Tag 590 – 2 Blogstöckchen.

Es ist mal wieder an der Zeit ein paar Blogstöckchen abzuarbeiten. Eins liegt hier schon so lange rum, dass es schon fast peinlich ist, das andere ist noch fast frisch. Vielen Dank jedenfalls für die Nominierung, ich fühle mich sehr geehrt! Und dann beantworte ich mal hier die Fragen von beiden, first come, first served: Impressions of Life!

1) Wie würdest Du deinen Blog in 3 Wörtern beschreiben?

Tagebuch, sonst nix.

2) Beschreibe Dich selber, deine Persönlichkeit, wer bist Du?

Ich bin wohl durch und durch Ostwestfälin. Unter neuen Menschen vorsichtig, still bis abweisend (das meine ich nicht so, aber so kommt es rüber), komme nicht besonders schnell mit Menschen in Kontakt, aber wenn dann richtig. Mein Humor ist sarkastisch bis zynisch. Und obwohl ich seltenst Menschen wirklich an mich heran lasse, brauche ich zwischenmenschliche Kontakte wie ein Kaktus in der Wüste das Wasser… Des Weiteren neige ich dazu, zu viel über Dinge nachzudenken, statt sie einfach zu machen und zu viel in mich hereinzufressen, statt es herauszulassen. Wenn ich dann aber mal platze, dann bin ich das HB-Männchen.

3) Zivilcourage, einfach nur ein Wort oder ein Handeln für Andere oder zeigst du sie auch?

Puh. Ich versuche es. Oft gerät man ja nicht in solche Situationen und meistens waren es bisher eher so Situationen, in denen Menschen einfach hilflos und alleine waren (Herr Rabe und ich fanden zum Beispiel mal einen betrunkenen Jugendlichen halb komatös auf den Stufen einer Apotheke), da schaffe ich es sehr viel eher, Hilfe zu organisieren, als wenn ich mit Gewalt konfrontiert werde. Da wünsche ich mir, dass ich mehr Eier zeigen kann und nicht vor Schreck erstarre.

4) Familienstand jetzt und für die Zukunft?

Verheiratet, 2 Kinder. Ersteres bleibt hoffentlich so, im Moment kann ich mir auch keine weiteren Kinder vorstellen, aber sowas ändert sich ja manchmal noch.

5) Du hast im Lotto gewonnen. Jackpot 25 Millionen. Was würdest Du tun?

Puh. Die Kredite meiner Lieben abbezahlen. Für meine Schwiegermutter die Unterbringung auf Lebenszeit sichern, eventuell auch für meine Großeltern, da sieht es immer düsterer aus mit dem „alleine wohnen“. Dann für die Kinder, Herrn Rabe und mich jeweils genug Geld anlegen, damit keiner von uns jemals arbeiten muss, wenn er nicht will. Ein Haus kaufen, das (abgesehen von drei Schlafzimmern) mindestens ein Näh-/Hobbyzimmer und ein Gästezimmer mit eigenem Bad hat. Ein Gebrauchsauto (Tesla Model 3 wäre schön) und ein Quatschauto (mit luftgekühltem Motor, wegen des Geräuschs) kaufen. Eine riesige Party zu meinem 33. Geburtstag feiern und alle einfliegen, die sonst nicht kommen könnten. Vom Rest die Hälfte spenden und die andere Hälfte anlegen.

6) Du könntest deinem Ich in der Vergangenheit einen Brief schreiben, den er/sie auch erhält. Würdest Du es tun und deine Gegenwart somit vielleicht verändern?

Ja, aber nicht weil ich etwas ändern möchte, sondern um meinem früheren Ich (und da gab es einige Gelegenheiten) zu sagen: Es fühlt sich gerade nicht so an, aber es wird besser.

7) Welche 5 Dinge würdest Du noch tun wollen, wenn Du nur noch 1 Jahr Zeit hättest auf Erden?

Irgendeine Psychodroge nehmen, die mich sofort vergessen lässt, dass ich nur noch ein Jahr zu leben habe. Die Vorstellung, meine Liebsten in einem Jahr zurücklassen zu müssen, schnürt mir schon so einfach die Kehle zu.

8) Was magst Du gar nicht an deinem im Umfeld lebenden Menschen?

Die Vorliebe für Knäckebrot, Gurken, Möhren und alles, was sonst noch laute Essgeräusche macht.

9) Lieblingsessen mit Rezept (falls vorhanden)?

Apfelpfannkuchen:

pro Person ein Ei in eine Schüssel schlagen. Abwechselnd Mehl und Milch dazugeben, bis man eine ausreichende Menge dicklichen Pfannkuchenteig hat. Pro vier Personen einen gestrichenen Teelöffel Backpulver, eine Handvoll Zucker und eine Prise Salz dazugeben. Etwas quellen lassen und in der Zeit ca. einen säuerlichen Apfel pro Person schälen und entkernen, eventuell in Scheiben schneiden. Die Konsistenz des Teigs nochmal prüfen, dann jeweils eine Suppenkelle voll Teig in (viel) heißes Öl geben, Apfelscheiben drauf verteilen, etwas Teig oben drüber (damit die Apfelscheiben fixiert werden). Wenns am Rand braun wird, wenden. Wenn fertig, auf einem Teller stapeln. Mit Zimtzucker essen.

10) Glaubst Du an die wahre Liebe?

Klar!

11) Was oder Wer hatte Dich damals schwer beeindruckt, als Du mit deinem Blog angefangen hast?

Frau Novemberregen und Frau Brüllen.

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Die zweiten elf Fragen sind von Tante Emma:

1) Warum hast Du mit dem Bloggen angefangen?

Weil mein 2. Baby (Pippi) so klein war und ich immer nur dachte: Ach mensch, das war bei Michel bestimmt auch so ähnlich oder auch ganz anders, du hast das alles vergessen, du solltest echt Tagebuch schreiben. Und dann hatte Frau Novemberregen so eine Aktion, da hat sie gewettet, wer es schafft, täglich zu Bloggen. Ich hab nicht gewettet, sonden einfach so mitgemacht. Und bin hängen geblieben.

2) Was fällt Dir beim Bloggen am Schwersten?

Dasselbe, was mir auch im echten Leben manchmal schwer fällt: den Fokus vom Negativen wegzubekommen.

3) Was magst Du besonders an Dir?

Hähä. Je älter ich werde, desto mehr mag ich mich äußerlich. Da habe ich jedenfalls keine größeren Baustellen mehr (klar, die Haut könnte klarer sein und die Augen etwas weniger rot und ganz so müde müsste ich auch nicht aussehen… aber eben nix größeres wie „Meine Nase geht gar nicht!“, „Ich bin zu dickdünnmuskulös!“, „Meine Beine sind furchtbar!“ oder „Ach du scheiße, Cellulite!“). Innerlich mag ich meinen Humor und mein Durchhaltevermögen.

4) Was vermisst Du in Deinem Leben?

Meine Freunde. Also die aus Deutschland, weil sie so weit weg wohnen.

5) Welche Entscheidung würdest Du gerne korrigieren?

Hätte, hätte, Fahrradkette. Je ne regrette rien. (*bitte accents nach gusto platzieren*) Wenn ich unbedingt was aussuchen muss: ich würde meinem Schülerinnen- und frühen Studentinnen-Ich gern mitteilen, dass ich, egal was die Lehrpersonen sagen, weder in Sprachen noch in organischer Chemie schlecht bin. Aber ist das anzunehmen, was einem von „Autoritätspersonen“ gesagt wird, eine echte Entscheidung?

6) Was würdest Du immer wieder genauso machen?

Das allermeiste. Vor allem würde ich immer wieder mit meinen Freunden tanzen gehen, dann mit dem einen versumpfen, dann ein paar Tage ganz verwirrt sein, dann einen USB-Stick abholen und plötzlich gar nicht mehr verwirrt sein.

7) Wem schuldest Du Dank?

Hmm. Ich glaube keinem. Aber dankbar bin ich vielen. Im Danke sagen bin ich aber auch gar nicht mal so schlecht, deshalb bin ich da (soweit ich weiß) nie ein Danke schuldig geblieben.

8) Woraus ziehst Du die meiste Kraft?

Achtung, totaler Kitschalarm: dem Lachen, dem nächtlichen Schnaufen und den Umarmungen meiner Kinder.

9) Wo machst Du am liebsten Urlaub?

Irgendwo wo es nicht zu warm ist, aber warm genug um am Strand unterm Sonnenschirm nicht zu frieren. Ich würde so gerne noch mal im Frühjahr nach Korfu.

10) Was ist eine typische Marotte von Dir?

Marotten? Ich? *richtet mobile Ballettstange im 90-Grad-Winkel zum Parkett aus*

11) Bier oder Sekt?

Bier. Von Sekt kriege ich sehr schnell Kopfschmerzen und eigentlich mag ich den auch gar nicht so. Aber ein schönes, kühles Pils, vom Fass und mit einer ordentlichen Krone (so wie es das hier nicht gibt), das ist doch was feines.

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So, fehlen noch neue Fragen und eigentlich auch Nominierungen. Aber mit dem Nominieren tue ich mich ja schon fast immer ziemlich schwer. Also denke ich mir einfach elf Fragen aus und wer Lust hat, macht eben mit. Sie können sich dann ja bei mir melden, dann verlinke ich die Beiträge auch. Da will ich mal nicht so sein.

  1. Wann warst du das letzte Mal richtig großzügig?
  2. Wann hast du das letzte Mal einem Menschen richtig die Meinung gegeigt?
  3. …und wann ein überlegtes, konstruktives Feedack gegeben?
  4. Hast du einen Essensplan?
  5. Hast du schon mal eine Diät gemacht?
  6. Hat’s funktioniert?
  7. Falls du dich schminkst: warum?
  8. Welches Buch sollte jeder Mensch deiner Meinung nach gelesen haben?
  9. Hast du schon mal was ausgeplaudert, was eigentlich ein Geheimnis bleiben sollte?
  10. Wenn du einen Tag lang eine andere Person (lebend/tot) sein könntest, welche wäre das?
  11. Wenn du den Rest des Lebens eine andere Person sein müsstest, welche wäre das dann?

Tag 183 – Stöckchen!

Ich sitze gerade im Zug auf dem Weg nach Oslo und werde wohl nicht soooo viel Zeit haben um heute Abend zu bloggen. Aber da Pippi eingeschlafen ist, dachte ich mir, ich könnte ja mal das Stöckchen abarbeiten, das mir die liebe Fledermama schon vor einer Weile zugespielt hat. Einmal um den Globus ist es geflogen und ich hab es tatsächlich gefangen, dabei bin ich im Fangen echt mindestens genauso schlecht wie die Fledermama selbst von sich behauptet. Jetzt ist es gewissermaßen gut abgelagert und bereit, verarbeitet zu werden.

1. Was ist deine Geheimwaffe bei Erkältungen? 

Nasenspray. Ich neige aber sehr zur Nasenspraysucht, deshalb nehme ich das nur zum Schlafen. Aber ich finde, wenn man atmen kann (und nicht nur durch den irgendwann ja auch staubtrockenen Mund) fühlt man sich gleich viel gesünder und frischer. Zudem bilde ich mir ein, dass Stirn- und Nebenhöhlen sich dann nicht so zusetzen, was wiederum etwaige Kopfschmerzen milder ausfallen lässt.
2. Reis oder Nudeln? 

Nudeln. Reis ist ok, aber Nudeln find ich richtig gut. Ich könnte auch fünf mal die Woche Nudeln essen und mache das nur nicht, weil das dann vielleicht doch etwas einseitig wäre.
3. Wie trinkst du deinen Kaffee? 

Mit Milch und etwas Zucker. Wenn es keine Milch gibt, dann schwarz ohne alles. Meistens trinke ich aber Espresso als Kaffee Latte oder Cappuccino. Mit etwas Zucker. Und im Moment leider meistens auch nur lauwarm bis kalt.
4. Popcorn: Süß oder salzig? 

Süß! (Welcher Perversling hat denn salziges Popcorn erfunden bitte?) Ich hab sogar eine Narbe auf meinem rechten Mittelfinger: Da hab ich süßes Popcorn gemacht und der flüssige, karamellisierende Zucker ist mir auf die Hand gespritzt. Das ist jetzt achteinhalb Jahre her und genauso lange kenne ich Herrn Rabe schon :)
5. Wann warst du das letzte Mal in der Kirche? 

Puh, äh, das muss im Sommer 2013 gewesen sein, da waren wir auf einer Hochzeit. Freunde von uns – er Atheist, sie (damals angehende) Diakonisse, das war der längste Gottesdienst meines Lebens. Sie hat alles organisiert und einfach mal ALLE Register gezogen, die die katholische Kirche da hergibt. ZWEIEINHALB STUNDEN!!! Meine Güte, war ich froh, als Michel (damals 10 Monate) nach einer Stunde anfing herumzuquäken und ich mit ihm rausgehen musste… Mit Kirche hab ichs eh nicht so, mit katholischer schon gar nicht und das war einfach zu viel des Guten.
6. Was ist dein Lieblingsobst? 

Oh, das ist schwierig. Eigentlich gibt es kaum Obst, das ich nicht mag. Dafür bin ich wählerisch, was die Beschaffenheit angeht: Birnen dürfen nicht matschig sein. Bananen müssen fast noch grün sein. Äpfel müssen sauer sein. Erdbeeren süß. Pflaumen müssen Zwetschgen sein. Aprikosen dürfen auf gar keinen Fall mehlig sein. Mangos dürfen nicht nach Seife schmecken und nicht zu glibschig sein. Und so weiter und so fort. Herr Rabe ist schon sehr vorsichtig geworden, was das Besorgen von Obst für mich angeht.
7. Wenn du tun und lassen könntest, was du wolltest – wie sähe dein Schlafrythmus aus? 

Ich würde lange schlafen, vermutlich so von Mitternacht bis 10:00 Uhr. Ich brauche viel Schlaf und bin eher eine Eule, leider ist das gesellschaftlich nicht so wirklich akzeptiert und mit Kindern eh gar nicht möglich. Ich freu mich schon drauf, wenn ich in Rente gehe, dann schlafe ich wahrscheinlich erstmal für die letzten 40 Jahre nach.
8. Welche Superkraft hättest du gerne und warum? 

Da hab ich mir noch nie Gedanken drum gemacht… Beamen/Apparieren können wäre total praktisch, allerdings sehe ich da die Gefahr, dass ich nur noch mehr machen würde, ohne die entschleunigenden Zwangspausen durch Wegzeiten. Eigentlich wünsche ich mir manchmal eher ganz menschliche Eigenschaften, die mir irgendwie nicht mitgegeben wurden: Pause machen ohne schlechtes Gewissen, nicht immer jede Äußerung die ich aufschnappe persönlich nehmen oder auf mich beziehen, mehr Geduld im Umgang mit anderen.
9. Welche Staffel von American Horror Story findest du am besten? Alternativ, falls du AHS noch nicht geschaut hast: Warum hast du AHS noch nicht gesehen?! ;) 

Ähem. Was genau ist das? Ist das echt Horror? Dann kann ich das leider nicht gucken, weil ich danach ewig nicht schlafe dank blühender Phantasie.
10. Wo würdest du am liebsten leben und warum? 

Da sag ichs doch mit Die Ärzte: „Ach Schweden ist das schönste Land der Welt… Da wo am Strand die Palmen stehn, da möcht ich jetzt spazieren gehn, weil mir mein Schweden ziemlich gut gefällt.“ Genau genommen in Stockholm, denn das ist eine wunderwunderwunderschöne Stadt in genau der richtigen Größe, am Wasser, mit viel Grün und Kultur und LEBEN. Und Vereinbarkeit und Gleichberechtigung.
11. Wo würdest du gerne mal Urlaub machen und warum?

Wenn die Kinder aus dem Gröbsten raus sind würde ich gerne mit Herrn Rabe auf irgend eine kitschige weißer-Sandstrand-blaues-Wasser-Insel in der Karibik düsen und da nochmal heiraten. Nackt. Am Strand. Nur wir. Ok, vielleicht dürfen die Kinder doch auch mit. Mal sehen. Davor werden jedenfalls wohl noch viele Familienurlaube auf dem Bauernhof und dem Campingplatz und der Ferienhütte liegen…

 

Soooo, das wars schon! Da ich aber immer noch meine, dass dieses Stöckchengedön und Awards und was weiß ich im Moment überhand nehmen, höre ich an dieser Stelle auch einfach ganz auf. Keine neuen Fragen (mir fällt im Moment sowieso nur eine ein: Werde ich jemals wieder nicht müde sein? und die ist wohl etwas zu egozentriert.), keine Nominierungen, ich lasse das Stöckchen einfach hier liegen, dann wandert es irgendwann in Michels Stocksammlung und wird eine Angel und dann eine Peitsche und dann ein Piratensäbel und dann eine Bürste und dann…

Tag 153 – Noch mehr Liebster-Awardse

Soooo, es ist Zeit, ein paar Stöckchen abzuarbeiten, bevor die sich hier wie im Micado stapeln… Derdiedas Blog wurde für den Liebster-Award nominiert und das inzwischen schon zweimal, nämlich einmal vor *hust* fünf Wochen und einmal jetzt letztens.

Erstmal zu den Formalitäten. Die Regeln des Awards lauten wie folgt:

  • Danke der Person, die dich für den Liebster-Award nominiert hat und verlinke ihren Blog in deinem Artikel.
  • Beantworte alle 11 Fragen, die dir der Blogger stellt, der dich nominiert hat.
  • Nominiere 5 – 11 weitere Blogger für den Liebster-Award.
  • Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  • Schreibe diese Regeln in deinen Artikel über den Liebster-Award.
  • Informiere die von dir nominierten Blogger über deinen Artikel.

Der/die aufmerksame Leser*in wird bemerken, dass da seit dem letzten Mal das Einfügen des Awardes selbst weggefallen ist, ich hab da letztes Mal echt Zeit drauf verwendet, einen hübschen zu finden, deshalb füge ich den jetzt trotzdem ein, ha. Liebster-Award1

Und dann mache ich mal weiter, nach dem First-Come-First-Served-Prinzip.

Die Muddi (deren Name im Impressum steht, aber manche sind da ja eigen mit, ich zum Beispiel, deshalb schreib ich den jetzt mal hier nicht hin) hat den Liebster-Award von ihrem Blog Nochnemuddi.wordpress.com an mich weitergegeben. Dafür bedanke ich mich sehr und fühle mich immer noch sehr geehrt und außerdem entschuldige ich mich dafür, dass das so ewig gedauert hat, busy Mama hier halt.

Dann mal ran an den Speck.

1. Welche Serie beschreibt deinen Alltag am besten?

Phew. Ähh… So eine langweilige Serie gibts nicht, glaube ich. Ich meine, ich habe meine Bridget Jones-Momente (keine Serie, ich weiß), ein Teil ist ein bisschen Hanna Horvath-mäßig (also Girls), vielleicht bin ich inzwischen auch wie Loreley Gilmore, alle minus die Männerprobleme… Aber im Grunde ist mein Alltag: Aufstehen, Kaffee, Baby oder Arbeiten, Kaffee, Kaffee, Familie, manchmal Sport, Essen, Bett, Repeat. Wenns ne Serie gäbe, die das zeigt, würde ich sie wegen fehlendem Spannungsbogen wohl eher nicht gucken.

2. Bier oder Prosecco?

Bier.

3. Erstes Reiseziel mit Kind?

Für ein Wochenende zum Nürburgring, als das Kind ein paar Monate alt war und der Herr Rabe ähhh… 29? wurde und ich ihm eine Fahrt in einem alten Porsche über den Nürburgring geschenkt hatte. Übernachtet haben wir in einer etwas weirden Pension in der Eifel.

4. Letztes Reiseziel ohne Kind?

Schwanger nach Mexico. Das war toll, wenn auch grenzwertig warm und sonnig (ich habe seeehhhr sonnenempfindliche Haut und in der Schwangerschaft noch mal schlimmer als eh schon…). Unschwanger nach Schweden in die Nähe von Årjäng, in das klitzekleine Häuschen der Eltern einer Freundin, mitten im Wald. Ohne Internet. Wir haben Pilze gesammelt und gegessen und leben noch, insofern wars gut.

5. Das coolste am Muddi-Sein?

Die Kinder :)

6. Der schlimmste Tag als Muddi?

Hmm… Vielleicht der Tag, als mir klar wurde, dass ich eine Schilddrüsenkrankheit habe, wegen dem Stress vermutlich (der wiederum vermutlich durchs Kind nicht unwesentlich mit beeinflusst wurde) und das das heißt, dass ich mir eine weitere Schwangerschaft lieber erstmal für eine Weile aus dem Kopf schlagen sollte. Das war ziemlich übel: Kinderwunsch und das Gefühl, dem Kinderstress mit einem schon nicht gewachsen zu sein gleichzeitig.

7. Was bedeutet Vereinbarkeit für dich?

Sich nicht entschuldigen zu müssen, dafür dass ich Kinder habe und diese selbstverständlich an erster Stelle in meinem Leben stehen.

8. Hattest du schon Regretting-Motherhood-Momente? 

Najee… Also nicht wirklich. Klar ärgere ich mich mal, zum Beispiel, dass ich wegen Im-neunten-Monat-schwanger-sein nicht auf ein Festival konnte letztes Jahr wo soooo viele ganz tolle Bands gespielt haben (als ich mit dem Kind im sechsten Monat schwanger war, hab ich das übrigens noch gemacht und es war supersuper toll). Mit kranken Kindern zu Hause rumhängen und Cars in Dauerschleife gucken ist auch nicht grad der Oberknüller für mich. Aber im Großen und Ganzen sind die Kinder das allerallerbeste, was mir passiert ist.

9. Welche Musik läuft an einem guten Tag?

Oha, ich höre extrem viel und vielseitige Musik. Je nachdem, auf welche Art der Tag gut ist, kann das Offspring sein, Die Ärzte, Peter Fox, Chopin, Schubert, Deichkind, Alt-J, Alligatoah, System of a Down oderoderoder. Ich bin auch immer offen für Neues :)

10. Was liest du bei anderen Blogs am liebsten?

Kommt drauf an. Wenn ich gezielt was suche (zum Beispiel „Breifreie Beikost“) dann richtige Artikel, die möglichst ausgewogen und umfassend über das informieren, was ich wissen will. Täglich lese ich Alltagskram von anderen Tagebuchbloggern und finde das gut, mit der Zeit hat man ein bisschen das Gefühl, man kennt die Leute, die da schreiben, selbst wenn man sie noch nie getroffen hat. Und dann gibt es ein paar sehr wenige Blogs, bei denen ich alles toll finde, was die schreiben, und wenn die ihren morgendlichen Toilettengang verbloggen würden, kriegten die das sicher auch noch so lustig und/oder berührend hin, dass ich das gut fände (Andrea Harmonika, I’m lookin‘ at you! [Ähhhh, also nur als Beispiel, nich dass jetzt gleich wer weint! Wer weint: Du bist auch sehr lustig *köpfchentätschel*])

11. Was machst du an einem freien Tag ohne Kind?

Ausschlafen!!1! Zwei Zentimeter dick Nutella aufs Brötchen schmieren. Nach dem Frühstück wieder ins Bett gehen, mit Herrn Rabe und einem guten Buch oder Film. Herumdösen. Pizza bestellen oder schön wäre auch mal Grillen, ohne Angst zu haben, dass gleich ein Kind in den Grill stolpert. Ein Bierchen zum Essen trinken oder auch zwei. Früh ins Bett gehen (ja, echt. So müde bin ich.).

Und dann hat auch noch der Herr Paul einen Liebster-Award an mich weitergereicht, was nicht einer gewissen Ironie entbehrt, weil er meinen beim letzten Mal abgelehnt hat. Und wegen keine Zeit und muss auch mal Schlafen hab ich die Beantwortung von Herr Pauls Fragen einfach an Herrn Rabe wegdelegiert. Haha. Also bitte: Bühne frei für Herrn Rabe!

Vielen Dank für die Delegation. Frau Rabe habe ich nämlich die Ohren voll genölt von meinem Vorhaben erzählt dieses Jahr mehr zu bloggen. Also dann mal ran :)

1. Welches Lied hören Sie momentan am liebsten?

Puh, direkt zu Anfang so eine schwere Frage. Eine Ohrwurm habe ich gerade von einem Norwegischen Kinder-Quatsch-Lied: Bukkene Bruse. Das Kind fordert sehr oft, dass wir es zusammen singen. Ansonsten höre ich zur Zeit am häufigsten das relative neue Album „Musik ist keine Lösung“ von Alligatoah. Ich bin eher so der Album-Typ, deswegen hab ich meistens ein momentanes Lieblings-Album statt eines Lieblings-Lieds.

2. Ziehen Sie sich nach der Arbeit um (raus aus den Jeans, rein in die bequemen Jogger)?

Ja. Allein schon um den Pulli und Hose am nächsten Tag nochmal tragen zu können ohne, dass da Babyschnodder oder Kinderpatschhände Flecken gemacht haben. Wobei ich eher Stoffhose und Wollpulli gegen Jeans und Schlumpf eintausche :)

3. Zu welcher Uhrzeit würden Sie am liebsten arbeiten?

Nachmittags und dann nochmal Nachts. Leider geht das nicht, denn dann hat der Kindergarten nicht auf und auch meine Kollegen sind dann schon zu Hause. Also versuche ich immer früh aufzustehen und auch morgens produktiv zu sein. Nach dem ersten Kaffee im Büro geht’s dann irgendwann.

4. Wieviel Stunden pro Tag/ Woche/ Monat würden Sie gern arbeiten?

Ich arbeite zur Zeit 7,5 Stunden, 5 Tage die Woche. Die halbe Stunde Mittagspause ist da noch nicht drin und wird nicht bezahlt, muss aber gemacht werden. Also jeden Tag 8 Stunden. Damit bin ich eigentlich ganz zufrieden. Ich würde trotzdem mal gerne den schwedischen 6 Stunden Tag ausprobieren und mich dabei auch gerne objektiv beurteilen lassen, ob ich trotz weniger Zeit das gleiche Pensum schaffe. Alternativ hätte ich gerne einen Tag pro Monat frei um Kram zu erledigen. Also mal in Ruhe Klamotten kaufen gehen oder private Erwachsenen-Dinge regeln (Finanzen, etc.), die ich jetzt halt immer Abends mache, wenn ich schon müde bin.

5. Wie sieht ein gelungender Tag für Sie aus?

Morgens nicht vom Wecker geweckt werden (vom Kind geweckt werden ist ok). Dann gemeinsames, ausgiebiges Frühstück mit frischen Brötchen von Frau Rabe. Nichts vorhaben und dann mit der Familie irgendwohin fahren wo wir was zusammen machen können. Am liebsten an einen See, dort spielen und schwimmen und abschließend grillen. Auf dem Rückweg schlafen die Kinder ein und müssen nur noch ins Bett getragen werden. Anschließen mit Frau Rabe auf dem Sofa kuscheln, Bier trinken, Chips futtern und einen Film schauen.

6. Was würden Sie mit Ihrer Zeit anfangen, wenn Ihr Lebensunterhalt gesichert wäre?

Ich würde gerne wieder mehr Musik machen. Und trotzdem Software entwickeln. Vielleicht für einen guten Zweck.

7. Was halten Sie von einem bedingungslosen Grundeinkommen?

Finde ich eine interessante Idee und werde gespannt beobachten, wie sich das in Finnland entwickelt.

8. Wie besiegen Sie Ihren inneren Schweinehund?

ToDo-Listen schreiben. Frau Rabe bitten mir zu sagen, welche Dinge ich als nächstes machen soll :)

9. Wie kaufen Sie ein? Einmal groß für mehrere Tage oder jeden Tag eine Kleinigkeit?

Meistens groß für mehrere Tage. Dann muss man sich nur einmal hinsetzten, einen Essenplan aufschreiben und anschließend alles besorgen. So haben wir mehr Zeit füreinander und müssen nicht gegen Tag mit leerem Magen uns ausdenken, was wir denn kochen sollen.

10. ÖPNV oder Auto?

Fahrrad, zur Zeit jedenfalls um zwischen Kindergarten, Job und zu Hause hin und her zu fahren. Ansonsten gerne ÖPNV, zum einkaufen dann aber doch das Auto.

11. Hören Sie Podcasts und wenn ja, welche?

Ein paar, zur Zeit hauptsächlich Radio-Sendungen aus der Heimat. Zum Beispiel 1LIVE Klubbing, diverse 1LIVE Comedy Podcasts (Babo-Bus!), den ARD Radio Tatort oder Sendungen aus dem WDR-Hörspielspeicher.

Nun zu dem Teil, wo wir die Regeln brechen.

Das Nominieren anderer Blogs fällt uns irgendwie sehr schwer, irgendwie hatte ja jeder schon mehrere Awards und da das ganze ja ein Schneeballsystem ist, ist das auch logisch, und irgendwer muss das Ganze ja mal aufhalten, sonst gibt’s ne Lawine. Und wir sind diese Spielverderberärsche. Tja. Sorrynotsorry. Und wo keine Nominierten, da auch keine Fragen, gell?

Tag 81 – Liebster Award

Eieiei, ich hab sowas wie einen Kettenbrief bekommen. Aber einen ganz netten. Ich mache mal mit, so eine charmante Aufforderung hab ich noch nie erhalten und wenigstens fehlt die obligatorische „und wenn du das nicht innerhalb von fünf Minuten an fünftausend Leute schickst, kommen Igor und Ivan und verhauen dich!“-Warnung. Der liebe Daddy-D von daddycheck hat mich für den Liebster-Award nominiert (mich! hihi. *verschämt ab*). Zu den Regeln gehört, dass ich jetzt hier so einen Orden einfüge:

Liebster-Award1

… so. Und dann mache ich mich mal an die Beantwortung der Fragen.

  1. Seit wann bloggst du schon? Hast du im Vorfeld bereits ähnliche Projekte gemacht?

Ich blogge seit 81 + 1 Tagen, anders gesagt, seit das Baby knappe drei Wochen alt war, anders gesagt seit einem Tag nachdem die Oma, die zur Geburt angereist war, wieder nach Hause gefahren ist.

2.  Was versprichst du dir vom Bloggen?

Öh. Nich viel. Eigentlich möchte ich nur gerne sowas wie ein Tagebuch haben, das aber mehr Interaktion bieten soll als halt ein Buch in meiner Nachttischschublade. Ich brauche auch ein bisschen gefühlten Druck, sonst klappt das nicht mit dem Tagebuchschreiben, das hab ich schon mehrmals versucht. Am ehesten habe ich die Hoffnung auf einen Onlineclan mit anderen Eltern.

3.  Wie gehst du damit um, ggf. auch mal kein oder kaum Feedback zu deinem Content zu bekommen?

Ich bekomme meistens kein Feedback und finde das auch gar nicht schlimm, ich meine, im Grunde ist alles was ich hier schreibe nur Blabla über das was ich am Tag so gemacht hab. Mit Ausnahmen, wenn ich mal einen Text nur zu einem bestimmten Thema schreibe. Aber da halt 90 % „nur“ Tagebuchgeblogge ist, erwarte ich gar kein Feedback. Aber ich freue mich über jeden Kommentar ganz doll, das schon :) .

4.  Sollten man deiner Meinung nach mit seinem Blog Geld verdienen dürfen (bspw. in Form von Werbung oder Sponsored-Posts)?

Klar. Wer Geld damit verdienen will und kann, der soll das gerne tun. Es sollte nur meiner Meinung nach fett „Werbung“ drüber stehen, damit Leser, die sowas ganz schlimm finden, von vornherein wissen, ah, das muss ich jetzt nicht lesen. Und ich finds schade, wenns Überhand nimmt, also wenn auf jeden normalen Post ein Sponsored kommt, finde ich das zu viel. Dann kann man gleich nen Testblog machen.

5.  Wo siehst du deinen Blog in einem Jahr?

Bei Tag 446 :) . 

6.  Hast du ein Internet-Idol (Youtube, Twitter, Blog etc.)? Wenn ja, wer ist es?

Pfuuuhhhh… Wenn ich groß bin, möchte ich (also mein Blogger-Ich) so sein wie Frau Novemberregen.

7.  Woraus schöpfst du am meisten Kraft?

Schlaf.
Nein, mal im Ernst: Um das Kinderinduzierte Schlaf-Defizit aufzuwiegen braucht es eine gehörige Portion Kinderlachen (und Kaffee).

8.  Was möchtest du deinen Kindern unbedingt für die Zukunft mitgeben?

Dass alle Menschen gleich wertvoll sind. Dass sich nichts ändert, wenn mans nicht ändert. Dass Gewalt und Krieg nie, nie, niemals eine Lösung sind.

9.  Wie sieht für dich der perfekte Tag aus?

Ausschlafen und danach gemütlich noch im Bett rumgammeln und mit der Familie kuscheln. Frühstück am besten auswärts, ganz in Ruhe und mit frischen, knusprigen, weißen Brötchen und Croissant und scharfem Rührei und einem gigantischen Kaffee Latte aus richtig guten Espressobohnen. Familienausflug ins Grüne oder noch viel lieber ans Meer. Ein langes heißes Bad mit Schaum und gutem Buch. Was geiles zum Abendessen (ganz ehrlich: ich liiiiieeebe ja Braten, ich Pseudovegetarier) mit Freunden und Wein. Mit Herrn Rabe und meiner allerliebsten Freundin S. einen Borowski-Tatort gucken oder auf ein Konzert gehen oder ich hätte auch tatsächlich mal wieder Bock auf Tanzen gehen, da wo die Musik sehr laut und die Beleuchtung spärlich ist, Musikrichtung entweder Minimal Elektrogeballer oder E-Gitarren-Indie-lastiges.

10.  Was würdest du anders machen, wenn du einmal die Zeit zurück drehen könntest?

Ich wäre nach meinem Auslandssemester in Schweden einfach in Stockholm geblieben. Herr Rabe hätte dann halt da nicht promoviert und der Rest hätte genauso sein sollen, nur halt in Schweden („denn Schweden ist das schönste Land der Welt, dort wo am Strand die Palmen stehen…“).

11.  Wie sähe dein Leben ohne Kinder aus?

Ohne Kinder hätte ich meinen geliebten Bulli noch und würde sehr viel mehr Zeit bei der Arbeit verbringen. Ich hätte inzwischen Spitzentanz gelernt und möglicherweise sogar französisch. Wir würden unser Geld in den Bulli und in Urlaube mit dem Bulli stecken, statt in Kinderschuhe und Winteranzüge. Wir hätten zwei Wohnzimmer, für jeden eins (das hatten wir vor den Kindern so und es war super toll, kann ich nur empfehlen). Und da ich nicht wüsste, wie toll das Leben mit Kindern ist, würd ich das Kinder-haben sicher auch nicht vermissen. Da bin ich nicht so romantisch…

Sooo, damit wären alle Fragen beantwortet. Dann geht es ans Nominieren, und das finde ich extrem schwer, weil man will ja auch nicht als Mini-Blog bei den „Ganz Großen“ anklopfen (die einen dann albern finden), viele haben auch schon mitgemacht (zum Beispiel Essential Unfairness, die ich sonst auch gerne nominiert hätte) oder finden sowas bestimmt eh doof oder oder oder. Aber nun gut, ich nominiere

Die Fledermama

Herrn Paul

Jenni (Flavius und Brutus)

und jetzt kommts, haha:

Casa Kaos und

Baby Sideburns

Und sie sollen die folgenden 11 Fragen beantworten:
Og de skal svare på de følgende 11 spørsmålene:
And they should answer the following 11 questions:

  1. Als Sie 20 waren, was war da Ihr Lebensplan?
    Da du var 20, hva var livsplanen din da?
    When you were 20, what was your plan for life?
  2. Fühlt sich das komisch an, das heute aufzuschreiben?
    Føles det rart å skrive opp det i dag?
    Does it feel weird to write that down today?
  3. Wo möchten Sie mal wohnen?
    Hvor vil du bo en gang?
    Where would you want to live?
  4. Welches Wort hassen Sie am meisten?
    Hvilket ord hater du mest?
    Which word do you hate most?
  5. Welches Wort lieben Sie am meisten?
    Hvilket ord elsker du mest?
    Which word do you love most?
  6. Wenn Sie heute ihren ersten Schwarm treffen, was geht Ihnen als erstes durch den Kopf?
    Du møter din første kjæreste ved en tilfeldighet: hva er din første tanke?
    If you meet your first love today, what is your first thought?
  7. Ist es ok, im Vorstellungsgespräch die Kinder zu verschweigen (vorausgesetzt, man wird nicht direkt danach gefragt)?
    Er det greit å fortie at man har barn i en jobb interview (hvis man ikke blir spurt direkte)?
    Is it ok not to mention that you have kids in a job interview (if you are not asked specifically)?
  8. Wenn sie eins der folgenden Dinge opfern müssten, was wäre es? Ihr Blog, Ihr Handy, alle Bücher in Ihrem Haushalt, alle Musik in Ihrem Haushalt?
    Hvis du måtte offre en av de følgende ting, hva ville du velge? Din blog, din mobiltelefon, alle bøker i huset ditt, all musik i huset ditt?
    If you had to sacrifice one of the following things, which would you choose? Your blog, your mobile phone, all of your books, all of your music?
  9. Kaffee oder Wein?
    Kaffe eller vin?
    Coffee or wine?
  10. Wenn Sie einen kinderfreien Tag hätten (mit oder ohne Partner), was würden Sie machen?
    Hvis du hadde en barnefri dag (med eller uten partner), hva ville du gjøre?
    If you had one day without kids (with or without your partner), what would you do?
  11. Sie fahren in den Urlaub: was ist das letzte, was Sie denken, bevor Sie die Haustür hinter sich schließen?
    Du drar på ferie: hva er din siste tanke før du lukker døren bak deg?
    You are going on vacation: what is your last thought before you lock the door?

Puuuhhhh, is auch irgendwie schon spät jetzt, aber hier noch die Regeln:
Her er reglene for Liebster Award:
Here are the rules for the Liebster Award:

  1. Danke dem Blogger, der dich nominiert hat
    Takk bloggeren som har nominert deg
    Thank the blogger who has nominated you
  2. Verlinke den Blogger, der dich nominiert hat
    Lenk til bloggeren som har nominert deg
    Link to the blogger who has nominated you
  3. Füge einen der Liebster-Blog-Award Buttons in deinen Post ein
    Lim inn Liebster-Award bildet
    Paste the Liebster Award into your blog post
  4. Beantworte die dir gestellten Fragen
    Svar på spørsmålene
    Answer the questions
  5. Erstelle 11 neue Fragen für die Blogger, die du nominierst
    Tenk ut 11 nye spørsmål til bloggerne du vil nominere
    Make up 11 new questions for the bloggers you want to nominate
  6. Nominiere 5-11 Blogs
    Nominer 5-11 blogs
    Nominate 5-11 blogs
  7. Informiere die Blogger über einen Kommentar, dass du sie nominiert hast
    und verlinke von dort aus auf deinen eigenen Liebster Award Artikel
    Skriv en kommentar til de bloggere du vil nominere og lenk til din egen Liebster Award- artikel
    Write a comment to the bloggers you wish to nominate and link to your own Liebster Award post

Wooha, thats it.
Viel Spaß beim Beantworten :P