Tag 323 – Blfffftttt

Verrückter Arbeitstag, fing an mit Gesprächen mit den Bioinformatikern wegen Sequenzieren und so und da nicht komplett ahnungslos zu wirken war schon nicht so einfach. Dann „mal eben“ das noch nie gemachte und maximal schlampig geplante Experiment durchgezogen, inklusive selbst ausgedachtem Elutionsschritt und allem. Ahhhhhh, ein Spaß. Zwischendurch zwei Stunden Inkubation (also: Warten), da in die Stadt geradelt, Herrn Rabe getroffen, Pippi übernommen, sie durch die Stadt geschoben, damit er Michels Bett abholen und nach Hause bringen kann. In der Stadt kurzerhand Kaufrausch und direkt zwei Kleider und ein Paar Ohrringe gekauft. Die Kleider: 150 und 100 NOK, Da ist mir auch recht, dass ich bei dem einen eventuell unter der Brust etwas enger machen muss. Aber enger geht ja bekanntlich besser als weiter, also das schaff ich schon. Egal, zurück zum Thema, dann jedenfalls wieder zurück zur Arbeit, mit Weckerpiepen ins Labor gestolpert, alles fertig gemacht bis halb sechs. Proben in die SpeedVac (für Menschen, die nicht so Ahnung vom Labor haben: das ist eine Zentrifuge mit Absaugfunktion zum Sachen trocknen) und ab dafür. Noch schnelles Briefing wegen Urlaubsvertretungszellkulturpflege, da fiel tatsächlich das Wort „DEIN Projekt“ über das Projekt, das nicht meins ist, aber für das ich grade sehr viel mache, ich dachte nur Aha, so schnell kommt man zu einem neuen Projekt. Nach Hause, Kinder, Familie, Mann, Essen, runter kommen beim Schnecken beobachten. 

Echt total gut zum Entspannen.


Michel ins Bett gebracht, Pippi ins Bett  gebracht, wieder ins Labor, die Proben aus der SpeedVac holen. Noch schnell Bananen für Pippi und Eis für uns besorgt und nach Hause. Da Email an die geschrieben, die morgen (am letzten Tag vor ihrem Urlaub) noch die Proben untersuchen soll. 

Jetzt: Bett. Uffz. Morgen noch. Dann sind alle weg und ich kann machen, was ich will. 

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