Tag 3591 – Weiter geht’s.

Jaja. Es wurden heute Nähte wieder aufgetrennt. Was sonst so passierte:

  • Wir haben eine neue Stelle bewilligt bekommen. Hurra, hurra, grade so passend dazu, dass meine Kollegin heftige Schulterprobleme hat, was eventuell operiert werden muss. Natürlich wird es dauern, bis jemand angestellt ist, aber so ist es eben. Immerhin bewilligt und wir dürfen ausschreiben, der erste Schritt ist geschafft.
  • Wir wurden informiert, dass Michel Unfug in der Schule gemacht hat. Letztlich typischer 12-Jährigen-Unfug, aber wir haben dazu gesagt, was wir sagen müssen, dass das natürlich nicht ok ist und was wir beim nächsten Mal erwarten, das er stattdessen tut.
  • Ich habe morgens Blut abgenommen bekommen. Abends war ich dann in der Apotheke, um Heparinsalbe zu kaufen. Ich weiß nicht, WAS da schief gelaufen ist, ich gucke nie hin, aber so kann ich Freitag nicht auftreten.
  • Ich weiß nicht, ob es mit der Heparinsalbe zusammenhängt, aber beim Sport bekam ich erst mal schön Nasenbluten. Da muss ich mich auch endlich drum kümmern… NACH dem Umzug.
  • Schon wieder ein Anschlag, wo ein Mann ein Auto als Waffe benutzt hat. Es ist so furchtbar und lässt mich hilflos mit den Armen rudern.
  • Generell Autos vielleicht einfach abschaffen. Heute wurde (vermutlich nicht absichtlich, im Gegensatz zum Fall oben) vor der Ungdomsskole jemand überfahren und ist gestorben. Die Fahrerin ist eine ganz junge Frau, noch eine Teenagerin. Furchtbare Sache.

Tag 3589 und 3590 – Fertig… ach nee doch nicht.

Ich bastele an einem Burlesque-Kostüm. Es sollte „ganz einfach“ sein. Ist es nicht. Die Vorgabe war:

  • Korsett, unterbrust, bezogen mit Paillettenstoff
  • BH, bezogen mit Paillettenstoff
  • Unterhose, bezogen mit, sie ahnen es, Paillettenstoff
  • „Rock“, nennen wir es eher Bauchtanz-Gürtel, aus Chiffon
  • Handschuhe

Ich habe viele, viele Stunden mit dem Versuch zugebracht, ein Korsett mit Stoff zu beziehen. Offenbar bin ich das falsch angegangen, weil ich die einzige mit diesen Problemen war, aber es war furchtbar und ich werde das nie wieder machen. Ich werde ebenfalls nie wieder billigen Paillettenstoff kaufen, der ist nämlich eine Garantie für Pailletten absolut überall. Mich würde nicht mal mehr wundern, wenn mir Pailletten in der Blutbahn kreisen. Ich konnte tatsächlich Herrn Rabe vorhin sehr erheitern, als ich ihm zeigte, dass ich UNTER DEN BRÜSTEN Pailletten kleben hatte. Sie sind wirklich überall. Sie sind auch im Haus überall. Immerhin kann ich jetzt nicht mehr verloren gehen, man muss nur der Spur aus rosa Pailletten folgen.

Generell also etwas frustig, diese ganze Paillettenbastelei. Und absurd Zeitaufwändig, jedenfalls für eine, die gar keine Zeit für nichts hat grad. Gestern habe ich den ganzen Tag damit zugebracht. Und heute auch noch mal ein paar Stunden für die „Unterhose“. Man kann es kaum so nennen, es ist quasi nichts dran, hauptsächlich Gummis und Glitzer. Aber Paillettenstoff (sie ahnen es: Pailletten am Po…). Als ich fertig war, war ich aber wirklich zufrieden, es ist dann doch noch was geworden.

Dachte ich. Dann hatte ich es heute bei einer außerordentlichen Probe an. Und jetzt muss ich noch mal ran. Ein paar Kleinigkeiten und ein paar größere Eingriffe. Der Rock ist zu lang, da trete ich drauf. Alle anderen haben außerdem ordentliche Falten gemacht, während ich das nur gerafft habe, also werde ich es wohl „oben kürzen“, also aufmachen, kürzen, und in Falten wieder annähen. Den Bund der Netzstrumpfhose muss ich noch mit rosa Gummilitze bedecken, aber das dauert höchstens 2 Minuten. Am ätzendsten ist aber, dass ich den Paillettenstoff von den BH-Trägern wieder abmachen und irgendwie anders wieder dran friemeln muss, weil mir die Träger sonst beim Ausziehen die Schultern und die Arme verkratzen. Ich sehe jetzt grad wirklich schlimm aus. Am Freitag darf das so nicht sein, da muss ich ja danach wieder auf die Bühne, mit dem Solo.

Es ist bestimmt gut, dass ich das heute alles rausgefunden habe, statt erst Mittwoch. So können die Kratzer hoffentlich verheilen und ich habe ein bisschen Zeit, diese Dinge zu fixen. Bestimmt ist das gut.

Leider zu früh über das „fertig sein“ gefreut.

Ansonsten heutige Kostüm-fails: mehrmals das Korsett nicht schnell genug aufbekommen, einmal mit dem Rock in der Strumpfhose hängen geblieben und dann mit meinem Rock als Schwanz fertig getanzt.

Tag 3587 und 3588 – Mehr Hurra!

Heute habe ich Muskelkater, denn gestern war:

Endlich wieder Ballett.

Es sind ja jetzt Sommerkurse. Ich war bei „Ballet 3, 4 und Erwachsene, wahlfrei Spitze“ sowohl die einzige Erwachsene als auch die einzige ohne Spitzenschuhe. Aber im Gegensatz zu vor einem Jahr noch konnte ich gut mithalten und kam mir nicht die ganze Zeit vor wie ein schwerfälliger Sack Kartoffeln mit rotem Röckchen. Der Muskelkater ist auch beschränkt auf die Waden.

Ansonsten wurde ich gestern in eine Sache reingezogen, an deren Ende ich dann eine Antwort ans Ministerium entwerfen sollte. Warum ich? Naja weil ich die meiste Ahnung von exakt dieser kleinen Nischensache habe. Ganz am Ende des Arbeitstages habe ich diese Antwort runtergeschrieben, an meine Chefin geschickt und heute ging das unverändert ans Ministerium raus (von meiner Chefin), das sich postwendend für die gute Antwort bedankt hat. Bin jetzt wieder nen cm größer.

Heute habe ich nur kurz gearbeitet, dafür in rasendem Tempo. Dienstag früh muss ich nen Vortrag halten und heute habe ich angefangen, den zusammenzuschrauben. Vorher war einfach keine Zeit, unter anderem wegen so Sachen wie der gestern. Ich bin zu 75% fertig geworden, in 2 Stunden.

Dann musste ich Feierabend machen, weil dann eine Freundin kam, die heute Nacht hier übernachtet. Das ist aufregend, weil wir uns bisher hauptsächlich online kennen und uns nur ein Mal in echt getroffen haben. Aber es war wirklich schön, sie zu sehen und wir haben den halben Tag verquatscht, inklusive Spaziergang im Regen zum Supermarkt und zurück. Ich mag so unkomplizierte Menschen.

Insgesamt alles sehr schön in den letzten Tagen.

Tag 3585 und 3586 – Kurs und zurück.

Also in der Schweiz, in meinem 23 Grad warmen Hotelzimmer, habe ich so lala geschlafen. Es war halt warm und als ich morgens aufwachte, war ich dementsprechend nassgeschwitzt. Aber so schlimm war es nicht, ich war einigermaßen ausgeruht und der Kurs war dann auch wirklich gut. Abends mit Essen, wo das Essen selbst so ganz ok war, aber die Gesellschaft umso netter. Nach dem Essen habe ich noch mit dem Lieblingskollegen und ca. 1/4 der kompletten Gesundheitsbehörde Liechtensteins in der Hotelbar gesessen und es war wirklich nett (und nach ein paar Gläsern Wein zum Essen kann man ja den Gutschein, den ich als Entschädigung fürs warme Zimmer bekommen hatte, auch noch nutzen, ist dann auch egal dann ist die Hemmschwelle eh weg). Vielleicht nicht schlau, aber nett. Und Netzwerken ist ja auch so wichtig, ne? Hust.

Andere Inspekteure sind aber auch eher so aus der Fabrik, wo wir komischen Kinder herkommen, insofern kann ich mit denen tatsächlich verhältnismäßig gut socializen.

Heute Morgen ging sogar auch. Im Laufe des Tages bekam ich etwas Kopfschmerzen und wurde auch echt müde, aber heute waren auch den ganzen Tag Workshops, wo man eben diskutieren MUSS und echt knifflige Case Studies bekommt und dann denken MUSS, das ist anstrengend. Außerdem war ich in einer anderen Gruppe als der Lieblingskollege, musste also ganz alleine socializen, huiuiui. Aber auch das ging.

Am Nachmittag vertrödelten der Lieblingskollege und ich ein bisschen Zeit damit, Käse und Schokolade zu kaufen. Ich hatte das vorher recherchiert und man darf 10 kg Käse für den privaten Konsum nach Norwegen importieren. Kinder übrigens erst ab 12. Kinder bis 12 dürfen nur Zuckerkram importieren. Ich habe die 10 kg Quote nicht ausgereizt, aber ein großes Stück Gruyere gekauft, der hier eine halbe Niere kostet und dort nur eine viertel Leber.

Dann vertrödelten wir noch mehr Zeit in der Lounge am Flughafen, wo mich der Lieblingskollege (der hat Gold for Life, wo ich nie hin kommen werde, weil wir keine Statuspunkte mehr gutgeschrieben bekommen) mit hingenommen hatte. Weil wir es nicht lassen können, ständig zu arbeiten, planten wir da die Inspektionen im zweiten Halbjahr. Aber mit Spaß und einem Stück Kuchen dabei.

Das Flugzeug nach Hause hatte dann etwas Verspätung, was wirklich ungünstig war. Ich habe jetzt aber mal getestet, wie schnell ich im Zweifel vom Flugzeug (mit nur Handgepäck) bis zum Zug laufen kann. 5 Minuten, ist die Antwort. Das ist von den E-Gates durch den Zoll durch den halben Flughafen. Beliebt macht man sich da nicht, weil man einige Leute, die um viertel nach zwölf nachts die Ruhe weg haben, unachtsam überholen und sich vorbei quetschen muss, aber dafür habe ich den Zug bekommen und musste nicht 40 Minuten auf den nächsten warten. Sonst würde ich auch nicht jetzt in meinem eigenen Bett liegen.

Das war ein wilder Trip, aber gerne wieder. Diese Swissmedic-Kurse sind wirklich immer gut.

Tag 3584 – M.Ü.D.E.

Habe furchtbar schlecht geschlafen, bin inzwischen in der Schweiz, wir haben auch schon einen sehr ausgiebigen Spaziergang durch den Ort gemacht und lecker gegessen. Meine Klimaanlage im Zimmer funktioniert nicht, hier ist es sehr warm. Fenster auf geht auch nicht, weil wirklich 20 Meter vorm Fenster alle paar Minuten Züge vorbeirattern. Habe gefragt, ob man IRGENDWAS machen kann, jetzt habe ich immerhin einen Standventilator.

Aber jetzt werde ich mal besser die Augen zu machen. Morgen wird auch ein langer Tag.

Tag 3583 – Auf geht’s.

Heute Früh habe ich eine kurze Tour nach Oslo gemacht.

Eigentlich wollte ich dann noch bei einer anderen Adresse weitere Kartons holen, das habe ich dann aber abgesagt, weil das Auto voll war. Ich hatte unterschätzt, wie viel Platz leere Umzugskartons dann doch brauchen.

Dann habe ich noch ein paar Kisten gepackt und wir haben auch die erste Ladung ins „Lager“ gefahren. Ein Freund von uns leiht uns einen Teil seiner Garage aus. Da kommt alles hin, das verhindert, dass unser Haus aussieht wie aus dem Katalog.

Außerdem haben wir Michel mit Gartenarbeit beauftragt, gegen aufgebessertes Taschengeld jätet der jetzt fleißig Unkraut und wir haben auch Pläne für das Kärchern der Terrasse etc. Da kann er dann an der frischen Luft nützliche Dinge tun, für die wir keine Zeit haben, das ist für alle ein Gewinn.

Zu allem Überfluss fahre ich morgen in die Schweiz zu einem Kurs. Mir rennt auch Kostümtechnisch leider die Zeit davon und ich verfluche Paillettenstoff inbrünstig, überall sind Pailletten und das Korsett sah vorher schöner aus. Hrmpf.

Tag 3582 – Hurra!

Hurra für Norwegen, Nationalfeiertag, großer Trachten-und-Tröten-Tag. Hurra!

Hurra, dass mein Kleid wieder passt!

Hurra, dass Israel (knapp) den ESC nicht gewonnen hat.

Anbei ein paar Bilder.

Windig. Aber smart: Schuhe in der Hand. Auf dem Rückweg war ich statt Smart stolz und jetzt habe ich schlimme Blasen.

Leicht abgekämpft.
Irgendwann dazwischen. So. Viele. Leute.

Ich bin echt platt jetzt. Das sind wir alle. Aber Hurra!

Übrigens ist der Schulkorps inzwischen echt gut geworden. Auch dafür ein Hip Hip Hurra!

Tag 3581 – JA.

Wir haben heute Aussicht gekauft. Tatsächlich haben wir das „einfach mal so“ gemacht. Am 15.07. kriegen wir die Schlüssel. Es ist sehr verrückt.

Wir haben nicht mal den kompletten, aufgerufenen Preis bezahlt. Dank der Bankfrau, muss man sagen, und der Maklerin, weil ich wahrscheinlich direkt den aufgerufenen Preis angeboten hätte und dann hätte es keine Verhandlung gegeben. So haben wir uns mit den Verkäufern halt auf was in der Mitte zwischen dem, was wir zuerst angeboten hatten, und dem aufgerufenen Preis geeinigt. (Als würde man irgendwie ein besonders schönes Huhn auf dem Markt kaufen.)

Und wie das dann in Norwegen so ist, am Ende akzeptiert man Gebote per SMS.

Man muss dazu sagen, dass wir uns natürlich ganz am Anfang ein mal ausgewiesen haben (per BankID, also elektronisch) und auch den Namen und die Telefonnummer unserer Bankberaterin angeben mussten, damit die Maklerin verifizieren kann, dass wir uns das auch leisten können. Aber ja, ganz am Ende kauft man ein Haus dadurch, dass man eine SMS mit Ja beantwortet.

Ich schätze mal, man verkauft Häuser auch so. Wir werden das dann demnächst verifizieren. Aus einer reinen Übersprungshandlung heraus habe ich auch direkt ein paar zu-verschenken-Kartons bei Finn besorgt und rituell die erste Kiste gepackt. Ich habe auch ein Foto davon gemacht, aber war wohl zu fahrig, das ist etwa so scharf, als hätte ich das aus einer fahrenden Achterbahn geschossen.

Meine Güte, was für ein Tag.

Aber: wir haben demnächst ein richtiges Gästezimmer. Ein reines Gästezimmer, in dem niemand zusätzlich noch arbeiten muss, und es wird auch eine Tür haben. Zusätzlich zu dem Gästezimmer werden wir ein Homeoffice haben, das ebenfalls eine Tür hat, zwei Wohnzimmer und ein zusätzliches Nerd-Zimmer, wo alles von drülf Musikinstrumenten bis Sportzeug drin sein kann. Wir werden jede Menge Lagerräume haben, jede Menge Schränke und eine Küche, die ich nicht ständig renovieren will. Ok, Omafliesen an der Rückwand in der Küche. Aber die kann man ja zum Beispiel lackieren. Und es sind immerhin Fliesen, keine Strukturtapete. Haben Sie schon mal versucht, Tomatensauße von Strukturtapete zu waschen, ohne auch gleich die Farbe abzuwaschen? Ich schon. Wir werden außerdem eine Garage haben UND eine Werkstatt (im Keller) UND einen Schuppen, UND so ein lustiges Gartenhäuschen, in dem ich nicht war, das über dem Haus thront.

Und direkt hinterm Haus fängt der Wald an. Der, in dem ich im Herbst immer Pilze sammele.

Nur den Holunder werde ich sehr vermissen. Und den Rhabarber. Vielleicht auch andere Teile des Gartens. Aber Holunder und Rhabarber kann man ja auch neu einpflanzen, das wächst ja schnell.

Tag 3579 und 3580 – Wie soll man denn so schlafen?

Gestern war Inspektion, Inspektion und Inspektion. Nichts spannendes.

Heute war auch Inspektion und am Ende saß ich da sehr auf heißen Kohlen, weil ich nach Hause wollte. Der Lieblingskollege hatte aber jede Menge Zeit und ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Ich hatte ihm gesagt, dass wir zu einer „Visning“ wollten, aber das hatte er wohl vergessen. Eine visning ist eine Hausbesichtigung. Man macht das ja hier völlig anders als in Deutschland und guckt das Haus nur ein Mal für maximal eine Stunde an. Am nächsten Tag kann man dann darauf bieten. Heute musste Herr Rabe dann eben schon mal vor fahren und ich kam dann kurz vor knapp noch dazu. Der Lieblingskollege hatte mich dort hin gefahren (das ist nicht weit von hier, keine fünf Minuten mit dem Auto) und den letzten Weg den Berg hoch habe ich dann zu Fuß zurückgelegt. Der Berg ist auch das einzige, was mich etwas abschreckt. Weil das da ECHT steil ist. So, dass ich Angst habe, dass zwei von zwei Autos da im Winter nicht hoch kommen. Dagegen ist der Weg, auf dem ich mich im Januar fest gefahren habe, ein kleiner Hügel. Aber wenn man auf einem Berg ist, hat man Aussicht.

Ich sage es mal so: ich habe das jetzt alles sehr genau ausgerechnet, was wir uns leisten können. Sehr, sehr genau. Auch mit der Bank abgeklärt. (Im Dezember hier auf diesem Kanal dann die große Überraschung, dass man im Winter den Weg nicht hoch kommt, bleiben Sie dran!)

Tag 3578 – Alle Finger noch dran.

Pippi hat sich heute in der Schule so derbe an einer Glasscherbe von einem kaputten Bilderrahmen in den Finger geschnitten, dass es genäht werden musste. Ich bin zwar nicht weit weg, aber zu weit für schnell mal hin fahren und mit Pippi zum Arzt zum Nähen, also wurde Herr Rabes Tag auch komplett umgeschmissen. Michel hatte auch in der Schule nur mitbekommen, dass „das Kind, das sich verletzt hat“ Pippi war und war dann ganz besorgt. Insgesamt alles echt nicht so schon für alle Raben.

Nach der Betäubung war Pippi eigentlich ganz guter Dinge und es ist wohl wirklich nur ne Fleischwunde, aber sowas braucht man ja trotzdem nicht.