Tag 2178 – Geldwäsche.

Hoppala.

Meine beiden Geldkarten, in der laufenden Waschmaschine.

Das kam so:

Es begann damit, dass ich gestern die verbleibenden Schilddrüsentabletten zählte und feststellte, dass ich noch vor dem Wochenende neue bräuchte. Das stand also heute auf dem Plan. Dann sagte Herr Rabe, ich solle doch dann gleich im Nille (ein Krams- und Dekoladen) nach Piñata und co. für den Kindergeburtstag gucken. Dann schaute ich in den Spiegel und ärgerte mich über die Haare im Nacken und um die Ohren, die machten, was sie wollten, weil sie schon wieder viel zu lang geworden waren.

Kramsläden (nicht nur Nille, aber auch), bezahlbarer Drop-In-Friseur und Apotheke auf einem Haufen gibt es in Jessheim, also fuhr ich da hin. Kaufte Partyausstattung und ging dann zum 15-Minuten-Friseur. (Btw war ich eine von sehr wenigen, die noch Maske trägt, ist ja jetzt nur noch empfohlen, nicht mehr Pflicht. Ich glaub langsam, ich bin die einzige im ganzen Land, die wirklich keinen Bock auf die Delta-Welle hat.). Dann hatte ich natürlich Haarfutzel überall und musste zu Hause erst mal duschen. Die Hose hatte ich schon ein paar Tage angehabt, die Waschmaschine war grad leer und ich wusste, dass oben eine Maschine 40 Grad hell wartete, also zog ich die Hose aus und stopfte sie direkt in die Waschmaschine, bevor ich duschen ging. Nach der Dusche packte ich die restliche Ladung 40 Grad hell dazu und stellte die Maschine an.

10 Minuten später hatte ich trockene Lippen und suchte meinen Lippenpflegestift. Vergeblich. Zuletzt war der in meiner Hosentasche gewesen. In der Hose, die ich eben in die Waschmaschine… Oha. Da waren doch auch noch mehr Sachen drin! Kurz suchte ich panisch die Autoschlüssel, aber da hatte ich Glück, die lagen da, wo sie liegen sollten. Meine Bankkarten allerdings nicht.

Tja, sieht Bild oben.

Mit frisch gewaschenen Karten war ich dann abends noch im Supermarkt, sehr viel Eis am Stiel für den Kindergarten morgen kaufen, und ich war etwas aufgeregt, aber zumindest der Chip bei der silbernen Karte geht noch (den Rest konnte ich nicht ausprobieren, aber man braucht hier auch nur den Chip, nie den Magnetstreifen). Uff, ey. Morgen dann die goldene Karte probieren und hoffen, dass auch die meinen waschbezogenen Übereifer überlebt hat.

3 Gedanken zu “Tag 2178 – Geldwäsche.

  1. Sunni schreibt:

    Aber sauber sind sie wenigstens….:-))) Wir hatten mal vor sehr langer Zeit eine Uhrenwäsche (Mama, die lag da, wir dachten, die hast du immer um, die muss auch mal gewaschen werden…) Leider ein endgültiger Fall bei 90°.

    Gefällt 1 Person

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