Bewusst kein Wochenende in Bildern, denn die Bilder haben bestenfalls entfernt mit der Familie zu tun und hätten außerdem genauso gut an jedem anderen Tag entstanden sein können. Aber vorenthalten wollte ich sie Ihnen auch nicht. (Falls Sie jetzt weinen, weil Sie sich so auf Wochenende in Bildern gefreut hatten und nicht mehr wissen, wie Suchmaschinen funktionieren: hier gehts lang.)
Hier erst mal meine Bilder.

Genauso warm wie im Juli in Trondheim.

Für wen ist denn dann die Apotheken-Umschau?

„Guck mal, Mama, Elchschafe!“

Der Name ist sowas von zum Kotzen, aber das Kind hat den Saft bei Freunden bekommen und sich im Supermarkt den ausgesucht.

Optimistisches Thermometer. Das Kind hat erst mal die -30°C abgebrochen. Wann war es hier das letzte Mal so kalt? 1946?

Gnihihi.

Mit Computerintelligenz! Jahaaa!

Aaaaaawwww! (Von Herr Rabe, wegen der dauernd auslaufenden Windeln.)

Ich so: Verteil die gut, nicht alle auf einen Haufen. Und ist ja auch irgendwie schöner, wenn die einen angucken. Kind so: Mir doch wurscht.

Ich verstehe absolut nichts von Pädagogik, aber das in einem Buch namens „Geschichten zum Einschlafen“ finde ich… bedenklich. Auf vielen Ebenen.
P.S. Die Sache mit dem Attachment Parenting gärt noch in meinem Kopf, aber Susanne von Geborgen-wachsen hat einen Artikel geschrieben, den ich schon mal sehr wahr und gut finde.
Die Elchschafe sind spitze! :D
Was das Buch angeht, scheint es älteren Semesters zu sein. Hat das einen roten Einband, wo ein Kind mit Kopfkissen drauf ist? Ich merke durchaus bei meinen alten Kinderbüchern, dass das heute nicht mehr passt – auch sprachlich.
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Ja, genau!
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In diesem Buch sind mir so einige Geschichten sehr aufgestoßen. Dabei bin ich mir sicher, die damals (Anfang der 80er) gut gefunden zu haben… Heute gar nicht mehr.
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Das lag hier halt rum, sicher seit 40 Jahren oder mehr. Und das Kind fand die Kleider so hübsch und wollte es vorgelesen haben.
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Ja, es ist auch hübsch und ein paar Schätze sind drin ;)
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