Tag 1260 – Mini Winni.

Bloggen aus dem Zug, ich werde wohl so gegen halb neun zu Hause sein. Das ist jetzt auch mein Leben, mein Arbeitsleben zumindest. Aber ich mag’s. (Wir haben einen Plan, morgen vor der angekündigten Zeit fertig zu sein, das wird wohl auch klappen und zwar nicht nur, weil mein Kollege danach auf die Hütte fährt. Insofern wird wenigstens morgen nicht auch noch so lang.)

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Es folgt: eine zusammenhanglose Erzählung. Aus Gründen.

Meine Kollegen haben mir erklärt, dass es bei den meisten Inspektionen „Pølse“ gibt, woraufhin ich verwirrt war und dachte es gehe ums Mittagessen. Aber nein, der Ausdruck stammt noch aus Zeiten, da man nur ein paar mal im Jahr schlachtete. Zur Schlachtzeit gab es natürlich viel Fleisch, da waren die Würstchen aus den Schlachtabfällen unattraktiv und wurden liegen gelassen. Übersetzt heißt das: bei vielen Inspektionen findet man so viele Fleischbrocken, dass einem die Würstchen entweder durchgehen, weil man keine Zeit mehr hat, wirklich jeden Knochen abzuschaben oder man lässt sie liegen weil es erstmal drum geht, dem Hersteller der Familie beim Essen des Festtagsbratens zu helfen.

Ich hab jetzt schon ein bisschen Hunger.

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Horrorgeschichte erzählt bekommen, dass meine Kollegen mal bis halb zwölf zusammensaßen, weil beim Hersteller so viel schief lief. Immerhin auswärts, also im Hotell. Trotzdem: /o\

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Fühle mich Rabenmutterig und Rabenfrau-ig, weil Pippi krank ist, heute morgen mega schlechte Laune hatte und Herr Rabe sie heute den ganzen Tag an der Backe hatte betreuen musste durfte. Geht bestimmt auch noch weg und dann überwiegt die Freude am Job. Bestimmt. Bald.

Er ist schon cool, der neue Job. Mehr völlig verschiedene Betriebe von ganz ganz nah sieht man woanders wohl eher nicht. Ich bin auch nicht zu doof dafür, auch wenn ich es mehrmals heute und gestern dachte, das haben mir meine Kollegen heute auf Nachfragen bestätigt. Puh!

2 Gedanken zu “Tag 1260 – Mini Winni.

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