Tag 3072 – Diesdasmüde.

Es ist mir nicht mehr möglich, wach zu bleiben. Montage schlauchen total, nach der Arbeit im Büro habe ich eigentlich immer Kopfschmerzen. Außerdem muss ALLES(TM) noch vor Weihnachten, genau genommen nächstem Mittwoch, fertig sein.

___

Heute war bei Pippis Tanzen Vorführstunde und da sind wir alle brav aufgelaufen. Es war sehr süß. Wenn Pippi nervös ist, wird sie zum Clown. Aber einem süßen und sehr gelenkigen Clown.

___

Nachdem einer Bekannten der Facebook-Account gesperrt wurde, weil jemand ein gegen Metas Communityregeln verstoßendes Instagram-Konto damit verknüpft hatte, habe ich meinen Instagram Account anfallsartig gelöscht. Ich war da eh schon nicht mehr und vielleicht kann man in so einem Fall dann damit argumentieren, dass man gar keinen Instagram-Account hat. Und weil ich das schon lange vor mir her schiebe und dann grad so drin war, habe ich Twitter auch gleich dicht gemacht. Auch da hab ich seit langem nicht mehr rein geguckt und diese Kapitalismusorgie, die Moskus da feiert, ist mir zutiefst zuwider. Irgendwie komisch, das war mal so wichtig für mich und jetzt ist es antiklimaktisch einfach, Puff, vorbei.

(P.S. ich brauche keine Tipps für Substitute, ich bin da ausreichend informiert. Aber ich möchte zur Zeit auch gar keine [Tipps und Substitute] haben.)

Tag 3070 und 3071 – Kulturelle Erziehung.

Das Wochenende plätscherte so dahin, zu meinem Glück und Frohlocken war ich gestern sogar gute vier Stunden alleine zu Hause und hab auch nur in der Hälfte davon Geige gespielt. Ähäm.

Heute bekamen wir leider einen übermüdeten Michel zurück, der keine Medikamente genommen hatte und wegen Müdigkeit extra Kotzbrockig drauf war. Diesen motzenden, unzufriedenen, überreizten, zappeligen Haufen Kind und seine kleine Schwester zerrten wir dann in ein klassisches Konzert, weil was könnte schon schief gehen.

Das Konzert war aber tatsächlich super. Ein Klassiker unter den Klassikern und leicht zugänglich auch für Kinder – Die 4 Jahreszeiten von Vivaldi. Die kompletten*. Der Solist und, hmm, das heißt sicher nicht Dirigent, Orchesterleiter? war Christian Li, ein „Wunderkind“ aus Australien, über den ich schon viel gutes gehört hatte. Und es war auch wirklich toll. Wenn ich überlege, was ich mit 16 so gemacht habe, und wie reif, vielseitig, präsent, bescheiden und geschmackvoll diese Aufführung heute war… ähm ja. Prodigy gonna prodigy. Aber wirklich faszinierend, wie sich dieser auch körperlich nicht große Typ mit 16 Jahren da hinstellt und ein komplettes Streichorchester (alle mindestens doppelt so alt wie er) anleitet, dabei selber spielt und das ganze so hinkriegt, dass man nicht das Gefühl hat, 300 Jahre alte Musik zu hören, die man (also zumindest ich) auch schon in 142 verschiedenen Aufnahmen gehört hat. Wirklich toll.

Michel verschlief einen großen Teil des Konzerts und so löste sich auch diese Herausforderung. Pippi fand das Konzert super gut und lief auch danach noch durch den Bahnhof und machte „DÄNN-döddeldöddeldöddel-DÄNN-döddeldöddeldöddel-DÄNN-döddeldöddeldöddel-DÄNN!“

Jetzt schlafen alle. Inklusive mir, jedenfalls fast. Gute Nacht!

___

*Naaaa, wie viele Sätze haben die 4 Jahreszeiten? Wenn Sie mal angeben wollen: 12, denn jede Jahreszeit ist ein eigenes Konzert mit 3 Sätzen, jedes klassisch mit einem schnellen, einem langsamen und dann wieder einem schnellen Satz. „Man“ kennt halt aus jeder Jahreszeit nur einen, höchstens zwei Sätze, nämlich die schnellen.

Tag 3055 – Zu Hause, Müde, Spät, diesdas.

Wir haben jetzt einen neuen Fernseher, der keinen grünen Fleck in der Mitte hat. Das ist sehr schön. Eine Folge Simpsons verifizierte die Fleckfreiheit. Ansonsten war die Inspektion heute sehr seltsam, sehr schnell vorbei und wir trotzdem nicht eher zu Hause. Abends habe ich eine Dreiviertel Stunde schlecht Geige gespielt, also tatsächlich schlecht, mein Hirn war nicht ganz da und dann machen die Finger auch was sie wollen.

Tag 3052 – Müdchhhchhh…

Ja hmm, halt wenig geschlafen von gestern auf heute. Muss das nachholen.

Ansonsten ganz ok auf der Inspektion bisher. Trauriges Mittagessen. Meetingraum ohne Fenster. Und wie konnte mir in den letzten 5 Jahren entgehen, dass die Pharmakopoeia eine Grenze von 10^2 CFU*/g als „maximal 200“ definiert? Saufen die Lack da in Strasbourg? Ich glaube, mein Gehirn WOLLTE das einfach nicht wahrnehmen.

___

*Colony forming units, aka Bakterien und Pilze, mit der Einschränkung, dass sie eben auch unter den ihnen angebotenen Bedingungen Kolonien bilden, das ist manchmal gar nicht so ohne.

Tag 3047 – Hach.

Sie sind alle sehr lieb. Wirklich. Ich antworte auch, sobald meine rasenden Kopfschmerzen besser sind. Versprochen. Aber nach einem Tag im Büro mit der Schulsituation im Hinterkopf und auf dem Rückweg meine Gedanken und Wünsche zu dem Thema auf Norwegisch semi-geordnet aufschreibend bin ich furchtbar platt. Ich ging mich sogar zu Hause direkt hinlegen, was aber nicht half, im Gegenteil, die Kopfschmerzen wurden immer schlimmer. Michel ist auch alle und hat sich vorhin mit Herrn Rabe angeschrien, obwohl Herr Rabe eine Engelsgeduld hat und nur bei schlimmer Provokation laut wird. Vielleicht ist auch Herr Rabe alle, auf jeden Fall ist der erkältet. Bzw. hat seine Erkältung von neulich die Etage gewechselt und sitzt jetzt nicht mehr so sehr tief und schleimig in den Bronchien sondern in den Nebenhöhlen. Wir sind alle ein müder, geschaffter Haufen. Gut dass morgen keine Schule ist, es ist ein beweglicher Ferientag.

Tag 3041 und 3042 – Shopping.

Gestern war Nix. Ich habe Hogwarts fertig gebaut (gut, aber auch ein bisschen doof, weil was baue ich denn jetzt? Puzzeln geht nicht, der Tisch ist voller Lego). Der Lieblingskollege hat Covid (doof) redet aber wieder mit mir (gut). Michel hat nicht die Lehrerin angeschrien (gut). Ich habe abends eine Master Class zu Vivaldi angeschaut und bemerkt, dass ich leider eine komische Version runtergeladen hatte. Habe jetzt eine, die richtig(er) ist. Zumindest entspricht sie dem, was in der Master Class besprochen wurde. Vivaldi selbst kann man ja schlecht fragen.

Heute waren wir mit den Kindern Wintersachen kaufen. Das war eigentlich ok, aber anstrengend wie Sau, weil Shoppingcenter halt Shoppingcenter sind und ich wahrscheinlich nie einsehe, dass ich da kaum eine Hilfe bin, sondern eher so ein überforderter Klotz an Herrn Rabes Bein. Am besten geht es noch, wenn ich einen konkreten Auftrag habe, wie „diese Hose in 146 finden“. Aber „wir brauchen eine Jacke“, uff. Heute war viel „Wir brauchen Jacken, Wollsocken und Handschuhe“. Irgendwann musste Pippi aufs Klo, Herr Rabe machte einen zielstrebigen Eindruck, wir rannten alle hinter ihm her, Michel mir einen Knopf an die Backe labernd, ein Kleinkind bekam irgendwo nicht was es wollte und eskalierte lautstark, und Herr Rabe sehr plötzlich sichtlich gestresst so „RENANA hast du ein Klo gesehen?“. Da ging mein Gehirn einfach aus und aus meinem Mund kam nur Näää. Zu viel Input, kein Output möglich. Die Antwort wäre „Nein“ gewesen, möglicherweise mit dem Nachsatz „Ich dachte, du weißt, wo du hinläufst“. Pfft, Klo, ich hab nach dem Einkaufen nicht mal unser eigenes Auto gefunden! Orientierungssinn, eh schon nicht toll, geht auch immer als erstes kaputt. Tja. (Vielleicht ist das wie wenn einem Zehen abfrieren. Unwichtige kognitive Prozesse werden bei Stress als erstes abgeschaltet.)

Wir fanden dann doch recht schnell ein Klo, aßen ungesunden, aber nicht überraschenden Kram beim Restaurant Zur Goldenen Möwe und fuhren zurück. Philip Glass‘ ewige Arpeggios holten mich im Auto so weit wieder runter, dass ich kurz eindöste, während Herr Rabe durch das klebrig-nasse Schneetreiben fahren musste. Das Auto hat nämlich auch sofort keinen Orientierungssinn mehr, sobald es schneit, denn dann sind die Sensoren vereist. Den Rest der Anspannung erledigte Vivaldi (die neu runtergeladene Version) und ein Spaziergang.

Das nächste mal nehme ich Herrn Rabes Angebot, zu Hause zu bleiben, lieber an.

Tag 3037 und 3038 – In fremden Betten.

Morgens, viertel nach sieben in Norwegen, ein dunkles Zimmer, ein Wecker klingelt und wird ausgestellt. Kinderstimme: „Warum liegst du da, Mama?“ „Weil Papa so hustet, da kann ich nicht schlafen. Und hier war Platz und dein Gästebett bezogen*.“ „Das ist schon ok, du darfst da liegen.“ „Danke.“ „… Ist Papa traurig, dass du bei mir geschlafen hast?“ „Das weiß ich nicht, das musst du Papa fragen.“ „Ich finde schön, dass du hier liegst. Du kannst das öfter machen. Ich bin ja schon ein bisschen zu groß, um in euer Bett zu kommen, wenn ich schlecht träume. Aber so bin ich nicht alleine!“

Gut, ich habe also eventuell meinem mindestens todkranken Ehemann das Herz gebrochen, aber dafür meine Tochter sehr glücklich gemacht. Man kann nicht alles haben, ne? (Ich wollte echt nur schlafen, das war in der Nacht davor viel zu kurz gekommen.)

Ansonsten tut mir alles weh. Der Rücken weil ich alt bin oder so, ich hab’s seit Tagen im Kreuz. Es ist aber die Sorte Schmerz, die durch Bewegung besser wird, deshalb tun mir auch noch die Arme weh, weil ich die Arme, Schultern (die rechte Schulter tat letzte Woche wieder mal weh) und den oberen Rücken gestern trainiert habe. Der linke Arm tut extra weh, der ist nämlich obendrein ein Impfarm (seit gestern). Dieses Mal war ich schlauer und habe davor trainiert und nicht danach. Heute das Ballett half gegen die Rückenschmerzen enorm gut, bis die großen Sprünge kamen und alles mit dem Arsch wieder runter rissen. Tja, dann schlafe ich halt auch mit meinem wollenen Rückenwärmer an. Der verwächst wahrscheinlich bald einfach mit mir.

___

*mit Peppa Pig-Bettwäsche, aber trotzdem besser als das Sofa. Mit Rückenschmerzen. Hurz.

Tag 3034 – Geschafft!

Heute war erst den ganzen Tag fachliche Diskussion in verschiedenen Gruppen (aber alles inspekteure*innen). Das ging bis vier und war exakt so wie gedacht. Ich hoffe jetzt einfach mal ganz stark, dass die vielen tollen Ideen von heute auch weiter getragen werden und nicht irgendwo auf dem Weg nach oben verhungern, weil sie unbequem sind.

Danach tat ich etwas sehr schlaues: ich ging, trotz Regen, zu Fuß zu dem Restaurant, in dem wir uns zu hyggelig Zusammensein noch treffen wollten. Das dauerte etwa 50 Minuten und danach hatte ich den Kopf wieder frei, die latenten Kopfschmerzen waren weg und meine Laune war ebenfalls viel besser. Was ein flotter Spaziergang mit Wedeln so bewirken kann! Ich bin sehr stolz auf mich, dass ich da für mich eingestanden bin.

Im Restaurant, das eher eine Bar mit Snacks und Billiardtischen war, gab es erst enttäuschendes Essen (ich hatte extra das vegetarische vorbestellt) und dann eine Runde Shuffleboard. Das ist wie Tisch-Curling mit Sand. Für mich eher nichts. Aber mitgespielt habe ich und es war auch lustig, ich würde mir das nur nicht als meine Freizeitgestaltung aussuchen.

Apropos Freizeitgestaltung: meine ruft nach Bett. Ich war schon deutlich erschossener nach solchen Tagen, muss ich sagen, der Spaziergang war sehr sinnvoll. Aber vor Energie sprudelnd bin ich jetzt grad nicht.

Tag 3031 – Noch mehr Grusel.

Kurz ein paar Schnipsel von gruseligen (und nicht ganz so gruseligen) Dingen.

  • Ich hab den ganzen Arbeitstag IT-Projekt-Dinge gemacht. Das ist weiterhin zum Abgewöhnen.
  • Heute früh war ich zur Blutabnahme beim Arzt und ich weiß nicht, wie das passiert ist, aber ich sehe jetzt aus wie nach einem Vipernbiss. Neben dem (kleinen) blauen Fleck von der Nadel ist nämlich ein weiterer blauer Fleck, aber da war nichts, nur Pflaster.
  • Auto fahren auf dem ersten Schnee ist furchtbar gruselig. Also man hat das schnell wieder drauf, Jahr für Jahr, aber ich möchte den ganzen Nordlenninger echt ein lieb gemeintes Haltet die Fresse entgegen rufen. Die machen sich nämlich jedes Jahr rituell drüber lustig dass in und um Oslo beim ersten Schnee das völlige Chaos ausbricht und Busse aus Gräben gezogen werden müssen und dergleichen. Wir haben hier halt ca. 6 Monate im Jahr tatsächlich keinen Schnee und wenn man ohne Spikes fährt, ist das halt erst mal gewöhnungsbedürftig. Ich schätze, das ist nicht anders, wenn man einen Bus fährt. Außer dass da noch größere Massen in Bewegung sind. Ich bin heute, trotz Winterreifen (ohne Spikes) um ein paar Kurven ungewollt sportlich geschlittert, das war gar nicht mal so schön und bei ein paar km/h mehr hätte ich vermutlich die Leitplanke geknutscht und Nordlenninger würden sich über mich kaputt lachen.
  • Die Ballettlehrerin schlug heute vor, die letzten 15 Minuten mit der Turngruppe zu verbringen, die hatten nämlich ein Airtrack aufgebaut. Also ein, keine Ahnung, 15-20 Meter langes, dickes (sicher 50-60 cm) Luftkissen. Mein Beckenboden fand die Vorstellung sehr gruselig, mein knapp noch U40-Ich ansonsten auch, weil, ugghhh, ich hab seit bestimmt 20 Jahren kein Rad mehr geschlagen, geschweige denn so Faxen wie Flugrollen gemacht. Man wird ängstlicher mit dem Alter. Andererseits war ich im Turnen in der Schule immer sehr gut und fand zum Beispiel Springen immer super, ich war ja auch ziemlich stark als Jugendliche. Bin ich noch, zumindest im Verhältnis zu vielen anderen. Whatever. Mein Beckenboden hatte recht mit seinen Befürchtungen, aber beim Ballett bin ich ja eh darauf vorbereitet, Springen zu müssen. Das Hopsen auf der Luftmatte hat aber ungeahnt viel Spaß gemacht und ich kann noch Rad schlagen (beide Seiten), Luftrolle und Handstand mit Abrollen. Das sind alles drei aber Sachen, die ich lieber auf Bodenturnmatten machen würde, das starke Federn hat mich ein paar mal ziemlich rausgebracht.
  • Das süßeste Kostüm heute hatte ein noch ganz kleines Kind an, das vielleicht 1,5 Jahre alt war und in einem voluminösen Skianzug steckte, über (!) den ein Hexenkostüm mit Tüllrock geprömmelt war. Das war insgesamt alles sehr viel Stoff und das Kind glich eigentlich eher einem tapsig herumwackelnden schwarzen Tüllball. Dazu kam, dass es noch neu im Trick-or-Treat-Business war und erst drei mal zu Mama gucken musste, ob es jetzt echt ganz im Ernst in Ordnung ist, Süßigkeiten zu nehmen. Dann trug es aber das ausgesuchte Bonbon wie eine Trophäe (oder eine Sandale) vor sich her. Also, selbst will ich so kleine Kinder ja nicht mehr haben, aber die sind schon oft sehr sehr niedlich in dem Alter.

Das war’s. Mehr war nicht. Jetzt Bett, weil sehr platt von Turnen.

Tag 3026 und 3027 – Fertig!

Also, Mittwoch war schlimm. Donnerstag und Freitag war wesentlich besser, aber Mittwoch war einfach furchtbar. Es hängt mir noch ein bisschen nach, weil ich noch nie bei einer Inspektion so… überladen war, dass keine Konzentration mehr möglich war. Dabei war ich in genau dieser Fabrik sogar schon mal. Und da roch es genauso und war sicher auch genauso laut. Hell sicherlich auch. Ich schiebe einen Teil der Empfindlichkeit tatsächlich auf meinen Geruchssinn, der ist manchmal halt so on Fire, dass ich beim Hereintragen des Obsttellers denke, jemand hat Schnaps mitgebracht, dabei ist es nur die Ananas. Oder heute, dass jemand Zitronenbonbons lutscht, dabei war es Mandarine auf dem Teller. Jedenfalls war es kein so gutes Erlebnis dieses Mal. Es riecht nicht schlecht in der Fabrik, im Gegenteil, es riecht halt nach beliebten Aromen für Medikamente, aber es ist sehr intensiv. Keine Ahnung, wie ich das vor vier Jahren ausgehalten hab, dieses Mal war irgendwann mein Gehirn nur noch gefüllt mit einer Mischung aus Zitronen- und Pfefferminzgeruch und dem rhythmischen Lärm der Verpackungslinie. Ich bekam Gesprächsfetzen mit, aber mehr auch nicht. So kann eine nicht so gut inspizieren, um ehrlich zu sein.

Danach platzte mir nahezu der Schädel, der gestern auch noch irgendwie wattig war. Im Labor war ich einigermaßen froh, dass die unter anderem einen Raum haben, in dem lichtempfindliche Stoffe hantiert werden. Da hätte ich mich gut länger aufhalten können. Der Rest seither war Durchgang von Dokumenten und ich habe wieder total viel gelernt und würde jetzt gerne spontan noch viel mehr über galenische Pharmazie lernen, aber haha, wann.

Apropos wann: gute Nacht!