Tag 1789 – Aufräumhölle.

Ich habe das Kinderzimmer aufgeräumt und ausgemistet und das hat acht Stunden gedauert und ich möchte jetzt dringend auf den Arm aber allein sein und was zerkloppen Hauptsache in einem leeren Raum eigentlich. Das war ein bisschen viel für einen Tag.

Vorher-Bilder gibt es kaum, nur vom drawer of doom. Stellen Sie sich so einfach 5 Schubladen, 6 Regalfächer, 1 Schreibtisch, 1 Spielküche und 2 randvolle Klappkörbe vor. Alle voller… Zeug. Wild durcheinander fliegendem Kleinkram.

Nachher:

Man beachte, dass auf dem Schreibtisch schon wieder was liegt. Pippi hat wirklich noch während ich aufräumte am anderen Ende schon wieder neues Chaos gemacht.

Und das ist der Haufen, der *nicht* wieder ins Kinderzimmer einzieht:

Nicht im Bild: 1 Kiste Papier- und 1/2 Sack sonstiger Müll.

Ich mag nicht mehr. Sowas machen wir ja alle 6-12 Monate und jedes Mal sortieren wir aus und es ist vielleicht nicht jedes Mal so viel aber schon viel. Dieser Überfluss. Ich wär echt sofort für Minimalismus zu haben. Allein. Auf einer Insel.

3 Gedanken zu “Tag 1789 – Aufräumhölle.

  1. Sunni schreibt:

    Soviel Inseln gibt es gar nicht, wie es brauchen würde! Bei unseren Enkeln könnte ich für eine Kleinstadt Spielzeug und Klamotten einsammeln, dann wäre immer noch genug da.Und es kommt immer wieder und mehr, parktisch von allein. Ich denke, es ist eine außerirdische Macht, die diese Zwangsvermehrung steuert, um uns nach qualvoller Zeit endlich auf die paar Inseln zu treiben, die es noch geben mag. Tolles Ergebnis!

    Gefällt 2 Personen

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