Tag 3114 – Das Leben in vollen Zügen genießen.

Ich war im Büro, und wie auch gestern schon musste ich auf dem Rückweg im Zug stehen. Irgendwie haben zwar alle, mit denen ich rede, teilweises Homeoffice, aber irgendwie sind die auch immer alle mit mir zusammen im Zug. Und mit mir zusammen auf dem Parkplatz (wo ja im Winter zwei Phänomene aufeinandertreffen, die sich ungünstig beeinflussen: es sind Schneehaufen auf Teilen des Parkplatzes, weil der geräumte Schnee ja irgendwo hin muss, und die Autos werden magisch größer. Also nicht die Autos selbst, sondern die Auren der Autos. Sobald man die Linien nicht mehr sehen kann, parken die Leute mit mindestens einem halben Meter Abstand zwischeneinander, als bräuchte jedes Auto im Stehen noch eine kleine Pufferzone um sich rum, falls das Nachbarauto spontan seitwärts springt. Das geht so weit, dass ich in manche dieser Sicherheitslücken Cardos quetsche und dann halt Herr Rabe am Telefon beschimpft wird. Aber ich schweife ab). Es sind einfach generell viele Leute und zumindest scheinbar genau so viele wie vor der Pandemie. Nach zwei Tagen in Folge habe ich auch wieder genug vom Büro und bleibe morgen glücklich im Homeoffice, da ist auch der Kaffee besser.

Gestern habe ich auf dem Rückweg obendrein noch eine Bekannte getroffen und war völlig unvorbereitet für fast eine Stunde sozial, ich glaube vielleicht sogar einigermaßen erfolgreich, aber danach war ich eigentlich gar. Vor allem nach vorgestern. Uff ey.

Anyway, ansonsten alles beim Alten. Es ist dabei nur nicht mehr so absurd kalt, sondern schwankt konstant um null Grad herum. Darüber beschwere ich mich nicht, unter minus 20 ist mir echt viel zu kalt.

Tag 3103 – Ziviler Ungehorsam.

[Ungehorsam ist ein wirklich seltsames Wort, wenn man so drüber nachdenkt. Fällt in die selbe Kategorie wie Unabdingbar, einfach wild Silben aneinander gereiht.]

Niemand benutzt flächendeckend Schnoddergrüne PowerPoint-Vorlagen, nicht mal die Direktion, zumindest Teile davon nicht. Ich kann es ihnen überhaupt nicht verübeln, diese Vorlagen sind schlimm, ich bin noch traumatisiert von den lila Links auf grünem Grund. Ich habe das der Kommunikationsabteilng mitgeteilt, dass ich das schlimm finde. Damit war ich wohl auch nicht alleine. Sie überlegen jetzt, ob wir alle nur alt und Änderungsverweigernd sind, oder ob es nicht ein bisschen weniger grün auch tun würde.

Heute morgen, als ich ins Büro fuhr, parkte ich auf einem Parkplatz, der für jedes andere Auto als Cardos zu klein gewesen wäre. Ich nahm an, dass mindestens von einem der Autos, die rechts und links dieser Parklücke standen, die*r Fahrer*in genau darauf spekuliert hatte, dass da niemand reinpasst. Ich hasse solches Verhalten wie die Pest, der Parkplatz am Bahnhof ist nämlich immer bumsvoll und es gibt da einfach keinen Platz zu verschenken. Also quetschte ich Cardos in die Lücke und dann mich aus Cardos raus. Mit eingeklapptem Spiegel kam ich ganz ok raus und es war zu beiden Seiten gleich wenig Platz, also fair. Das fand der Fahrer des einen Autos nicht, denn als dieser zu seinem Auto kam, befand er, er käme da nicht rein. Obwohl er am äußersten Rand der Reihe stand, also auch niemanden rechts von sich stehen hatte, konnte er offenbar auch nicht auf der Beifahrerseite einsteigen. (Der Fahrer ist ein junger, schlanker Typ mit zumindest augenscheinlich nichtbehindertem Körper, kein 80-Jähriger mit 2 Krücken.) Warum weiß ich das? Der Fahrer beschloss, nachdem er beschlossen hatte, dass er unmöglich in sein Auto steigen kann, dass es an der Zeit sei herauszufinden wem das Auto gehört, das ihn „zugeparkt“ hat (übers Nummernschild ganz einfach möglich) und diese Person übers Telefon (weiteres Googeln muss hier involviert gewesen sein) anzupöbeln und als Idiot zu beschimpfen. Aber erst nachdem er versucht hatte, über Facebook Kontakt aufzunehmen, weshalb wir jetzt eben auch wissen, wer der Typ eigentlich ist (einer der in allererster Linie seine Fahrzeuge zu lieben scheint). Herr Rabe war am Telefon allerdings einigermaßen konsterniert, er wusste ja von nichts und plötzlich nannte ihn ein Fremder am Telefon Idiot.

Leute gibt’s.

Anbei noch Fotos vom Sonnenuntergang heute, vom Büro aus gemacht.

Tag 3096 – Konfetti!

Heute wurde mein Arbeitgeber, auf diesem Blog formerly known as „Das Werk“, unter neuem Namen eröffnet. Dazu kam extra die Gesundheitsministerin aus dem anderen Ende von Oslo angereist, bei -20 Grad, Respekt. Noch mehr Respekt dafür, wie man mit vielen Worten wenig bis gar nichts sagen kann. Zum Abschluss durfte sie noch eine Konfettikanone zünden und dann gab es Cupcakes für alle und einen Jutebeutel für jede*n.

Ich bin recht froh, dass die neuen Zugangskarten nicht in diesem Grün sind, sondern schnöde weiß.

Die Cupcakes, also zumindest die gelben, denn davon habe ich einen gegessen, waren leider richtig lecker. Ich musste mich sehr zusammenreißen, nicht noch 2-7 andere Geschmacksrichtungen zu probieren, aber da hätte ich vermutlich derbes Sodbrennen bekommen, der eine war schon an der Grenze. Die gelben waren Zitronencupcakes und erstens schmeckte die Buttercreme obendrauf wirklich zitronig und zweitens waren die mit Lemon Curd gefüllt, für das würde ich ja eh… vielleicht nicht absichtlich töten, aber fahrlässig vielleicht? Oder ein bisschen schwere Körperverletzung? Wenn es mal wieder Amalfizitronen beim Meny gibt (normalerweise so um Ostern rum), muss ich dringend ein paar Gläser Lemon Curd kochen.

Zurück zum Thema: Jetzt arbeite ich also bei einem Direktorat, dass das auch im Namen trägt. Als erste Amtshandlung durfte ich einer Firma das erklären, die verstanden nämlich nicht so ganz, wer oder was ich bin, als ich „Direktorat“ sagte. Die neuen Mailadressen sind noch nicht aktiv, das, befürchte ich, kann noch heiter werden. Allein heute habe ich mich bei zwei beruflich benötigten (externen) Diensten mit meiner at-Werk Mailadresse angemeldet. Ich mache schon mal ne Liste, wo die überall verwendet wird, ich fürchte, die wird lang.

Tag 3095 – 10 Minuten.

Dauerte es heute morgen, bis ich eine Chatnachricht geschrieben und dann doch wieder gelöscht habe. Sie enthielt Schimpfwörter und war in Großbuchstaben verfasst, und es ging um das IT-Projekt in Kombination mit der Namensänderung meines Arbeitgebers. Das ist eh eine Kombination die direkt aus der Hölle stammt. Und da haben es einfach Leute so richtig verkackt und ich wollte nach 10 Minuten Arbeit deshalb schon wieder Leute schütteln. Oder halt pöbelige Chatnachrichten schreiben.

Apropos Namensänderung: unser Logo und alle unsere Vorlagen sind auch geändert. Wir haben auch neue Farben, von denen uns die Namen nicht mitgeteilt wurden, also nenne ich sie Popelgrün und Mekoniumgrün. Wie kann man aus dem Grünspektrum (beste Farbe!) diese furchtbaren Farben auswählen? Am schlimmsten ist die Powerpointvorlage, da ist nämlich auf jeder Folie der Hintergrund komplett popelgrün, ich befürchte Augenschäden durch zu starke Exposition damit. Dazu sind überall jetzt kleine und große Hexagons hingestreut, wie achtlos hingeworfenes Konfetti sieht das aus und Menschen auf Facebook kommentierten bereits, ob das ein Sehtest sein soll, alle diese Punkte Hexagons auf popelgrünem Hintergrund. Dass es keine schwarzen Hexagons sind, sondern mekoniumgrüne, glaubt mir immer erst mal keiner, aber isso, steht auch im Designdokument (was niemand liest, außer mir, auf der Suche nach der Bezeichnung der scheußlichen Farben).

So, genug gemeckert, hilft ja Nix, Augen zu, morgen wird der ganze Bums auch noch feierlich eröffnet mit Pomp und Trara und der Ministerin und einem Büro, in dem sie uns vorwarnen, dass es kalt werden kann. Sehr kalt, denn draußen sind jetzt -20 grad und morgen und in Oslo sollen es noch weniger werden. Das wird sicher super für diejenigen, die schon ihre Pulswärmer von letztem Jahr vermisst haben.

Tag 3074 – Alle Jahre wieder.

Der Glögg oder der Lack oder beides scheint wieder mal ganz billig zu sein. Bei der Arbeit kann ich mir jedenfalls diverse… Phänomene nicht anders erklären, als dass Leute sich in den morgendlichen Kaffe schon mal ein Rümchen oder zwei kippen. (Disclaimer: Ich weiß, dass das manche Leute tatsächlich tun und dass das für diese Leute ein großes Problem ist. Ich will das nicht klein reden oder lächerlich machen. Es soll eine humoristisch-überspitzte Darstellung sein, was möglicherweise dazu führen könnte, dass Leute auf komplett Banane Ideen kommen, und warum sich das jetzt vor Weihnachten so häuft.)

Abgesehen davon alles wie immer. Weihnachtsstimmung wird vergeblich gesucht.

Tag 3062 – Ein bisschen was von allem.

– Es stimmt gar nicht, dass gestern nichts passiert ist. Mir ist eine Dose Tomatenmark beim Öffnen quasi explodiert und es war überall Tomatenmark, auch auf mir, in meinen Haaren, im Gesicht und auf meinen Klamotten. Die habe ich deshalb sofort gewaschen, also wirklich SOFORT und eigentlich hab ich auch fast sofort danach das Case meiner AirPods vermisst. Es ist mir sogar sofort eingefallen, dass es eventuell in der Hosentasche war. Unsere Waschmaschine lässt sich auch am Anfang des Waschprogrammes ohne große Verzögerung anhalten und öffnen, um noch eine Socke hinterherzuwerfen oder ein Airpodcase aus einer Hosentasche zu fummeln. Nass war es aber trotzdem bereits. Aber! Eine Nacht in Reis hat das gerichtet. Alles geht noch. Uff.

– die Kinder hatten heute Weihnachtskonzert mit dem Korps. Das war auch schon mal wesentlich schlimmer, aber es gab wieder die obligatorische Ohrenfressende Version von „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, mit verwirrtem Trommler (nicht Pippi) und unfreiwilligen Polyrhythmen und random Tröts in Pausen hinein generell. Wir haben alle brav gesungen und die Kinder haben bestimmt gut gespielt. Gehört hat man nur Pippi, die hat nämlich Glockenspiel gespielt und das übertönt ein komplettes Korps. Hat sie aber gut gemacht. Weitere Beobachtung: Ich glaube, Tuba wirklich sauber zu spielen, ist schwierig. Aber ich höre auch besser als viele, mich kann man nicht als Maßstab nehmen. Tuuut.

– wir hatten ein weiteres Gespräch mit der Lehrerin von Michel. Das war ok. Ich habe allerdings das dumpfe Gefühl, dass es nur ok war, weil sich Michel diese Woche viel Mühe gegeben hat, die Klappe zu halten, und er letzte Woche ja die ganze Woche krank war (er hatte noch einige Tage lang ein warmes eines Ohr, das wahrscheinlich aber nur ein leicht entzündetes Ohr war, das keine Beschwerden machte. Da ist ein Fieberthermometer mit dem man im Ohr misst, natürlich irgendwie ungünstig). Wir werden sehen, wie sich das mit Michel und der Lehrerin weiter entwickelt. Aus Gründen will ich ihn weder aus der Klasse noch von der Schule nehmen, solange es noch halbwegs ok läuft. (Die einzige Alternative Schule wäre auch eine Waldorfschule und HELL NO, nur über meine Leiche.) Und vielleicht finden sie ja einen vernünftigen Ton miteinander.

– es ist arschkalt hier. Ich möchte das nicht, das ist zu kalt, wenn man kaum noch vor die Tür gehen kann, weil einem dann der Schnodder in der Nase gefriert. Was es aber gibt, wenn es sehr kalt ist und die Sonne stürmt, sind Polarlichter. Sogar bei uns hier im Süden gab es welche. Angeblich, ich hab keine gesehen, obwohl ich mir tapfer bei sternenklarem Himmel den Hintern abgefroren habe. meh.

Tag 3055 – Zu Hause, Müde, Spät, diesdas.

Wir haben jetzt einen neuen Fernseher, der keinen grünen Fleck in der Mitte hat. Das ist sehr schön. Eine Folge Simpsons verifizierte die Fleckfreiheit. Ansonsten war die Inspektion heute sehr seltsam, sehr schnell vorbei und wir trotzdem nicht eher zu Hause. Abends habe ich eine Dreiviertel Stunde schlecht Geige gespielt, also tatsächlich schlecht, mein Hirn war nicht ganz da und dann machen die Finger auch was sie wollen.

Tag 3051 – Aufgeregt.

Michel fühlt sich eigentlich wieder ganz gut, hatte aber abends wieder erhöhte Temperatur und bleibt deshalb auch morgen zu Hause. Ich habe keinerlei Krankheitssymptome und einen negativen Test. Solange ich nicht morgen früh (um halb sechs, und dann muss ich auch ohne snoozen aufstehen, urgs) krank aufwache, breche ich auf die letzte Inspektion des Jahres auf. Ich bin total aufgeregt, als wäre ich noch nie verreist, bin unnötig viele Schritte beim Packen gelaufen weil ständig irgendwas vergessen und überlege die ganze Zeit, ob ein Paar Schuhe wirklich reicht (ja) und ob nicht doch das Kissen hier bleiben und extra Schuhe mit sollen (nein). Schlafen erscheint mir utopisch. Aber muss ja alles, ne?

Ahhh.

Außerdem heute ein Meeting gehabt, das eine akustische Geduldprobe war, und das ich mehrmals stumm schalten musste, obwohl ich gleich zu Anfang geschrieben hatte, dass für uns zu Hause alle gleich laut und aus der gleichen Richtung aus dem Lautsprecher kommen und dass sie deshalb BITTE nicht alle gleichzeitig reden sollen. Das wurde einfach mal komplett ignoriert. Manche lachen auch echt laut. Auch dass manche nach drei Jahren Homeoffice noch nicht geschnallt haben, dass die Meetingraum-Mikrofone das, was man dem Nachbarn zuraunt, genauso auffangen, als sei man (und alle anderen zu Hause, die das Meeting noch nicht gemutet haben) der Nachbar, oder dass manche den Sinn von Mikrofonen generell nicht so ganz verstanden haben und meinen, da rein rufen zu müssen: ORRRR! Vielleicht bin ich auch extra empfindlich, weil aufgeregt, aber ORRRR!

Tag 3034 – Geschafft!

Heute war erst den ganzen Tag fachliche Diskussion in verschiedenen Gruppen (aber alles inspekteure*innen). Das ging bis vier und war exakt so wie gedacht. Ich hoffe jetzt einfach mal ganz stark, dass die vielen tollen Ideen von heute auch weiter getragen werden und nicht irgendwo auf dem Weg nach oben verhungern, weil sie unbequem sind.

Danach tat ich etwas sehr schlaues: ich ging, trotz Regen, zu Fuß zu dem Restaurant, in dem wir uns zu hyggelig Zusammensein noch treffen wollten. Das dauerte etwa 50 Minuten und danach hatte ich den Kopf wieder frei, die latenten Kopfschmerzen waren weg und meine Laune war ebenfalls viel besser. Was ein flotter Spaziergang mit Wedeln so bewirken kann! Ich bin sehr stolz auf mich, dass ich da für mich eingestanden bin.

Im Restaurant, das eher eine Bar mit Snacks und Billiardtischen war, gab es erst enttäuschendes Essen (ich hatte extra das vegetarische vorbestellt) und dann eine Runde Shuffleboard. Das ist wie Tisch-Curling mit Sand. Für mich eher nichts. Aber mitgespielt habe ich und es war auch lustig, ich würde mir das nur nicht als meine Freizeitgestaltung aussuchen.

Apropos Freizeitgestaltung: meine ruft nach Bett. Ich war schon deutlich erschossener nach solchen Tagen, muss ich sagen, der Spaziergang war sehr sinnvoll. Aber vor Energie sprudelnd bin ich jetzt grad nicht.

Tag 3032 und 3033 – News vom IT-Projekt.

Kurz erklärt: weiterhin alle komplett bekloppt da. Wenn ich (ich!) schon Wogen glätte, damit Leute sich nicht in Gruppenchats an die Gurgel gehen, sind Dinge definitiv entgleist.

Ansonsten hab ich bei der Arbeit tatsächlich durch Gemecker positive Entwicklungen bewirkt. Hilft nur nicht gegen den Frust, der sich einstellte, als ich gestern das Ergebnis der Gehaltsverhandlungen erfahren habe, denn in meinem Fall ist das – wieder – ein schlechter Witz, was dabei rausgekommen ist.

Zu Hause ist alles wie immer, das eine Kind schreit den Computer an (bzw. sein Telefon, wo er mit seinem Kumpel spricht, nur dass sie bei der Lautstärke eigentlich gar kein Telefon bräuchten) und das andere Kind bastelt sehr fitzelige und detailreiche Spielzeuge aus Papier, kleine Figürchen mit ihren eigenen winzigen Zahnbürsten, Schlafmasken und Bubble-Tea-Bechern, mit Schuhen zum Wechseln und einem Bett zum drin schlafen. Natürlich kann man alles abnehmen und miteinander kombinieren, wie bei diesen Anzieh-Bildchen aus Pappe früher, nur viel kleiner und mit viel mehr Kram. Wir finden nach so Bastelexzessen manchmal kleine Artefakte und freuen uns.

Morgen ist den ganzen Tag und bis abends soziales HalliGalli bei und mit der Arbeit, vielleicht kann ich deshalb zur Vorbereitung schon mal nicht schlafen. Es wird schon gehen, schon klar, ich habe auch bereits Maßnahmen(TM) angekündigt, damit ich nicht hinterher (wieder) komplett tot bin, aber Lust habe ich offen gestanden nicht darauf. Einfach gar nicht.