Tag 3325 – Einfach schw…arbeiten.

Nun ja, ich bin ja doch zur Arbeit gefahren, habe da drölfzig Meetings gehabt und bin dann wieder nach Hause. Morgens vorher hab ich noch einen Blazer zur Reinigung gebracht (eine Tätigkeit, bei der ich mich immer unfassbar erwachsen fühle) und nachmittags nach der Arbeit habe ich mein Piercing im Ohr (Rook) wieder einsetzen lassen (eine Tätigkeit, bei der ich mich immer wie so eine flippige Jugendliche fühle).

Abends war endlich wieder Ballett, das war toll, obwohl oder vielleicht weil unsere Lehrerin eine Schwangerschaftsvertretung hat. Die zieht nämlich ein ganz gutes Tempo durch, das Hirn und Körper fordert. Hach Hach.

Fun fact: jede Menge Kraft- und Konditionstraining hilft auch beim besser Tanzen, ich muss nur echt dran denken, vorher die tägliche Magnesiumtablette* zu nehmen, sonst gibt’s Wadenkrämpfe. Aber die Körpermitte und die Fußgelenke sind jetzt wesentlich stabiler, springen geht länger ohne röchelnd zusammenzubrechen** und ganz davon ab ist es auch viel angenehmer, wenn man seinen Körper im Spiegel auch angucken mag und beim Springen nicht irgendwelche Ex-Muskeln*** unkontrolliert herum-boingsen.

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*Hilft vor allem bei besserem Schlaf und etwas besser zu managenden PMDS-Symptomen, nehme ich schon sehr lange

**Achtung TMI: der Beckenboden leider trotzdem so „hahaha, ham wa wieder Tränen gelacht, ne?“

***Das ist was, was mir früher nicht so klar war, aber eigentlich logisch ist: wenn man mal viel Muskelmasse hatte und die dann nicht mehr so viel benutzt, lösen sich die Muskeln nicht einfach auf oder werden schlagartig zu Fett, die werden einfach schlapp und unbrauchbar. Selbst wenn man sie anspannt, sind sie irgendwann, also so nach 3-4 Jahren nur seltener sportlicher Benutzung, zwar noch da, aber etwa so stark und definiert wie ein nasses Handtuch. Und diese Masse an Muskelfasern macht dann so Sachen wie Winkeärmchen, „dicke“ Knie und nen „dicken“ Hintern. Und bei Bewegung bewegt sich das auch alles unkontrolliert mit. Schwabbeln trifft es nicht so ganz, es ist eher so ein gummiartiges Hüpfen. Und ich mag es ganz und gar nicht an mir. (Generell möchte ich nicht, dass mein Körper sich einfach so, ohne dass ich das angestrengt habe, verändert, ich finde das inakzeptabel vom Körper, pfui, böser Körper!)

Tag 3324 – Hrmpf.

Die guten Dinge zuerst: ich habe sehr gründlich ausgeschlafen, den sonntags geöffneten Friseursalon am Flughafen genutzt und danach auch die Farbe wieder aufgefrischt. Fühle mich jetzt wieder weniger unordentlich auf dem Kopf. Es ist außerdem für die Putzhilfe aufgeräumt und ich habe Geige gespielt und Sport gemacht. Ich habe auch kein Kind zur Adoption freigegeben.

Ansonsten bin ich bei aller Liebe noch nicht wieder bereit für eine neue Arbeitswoche. Ich möchte das nicht. Eine Mischung aus Hormonen und dem Knochenjob der vergangenen Woche macht, dass ich mich einfach weigern will. Kann mir wer ne Entschuldigung schreiben „Renana hat wirklich so gar keine Lust auf was anderes als Kakao trinkend im Bett rumgammeln und kann deshalb morgen nicht zur Arbeit kommen“?

Gnarf.

Tag 3318 – Im Inspektionstunnel.

Es ist schön, aber auch sauanstrengend und nicht zuletzt sauspät. Deshalb nur eine kurze Meldung, in der ich damit angebe, dass 8 Wochen Sport wirklich was bringen, nämlich

  • 4 Sekunden pro Kilometer schnelleres Gehen (da ist langsam auch einfach ne Grenze erreicht, wo ich so Schnellgehtechniken können müsste, um noch schneller gehen zu können. ansonsten müsste ich joggen, aber das möchte ich nicht, man erinnert sich vielleicht hier an meine letzte Joggingerfahrung, nach der ich zwei Tage krank war, 2018 müsste das gewesen sein)
  • Verdopplung der Liegestütze, die ich machen kann
  • 50% mehr Kniebeugen, die ich machen kann bevor ich aus Langeweile aufhöre, weil ich keinen Bock mehr zu zählen habe. Außerdem dabei wesentlich bessere Ausführung
  • 50% längere Plank
  • Flexibilität muss ich nachmessen, wenn ich zu Hause bin, ich habe hier kein Maßband mitgenommen. Nach dem Papier her zu urteilen, auf das ich Striche gemalt habe, ist das aber auch besser geworden (auch da – Klappmesserdehnung – ist irgendwann bald eine physiologische Grenze erreicht, wenn mir da nicht plötzlich die Arme wachsen, kann ich nicht noch weiter am Fuß vorbei schieben, da sind sich einfach Beine und Oberkörper gegenseitig im Weg)

Insgesamt sehr zufrieden damit. Morgen stehe ich wieder etwas früher auf, als ich müsste, um mich morgens wenigstens ein bisschen bewegen zu können, vor einem 13 Stunden Arbeitstag.

Tag 3317 – Im Wald.

Nördlich von Trondheim bin ich im Hotelzimmer angekommen. Hier ist nix außer Wald (und einer Pharmafirma halt, ne?). Hier werde ich jetzt also ne Woche sein.

Die Reise startete etwas holprig, weil mein Taxi einfach mal nicht kam. Nach 10 Minuten rief ich an und durfte mir allerlei… Unverschämtheiten anhören, die alle darauf hinausliefen, dass ich selber schuld dran bin, dass ein vier Stunden zuvor für diesen Zeitpunkt bestelltes Taxi nicht pünktlich bei mir ist. Inklusive, dass 15 Minuten von zu Hause zum Bahnhof ja eh viel zu knapp kalkuliert seien. Das ist ein Weg von 3 km, an einem Sonntagnachmittag, in Eidsvoll, einem Kaff. Ich fragte die Dame, ob sie schon mal in Eidsvoll gewesen sei, weil ich den Vorwurf so dermaßen lächerlich fand. Dochdoch, sie hätten da in Eidsvoll grade sehr viel Verkehr. Fast hätte ich gelacht, was für ein Blödsinn. Leider brauchte ich dieses Taxi einfach sehr dringend, das war nicht so lustig.

Irgendwann kam dann tatsächlich das Taxi, und der Taxifahrer erklärte mir dann auch, warum sie viel Betrieb (nicht Verkehr) haben: es war Schienenersatzverkehr zum Flughafen. Ähhhh, damit hatte ich nun zusätzlich zum verspäteten Taxi nicht gerechnet und war einigermaßen ratlos, was der Taxifahrer wohl merkte, und dann anbot, dass ich bis zum Bahnhof bezahle, und dann fährt er eh zum Flughafen und kann mich einfach mitnehmen, ohne dass ich dafür bezahle. Das war sehr lieb und rettete meinen Glauben an das Taxiunternehmen und die Menschheit ein wenig.

Durch die Verspätung (30 Minuten dann insgesamt) hatte ich grad noch so Zeit für einen Haarschnitt, das war mein Plan gewesen und deshalb bin ich überhaupt nur so früh los. Wollte so früh los. Aber dann war der laut App bis 18 Uhr offene Salon nicht offen und bis ich durch die Sicherheitskontolle beim anderen Salon war, war es 17:55. In fünf Minuten ist nicht mal mein Haar geschnitten. Hrmpf. Aber Hauptsache pünktlich am Flughafen und am Gate.

Note to self: in Trondheim am Flughafen macht um 8 das meiste zu und man bekommt dann knapp noch ein Sandwich.

Von Trondheim ging es weiter mit einem Bus-großen Propellerflugzeug, das ist nach wie vor nicht mein Ding. Aber die Lieblingskollegin hat sich netter Weise neben mich gesetzt und dann war es auch nur halb so schlimm.

Tag 3317 – Warten auf Wäsche.

Ich war eine nahezu gute Korpsmama und habe den ganzen Tag beim Flohmarkt zugebracht. Nahezu weil ich das eigentlich morgen auch tun müsste, aber das schaffe ich nicht, vor allem nicht mental, habe ich heute wieder mal feststellen dürfen. Das war so anstrengend, mit all dem Chaos, den Menschen, den wirklich zum Teil sehr seltsamen Interaktionen, dass ich danach erst mal drei Stunden im Bett verbracht habe. Aber hey, Pflicht getan.

Weil sich das alles so hinzog, und das im Bett atmen und runterkommen dann natürlich auch weitere Verzögerungen im Tagesplan mit sich brachte, ist es jetzt schon sehr spät. Soeben ist aber eine Maschine Wäsche mit einzelnen Wäschestücken, die ich für meine morgen beginnende Reise (nur Norwegen, aber die ganze Woche und mit Hotel) brauche, fertig geworden. Die hänge ich jetzt noch auf und dann gehe ich endlich auch ins Bett (und lasse mich von Pippi anschnarchen, die Herrn Rabes Platz für ihn warm hält).

Tag 3316 – Uffz.

Die gute Nachricht: heute war ganz ok. Lustlos vor den Rechner geschleppt, aber dann den ganzen Tag tatsächlich produktive Meetings gehabt.

Interessanter Nebenquest: die Lieblingskollegin wird bald 60, der Lieblingskollege und ich sollen 1. singen (hahahahahahhaaaaa nein.) und 2. was über sie sagen, was privates, wir kennen sie doch so gut. Das Ding ist: ja und nein. Sie erzählt nicht so viel aus ihrem Privatleben und ich finde, dann sollte man das auch so lassen und nicht die wenigen Dinge, die wir eben wissen, weil wir sie tatsächlich am besten kennen, vor allen breit treten. Aber dann kam der Lieblingskollege auf das Thema „Geschenk“ und war da etwas ratlos, während ich ganz stumpf gesagt habe, dann müssen wir sie fragen, kann ich auch machen, ich hab da kein Problem mit. Ihm ist das unangenehm, plump zu fragen, was sie sich wünscht. Man könnte ja zum Beispiel auch fragen, ob sie sich über einen Gutschein für einen neuen Rucksack freuen würde, weil ihrer nur noch von Hoffnung und einem Kabelbinder (!) zusammengehalten wird. Und wir sie damit aufziehen, dass sie sich davon nicht trennen kann. Vielleicht braucht sie da einen Stups in Form eines Gutscheins, vielleicht wäre sie auch tödlich beleidigt, fragen hilft. Als jemand, der in der Vergangenheit schon öfter mal bei Geschenken tief ins Klo gegriffen hat, bin ich großer Fan von Fragen. Unsere Aufgabe in der nächsten Woche ist also, ein bisschen nachzuforschen, was die Lieblingskollegin eigentlich macht, wenn sie nicht arbeitet (und es dann für uns zu behalten, aber einfach aus Neugier und um zu zementieren, dass wir alle drei eine gute Truppe sind, die sich auch ansonsten gern hat) und über was sie sich zum Geburtstag freuen würde. Normalerweise bekommen Frauen bei uns Schmuck, ich glaube, das wäre besagter Griff ins Klo bei ihr. Das ist jetzt meine Mission, was zu finden, über das sie sich ehrlich freut.

Abends habe ich erst mit Pippi ein Auto voll Kram zum Flohmarkt gebracht, damit es da am Wochenende verkauft werden kann. Da ist einiges an Ballast weggekommen, weil Teile des Krams unseren Lagerraum vollstellten, und andere, vornehmlich teure und noch sehr gute Kinderklamotten, mir seit vielen Monaten im Hinterkopf rumnerven, weil ich sie echt nicht in die Altkleidersammlung tun wollte, verkaufen oder an Freunde vererben aber auch nicht geschissen gekriegt habe. Als Resultat sammelten sie dann einfach Staub in einer Kiste mit den anderen aussortierten Klamotten, weil weder Altkleidersammlung noch sonstwie weitergeben passierte. Logischerweise konnte ich den tatsächlichen Altkleidersammlungs-Anteil in der Kiste dann auch nicht wegbringen. Es ist kompliziert. Aber jetzt sind die ganzen guten Sachen weg, den Rest kann ich dann morgen in die Altkleidertonne tun. UFF.

Danach habe ich ein 96-Minuten-Training durchgezogen und bin jetzt wirklich im Eimer und gehe ins Bett. Morgen Flohmarktdienst, Zeug verkaufen.

Tag 3315 – F84.5.

Heute habe ich nicht ausreichend Rücksicht auf meine Einschränkungen genommen*. Ich war im Prinzip den ganzen Tag unter Leuten und musste obendrein ein mal einen Plan modifiziert durchziehen (da waren wesentlich mehr Menschen plötzlich involviert, als worauf ich geistig eingestellt war) und ein mal unter Zeitdruck einen Plan schlagartig ändern. Speziell bei letzterem ging mir schon echt die mentale Puste aus, ich war plötzlich auch noch orientierungsloser als eh schon und hätte am liebsten geheult, weil ich eine Straßenbahnhaltestelle nicht fand. Mitten in Oslo, wo ich schon oft war. Im Nachhinein fallen mir drülf Dinge ein, die ich hätte machen können, auch über den Tag bereits, aber in dem Moment hatte ich quasi Tunnelblick auf meinen Plan und nachdem Plan A gescheitert war wollte sich kein Plan B einstellen irgendwie und der Tunnelblick ging ins Leere. (Bei wichtigen Sachen habe ich immer Alternativpläne B bis F in unterschiedlichen Stadien der Ausreifung. Aber halt nicht bei sowas banalem wie „ich fahre 5 Minuten Bahn, welche ist egal, steige da und da aus und gehe dann 5 Minuten zu Fuß“ solange ich weiß, dass die Bahnen fahren.)

Zu allem Überfluss habe ich den Rest des Abends dann in einem Restaurant verbracht, wo es sehr Unterhaltungs-laut war und ich hatte meine Ohrstöpsel vergessen, die hätte ich auch tagsüber schon gebraucht.

Und dann bin ich halt danach total fertig. Als wäre ich einen mentalen Marathon gelaufen, aber ohne vernünftiges Training, einfach von jetzt auf gleich losgerannt.

Ich hoffe das hat nicht morgen noch ein Nachspiel, wenn ich jetzt brav ins Bett gehe.

Eine Bekannte von mir sagte mal sehr treffend: ich hasse es, wenn meine Behinderung plötzlich ankommt und mich behindert.

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*immerhin merke ich es gleich, sogar während es passierte, und nicht erst, wenn ich mich morgen frage, warum ich total ausgepumpt nicht aus dem Bett komme oder Migräne habe. Yeah, ein erster Schritt. Ein kleiner, aber ein wichtiger.

Tag 3313 und 3314 – Nix passiert.

Gestern war Nix, nur Arbeit und ein bisschen Hormone und dadurch Laune irgendwann am Abend. Deshalb auch kein Bloggen, ich war mit allem unzufrieden.

Heute auch Arbeit, eigentlich wollte ich ins Büro, aber dann wurde gestern verkündet, dass da heute ganz viele Leute sein würden, die lustige Kennenlernspielchen in den Büroräumen spielen, und daraufhin sind alle, nicht nur ich, zu Hause geblieben. Da habe ich sehr effektiv gearbeitet und mich nach 6 Stunden und 56 Minuten ausgeloggt, also 4 Minuten früher als ich im Sommer arbeiten muss. Wow.

Ich bin dann trotzdem ins Übungshotel gefahren, wo ich mir immer vor mein neues Hobby einen Raum gebucht habe, damit ich nicht bis sieben Uhr abends im Büro hocke. Im Übungshotel habe ich 2 Stunden Geige gespielt, das war schön, aber ich muss echt dringend ne Stunde mit meinem Lehrer abmachen, ich langweile mich ein bisschen und beiße mich dann an Kleinigkeiten so sehr fest, dass ich sie übe, bis sie schlechter klingen als vorher. Das ist Käse.

Danach neues Hobby, das war wieder sehr lustig, noch lustiger als letztes Mal, und auch mehr Trainingsartig. Mein Einkauf erwies sich als semi gut geeignet, aber das lässt sich überspielen. Es macht jedenfalls sehr viel Spaß und ist auch sehr albern.

Tag 3312 – Platt.

Michel ist direkt erst mal krank und früher aus der Schule nach Hause gekommen. Erkältung, nichts schlimmeres, Covid-Test negativ.

Arbeit heute zu lang und einigermaßen absurd. Wofür bei uns, vor allem auf der Personalseite, Geld rausgehauen wird und wofür nicht, ist schon echt… [ungläubige Stille]. Noch 20 Stunden, dann ist mein Flexiarbeitszeitkonto voll und ich werde dann immer schön nach meiner Arbeitszeit nach Hause gehen/den Computer ausmachen oder bezahlte Überstunden machen. Sonst sieht es ja niemand, dass es nicht tragbar ist.

Nach der Arbeit war es aber immerhin so spät, dass ich mein Sportprogramm im Trainingsraum komplett alleine machen konnte. Wenn ich alleine bin, mache ich das gerne total selbstverliebt nur in Trainingshose und Sport-BH (der ja mehr verdeckt als die meisten Bikinis) und erfreue mich daran, den Muskeln beim wachsen zuzugucken. so langsam sieht man nämlich auch echte Muskeldefinition überall. Mit meinen Beinen bin ich soweit schon zufrieden, an den Armen geht noch ein bisschen was, Bauch geht noch einiges, aber ist auch schon viel besser als vor 6 Wochen noch. Ein bisschen lustig finde ich, dass ich früher immer Angst hatte, zu viele Muskeln speziell an den Armen zu kriegen, und heute denke ich darüber komplett anders und finde ein Preisboxerinnenaussehen durchaus erstrebenswert. Lieber Preisboxerin als Marathonläuferin jedenfalls. Vielleicht spielt da auch die Erkenntnis mit rein, dass ich deutlich eher die Preisboxerinnengene habe. Früher fand ich immer furchtbar, dass ich so schnell Muskeln aufbaue, heute denke ich HURR HURR HER MIT DEN GRÖẞEREN HANTELN, EINMAL GEHT NOCH, NO PAIN NO GAIN!!! Und es zahlt sich ja auch aus, ich kann jetzt deutlich schwerer heben (aus Ober- und Unterkörper) als vor sechs Wochen noch. Das ständige Cardiotraining hilft auch, ich sterbe nicht mehr ganz so doll und kann meistens die Übungen voll durchziehen, auch das war, das ist ein bisschen unangenehm zuzugeben, vor ein paar Wochen noch anders. Ich war echt nicht fit Anfang Juli, wesentlich weniger fit als ich sein will jedenfalls, und das mochte ich ganz und gar nicht. Ich möchte nicht nach einer Stunde Krafttraining für Tänzer*innen anschließend krank sein, weil ich eigentlich nicht mithalten konnte und weit über meine Grenzen gegangen bin. Lieber wieder eine bessere Grundfitness erreichen, dann gehen auch solche Sondertrainings wieder.

Trotzdem bin ich natürlich nach einem Tag mit 90 Trainingsminuten platt, sehr, aber das ist auch ganz nett eigentlich, es schläft sich nämlich dann viel besser.