Tag 3449 – Kurzmeldungen.

  • Ich bin wieder unter den Lebenden. Nach einer gar nicht mal so guten Nacht wachte ich nassgeschwitzt auf, hatte aber keine Schmerzen mehr. Seit Mittag ca. fühle ich mich auch, bis auf Schmerzen im Arm, wieder normal. Das mache ich dann also in zwei Monaten nochmal, Hurra. Noch so ein Grund, Kinder gegen Windpocken impfen zu lassen.
  • Hier sind -18 Grad draußen. Das ist sehr kalt. Gestern hatten wir obendrein Sturm (mit rumfliegenden Mülltonnen) und für Montag ist Schneechaos vorhergesagt. Auch das alles: Hurra.
  • Die zweite Staffel von Squid Game endet mit dem fiesesten Cliffhanger aller Zeiten. Es ist eine Schweinerei. Ich bin empört! Monster. Ich hätte die dritte Staffel eh geguckt, auch ohne diesen Cliffhanger.
  • Greg hat Hunger. Ich warte darauf, dass Monty fertig mit Häuten wird, aber armes Greg klebt schon an der Scheibe, wenn ich abends den Raum betrete. Nun ja. In der Natur kommt auch nicht exakt jeden 10. Tag ne perfekt passend große Ratte vorbeispaziert, ne? Aber ich nehme an, wenn Greg was dazu sagen könnte, wäre es: Ich bin empört!

Tag 3377 und 3378 – Kurze 22 Monate.

Inzwischen sind sowohl Herr Rabe also auch die Kinder norwegische Staatsbürger. Hat doch nicht 22 Monate gedauert, sondern eher so einen. Jetzt haben sie die doppelte Staatbürgerschaft und können damit jetzt auch norwegische Pässe beantragen, wenn sie wollen. Etwas lustig finde ich, dass im Bescheid steht, dass sie jetzt keine Aufenthaltserlaubnis mehr hier haben. Erst danach steht dann, dass sie die auch nicht mehr brauchen.

Ich habe heute hauptsächlich gearbeitet. Danach habe ich für Pippi sehr schnell ein Leggings- und Shirt-Set in käsegelbem Jersey genäht. Ich hasse ja den Ausdruck „von der Maschine gehüpft“, aber es geht ja doch recht schnell, so simple Dinge aus einfarbigem Jersey zusammenzubasteln. Jetzt kann Pippi morgen als Käse auf ihre Halloweenparty gehen. Fragen Sie einfach nicht, warum Käse. Ich hinterfrage das auch nicht. Ich führe nur aus.

So, jetzt ab ins Bett, Michel muss morgen um halb zehn am anderen Ende von Eidsvoll bei so nem Korpsdings sein. Damit ich mich nicht langweile oder so, muss Pippi da auch hin, aber erst um viertel vor elf. Kann quasi nur hin und her fahren. Toll.

Tag 3357 – Paradox.

Wir haben heute zwei Dinge getan: erst haben wir für die Kinder die Anträge auf die doppelte Staatsbürgerschaft abgegeben. Dafür mussten wir allesamt bei der Polizei aufschlagen. Dann wurden unsere Pässe kopiert, alle, auch die abgelaufenen, viel Papier abgeliefert und das war’s. Jetzt wird es bis zu 22 Monate dauern, bis irgendwas passiert. Herr Rabe hat den Antrag für sich schon letzte Woche abgeliefert, dauert aber genauso lange.

Dann waren wir im Paradoxmuseum in Oslo, das ist ein kleines Museum mit allerlei optischen Täuschungen, Spiegelkabinetten und dergleichen. Sehr unterhaltsam (aber schon auch kostenintensiv).

Leider habe ich nur ein blogfreundliches Bild gemacht, aber das ist dafür auch echt cool.

Am gruseligsten war ein Tunnel, durch den man gehen konnte und der von außen komplett unspektakulär aussah. Aber in dem Tunnel drehte sich die Röhre um einen rum und es war unmöglich, da drin mit offenen Augen das Gleichgewicht zu halten. Es wurde sofort besser, wenn man die Augen zugemacht hat, aber es war wirklich nicht möglich, den Körper anderweitig davon zu überzeugen, dass der Boden nicht zur Seite kippt.

Am Ende hat Herr Rabe noch ein Folterwerkzeug gekauft, also so ein Geduldsspiel, bei der man eine „Schlange“ aus Würfeln wieder in einen 3x3x3-Würfel zusammenfalten muss. Manchmal frage ich mich, ob er weiß, mit wem er zusammen lebt.

Tag 3268 – Gibt’s heut chicken???

Der Spruch stammt angeblich von Heidi Klum, die das, angeblich, gerne (as in: täglich) am Set von GNTM beim Mittagessen gesagt hat. Damals. In grauer Vorzeit. So 2005.

Und weil die das angeblich gesagt hat, was uns (mir und dem Mann und vielen anderen) mal auf sehr unterhaltsame Weise auf einer Party im Studentenwohnheim direkt an der Uni (gegenüber der FH) erzählt wurde, ebenfalls damals, aber wahrscheinlich eher so 2008, ist das ein geflügeltes (haha) Wort hier bei uns. Immer wenn es tatsächlich mal Hühnchen gibt, sagt einer von uns in schlechter Heidi Klum-Stimme „Gibt’s heut chicken???“ und dann lachen wir beide und erinnern uns zurück an Tage, an denen wir noch straffer waren als heute.

Heute musste ich sehr daran denken, denn die Schlangen hatten heute zur Abwechslung mal Eintagsküken. Sie waren beide sehr irritiert darüber aber Greg hat sein Hühnchen, nach längerer Beschnupperung, dann doch in Position gebracht (da bin ich rausgegangen und Michel ins Bett). Was Monty macht, werde ich morgen sehen, Monty frisst generell am liebsten unbeobachtet.

Die haben ganz schön große Füße, diese Eintagsküken. Und die kosten quasi nix. Generell ist Schlangenfutter bisher ein überschaubarer Kostenaufwand, da sind Meerschweinchen, denen man ja ständig tonnenweise Gemüse kauft, vor allem wenn jahreszeitengemäß draußen nichts wächst, teurer.

Und apropos Hühnchen: ich hab heute endlich mal wieder Eier beim Bauern ergattert. Eierkrise ist hier echt ein Ding, und logischerweise ist die Nachfrage beim Bauern erheblich höher, wenn im Supermarkt alle Eierregale leer sind. Deshalb guckte ich da in den letzten Monaten sehr oft auf leere Regale, mit einem „Eier sind aus“-Schild. Heute war da aber noch ein Brett (also 30 Eier) und dafür ein Schild: „Das Kartoffellager ist leer. Neue Ernte beginnt im September.“ Das ist auch nichts neues, im Sommer sind die norwegischen Kartoffeln halt alle, wenn man da unbedingt Kartoffeln will, muss man importierte kaufen und dafür etwa eine Niere und eine halbe Leber zahlen.

Tag 3253 – Mittsommer!

Muss ein bisschen angeben mit Norwegen. Selbst hier im Süden. Das war um 22:20:

Und das um Mitternacht:

Wenn man im ersten Bild zoomt, sieht man übrigens einen „Geisterbaum“. Der ist von so Raupen befallen und komplett, wirklich von oben bis unten der ganze enorme Baum, eingesponnen. Die Raupen haben alles grün aufgefressen und unter der weißen Raupenseide sieht der Baum wirklich aus wie tot und vertrocknet. Er ist wahrscheinlich aber keins von beidem und treibt spätestens nächstes Jahr wieder aus. Wird jedenfalls so behauptet. Dieses Jahr gibt es echt viele solche Geisterbäume, überall. Scheinbar ist es ein gutes Jahr für diese Raupen.

Tag 3230 und 3231 – Hmm.

Der Besuch fuhr gestern wieder nach Hause und behauptet, es war schön bei uns. Das Wetter hat sich aber auch wirklich alle Mühe gegeben, es ist jetzt schon seit über einer Woche durchgehend tagsüber über 20 Grad und herrlicher Sonnenschein. Die Natur explodiert total, so sehr, dass mir das sogar ein bisschen zu schnell geht. Tatsächlich explodieren auch die Pollenbeutel an diversen Pflanzen inklusive Nadelbäumen und ALLES ist IMMER sofort mit gelbem Pollen bedeckt. Frisch geputzte Fenster, Autos, der Terrassentisch, Brillengläser, Kleidung, das Zelt (in dem Pippi nach wie vor schläft). Pollen überall. Niemand hier hat eine Pollenallergie, aber ich wache trotzdem jeden Tag mit einer verstopften Nase auf und putze dann erst mal reichlich (sorry, TMI) grüngelben Gubbel raus. Danach geht es und ansonsten habe ich keinerlei Symptome von weder Allergie noch Erkältung, außerdem war es in der Schweiz schlagartig wie weggezaubert, insofern schiebe ich es tatsächlich auf entweder Pollen oder sonst irgendwas hier zu Hause im Bett.

Gestern war ich dann aber tatsächlich von allem so erledigt, dass ich eigentlich um acht hätte ins Bett gehen sollen. Los war mit mir eh nichts mehr. Ich habe dann auch nicht so recht Zugriff auf mein Gehirn und die Pipeline Gedanken —> Kommunikation hat einen gordischen Knoten* und deshalb habe ich auch das mit dem Bloggen lieber gelassen.

Heute war ausschlafen und dann diverses Zeug rödeln und ich habe ein paar Stunden gearbeitet. Ich muss Donnerstag einen Kurs (vier Zeitstunden) halten und die Präsentation war erst zu 60% fertig, weil immer irgendwas anderes wichtiger war. Jetzt ist sie aber zu 95% fertig und was noch fehlt, ist auch nicht so wichtig. Morgen muss ich dringend was anderes tun und Mittwoch muss ich dann die Präsentation für Freitag (eine Stunde, ähnliches Thema aber anderes Publikum) zusammenkloppen. Diverses Zeug: Herr Rabe hat an beiden Autos die Reifen gewechselt, ich habe am „alten“ Terrarium herumgepinselt. Gestern hatte ich da die Blumentöpfe drin aufgehängt und den Spalt von der Ex-Trennwand zugemacht. Mit Bauschaum, meinem guten Freund und treuen Begleiter. Die Schlangis wohnen so lange wie das „alte“ Terrarium renoviert wird zu zweit im „neuen“ Terrarium, wo sie sich bisher recht wohl zu fühlen scheinen, sie kriechen jedenfalls nicht rastlos herum. Greg ist hinter dem Farn im Lüftungsloch eingezogen, Lüftungslöcher sind anscheinend terrarienübergreifend der heiße Scheiß.

___

*das hat auch alles Namen in Weirdo-Land, aber ich traue mich nicht, mir die anzumaßen, bevor ich nicht mehr als eine vage Aussage der Diagnostikerin habe.

Tag 3228 – Hurra!

Gratulerer med dagen, Norge!

Leider habe ich gar keine Fotos gemacht, die ich hier zeigen könnte. Es war jedenfalls sehr sehr sonnig und so gesehen traumhaftes Wetter. Fast zu warm, jedenfalls für die in der Sonne marschierenden Korps-Kinder (und Eltern) in ihren dunkelblauen Uniformen. Große Mengen Sonnencreme bewahrten sowohl die Kinder als auch mich vor Sonnenbrand.

Der Korps ist wieder ein gutes Stück besser geworden, das ist sehr schön zu sehen.

Als wir wieder zu Hause waren, waren aber alle Raben (auch Besuchs-Raben) so fertig, dass erst mal ein Nickerchen gemacht wurde (die Kinder machten einfach so Pause, ohne einzupennen). Herr Rabe sagt, ich habe da sehr niedlich geschlafen, hätten wir das also auch geklärt.

Abends haben wir Würstchen gegrillt, wie es sich gehört. Danach habe ich die freitäglichen Kleinnager aufgetaut, und wenn sie mal sehen wollen, wie eine satte Python aussieht, müssen sie ein bisschen scrollen.

Tag 3227 – Wie am Schnürchen!

Ich arbeitete ja erst ab Mittags, weshalb ich… um kurz vor acht aufstand und mit Herrn Rabe die Bude aufräumte, damit die Putzhilfe auch tatsächlich putzen konnte. Danach arbeitete ich viele Stunden, weil ich eigentlich gar keine Zeit habe, halbe Tage „frei“ zu machen (hatte ja nicht frei, hatte Ruhezeit). Spontan fuhr ich außerdem nach Oslo, um mein Piercing wieder einsetzen zu lassen. Hin, Piercing rein, zur… doch nicht, irgendwas brannte an der Strecke und dann hieß es erst, der Zug würde direkt wieder umdrehen, wir müssten alle raus, dann aber doch wieder alle rein, weil der Zug doch weiterfährt, aber über die Bummelstrecke, auf der Bummelstrecke gab es dann auch noch eine Reihe Stops scheinbar ohne Anlass und am Ende war eine extra halbe Stunde für das Hin und Her draufgegangen. Dafür war ich auch nur eine viertel Stunde nach der Schwägerin in Eidsvoll.

Ansonsten laufen die 17. Mai-Vorbereitungen auf Hochtouren. Besagte Schwägerin möchte sich dieses Jahr das Spektakel mal anschauen. Im Hause Rabe wurden Hemden gebügelt, Sterne an Uniformsjacken genäht, Kleider anprobiert (alle durch nicht-Tragen geschrumpft, hrmpf) und Kinder gereinigt. Beide Kinder wollten nach der Reinigung dass ich Dinge mit ihren Haaren tue, Pippi flechten (im Bauernzopf) und Michel föhnen. Michel hat unfair langes, dichtes und dickes Haar und dazu auch noch Locken. Föhnen dauerte so ungefähr ewig und am Ende war es immer noch leicht feucht, aber besser als mit ganz nassen Haaren ins Bett und morgen mit einem Vogelnest auf dem Kopf aufwachen. Pippi hat übrigens meine Haare geerbt. Dünne Fusseln und schnell nachfettende Kopfhaut. Da muss man recht häufig waschen und das macht die Fusseln an den Enden auch nicht stabiler.

Tag 3211 – Fliesen, Dachse, Wechselwarme, Schlaumeier.

Eigentlich total monothematisch, diese scheinbar unzusammenhängenden Begriffe.

Beim Terrarium habe ich Kabelkanäle zurechtgesägt, um dann festzustellen, dass, wenn man vier mal 45 cm plus mehrere weitere Stücke braucht, 2 Meter wohl nicht reichen werden. In solchen Momenten zweifle ich meinen Intellekt an. Ich war deshalb heute zwei mal im Baumarkt, einmal auf dem Rückweg von der Arbeit um eine weitere Tube Aquariensilikon zu kaufen und einmal um weitere 2 Meter Kabelkanal zu kaufen. Aber da konnte ich dann gleich weiter fahren um Fliesen abzuholen, die im dörflichen Nachbardorf Hurdal zu verschenken waren. Wir brauchen ja nur total wenige Fliesen und meistens sind das riesige Pakete. Ein angebrochenes Paket zu verschenken klang gut. Nur ist Hurdal flächenmäßig echt groß und es stellte sich heraus, dass die Fliesen am äußersten Zipfel, in 45 Minuten Fahrzeit, abzuholen waren. Da fuhr ich also hin, einmal um den Hurdalsjøen bei wunderbarem Abendwetter und das hatte schon was von der wilden Naturromantik, die man in Reiseführern findet. Die letzten 3 km waren aber dann nur noch unromantisch rumpelnder Schotterweg, auf dem mir außerdem ein Dachs und ein Fuchs begegneten (und viele Katzen), die erstaunlich wenig Respekt vor dem Auto hatten. An der Landstraße hatte ich schon einen Elch gesehen. Reinste Wildnis hier. Die Fliesen wurden mir von einer Frau mit Dreadlocks und Wollpulli überreicht, was mich schon gar nicht mehr überraschte.

Zu Hause stellte ich fest, dass Montys Häutung dieses Mal vorbildlich war. Hurra, hurra, Monty scheint sich einigermaßen eingelebt zu haben.

Achtung Bilder gleich.

Ein sauber (halb) ausgezogener Strumpf.
Sieht wieder ganz frisch aus.

Es ist auch faszinierend, wie schnell das jetzt ging. Einmal was gefressen, Zack, Häutung einläuten, tagelang matt (am Ende aber wieder normal) aussehend nur rumliegen, Haut ausziehen, sofort wieder rumturnen. Ich gehe davon aus, dass ich morgen dann auch wieder ein Häufchen finden werde, die halten oft, und unsere gehören wohl dazu, ein, bis die Häutung durch ist und ich habe letzte Woche nur ein Häufchen (entsprechend eines Kleinnagers) gefunden. Das ist weniger eklig, als es jetzt klingt. Man muss kleine und große Schlangengeschäfte regelmäßig entfernen, weil die Schlangen sich sonst nicht wohl fühlen, aber beides ist sehr fest (komplett ausgetrocknet sogar steinhart) und dementsprechend einfach aufzusammeln. Von einem Kleinnager bleibt auch erstaunlich wenig übrig, wenn es die 60-70 cm durch die Schlange gewandert ist.

Tag 3188 – Frühlingsgefühle.

9 Grad und Sonnenschein, es ist der Hammer, da schwitze ich sogar fast schon auf meinem Spaziergang.

Mein Geigenlehrer hat mir „Albumstücke“ von Shostakovich gegeben, ich spiele „Elegie“ (Nummer 5) und „Frühlingswalzer“ (Nummer 6). Ich habe auch die Romanze in C angefangen (Nummer 8), die hebe ich mir noch ein bisschen auf. Die ist machbar, wenn ich sehr viel Zeit in die zwei Zeilen mit Doppelgriffen investiere. Aber mit 5 und 6 habe ich erst mal genug. So bis… nächste Woche, fürchte ich, irgendwie komme ich ein bisschen zu schnell voran, um lange was davon zu haben. Frühlingswalzer ist lustig, der Lehrer hat gesagt, ich soll das „ironisch übertreiben“, was ich versuche. Allerdings habe ich mich neulich mal gefilmt (bei einem anderen Stück) und bin jetzt um die Erkenntnis reicher, dass mein Gefühl von übertrieben emotional sich anhört wie von einer depressiven KI gespielt. Wie beim Tanzen auch fällt es mir schwer, Emotionen zu transportieren. Vielleicht hatte die Psychologin recht, mit ihrer Aussage, dass ich keine emotionelle Gestik und wenig emotionelle Mimik habe – auch wenn sich das innen drin in mir nicht so anfühlt. Keine Ahnung. Jedenfalls muss ich beim Walzer noch viel mehr übertreiben, bis es sich anhört, als würde Heidi über eine blühende Frühlingswiese hüpfen, vor einem Panorama aus schneebedeckten Bergwipfeln. Die Elegie ist da anders, die darf ruhig ein bisschen introvertiert sein. Aus Gründen liegt mir das mehr. Dafür ist die zwar auch im 3/4-Takt, soll sich aber KEINESFALLS walzerig anhören.

Nächste Woche bin ich möglicherweise in einem ganz tiefen Inspektionstunnel. Nur dass Sie Bescheid wissen.