Stück zu reden. Uffz Uffz Uffz.
Danach aber nur Pudding im Kopf.
Michel ist vorübergehend ausgezogen, der musste gestern schon unbedingt seinem besten Freund mit Mathe helfen, weil sie heute Klassenarbeit hatten, und ist dann einfach da geblieben. Wir gönnen es ihm, aus vielen Gründen sind wir bei ihm recht flexibel, wenn es um sowas geht. Außerdem freut mich sehr, dass er aus der Phase „ich kann kein Mathe“* (die sich, mit Verlaub, die ehemalige Klassenlehrerin zu 95% auf die eigene Rechnung schreiben kann) raus ist und sich zutraut, seinem Freund zu helfen.
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*und mehr, schlimmere Dinge, die er sich selbst gesagt hat. Ich werde im Nachhinein immer noch wütend, wenn ich daran denke.
Ich bin offen gestanden etwas platt. Gestern habe ich nach der Inspektion im Hotel noch etwas weiter gearbeitet, danach bin ich noch mal zum Schwimmbad gegangen und eine viertel Stunde geschwommen (dann tat mein Nacken weh, weil ich ja keine Schwimmbrille dabei hatte) und dann habe ich noch eine sehr lange Weile im Meerwasser-Hot Tub rumgehangen. Den hatte ich Dienstag nämlich vergessen/übersprungen, weil der auch immer so voll war.
Heute endete die Inspektion dann um viertel vor vier. Und es ging auch alles glatt. Nur wollten die Isländerinnen gerne sofort nach Hause. Also verabschiedeten wir uns und ich entschied mich, noch ein paar Mitbringsel zu besorgen und dann in so ein richtiges Lagunen-Spa zu fahren. Die Mitbringsel wurden Lava-Gedöns und das obligatorische Schnapsglas (genau genommen ist es ein Mini-Kelch) für Pippi.
Das Spa war dann… interessant. Ich wollte mit dem Bus hin fahren, lief dann aber die halbe Strecke zu Fuß, weil ich den Anschlussbus verpasst hatte und keinen Bock hatte, zwanzig Minuten doof rum zu warten. Und am Ende war ich in einem äußerst unsexy Industriegebiet und dachte schon, ich hätte mich verlaufen, aber dann war da tatsächlich dieses Spa: https://www.skylagoon.com
Ich habe keine Kamera mit rein genommen, weil WIESO SOLLTE MAN DAS DENN BITTE TUN??? Gut, andere Leute hatten da überhaupt keine Hemmungen. Aber von vorn: man musste duschen, aber nicht nackt. Da war mir klar, dass das eine Touristenfalle ist. Man MUSSTE dann nach der Dusche durch die Lagune schwimmen, um zur Sauna (dem Ritual, das ich gebucht hatte) zu kommen. Das war aber wirklich ganz schön, und auch sehr schön gemacht, eine Lagune in den Stein gehauen. 38 Grad warmes Wasser, vielleicht 1,40 m tief, und mit einer „Infiniti-Pool“- Kante und vielen Sitzmöglichkeiten. Und einer Bar (!!!) im Wasser. Da musste man dann hinwaten.
Aber erst mal war das Ritual angesagt, und das war wirklich nett, aber ein bisschen gimmicky. Es begann mit Tauchbecken (brrrrr) und danach Sauna. Die Sauna mit Panorama war toll! Und es gab zwei verschiedene, eine für laute Leute und die, die gerne Fotos machen wollten. Und eine für die, die schweigend aus dem Panoramafenster glotzen wollten, so wie ich.
Nach der Sauna kam… keine Dusche, sondern kalter Nieselregen aus Düsen. Das war total angenehm, hätte ich nicht gedacht. Da stand man dann einfach ne Weile rum und ließ sich wortwörtlich berieseln.
Dann gab’s nen Salz-Peeling, ausgehändigt von nem richtig ätzenden amerikanischen Typ, der die ganze Zeit indirekt laut kundtat, wie scheiße er seinen Job findet. Ansonsten hat er die andere Angestellte gemobbt. UN. AN. GE. NEHM.
Nach dem Salzpeeling ins Dampfbad und von da unter die Dusche und das Zeug abwaschen. Und das war’s dann auch. Ein bisschen enttäuschend, Ehrlich gesagt, bis auf die Sauna, war das ziemlich überteuert, dafür dass man 70% davon für 1/10 des Preises im normalen Schwimmbad kriegt. Aber was eine neue Erfahrung war: ich habe mir dann ganz dekadent ein bier gekauft. Eines mit Alkohol drin. Und dann saß ich da in der warmen Lagune und trank ein kaltes Bier und sinnierte vor mich hin. Das war wirklich, wirklich schön. Gut, es wäre ohne die ganzen lauten Amerikaner (Touristen) vielleicht netter gewesen. Aber auch so sehr schön, wirklich. Ein bisschen Touristenfalle eben, aber kann man mal machen. Muss man nicht. Kann man.
Und wenn nicht:

Gestern:

Übrigens ist alles hier sehr teuer. Wer denkt, Norwegen sei teuer, kann mal nach Island fahren, da ruckelt sich einiges an Relation zurecht.
Was aber recht billig war, war, was ich danach gemacht habe, nämlich in ein öffentliches Schwimmbad gehen. Ich wusste ungefähr nichts darüber, außer dem, was mal in der Sendung mit der Maus war: dass da ALLE hingehen. Ständig. Mir waren von den Einheimischen Hot Tubs versprochen worden und Hot Tubs habe ich bekommen. Aber was für welche! In verschiedenen Temperaturen, 38, 40, 42, 44 Grad und einer in Meerwasser. Das ganze Ding war letztendlich ein (großes) Freibad, das komplett auf angenehme Temperaturen aufgewärmt war und dann eben Hot Tubs und ein richtig großes Becken mit 38 Grad, in dem man gemütlich abhängen konnte. Dampfbad gab es auch, war aber immer voll. Brauchte ich aber auch nicht. Ich pendelte nur zwischen den verschiedenen Hot Tubs hin und her und spazierte ein bisschen in der 11 Grad warmen Luft rum, um mich mal abzukühlen. In den Hot Tubs guckte ich Leute an und war einfach sehr zufrieden mit allem. Faszinierend, was so ein Babybecken für Erwachsene (und Sonnenschein!) mit einer macht. Und ja: da gehen ALLE hin. Junge, alte, alle Körperformen, Leute, die aussehen, wie Klischee Wikinger*innen, Leute, die andere Sprachen untereinander sprechen. Wie im norwegischen Schwimmbad muss man erst mal nackt duschen, aber anders als im norwegischen Schwimmbad gibt es in der Dusche Spender mit Duschgel und man muss sich auch in der Dusche und bevor man zurück in die Garderobe geht, abtrocknen. Was sehr angenehm war, dadurch war die Garderobe nämlich trocken. Insgesamt war das einfach rundum eine tolle Erfahrung und ich hab richtig die Seele baumeln lassen.
Heute (bei immer noch bestem Wetter, ich bin wirklich ein kleines Glücksschweinchen hier!) bin ich nach der Inspektion an den nordwestlichen Zipfel von Reykjavik gefahren, und bin da ein bisschen rumgelaufen. Da ist ein Leuchtturm, zu dem man aber nicht kommt, und ansonsten ist da hauptsächlich nix und Möwen. Aber wenn man sich umdreht, ist da ein äußerst beliebtes Restaurant. Dort hatte mir die isländische Kollegin netter Weise einen Tisch reserviert (obwohl es eigentlich ausgebucht war) und ich hatte wirklich leckeres Abendessen. Dazu habe ich mich ein bisschen in isländisches, alkoholfreiesarmes Bier verguckt, das ist super lecker. Auch heute hatte ich wieder einen sehr schönen Tag. Vermutlich werde ich jetzt dann auch (verdient) wie ein Stein schlafen.






Im Hotel ist mir dann fast die Badewanne übergelaufen, hoppla, aber ich wollte so gerne meine müden Muskeln ein bisschen durchwärmen.

Hier schließen alle Läden um 18 Uhr, selbst die, die laut Google Maps bis 19 Uhr offen haben. Ich habe deshalb jetzt meine Socken mit Seife im Waschbecken gewaschen. Aber einen schönen Spaziergang habe ich gemacht.






Wie man sieht ist super Wetter. Ich bin einfach so drauf los und hatte mir gar nichts vorher angeguckt. Morgen gehe ich vielleicht schwimmen. Mal gucken. Es ist wirklich sehr schön hier.
Happy 17. Mai allen! Gedenken wir heute einmal kurz den Kindern, die um halb neun in Uniform zum Marschieren angetreten sind, und den Eltern, die um halb neun in Festkleidung zum Lompe-Pølsepapier-Stapeln angetreten sind.
Spaß beiseite, wir hatten einen okayen 17. Mai. Ich habe mal wieder das Wetter falsch eingeschätzt (kalt, bewölkt, was es auch tatsächlich war) und jetzt Sonnenbrand im Nacken. Wir haben wegen Pølsepapier-Stapeln die Kinder leider nicht marschieren gesehen, bis auf ganz zum Schluss, als sie an der Schule wieder ankamen. Aber der Korps hat wirklich gut gespielt! Hut ab. Danach hat Pippi noch getanzt und das mit den anderen Mädels aus ihrer Gruppe echt toll gemacht.
Herr Rabe hatte die Weitsicht, mich zu fragen, ob ich nen Badeanzug eingepackt habe. Hatte ich nicht, also habe ich den Plan, nach der Schulveranstaltung direkt zum Bahnhof zu fahren, modifiziert, und bin noch mal kurz zu Hause vorbei. Ohne Badeanzug auf Island sein wäre wirklich total dämlich.
Fast so dämlich wie ohne (frische) Socken, aber danach hat Herr Rabe nicht gefragt. Naja. Ich habe zwei Paar Sportsocken dabei, die gehen für morgen, und dann muss ich morgen Nachmittag eben irgendwo Socken besorgen.
Gestern haben wir ESC geschaut, das war auch schön, aber ich bin dann vor der Punktevergabe ins Bett gegangen, wir mussten ja heute früh raus. Finde die Siegerin und das Lied (und vor allem die Choreographie!) aber super.
Freitag habe ich heimliche Dinge getan, die waren auch gut, aber ich bin noch nicht bereit, die groß breit zu treten.
Donnerstag haben wir nicht viel gemacht. Alle waren irgendwie müde und geschafft und haben viel rumgehangen.
Und jetzt bin ich für eine Inspektion auf Island. Ich bin sehr gespannt, wie das wird.
Hier ein Foto von albernem, aber sehr norwegischem, Haarschmuck.

… für den ungefragten Tipp, zur Show von Alok zu gehen. Wir hatten einen sehr schönen Abend. Wir haben gelacht, viel, und am Ende habe ich ein Tränchen oder zwei verdrückt. Jetzt bin ich ein bisschen nachdenklich. Ich hab nicht so viele Worte dafür, das muss man sich schon selbst angucken. Hier der Link: https://alokvmenon.com

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Bei der Arbeit sind alle so bekloppt, dass ich wirklich grad Lust habe, alles hinzuwerfen. Wirklich. Vielleicht ist es auch nur die Gemütslage. Aber wie eine Organisation gleichzeitig ständig KI schreien kann und wir müssen ganz ganz viel mit KI machen und GLEICHZEITIG bei einem konkreten, vorliegenden Case, wo ÖFFENTLICH ZUGÄNGLICHE DOKUMENTE VERGLICHEN WERDEN SOLLEN, sagt, dafür könne man keine (Bezahlversion-)KI genehmigen, das ist mir vollkommen schleierhaft. Und wie jemand, der noch nicht mal verstanden hat, dass man dafür nicht viel mehr als nen effing Browser braucht, DEN MAN EH HAT, eine „KI-Inspektorin“ einstellen konnte, auch. SPEZIELL nachdem yours truly ja drülf mal gesagt hatte, dass sie gerne auf Computerdinge im weiteren Sinne spezialisiert werden will. Das werde ich auch einfach nie vergessen und schon gar nicht vergeben.
Das erreicht nicht mal mehr ein „stets bemüht“. Das ist alles einfach glatt durchgefallen.
Die einzige „vollwertige“ GMP-Inspektorin bei der Arbeit zu sein ist ja auch nur so mittel. Aus Gründen gehe ich auch beiden Chefinnen aus dem Weg. Aus anderen Gründen habe ich auch bis auf Montag die ganze Woche Homeoffice (und Montag hatte ich nach der Arbeit auch wieder Migräne, das ist echt fast jeden Montag so und sehr ätzend) und aus wieder anderen Gründen habe ich diese Woche eine recht ruhige Woche. Verdient, wie ich finde. Trotzdem landet halt jeder GMP-Scheiß bei mir, und dann schreibe ich wahlweise freundliche oder genervte oder schwammige mails zurück. Je nachdem, was für eine Kategorie Anfrage gekommen ist. Und das mache ich ganz alleine und ohne KI. Ha.
Michels Kieferorthopäde meint, Michel braucht doch noch eine lose Spange. Das kostet… sehr viel Geld. Und das, obwohl wir nur einen Eigenanteil zahlen, weil durch den tiefen Überbiss eine medizinische Notwendigkeit besteht. Ein paar Tage nach Brille aussuchen finde ich das weniger amüsant als eh schon. Kinder sind echt teuer. Und wenn man denen schlechte Zahnstellungsgene und schlechte Augengene mitgegeben hat, umso mehr.
Mit Grieg geht es vorwärts. Überraschender Weise ist das gar nicht so schlimm, das hört sich nur schlimm an und sieht schlimm aus. Vielleicht überschätze ich mich auch total, aber das geht echt überraschend gut klar.
Hier ist ein bisschen Freizeitstress, muss ich zugeben. Am Wochenende sind die Tanzvorstellungen, das heißt, die regulären Kurse sind dann erst mal vorbei, das dürfte einiges entzerren. Da hat man dann auch Zeit, Michel eine feste Spange in den Oberkiefer kleben zu lassen und nebenher ein paar hausgemachte Drogen zu verkaufen um das finanzieren zu können.
Das war eine anstrengende Woche, merke ich jetzt. Wir hatten heute zwar einen schönen Abend mit leckerem Essen (im Gegensatz zu meiner Kollegin und der spanischen Inspektorin hatte ich keinen Kabeljaukopf und war darüber sehr dankbar), aber jetzt tut mein Gesicht weh und ich will nur noch schlafen.