Tag 1131 – Sonntag.

Heute ungeplant total gechillten Tag gehabt. Michel war nämlich eigentlich auf einen Geburtstag eingeladen, fühlte sich aber schon seit dem Morgen ziemlich mies und nachdem er eine Stunde vor der Party eine halbe Paracetamoltablette bekam, damit Fieber* und Kopfschmerzen besser werden, war auch der Geburtstag gestrichen. Herr Rabe fuhr mit ihm hin, sie lieferten das Geschenk ab und kamen dann direkt wieder zurück. Als Ersatz für die bestimmt vielen Kuchen, die es da gegeben hätte, und weil ich einfach Lust auf Kuchen hatte, habe ich dann einen Marmorkuchen gebacken**, wir haben zu Hause herumgetrödelt, haben alle ausgiebig gebadet*** und geduscht, Michel ist auf dem Sofa eingeschlafen, dann wieder aufgewacht und wollte kuscheln, also haben wir gekuschelt, Pippi hat auf den Autostellplatz gepullert**** und das spannendste war wohl, dass nachmittags jemand anrief, bei dem ich einen Kubikmeter Holz bestellt habe und meinte, er könne dann jetzt kommen. Wir haben jetzt also Holz und so kalt ist es noch gar nicht, aber einfach weil wir’s können haben wir unseren Kamin angemacht. Unseren eigenen Kamin. In unserem eigenen Haus. Das ist immernoch einigermaßen unglaublich. Auch dass wir einen Stellplatz haben, auf den Kinder pullern können. Und eine Gartenhütte, in die ein Kubikmeter Holz passt. Ok, Möbel am Kamin wären noch ganz nett. Aber erstmal kann man auch auf dem Boden***** sitzen und Wein trinken und den eigenen Kamin bewundern.

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*Die Kinder haben das einzige Fieberthermometer, das es noch in diesem Haus gab, verschlürt. Aber erstens sehr ich auch so, wenn mein Kind Fieber hat und zweitens würde er von mir auch gegen „nur“ Kopfschmerzen ohne Fieber was bekommen.

**Rezept hat mich nicht überzeugt, geschmacklich top, optisch und von der Konsistenz her aber nicht so, deshalb verlinke ich das mal nicht.

***Naja Pippi halt. Es gibt aber grad ne Badewanne mit Löwenfüßen für 6000 Kronen, hab ich im Prospekt gesehen. Das wär doch mal was. Im unteren Bad ist ja noch Platz******

****nach der Dusche und während ich in der Küche mit den Broten zugange war, marschierte sie einfach raus, nur mit Schuhen und ihrem Kapuzenhandtuch bekleidet, eigentlich um „draußen [zu] schlafen“, uneigentlich muss sie dann aber einfach auf den Parkplatz gepillert und ihr Handtuch als Tarnung draufgelegt haben. Ich erwischte sie grade noch rechtzeitig, bevor sie, weiterhin nur mit Schuhen bekleidet, ein Sofakissen und eine Decke auf den Parkplatz schleifen konnte. DIESES KIND, EY!

*****Parkett! Ich gehöre jetzt zu Leuten, die Parkett haben. Wie so Erwachsene!

******Wobei da die Wäscheständer stehen und da stehen sie sehr gut, aber eine Badewanne will ich trotzdem haben.

Tag 1124 – Unverfängliches Kuchenrezept.

Wir sind jetzt vollständig Norwegisiert. Ich habe nämlich die Fußböden mit Grønnsåpe (zu Deutsch: Schmierseife) gewischt* und ohne jemals in einer norwegischen Jugendherberge gewesen zu sein, weiß ich, dass es bei uns jetzt riecht wie in einer norwegischen Jugendherberge. Und weil ich mal auf einer Disputation den besten Apfelkuchen der ganzen Welt gegessen habe, wollte ich aus unseren neulich neben der Schule gepflückten Äpfeln auch einen solchen Kuchen backen. So kam ich durch googeln zu Omas Apfelkuchen, und das Rezept übersetze ich hier mal für Sie. Es war schon ganz nah dran an dem besten Apfelkuchen der ganzen Welt, das nächste Mal würde ich wohl einen Esslöffel von der Apfelsaft-Zucker-Zimt-Matsche aus der Tüte in den Teig rühren, das dürfte den etwas flachen Geschmack des Teiges beleben. Und vielleicht ein fitzelchen Zitronenschale.

Aber hier das Rezept:

Backofen auf 180 Grad vorheizen.

  • 4 säuerliche Äpfel (unsere waren so klein, dass ich 6 genommen habe) schälen, entkernen und in schmale Schnitze schneiden, mit
  • 5 Esslöffeln Zucker und
  • 2 Esslöffeln Zimt in eine Plastiktüte geben und gut schütteln
  • 200 g weiche Butter und
  • 200 g Zucker schaumig schlagen, dann nach und nach
  • 4 Eier unterrühren.
  • (Vor dem Mehl würde ich dann wohl einen Löffel vom Apfel-Zimt-Schlonz unterrühren.)

    • 170 g Mehl mit
    • 1 Teelöffel Backpulver und in Abweichung vom Rezept
    • 1 Prise Salz mischen und über die Buttermischung sieben, dann unterheben und mischen.

    Eine Springform mit ca. 24 cm Durchmesser fetten und (wenn man mag und dran glaubt, dass es gegen anbacken hilft) mit irgendwas ausstreuen. Die Hälfte des Teiges in die Form geben und verteilen. Dann die Hälfte der Apfelschnitze mit der schmalen Seite nach unten in den Teig drücken. Darauf die zweite Hälfte des Teiges verteilen und in diese wiederum die zweite Hälfte der Äpfel drücken.

    • 2 Esslöffel Hagelzucker darüber streuen (das habe ich vergessen)
  • Etwa 50 Minuten in der (gefühlten) Mitte des Ofens backen.
  • Lauwarm mit Schlagsahne servieren.
  • Schon wirklich sehr lecker.
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  • *Hinterher hab ich dann gelernt, dass man das AUF GAR KEINEN FALL MACHEN SOLL!!1elf! Hups.
  • Tag 1110 – Putzebackeputzekoch.

    Es meldet sich zum Dienst: die frustrierte Hausfrau. Ich hasse einfach Putzen. Ich liebe leider das Endergebnis und sehe auch sehr schnell Dreck und Unordnung, aber Putzen finde ich scheiße. Zumal ich wirklich aggressiv werde, wenn ich den ganzen Tag putze, nebenher backe, dann wieder putze und dann kommen die Kinder rein und fragen „was gibt’s zu essen“. Da platzt mir dann auch recht fix der Arsch, gegenüber den Kindern, die ihren Kram einfach überall im Haus verteilen*, und gegenüber Herrn Rabe, der draußen einen Zermürbungskrieg gegen den Löwenzahn im Rasen führt und der deshalb, schade, schade, leider nicht anpacken kann. Immerhin. Es ist jetzt sauber. Endlich. Und es hat auch nur einen echten Ausraster gebraucht.

    Wir brauchen, wenn sich meine Jobsituation etwas stabilisiert, unbedingt wieder eine Putzhilfe, damit wir uns nicht gegenseitig wegen des Putzens zerfleischen.

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    Auto-Lobhudelei: 1 Kuchen, 2 Brote, 18 Brötchen. Küche, 2 Bäder, unten komplett gesaugt.

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    *und wenn’s nur das wäre, aber dann findet man plötzlich überall seltsame blaue Krümel, die sich bei Kontakt mit Wasser auflösen und großflächig verschmieren und keiner ist es gewesen. Argh!

    Tag 1033 – Viel Gebacken und ein bisschen Kindergedöns.

    Wenn der Sommer halt wieder sehr Trøndermäßig ist (also: um die 12 plus minus 5 Grad, plus minus Regen), macht man halt den Backofen an und backt gegen die mäßige Laune an. Heutige Ausbeute: zwei Brote und ein Rhabarberkuchen. Und zwei Flaschen Rhabarbersirup*. Herr Rabe hat jetzt gelernt, dass man Rezepte immer ganz lesen sollte, denn im letzten Satz könnte sowas stehen wie „Kuchen in der Form auskühlen lassen“. Lecker war’s trotzdem, auch wenn es eine leichte zerflossene Matsche war, die sich halt besser mit dem Löffel als einer Gabel essen ließ. (Kein Foto. War echt optisch nicht so ganz schön.)

    Michel hat heute gelernt, dass er keinen Rhabarber mag (wie hätte es auch anders sein sollen, dieses Kind ernährt sich ja konsequent vitaminarm). Pippi hat gelernt, dass sie „Rababa“** schon mag, aber nicht, wenn Michel das verweigert. Und nicht roh, aber dann mag ich den ja auch nicht.

    Generell ist das mit Michel grad wieder einigermaßen anstrengend. Weil einfach alles zu einem Wutanfall führt. Egal was, es ist ein Drama. Zum Beispiel: da war ja Rhabarber auf dem Kuchen. Ekelhafter, alles verseuchender Rhabarber. Streusel, Vanillecreme und Boden mochte er zwar, aber bekam schon mal vorsorglich einen Heul- und Wütanfall, weil das ja sicher quasi unmöglich sein würde, den Rhabarber zu entfernen. Anderes Beispiel: er möchte dauernd Sachen haben. Teure Sachen, zum Beispiel einen Lego-Zug oder das Lego-Batmobil. Wir erklären dann, dass wir das nicht einfach so kaufen (Schreul!!!), er sich das aber ja zum Geburtstag wünschen kann (Schreuuuuuldasistaberjanochsoooooolange!). Wir erklären „Geld“ und „Wert“ und auch, dass wer alles immer sofort bekommt, Sachen vermutlich nicht wertschätzen lernt (Schreulwüttob!!!). Solche Situationen, und davon gibt’s ja im Leben mit Kindern ständig welche, führen halt momentan direkt zum Tobsuchtsanfall. Ich würde ja gerne behaupten, dass ich gar nicht weiß, woher er das hat, aber sagen wir’s mal so: der ist ich mit der Impuls- und emotionalen Kontrolle eines Fünfjährigen. Juchhe. Hoffentlich finden wir alle noch einen Weg, damit mit weniger Schreien umzugehen. Erstmal haben wir heute abgemacht, dass er ab den Sommerferien ein wöchentliches Taschengeld bekommt, damit er ein besseres Gefühl für den Wert von Geld bekommt. Vielleicht hilft’s ja. Wegen der Höhe haben wir ja null Ahnung, da kann man’s ja auch wieder nur falsch machen, aber wir fanden, dass der Gegenwert von einem im normalen Laden gekauften, normal großen Eises ganz gut ist. Das sind dann ca. 25 Kronen (etwa 2,70€) das kommt mir irre viel vor (ich bekam 1 DM damals!) aber Norwegen heute ist halt nicht Deutschland vor 27 Jahren und für 10 Kronen kriegt man hier nicht mal eine Packung Hubba Bubba (das kaufte ich damals dann für meine Mark, oder eben zwei (!) Kugeln Eis beim Bäcker oben an der Straße), das kann’s ja auch nicht sein irgendwie. Die Zuckerwatte beim Juba Juba Festival neulich kostete 50 (!!!) Kronen. So zum Vergleich.

    Pippi versucht hingegen immer, ihren Willen zu kriegen, IMMER, jetzt hat sie zum gewöhnlichen Repertoire einer knapp Dreijährigen*** noch die Drohung „… eller så sier jeg ifra!“ (frei übersetzt: „… sonst petz‘ ich!“) hinzugefügt, sicher ein Kindergarten-Ding. Ist halt nur lustig, wenn sie das bei uns versucht, wem will sie da denn petzen? Ihrem Teddybär?

    Insgesamt also alles vermutlich ziemlich normal hier, nur mit Rabarbra.

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    Auto-Lobhudelei: Recht gelassen die meiste Wut hingenommen. „Begleitet“, sagt man in Erzieher*Innen-Sprache.

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    *gestern habe ich Rhabarber gekauft, weil ich eigentlich 1 kg einfrieren wollte, bis die norwegischen Erdbeeren kein Vermögen mehr kosten. Morgen muss ich dann also noch ein Kilo Rhabarber kaufen um es einzufrieren.

    **Wir sind Westfalen, Rabaabaa. So.

    ***Also auch Schreulen und Hauen und sich auf den Boden werfen.

    Tag 316 – Zitronenkuchen, ab ins Bett. 

    Heute war zu viel mal wieder. Doofe Ergebnisse bei der Arbeit, alles was ich gestern gemacht habe war für’n Eimer. Nach der Arbeit Kind vom Kindergarten abholen, sich anhören, dass er auf dem Kindergartengelände an einen Baum gepinkelt hat. Äh. Dann Grillen bei Freunden, wir irgendwie total unvorbereitet, erstmal ne halbe Stunde Gemüse auf Spieße friemeln. Hurra. Essen und so sehr nett, dann nach Hause, Kinder ins Bett gebracht und schon gefreut und dann: ach Mist, ich muss ja noch Kuchen backen für das Meeting morgen. Ich hab ja sogar extra Bio-Zitronen besorgt (stellen Sie sich das nicht zu einfach vor. Wir waren in 3 verschiedenen Läden, der Herr Rabe und ich). Also um halb zehn noch mal aus dem Bett gestiegen, wehmütig geseufzt und Zitronenkuchen gebacken. 

    Beweisstück A.


    Jetzt völlig im Eimer und mit Kopfschmerzen ins Bett. 

    (Ach ja: mein neues Fahrrad ist toll! Und ich habe gestern Schneckenbabys bestellt, am Montag werden vier kleine Achatina Fulica Kinder in der Vollalbinovariante ihre Reise per Post zu mir antreten.)

    Tag 213 – Vergessenes nachgereicht

    Also erstmal die Bilder. Haha. Voll vergessen, die Bilder hochzuladen in meiner Sektdödeligen Laune gestern. 

     

    Der Kuchen, angeschnitten. Michel hat schon mal angefangen mit Kuchen essen.

      

    Geburtstagstisch mit Fahne, Kuchen, Kaffee und Geschenken. Die Maus probiert schon mal vom Kuchen.

      

    Paaaaarteeeeyyyyy!

     
    Und dann das Kuchenrezept. Also das war ja so:

    *Tuuut, tuuuut* „Helga Schulz?*“

    „Hallo Oma, ich bins! Naaaa, wie is?“

    „Ach *Vorname Frau Rabe*, wie schön! Ja, ach, es muss ja. Und selbst?“

    „Ja, ach, ich bin grad arbeiten und mache ganz langweilige Sachen, da kann ich nebenher telefonieren. Aber ich ruf eigentlich an wegen dem Rezept für den Schichtkuchen. Ich wollte den für meinen Geburtstag backen, ich weiß ja dass ihr nich mehr so gut in der Küche stehen könnt…“

    „Ich würd dir den aber auch backen!“

    „Nee lass ma, wenn du mir das Rezept gibst ist das schon ok.“

    „Ja, also da machste nen Pfundsteig.“

    „???“

    „Ein Pfund Butter, ein Pfund Eier, ein Pfund Zucker, das rührste schaumig, dann noch ein Pfund Mehl.“

    „Ein Pfund Eier??? Mit oder ohne Schale?“

    „Hehe, ohne. Das ist so ungefähr ein Dutzend. Und dann streichste das aufs Blech, das werden vier Bleche. Und dann backste das.“

    „Hmhm, bei wieviel Grad?“

    „Ach, so hundertachtzig, da kommts nicht so drauf an. So zehn Minuten ungefähr. Dass der Rand nicht zu braun wird.“

    „Ok, und dann kommt da Holundergelée zwischen, und dann Dritteln und stapeln und so und wie lange lässt man das dann stehen?“

    „Das machste am besten mit nem schweren Topf voll Wasser über Nacht. Das reicht. Der Holundergelée muss auf die heißen Platten, dann zieht der gut ein. Und am nächsten Tag machste Kuvertüre drauf. Musste natürlich vorher den Rand abschneiden.“

    „Hmhm. Ok, das krieg ich hin. Danke Dir!“

    „Ach, das freut mich ja, dass du den Kuchen backen willst. Den mochtest du ja immer schon so gerne. Du bist eine ganz tolle Frau geworden. Wirklich, eine tolle Frau!**“

    „Ähhhh… Danke! Dann machts ma gut, ne? Grüß Opa schön von mir! Und wir sehen uns dann ja am Samstag***.“

    „Das machen wa. Tschüss!“

    „Tschüss!“
    Hach ja. Ich vermiss dich, Oma. 

    *So hieß sie wirklich. Mein Opa hieß Karl. Karl und Helga Schulz, Namen wie aus ner Karikatur über deutsche Rentner. 

    **Warum auch immer sie das damals sagte, sah ihr eigentlich nicht so ähnlich. Aber vergessen werde ich es wohl nie, denn es war das letzte, was sie zu mir sagte. 

    ***Leider kam es dazu dann ja nicht. 

    Tag 210 – Druck und Rotation

    Heute war sooooo schönes Wetter, dass wir Schwimmbad ausfallen ließen. Stattdessen fuhren die beste Freundin, Pippi und ich zum Fernsehturm um den Ausblick zu genießen, einen Kaffee und ein Häppchen zu Essen im Restaurant zu uns zu nehmen und ganz nebenbei ein wenig an meiner Höhenangst zu arbeiten *hust*. Ich hab echt vor allem möglichen Angst, Flugzeuge, Tunnel, Höhen, Krebs, verrückte Psychokiller, etc. pp. Oben auf dem Turm ging es dann halbwegs, nur zu nah an die Panoramafenster konnte ich nicht gehen. Es war mir sogar fast egal, dass das Restaurant innen rotiert. Fast. Ein bisschen war mir auch die ganze Zeit schlecht. Aber für schöne Bilder machen war es ein toller Ausflug.


    Als wir nach drei bis vier Umdrehungen wieder unten waren, liefen wir zu Fuß durch das immer noch wunderbare Wetter nach Hause, trafen auf dem Weg Michel und Herrn Rabe und waren gut durchgelüftet, als wir zu Hause ankamen. Wunderbar.

    Den Kuchen haben wir dann nach dem Abendessen noch in Gemeinschaftsarbeit gebacken. Also, fertig ist er noch nicht, denn er muss bis morgen pressen.



    Diesen Kuchen backe ich mir jedes Jahr zum Geburtstag, seit meine Oma an meinem 25. Geburtstag sehr plötzlich gestorben ist. Wenige Tage vorher hatte ich sie angerufen und nach dem Rezept gefragt. Denn diesen Kuchen wollte ich als Kind immer von ihr zum Geburtstag haben, es ist ein eigentlich ganz schlichter Schichtkuchen mit einem Rührteig und Holundergelée zwischen den Schichten, am Schluss kommt noch Schoki drauf und fertig. Ich liebe diesen Kuchen. Leider gibt es hier keinen Holundersaft und der Holundergelée ist schon auch essentiell dabei, vielleicht muss ich im Herbst mal selbst Holunder entsaften oder so. Holunder gibt’s nämlich, massig sogar, auch allen möglichen Kram aus den Blüten, aber die Früchte kennen die scheinbar nicht hier. Nun ja. Morgen kommt die Glasur drauf und dann kanns losgehen mit der Schlemmerei!