Tag 1650 – Strategisch unklug.

Im Kinderzimmer liegt noch die Gästematratze, beide Kinder drauf, ich in der Mitte. Michel kann nicht einschlafen, es ist warm und gemütlich und ich bin soooo müde, nachdem Michel ab vier Uhr morgens im Elternbett rumwühlte. Mal gucken ob das gleich gut geht oder ich hier einschlafe.

Herr Rabe hat gestern ein Yenga-Spiel gekauft und ich könnte jetzt rumposaunen wie toll kreativ die Kinder mit unbehandelten Holzklötzchen spielen und Loblieder auf Naturspielzeug und freies Spiel singen, aber dann würden Sie sich alle wahrscheinlich sehr wundern und deshalb hab ich auch nicht so fotografiert, dass man den Chaoshaufen im Hintergrund nicht mehr sieht und Michels Tankstellensüßigkeit (wir mussten eine neue Scheinwerferbirne kaufen) durfte auch mit drauf.

2 Gedanken zu “Tag 1650 – Strategisch unklug.

  1. Mitleserin schreibt:

    Wie wohltuend, dass hier das richtige Leben sowohl beschrieben als auch gezeigt wird! 👍🏻
    Auf Hochglanz-Friede-Freude-Eierkuchen-pädagogisch-wertvoll getrimmte Seiten gibt es viel zu viele!
    Danke, Frau Rabe! 😃
    Wünsche eine erholsame Nacht – hoffentlich ungestört im eigenen Bett… 😉

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  2. Hier war das Jenga lange das Stäbchenparkett im Puppenhaus, danach der Zaun vom Schleich-Pferdestall und für irgendein Schulprojekt hat es auch schon mal hergehalten ;) Wie vorgesehen verwenden die Kinder es eigentlich erst seit diesem Winter – mit 12 und 16… Auf jeden Fall also eine sehr langfristige Investition von Herrn Rabe!

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