Tag 1761 – Kontrastreich.

Der Arbeitstag bestand aus 95% Videomeetings. Uff, ey. Irgendwann bin ich auch leer gelabert. Aber immerhin habe ich am Ende des Tages eine (1!) wichtige Mail verschickt, Yeah. Much produktiv. Wow.

Das positive: am Ende des Arbeitstages war ich dann tatsächlich mit der Arbeit auch fertig. Der Kindergarten hat ja jetzt wieder bis 17 Uhr auf, das habe ich heute direkt mal (fast) ausgereizt, aber ich muss schon sagen, nach dem Kinder abholen nicht noch mal ran müssen, hat durchaus auch was. Das war fast so ähnlich wie normal.

Pippi hat jetzt eine ausgeprägte Kriechviechzeuch-Phase. Gestern hat sie eine „Baby“-Schnecke gefunden (so eine Feld-Wald-und-Wiesen-Schnecke, durchaus ausgewachsen) und direkt im Terrarium zu den großen Schnecken gesetzt. Bei Schnecken kann ich ja nichts sagen. Aber heute hatte sie eine kleine Larve aus dem Kindergarten mitgebracht, ein winziges, weißes, zappelndes Würmchen, das „darf“ jetzt draußen im Blumenbeet leben. „Leben“. Ähäm.

Ich verstehe es ja sogar. Ich habe heute ein paar der vermaledeiten Büsche ausgegraben, um die Samstag gekauften Bäume dort hin zu pflanzen. Erstens war das sehr anstrengend und ich bin jetzt sehr platt und mich juckt es immer noch überall, weil ich in meiner Schwitzigkeit von Haufenweise Kriebelmücken umschwärmt wurde (die Kehrseite des norwegischen Sommers), andererseits habe ich auch ein schlechtes Gewissen, weil ich bestimmt drei Regenwürmer versehentlich mit meinem Spaten zerteilt habe. Einen wollte ich sogar extra retten, zog etwas feste… naja. Hatte dann einen halben, zappelnden Regenwurm in der Hand. Sorry, kleiner Wurm. Es war echt nicht so gemeint. Ich wollte nur helfen.

Dafür haben wir jetzt Bäume und ich möchte wirklich auf gar keinen Fall mehr dieser Büsche als unbedingt nötig ausgraben. Der Rest wird direkt über dem Boden abgesägt, Unkrauttuch drüber, Kies drauf und dann breiten wir den Mantel des Schweigens über die ehemalige Hecke. Ich fürchte aber, zumindest da wo die Stützpfähle (Pömpel, bittedanke) für den Zaun hinkommen, müssen noch Büsche raus, durch das Wurzelwerk kommen wir sonst mit so einem Erdspieß nicht durch. Uff. Also noch 14 mal graben. Uff, uff.

Morgen wird Muffin (hoffentlich, sein Gesamtzustand muss das ja zulassen, und seine Haut ist zwar schon besser geworden, aber von gut noch weit entfernt. Aber er frisst sehr gut und macht auch sonst einen sehr fitten Eindruck, naja, mal schauen) kastriert. Michel weiß jetzt, dass Muffins Penis dabei dran bleibt und was die Hoden sind, bei Muffin und bei ihm selbst auch. Es ist ja echt nicht so, als hätten wir da je ein Geheimnis draus gemacht, was bei den Körpern zum Beispiel seiner Eltern so die Unterschiede sind, oder wo die Babies herkommen oder sonstwas. Es hat ihn einfach nie sonderlich interessiert (ganz im Gegensatz zu Pippi übrigens). Manchmal fällt uns das jetzt auf die Füße, weil Michel von seinen Kumpels nur die umgangssprachlichen, norwegischen Ausdrücke kennt, die ich dann aber nicht kenne, und dafür, wenn ich Hoden sage, er damit nichts anfangen kann. (Falls Sie immer schon mal wissen wollten, wie der „Sack“ auf Norwegisch heißt: pungen. Die „Eier“ heißen baller. Bittedankeimmergern.) Ich bin wahrscheinlich am aufgeregtesten von allen Beteiligten wegen dieser OP. Uff, uff!

Jetzt hoffe ich auf Einschlafen in unter 2,5 Stunden. Nicht so wie gestern. Das wäre schön.

Tag 1760 – Mehr Schweinchen.

Nur für den Witz habe ich heute mit Pippi einen Ausflug unternommen und zwei weitere Meerschweinchen abgeholt. Die zwei bezaubernden Damen wurden nicht wegen Desinteresse abgegeben (wie Muffin) sondern schweren Herzens wegen Allergie, was man sowohl den Schweinchen selbst ansieht (Krallen, die offensichtlich regelmäßig den Krallenklipser gesehen haben) als auch dem handgeschriebenen Pflegezettel in typisch Pre-teenie-bunter Schnörkelschrift. Sie freuen sich, dass die Damen ein gutes Zuhause und einen neuen Freund bekommen. Wir freuen uns, dass Muffin dann, nach der Kastration und der Karenzzeit danach, mit zwei gleichaltrigen Damen zusammenziehen kann. Auf dass sie alle ein (weiterhin) gutes Meerschweinleben haben werden.

(Weil die Welt hart und ungerecht ist, müssen die zwei Damen aber weiter ihren kleinen Käfig teilen, damit Muffin nicht noch mal umziehen muss. Wir werden das mit viel Auslauf drinnen und draußen* ausgleichen.)

Ich wollte nicht allzu sehr stören.
Platzwechsel.

Wir haben das graue mit dem Iro Marshmallow getauft (der Name stand schon vorher fest) und das Schwarz-Weiß-Braune Pølse.

Leider braute sich schon den ganzen Tag eine ordentliche PMS-Migräne zusammen, die am Nachmittag, beim und nach dem Reinigen von Muffins Reich, ihren Höhepunkt erreichte. Jetzt möchte ich deshalb einfach nur noch schlafen und auf baldigen Zyklusbeginn hoffen.

Eins noch: ich hab heute gelernt, dass man Meerschweinchen nicht mit einem Gitter trennen sollte, wie es der ursprüngliche Plan war. Das würde Muffin sehr stressen. Ich bin total dankbar für solche Tipps, weil die Tiere quälen das letzte ist, was ich will. Deshalb auch die Entscheidung für wenige Umzüge für alle.

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*müssen halt noch nen Auslauf besorgen, hust, hust

Tag 1757 – Ein Tag wie jeder andere.

Møtepotøte den ganzen Tag. (Møte heißt Meeting heißt Treffen. Natürlich online.) Gefühlt habe ich deshalb den ganzen Tag auch so gar nichts geschafft. Das nervt mich ja schnell. Es kam dann noch hinzu, dass unsere Chefin signiert statt freigegeben hat Qualitätsmanagementsoftware nicht zulassen wollte, dass ich eine versehentlich signierte statt freigegebene SOP erneut zur Freigabe versenden wollte und erst lauter lustige Fehlermeldungen produziert hat und dann so gründlich abgestürzt ist, dass gar nichts mehr ging. Also insgesamt so ein mittelmäßig arbeitserfolgreicher Tag.

Muffin hat Michel heute in den Finger gebissen. Nicht mit Absicht, das war auch Michel sofort klar, aber Muffins Zähne sind halt die eines Nagetiers und Muffins Gier auf Salat ist groß und wenn dann da noch ein Finger zwischen ist, dann blutet es auch mal. Armer Michel.

Weitere Muffin-News: so richtig toll sieht das mit der Haut noch nicht aus, eher so lala, aber wir haben ja nächste Woche den Kastrationstermin, vielleicht lassen wir die Kastration dann doch erst noch sein und behandeln erst mal die Haut weiter? Hmm, mal sehen. Bis auf die Haut (und die Einsamkeit) scheint es Muffin aber prächtig zu gehen. Heute habe ich ihm das neue Futter gegeben, weil das von den Vorbesitzern mitgegebene leer war (das war ein völlig okayes Trockenfutter, sonst hätte ich ihm das nicht weiter gegeben) und da ist vielleicht irgendeine Meerschweindroge drin, jedenfalls hat er sich das neue Futter reingezogen als gäbe es keine Kräuter/Löwenzahn/Klee/Gras/Paprika/Möhre/Gurke und was uns sonst so einfällt jeden Tag und reichlich. Das einzige, was er bisher nicht mochte, war Erdbeere und Tomate. Mit der Erdbeere wurde Fußball gespielt, vor der Tomate erschrocken davongerannt. Langsam redet Muffin auch mehr mit uns und quiekt manchmal wenn wir am Kühlschrank sind (klar, da ist das Gemüse drin). Weil ich etwa hundert mal am Tag irgendwelche Leckereien zu ihm bringe, kommt er jetzt vorsichtig angetrabt, wenn ich ihn rufe und reckt sich um zu gucken, was es dieses Mal gibt. Von Michel lässt er sich auch streicheln, am liebsten über die Nase. Hach!

Außer dem Fingerbiss war heute das spannendste, dass wir nach dem Abholen von Kindergarten und Schule im Stau standen. In unserem Kaff hier! Naja, auch hier kann es ja Unfälle geben und wenn die an einer Kreuzung direkt nach einer Brücke sind, das kaputte Auto eine Spur blockiert und deshalb der aus drei Richtungen kommende Verkehr durch genau einen Polizisten geregelt werden muss (weil 2 Kolleg*Innen plus Feuerwehr sich um die Autoinsassen kümmern müssen), dann dauert das schon mal. Es war jedenfalls eigentlich nicht dramatisch, fraß aber so viel Zeit, dass wir den vorletzten Termin der Kulturschule ausfallen lassen mussten. Schade, aber nicht zu ändern.

So, nun ins Bett. Der Corona- und Feiertagsmai hat mein komplettes Wochentagsgefühl zerstört. Auch an Arbeitsaufgaben lässt sich nichts festmachen. Es ist alles sehr seltsam in diesem 2020.

Tag 1750 – Schnell Bloggen.

Mein Akku ist gleich leer, deshalb Stichpunkte:

  • Arbeit heute viele Meetings aber immerhin produktiv. Eine meiner Arsch-vom-Dienst-Aufgaben ist bald wohl endlich beendet.
  • Pünktlich um drei den Stift fallen gelassen und dank der zwei Stunden gestern Abend trotzdem eine Überstunde aufgeschrieben. Bin bald am Ziel für 5 Wochen Sommerferien.
  • Pippi ging nach dem Kindergarten mit zu einem Kindergartenfreund (I.), was spontan entschieden wurde. Ich rief also den Kindergarten an und erklärte kurz den Betreuer, dass Pippi heute mit I. mit geht und dann telefonierte ich mit Pippi und erklärte ihr dasselbe und das war sehr niedlich. Wie so kleine Kinder halt telefonieren und was sie einer dann dringend alles noch sagen müssen („Mama? Ich spiele mit Barbies!“).
  • Während Michel bei der Kulturschule war, konnte ich ganz in Ruhe einkaufen, das war echt schön. Es gab auch reduzierten Ostersüßkram – weil das Kaninchen Urlaub hat.
  • Nachdem ich Michel wieder eingesammelt hatte und bevor ich Pippi abholte, haben wir Muffin verärgert die Krallen geschnitten und ihn ein bisschen mehr an uns gewöhnt. Er saß auch kurz auf Michels Schoß und das machte Michel sehr froh. Hach, hach. Die Haut sieht noch schlimm aus, aber ich bilde mir ein, dass das Fell schon nicht mehr ganz so stumpf ist und insgesamt kratzt sich Muffin auch weniger.
  • Nach dem fiesen Rausnehmen und beschauen lassen gab es ein paar Troststängel Oregano. Der, und der Estragon, werden uns dieses Jahr möglicherweise über den Kopf wachsen, insofern ist das schon sehr gut, dass Muffin das so gern frisst. Seit ich ihn heute etwas länger auf dem Schoß hatte, weiß ich auch, dass er unter dem ganzen Fell ziemlich dünn ist, insofern: immer mal rein mit dem Futter.
  • Ich werde zunehmend wütend auf Muffins ehemalige Besitzer. Das arme Tier.
Schnurpsknurpszrrrkps…
  • Am Abend habe ich dann noch die Klo-Ecken gesäubert und direkt mal Einstreu nachbestellt. Eieiei, da geht ja ganz schön was durch.
  • Auch am Abend musste ich noch ein Mal los und eine neue Backofenlampe kaufen. Ich oute mich mal: dieses Reinstecken von Halogenlampen in diese Keramik(?)Fassungen, dieses knirschende Gefühl, finde ich absolut furchtbar. Ab-so-lut. Schon der Gedanke daran macht mir grade wieder Gänsehaut.
  • Jetzt husch, husch ins Bett. Es wird Zeit. (Ich wollte heute früh ins Bett, hat super geklappt ganz offenbar.)

Tag 1747 – Wutschwein.

Muffin musste heute zwei schlimme Dinge erdulden. Zuerst waren wir bei der Tierärztin. Die hat versucht, per Klebestreifen und Schabe-Probe zu sehen, weshalb sich das arme Schwein blutig kratzt, sah aber nichts. Es gab trotzdem eine Dosis Spot-On gegen Milben (und sonstige Parasiten, wenn ich das richtig verstanden hab) und jetzt schauen wir mal, ob es besser wird. Armer Muffin. Gefühlt hat er sich gleich viel weniger gekratzt, aber das kann auch der Stress sein, eingefangen werden, dann Auto fahren, dann drei mal aus de Transportbox gefischt werden… puh. Armer Muffin.

Und weil das alles noch nicht reichte, sagte die Tierärztin, wir sollen den Käfig reinigen, damit eventuell da rumkriechende Milben entfernt werden. Weil ich zwischen Pest und Cholera (nochmal aus dem Käfig fischen und raussetzen, um ihn dann wieder einzufangen und zurück zu setzen vs in der Box lassen und um ihn rum putzen) wählen musste, konnte ich nur verlieren und so war es dann auch. Muffin war absolut nicht amused über meine Putzaktion (um ihn rum) und kam danach erstmal eine Weile gar nicht mehr unter seinem Strohhaufen hervor. Als er dann kam, holte er sich ein Stück Möhre und zerrte es sofort wieder unter seinen Strohhaufen. Ich schwöre aber, vorher sagte er noch ganz leise „ihr könnt mich alle mal“.

Wir werden schon wieder Freunde werden, Muffin und ich. Wenn mir wer so nen beschissenen Tag bescheren würde, wäre ich auch angepisst. All die schönen Köttel. Einfach weg. Buhuhu.

Tag 1746 – Ein Beitrag mit theoretisch vielen Fotos.

Denn Herr Rabe hat heute viel mehr Fotos gemacht als ich, aber Herr Rabe trinkt jetzt Whisky mit dem Nachbarn und irgendwie kommen die geteilten Fotos nicht bei mir an. Ich kann sie ja später noch hochladen.

Wir haben nämlich heute einen Ausflug zu unserem Anteilsbauernhof gemacht und das war frühlingshaft schön. Hachzihachzihachz. Ganz viele Lämmer gibt es zur Zeit, Babypflanzen überall und die zwei glücklichen Schweine. Alles so grün, so schön, ich kriege richtig Frühlingsgefühle.

Babyschaf!

Drei Lämmer werden mit der Flasche zugefüttert, weil die Mamas sich nicht so für sie interessieren. Michel und Pippi durften dabei sein und waren sehr angetan.

Studentische Hilfskräfte bei der coronabedingt etwas anderen Praxisarbeit.

Ich musste mich sehr zusammenreißen, nicht ein Lamm oder zwei mitgehen zu lassen, die sind so niiieeeeedlich!

Eier gab es aber leider nicht, alle ausverkauft. Jetzt bekommen wir sie morgen oder übermorgen nach Hause geliefert, je nachdem wie fleißig die Hühner sind und wann die Bäuerin bei uns vorbei fährt. Ist auch ok, so dringend brauchen wir keine Eier.

Jetzt sitze ich neben der Meerschweinkiste und höre meinem eigenen kleinen Lamm Meerschwein dabei zu, wie es sich wie die Raupe Nimmersatt durch einen riesigen Heuhaufen frisst und mag das alles grad sehr.

Tag 1743 – Thementag Haustiere.

Michel und ich haben heute Carona ein wenig ausgeführt (mit zum ersten Mal Superchargen und das war ein bisschen aufregend und wie krass schnell das geht! Falls Sie sich das immer schon mal gefragt haben: man bezahlt das über die Tesla-Homepage. 16 kWh dauern etwa 15 Minuten, man kommt damit mit Carona etwa 75 km weit und das kostet 1,70 kr/kWh) um unseren neuen Mitbewohner abzuholen. Gestatten: Muffin.

Muffin mumpft.

Etwas chaotisches Bild, aber ich wollte ihn nicht so stören, der Arme hatte heute genug Stress.

Muffin ist sehr niedlich und Michel sehr glücklich. Ich bin auch sehr glücklich. Muffin hatte bisher kein so schönes Meerschweinleben, aber ich hoffe, er gewöhnt sich schnell an den vielen Platz und das viele frische Futter. Morgen werde ich mal die Tierarztpraxis kontaktieren, weil ich glaube, dass Muffin Milben oder sowas hat und wenn er Mitbewohnerinnen bekommt (in 8 Wochen frühestens, wegen der Kastration) fängt er bestimmt auch an zu reden. Bestimmt. Jedenfalls ist Muffin relativ zutraulich und friedlich und scheint, bis auf die Hautprobleme und die Verhaltensauffälligkeiten, gesund zu sein.

(Bitte halten Sie Meerschweinchen nicht alleine.)

Nachdem ich mit Pippi Muffin Löwenzahnblätter gefüttert habe, damit er merkt, dass wir ganz okaye Menschen sind, hat Pippi Muffin Bilder gemalt, die er bestimmt wunderschön findet, oder zum Fressen gern hat, je nachdem.

Deko á la Pippi.

Ja, der Käfig ist noch nicht 100%ig eingerichtet, aber Muffin nutzt ja eh erstmal nur einen sehr kleinen Teil davon. Und ja, ich hab dieses Cocktail-Palmen-Dings wieder entfernt.

Dann hab ich noch die Schnecken gesäubert, weil das altbekannte Erdfliegenproblem wieder da ist. Deshalb gab’s auch nur spartanische Einrichtung, es ist wohl jetzt wieder eine Weile zweiwöchentlicher Erdwechsel angesagt. Leider habe ich beim Erde einweichen mit selbiger einen Eimer zerstört (diese gepressten Kokosfasern gehen ganz schön auf und sprengen dann im Zweifel auch (altes) Plastik), die Erdsuppe lief überall über den Herd und in den Backofen und ich fluchte sehr und hasste die blöden Erdfliegen noch mehr als eh schon. Aber jetzt ist die Erde frisch und auch für die Schnecken war noch genug Löwenzahn da.

Aufgeregte Schnecken stapeln sich gerne.

So, jetzt werde ich noch ein bis dreiundzwanzig YouTube-Videos schauen, wie man Meerschweinchen die Krallen schneidet und dann ist hier Feierabend, ich bin total platt heute.