Tag 3699 – Besuch und das normale sonst so.

Mittwoch. Büro, dann Geige im Übungshotel, dann Burlesquekurs. Wir mussten wieder was improvisieren und das hasse ich ja wie die Pest, auch wenn es ja wirklich sehr gut und sinnvoll ist, aber, ugh. Ahhh. Ich möchte das nicht. Was aber lustig war: wir haben im Stil von Fossy getanzt, also mit Fäustchen und viel Quatsch mit den Handgelenken, wie bei Pulp Fiction. Das hat echt Spaß gemacht.

Während ich weg war, kam unser erster Besuch im neuen Haus, die Schwägerin ist jetzt für ein paar Tage hier. Das ist schon, jetzt wird auch das Gästezimmer mal eingeweiht.

Tag 3359 – Getrennte Wege.

Heute hatte ich eine Geigenstunde und währenddessen (und noch etwas länger) waren meine Mutter, Herr Rabe und Pippi im Munch-Museum. Beides war sehr gut. Und weil die anderen noch länger brauchten, konnte ich noch in Ruhe Sport machen und sehr leckeres Essen kochen. Michel hat sich zwei mal Gemüse (!!!) nachgenommen, und mehrmals gesagt, dass das Essen soooo lecker sei. Dabei war es ein relativ schnöder Braten (der noch im Gefrierschrank war, von lokalem Freilandschwein) mit Kartoffeln, TK-Gemüsemischung, Sauce und, das hat Michel aber nicht gegessen, Pilzen aus dem Wald. Also ja, war schon lecker, aber dass ausgerechnet Michel sich Braten, Kartoffeln, Sauce und Gemüse reinschaufelt, als bekäme er sonst höchstens mal Knäckebrot, wunderte mich doch ein wenig. Aber ich beschwere mich nicht darüber. Ich male mir nur den Tag rot im Kalender an.

Tag 3357 – Paradox.

Wir haben heute zwei Dinge getan: erst haben wir für die Kinder die Anträge auf die doppelte Staatsbürgerschaft abgegeben. Dafür mussten wir allesamt bei der Polizei aufschlagen. Dann wurden unsere Pässe kopiert, alle, auch die abgelaufenen, viel Papier abgeliefert und das war’s. Jetzt wird es bis zu 22 Monate dauern, bis irgendwas passiert. Herr Rabe hat den Antrag für sich schon letzte Woche abgeliefert, dauert aber genauso lange.

Dann waren wir im Paradoxmuseum in Oslo, das ist ein kleines Museum mit allerlei optischen Täuschungen, Spiegelkabinetten und dergleichen. Sehr unterhaltsam (aber schon auch kostenintensiv).

Leider habe ich nur ein blogfreundliches Bild gemacht, aber das ist dafür auch echt cool.

Am gruseligsten war ein Tunnel, durch den man gehen konnte und der von außen komplett unspektakulär aussah. Aber in dem Tunnel drehte sich die Röhre um einen rum und es war unmöglich, da drin mit offenen Augen das Gleichgewicht zu halten. Es wurde sofort besser, wenn man die Augen zugemacht hat, aber es war wirklich nicht möglich, den Körper anderweitig davon zu überzeugen, dass der Boden nicht zur Seite kippt.

Am Ende hat Herr Rabe noch ein Folterwerkzeug gekauft, also so ein Geduldsspiel, bei der man eine „Schlange“ aus Würfeln wieder in einen 3x3x3-Würfel zusammenfalten muss. Manchmal frage ich mich, ob er weiß, mit wem er zusammen lebt.

Tag 3355 und 3356 – Urlaubsaktivitäten.

Gestern: ich habe meine Haare blondiert. Dieses Mal sind sie tatsächlich weiß geworden. Und das ging so:

  • 3 % (ja, das ist niedrig) Peroxidentwickler im Verhältnis 2:1 mit
  • Schwarzem Blondierpulver (gegen Gelbstich, angeblich) mischen
  • Auftragen. Viel, aber das hauptsächlich weil ich halt zu viel angemischt hatte. Aber dann braucht sich eine wie ich, mit kurzen Haaren, auch keine Gedanken um gleichmäßiges Auftragen machen, das wird einfach alles reingematscht, fertig.
  • Haube auf und Einwirken lassen, und zwar schockierende 1,5 Stunden. Zwischendurch mal gucken, ob sich die Haare schon auflösen. 3% Peroxid ist aber so niedrig, dass das nicht passieren dürfte. Die Theorie ist außerdem, dass das niedrig konzentrierte Peroxid länger reagiert und dann über die lange Zeit eben auch die gelben und grünen Pigmente wegbekommt. Ich war (das mag jetzt ebenfalls schockieren) zu schlecht in Chemie um das beurteilen zu können. Es hat aber tatsächlich länger gedauert, bis merklich was passierte, es hat auf der Kopfhaut weniger gejuckt und das Farbergebnis spricht auch für sich. Die Haare sind auch noch ok intakt, blondiert halt, aber nicht übermäßig kaputt.
  • Auswaschen, fertig.

Ich hab leider keine Lila Spülung mehr, die wäre sicher gut gewesen hinterher.

Ich lasse das glaube ich erst mal ein paar Tage so.

… Weil’s in den 80ern Mode war…

Danach waren wir bei einem Minikonzert, Michel war jetzt 3 Tage auf einem Bandkurs und hat in einer Band gesungen und Kornett gespielt. Das fand er wohl gut und hat er auch gut gemacht. Die zwei Bands haben jeweils ein Lied gespielt. Aber für 3 Tage á 4 Stunden schon sehr ordentlich.

Abends war für mich Geige üben im Übungshotel und dann Hobby-Kurs. Mir ist dabei jemand übel auf den Fuß getreten, ich dachte erst, es sei mindestens was gebrochen, aber es ist scheints nur blau und schmerzhaft. Aber ansonsten war der Kurs gut.

Heute haben Michel, meine Mutter und ich eine Rundfahrt durch den Oslofjord auf einem Ausflugsboot gemacht. Mit Audioguide und in bestem Herbstwetter, bei 15 Grad und blauem Himmel. Das war richtig schön, kann man durchaus mal machen, wenn man Gäste hat, die nicht so gut zu Fuß sind. Ich habe nur leider außer einem Selfie mit Michel gar keine Fotos gemacht. Schlechte Bloggerin…

So, die Augen fallen zu, es ist Zeit für Licht aus.

Tag 3351 – So frei!

Meine Mutter ist ja zu Besuch, schon seit Mittwoch, nur war ich ja ca. gar nicht da bisher. Aber heute haben wir dann mal was geboten, nämlich einen Ausflug in die Hauptstadt und da in die Oper.

Ich habe ja noch nie eine Oper in der Oper gesehen, und finde Oper auch oft… naja irgendwie wenig zugänglich. Aber Herr Rabe hatte eine Anfänger-Operette aufgetan, nämlich „Die Czardas-Fürstin“ von Emmerich Kálmán, in einer modernisierten und norwegisierten Fassung. Nicht so modern, dass irgendwer sich auf der Bühne mit Kunstblut übergießt und schreiend im Kreis rennt, aber es kamen zum Beispiel Geschlechtsidentitäts-Themen vor. Die gab es als Gegenstand breiter, öffentlicher Debatten 1915 wahrscheinlich noch nicht (obwohl es natürlich auch da schon trans Personen gab). Ein paar Bühnenkostüme hatten einen deutlichen Anklang von Drag. Und das Ganze war schrill, bunt, albern und allgemein sehr vergnüglich. Natürlich auch musikalisch wirklich gut, es ist die Oper, die können da schon was. Aber eben auch gut inszeniert, mit einer Gypsy-Band immer mal wieder auf der Bühne und einer Gruppe von 6 Tänzer*innen, die im Hintergrund dauernd eskalierend alberne Dinge taten, während vorne überzogen schmalzige Duette und ähnliches vorgetragen wurden. Wir alle hatten viel Spaß, sogar Michel fand es „es war schon gut, aber ich hätte trotzdem lieber was anderes gemacht“. Die armen, armen Kinder, die von ihren Eltern in die Oper geschleift werden, ruft das Jugendamt an, da muss doch einer was machen! (Spaß. Wobei ich das Gesicht der Jugendamtangestellten gerne sehen würde…)

Also falls Sie eh in Oslo sind und immer mal neugierig auf eine Oper waren, aber bisher sich nicht getraut haben: https://www.operaen.no/forestillinger/czardasfyrstinnen-opera/?gad_source=1&gbraid=0AAAAADlW9JxMNMpZsvjOWC7Yz7-Nwd2W9&gclid=CjwKCAjw0t63BhAUEiwA5xP54Xs6Hezt1sKdyjSMgp2p2Q0jBFDQFJmuQgQyjOQEEMJp2JdhmgzgZBoCJUAQAvD_BwE

Es gibt auch Untertitel, Norwegisch und Englisch. Und nach den ersten 15 Minuten oder so waren die dann auch an.

Tag 3230 und 3231 – Hmm.

Der Besuch fuhr gestern wieder nach Hause und behauptet, es war schön bei uns. Das Wetter hat sich aber auch wirklich alle Mühe gegeben, es ist jetzt schon seit über einer Woche durchgehend tagsüber über 20 Grad und herrlicher Sonnenschein. Die Natur explodiert total, so sehr, dass mir das sogar ein bisschen zu schnell geht. Tatsächlich explodieren auch die Pollenbeutel an diversen Pflanzen inklusive Nadelbäumen und ALLES ist IMMER sofort mit gelbem Pollen bedeckt. Frisch geputzte Fenster, Autos, der Terrassentisch, Brillengläser, Kleidung, das Zelt (in dem Pippi nach wie vor schläft). Pollen überall. Niemand hier hat eine Pollenallergie, aber ich wache trotzdem jeden Tag mit einer verstopften Nase auf und putze dann erst mal reichlich (sorry, TMI) grüngelben Gubbel raus. Danach geht es und ansonsten habe ich keinerlei Symptome von weder Allergie noch Erkältung, außerdem war es in der Schweiz schlagartig wie weggezaubert, insofern schiebe ich es tatsächlich auf entweder Pollen oder sonst irgendwas hier zu Hause im Bett.

Gestern war ich dann aber tatsächlich von allem so erledigt, dass ich eigentlich um acht hätte ins Bett gehen sollen. Los war mit mir eh nichts mehr. Ich habe dann auch nicht so recht Zugriff auf mein Gehirn und die Pipeline Gedanken —> Kommunikation hat einen gordischen Knoten* und deshalb habe ich auch das mit dem Bloggen lieber gelassen.

Heute war ausschlafen und dann diverses Zeug rödeln und ich habe ein paar Stunden gearbeitet. Ich muss Donnerstag einen Kurs (vier Zeitstunden) halten und die Präsentation war erst zu 60% fertig, weil immer irgendwas anderes wichtiger war. Jetzt ist sie aber zu 95% fertig und was noch fehlt, ist auch nicht so wichtig. Morgen muss ich dringend was anderes tun und Mittwoch muss ich dann die Präsentation für Freitag (eine Stunde, ähnliches Thema aber anderes Publikum) zusammenkloppen. Diverses Zeug: Herr Rabe hat an beiden Autos die Reifen gewechselt, ich habe am „alten“ Terrarium herumgepinselt. Gestern hatte ich da die Blumentöpfe drin aufgehängt und den Spalt von der Ex-Trennwand zugemacht. Mit Bauschaum, meinem guten Freund und treuen Begleiter. Die Schlangis wohnen so lange wie das „alte“ Terrarium renoviert wird zu zweit im „neuen“ Terrarium, wo sie sich bisher recht wohl zu fühlen scheinen, sie kriechen jedenfalls nicht rastlos herum. Greg ist hinter dem Farn im Lüftungsloch eingezogen, Lüftungslöcher sind anscheinend terrarienübergreifend der heiße Scheiß.

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*das hat auch alles Namen in Weirdo-Land, aber ich traue mich nicht, mir die anzumaßen, bevor ich nicht mehr als eine vage Aussage der Diagnostikerin habe.

Tag 2910 – Nicht einfaches Wochenende.

Gestern hatte ich übrigens Besuch, bevor ich abends sehr müde wurde. Das wird jetzt ein bisschen kryptisch, sorry, aber raus muss es trotzdem. Das war nämlich jemand von „früher“, also wirklich ganz früher, wir haben uns seit, wenn ich richtig gerechnet habe, 24 Jahren nicht gesehen. Das hatte auch Gründe, vor 24 Jahren waren Dinge nicht so einfach und danach auch nicht und überhaupt. Das machte dann auch, dass ich vor dem Besuch ein bisschen aufgeregt war, die ganze Situation war anfangs sehr seltsam und hölzern, aber dann war es ausgesprochen nett. Es war überraschend gut, mal mit jemandem zu reden, der dieses „früher“ aus einer anderen Perspektive mit erlebt hat. Jetzt habe ich hier außerdem einen USB-Stick mit alten Fotos, in den ich noch nicht rein geguckt habe, weil ich so ganz unbegleitet dann doch nicht unmittelbar in dieses „früher“ zurückgeworfen werden will. Herr Rabe kam aber eben erst von seinem Wochenendtrip zurück, deshalb war die Gelegenheit noch nicht da.

Wie gewohnt nach sozial nicht easy peasy Situationen war ich danach ziemlich alle und wohl auch deshalb gestern Abend extrem müde.

Ich bin trotzdem froh, dass wir das gemacht haben.

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Heute habe ich den Tag dann erst mal damit zugebracht, eine Bestandsaufnahme meiner Awkwardness zu betreiben, schriftlich, für meinen Hausarzt. Es wurde viel Text und war nicht einfach und teilweise schmerzhaft, das so geballt aufzulisten. Irgendwann war es dann auch körperlich schmerzhaft, weil ich Migräne bekam. Oh the joys. Während einer Pause packte ich Michels Tasche für den Korps Sommerkurs, woran teilnehmen zu müssen Michel als Zumutung betrachtet. Noch mehr joys. Ich war da aber dieses Jahr einfach sehr klar und habe mich gar nicht erst auf irgendwelche Diskussionen und Verhandlungen eingelassen und Michel scheint tatsächlich auch den Protest aufgegeben zu haben. Ich hoffe, er lässt sich dann auch darauf ein und hat Spaß – das Argument „ich hab letztes Jahr nur GESAGT, ich hätte Spaß gehabt, damit ihr zufrieden seid!“ kaufe ich ihm nämlich einfach nicht ab. Und zusätzlich weiß ich, dass er, wenn wir ihm das komplett frei überlassen, niemals an sowas teilnehmen würde, also gar keine Chance auf positive soziale Erlebnisse hätte. Ich verstehe ihn da voll – und zwinge ihn trotzdem, gerade weil ich ihn verstehe. Ich Monster.

Tag 2854 – Wochenendende.

Ein Sonntag Anfang Mai. Herr Rabe hat das Trampolin aufgebaut, Pippi ist achthundert mal ums Haus Fahrrad gefahren, ich war in der Sonne spazieren und habe ein paar neue Sommersprossen bekommen, Michel hat mit dem Korps auf der Konfirmation eines anderen Korpsmitgliedes gespielt und zum Ende des Tages hat sich Michel den Fuß noch blöd umgeknickt und wenn das morgen nicht besser ist, fährt Herr Rabe mit ihm zum Arzt. Er ist ja manchmal eine kleine Dramaqueen, was Aua aller Art angeht, allerdings war der Fuß schon ein bisschen geschwollen. Ich nehme trotzdem an, es ist nur umgeknickt ohne schwerere Folgen.

Zwischendrin haben wir noch die Schwägerin verabschiedet und verspäteten Kuchen gegessen.

An Anfang-Mai-Dingen stehen jetzt noch Weide beschneiden und Sommerreifen aufziehen an. Und diverse Gartenarbeiten, aber die kann man ja bis auf im Winter immer machen, die Weide ist jetzt verblüht und muss dann jetzt geschnitten werden. Die der Nachbarn auch, das wissen die aber bestimmt nicht, die haben das Haus mit Weide gekauft und die Weide war das einzige, was der Vorbesitzer nicht vorm Auszug noch mit RoundUp tot gemacht hat (seltsame Leute gibt es). Die neuen Nachbarn wurden noch nicht im/um den Garten gesichtet. Vielleicht schneide ich deren Weide einfach mit und erkläre den neuen Nachbarn dann, dass man das halt machen muss, wenn man möchte, dass sie blüht.

Tag 2574 – Campingplatz Rabe.

Herr Rabe und ich haben das Haus für uns ganz allein! Wheeeeeee!

Das kam so: seit gestern Abend ist Herr Rabes Cousine K. mitsamt Familie und gemietetem Wohnmobil hier. Pippi fand natürlich das Wohnmobil unglaublich interessant und dann ist auch noch das K2 der Cousine ca. gleich alt, hurra hurra, hat sich Pippi gleich mal zum Übernachten im Wohnmobil eingeladen.

Dann kam noch Michels Kumpel E. vorbei, der Michel schon sehr vermisst hatte und die zwei beschlossen, im Zelt schlafen zu wollen. Jetzt ist da also ein Wohnmobil auf dem Parkplatz und ein Zelt auf dem Rasen daneben und unsere Kinder sind verteilt auf diese externen Schlafmöglichkeiten. Sehr spontan, aber durchaus in Ordnung so.

Mein restlicher Urlaub gestaltet sich derweil so, dass ich, aus Frust über eine nur so naja-e ausprobierte Matratze sehr spontan neue Handtücher (im Angebot) gekauft habe. Keine zerstoßenen Ecken mehr. Dafür weiterhin die halb durchgelegene Matratze. Entweder fahre ich morgen spontan zu Ikea, um die dortigen Möglichkeiten abzuchecken, oder ich bestelle eine, die ich zwar 100 Tage probeliegen kann, aber nicht im Laden ausprobieren konnte, weil „sorry, nur online“. Nicht dass ich mir einbilden würde, ein Mal im Laden drauf liegen würde ausreichen, um einen umfassenden Eindruck zu bekommen, aber wenigstens zum Ausschluss von „Urrrrgh nee geht gar nicht!!!“ sollte es reichen. Hrmpf.

Bitte keine Matratzentipps, es sei denn, Sie haben auch grad *in Norwegen* eine Matratze gekauft. Was in Deutschland gut in Tests abschneidet, ist hier nicht erhältlich. Ich habe das überprüft. Mehrfach.

Tag 2272 – Besuch!

Wow, erster Besuch aus dem Ausland seit Corona. Alle sind sehr aufgeregt, Besuch wie Besuchte, alt und jung.

Ich könnte noch so zwei Tage Wochenende gebrauchen, muss ich sagen. Die Kinder haben ja Herbstferien, und ich… nicht. Gemein.

Stattdessen habe ich mir irgendwie in der Schulter was verklemmt oder so, in bestimmten (leider im Alltag recht üblichen) Positionen tut es beim Atmen, Lachen, Singen, Husten, also eigentlich immer, absurd weh. Wenn es nicht gestern Abend erst angefangen hätte und da sehr plötzlich gekommen wäre (allerdings ohne dass ich es irgendeinem bestimmten Anlass zuschreiben könnte), würde ich es ja auf meinen Sturz am Donnerstag Abend schieben. So oder so ist es blöd. Ein Hoch auf die Pharmaindustrie, die für solche Zwecke Schmerzmittel vertreibt.