Tag 1676 – Corontäne Tag 3.

Mit vielen Vorbereitungen.

Zuerst haben wir einen Plan gemacht.

Tagesplan. Nicht dabei: wie 2 Erwachsene dabei noch irgendwie versuchen, zu arbeiten.

Dann haben wir Michels Hausaufgaben-Tagebuch eingerichtet:

Alles auf dem Schul-Tablet. Ich bin da grad sehr froh drüber, dass wir das haben.

Dann haben wir ein Trampolin bestellt (ohne Bild), weil wir ja die diversen der Nachbarn nun doch nicht nutzen können und zu guter letzt waren wir mit dem Auto in der Hauptstadt, um Arbeitsmaterialien zu holen.

Sonnenuntergang vom Werk aus. Sehr seltsam alles.

Während die Kinder und Herr Rabe unten warteten, baute ich Docking-Station und Tastatur ab und warf einige Ordner und Mappen in eine große Tasche. In einem völlig leeren und stillen Büro, das war fast schon gespenstisch. Aber immerhin gab es noch Desinfektionsmittel in den Spendern.

Aufzugselfie, nicht dass ich die dauernd machen würde, aber ich werd den Aufzug und das ganze Büro, auch wenn ich da gern drüber meckere, vermissen.

Und dann das ganze in anderer Konstellation bei Herrn Rabes Büro. Jetzt bauen wir gleich Herrn Rabes Riesenbildschirm in unserem Arbeitszimmer auf und morgen fährt einer von uns eine Stunde zu Ikea, springt rein, holt den vorbestellten Bürostuhl ab, springt wieder raus, duscht in Desinfektionsmittel und dann können wir provisorisch und abwechselnd im Homeoffice arbeiten.