Tag 613 – Drei mal vier Stunden. 

So lange Zusammensein mit meiner Mutter und meinen Großeltern braucht es, bis ich mich mit Selbstvorwürfen from hell* und Kopfschmerzen von ebenda für immer im Bett zusammenrollen will. 

Ich will nach Hause. 

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*Auszug: wieso kann ich mich nicht einfach freuen, dass sie noch leben (Großeltern), körperlich relativ fit sind (Omi) und sich um eine gute Beziehung zu den Enkeln bemühen (meine Mutter)? 

3 Gedanken zu “Tag 613 – Drei mal vier Stunden. 

  1. Bei manchen Menschen gelingt einem das aus den verschiedensten Gründen nicht, die vielleicht zum Teil auch in der Vergangenheit liegen.
    Ich besuche meine Eltern nach Möglichkeit nur mit meinem Freund zusammen, denn bei ihm reißen sie sich am Riemen, komme ich alleine, streiten sie die meiste Zeit wie Fünfjährige. Anstrengend!
    Oder die Oma von Freund, ja es ist toll dass sie in dem Alter noch so fit ist. Was aber nichts daran ändert dass sie wahnsinnig anstrengend ist, sehr übergriffig und ich nach ca. 2 Minuten von ihr genervt.
    Manche Menschen haben einem die Nerven so oft überspannt, da brauchts fast nix um einen steil gehen zu lassen.

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    • So sieht’s aus. Und je älter meine Oma wird desto direkter kommt die ganze Kritik raus. Früher war’s wenigstens noch verklausuliert. Jetzt ist es immer direkt in die Fresse. Und dazu noch das Dauergeläster über alle und jeden, ich will wirklich nicht wissen, was die über uns erzählen, wenn wir nicht da sind. Und da tun sich Mutter und Oma absolut gar nichts. Ich finde das so anstrengend.

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