Tag 1178 – Schniefhust (und eine Erleichterung).

Uns hat alle die Spontanerkältung erwischt. Von „bis auf ein bisschen Halskratzen ganz ok“ auf „Nase fühlt sich an wie mit Watte ausgestopft und läuft unaufhaltsam, Husten und Gliederschmerzen“ in ca. 2 Stunden. Nämlich genau so lange, wie Michel in der Kinderdisco war.

Er hatte da viel Spaß mit (dank?) seiner „coolen Frisur“.

Ich war heute mal wieder in geheimer Mission unterwegs und bin jetzt die letzte Verbindung zur Chipsfabrik los. Also, abgesehen davon, dass da noch zwei (eigentlich aus Gründen drei, aber das ist… kompliziert) Gehälter ausstehen natürlich. Aber für die muss ich mit keinem da mehr reden, da muss ich letztlich nur noch die Füße hochlegen und auf den Konkurs der Firma warten.

Ach, eigentlich war es ein guter Tag. Ein sehr guter. Und ich freue mich jetzt einfach auf die nächste Woche, ich werde meine Nähmaschine und mein Sportprogramm wiederbeleben und hier im Haus rödeln und es uns endlich fertig hübsch machen. Also, solange alle bis dahin wieder fit sind, natürlich.

Tag 1134 – «Tun Sie was für sich!»

Den Rat in der Titelzeile habe ich von der Ärztin am Montag bekommen. Und ich nehme das selbstverständlich total ernst. Vielleicht nicht so, wie sie denkt, aber, hell yeah, ich tue was für mich. Nachdem ich gestern durch diese ganze Ausschlagsache irgendwie zerfasert herumrödelte ohne wirklich an irgendein Ziel zu kommen, habe ich heute morgen im Auto beschlossen: Wenn du nach Hause kommst, machst du eine To-Do-Liste. Denn ich kenne mich ja, das schlimmste Gefühl ist das, SO VIEL zu tun zu haben, nicht zu wissen, wo man anfangen soll, es ist einfach SO VIEL und am Ende tue ich davon irgendwie nix. Wenn ich aber eine Liste habe, auf der jeder Pups draufsteht, ist es plötzlich kein unbezwingbarer Berg mehr. Es ist nur eine Liste. Und mit jedem Pups, den ich lasse tue, kann ich was durchstreichen. Ich liebe To-Do-Listen. Eine To-Do-Liste zu haben und mich damit selbst zu sortieren und auf Spur zu setzen, war ein Akt ganz ungewohnter Self-Care.

Meine Liste ist drei Seiten lang. Jetzt sind Sie geschockt, nicht wahr? Keine Angst, die To-Dos passten eigentlich alle auf eine, aber dann habe ich sie thematisch in die Bereiche „Arbeit“, „Haus“ und „Planen“ aufgedröselt. So habe ich nämlich gleich noch den Automatismus „heute hast du NIX geschafft“ abgewürgt, wenn ich in Wirklichkeit Staubgewischt (Haus) und bei Amazon hundertdreiundsiebzig Wanduhren angeschaut (Planen: „Einkaufsliste Deutschland“) habe. Die Liste „Arbeit“ habe ich mit Deadlines und ca. zu investierender Zeit pro Schritt versehen, weil sich das da halt irgendwie anbot. (Btw: morgen ist der Tag an dem ich eigentlich mein Gehalt ausbezahlt bekommen müsste, sind Sie auch schon alle so gespannt ob das wohl kommt?) Die Liste „Haus“ hingegen habe ich in einem Dringlich-Wichtig-Plot dargestellt. Die Liste „Planen“ ist mit Abhängigkeiten ausgestattet. Ein bisschen von allem. Ich mag das.

Dann habe ich meinen Kaffee ausgetrunken und mein Werk betrachtet und genickt und dann habe ich mit den Punkten mit höhestem dringlich-wichtig-rating auf der Haus-Liste angefangen und… geputzt. Fertig geputzt. Das finden sicher viele weder dringlich noch wichtig, ich fand es beides und darauf kommt es an. Wie geil ich es finde, wenn es hier sauber ist, hätte ich noch vor ein paar Jahren nie im Leben geglaubt. Dass ich den Tisch und den Teppich und überhaupt alles pedantisch rechtwinklig ausrichte, das schon. Aber dass mich ein paar Sofafussel auf der Fensterbank so derartig nerven, dass ich freiwillig den Staubsauger hole… (noch ein btw: Niemand *braucht* einen Zentralstaubsauger, aber es ist schon ganz nett zu haben. Kein hinterherzerren des Staubsaugers mehr, nichts verheddert sich im eigenen Kabel, keine grade so zu kurzen Kabel mehr, man dengelt nicht überall gegen…) Jedenfalls: sauber! So befriedigend. Kein Schaumbad der Welt hätte mich so zufrieden stellen können.

Auch abgehakt: Diverse Mails geschrieben („Arbeit“, aber nur im weitesten Sinne Chipsmann-Sachen), die Filter der Lüftungsanlage gewechselt („Haus“) und direkt ein Abo abgeschlossen, über das wir jetzt alle halbe Jahr ein neues Filterset bekommen. Badewannen recherchiert (uhhhh, da gibt es ja schicke Sachen. Wird die Vernunft über die Löwenfüße siegen? Es bleibt spannend hier.) und eine Nachricht an Michels Lehrerin in sein Nachrichtenbuch* geschrieben (beides „Planen“).

Ansonsten: Mit Michel das große und das kleine R geübt (groß geht gut, klein… naja), mit Michel Pippi vom Kindergarten und dann Herrn Rabe vom Bahnhof abgeholt. Herr Rabe hat sich angesteckt und ist auf dem Sofa direkt eingeschlafen, also habe ich auch gekocht und, ja, ich fühle mich heute ein bisschen wie die Supermutti schlechthin, und, ja, heute finde ich das gut. Viel schaffen, das Gefühl, was zu tun, ein sauberes Haus, mit reichlich Luft eingehaltene Deadlines: das ist für mich wirklich Self-Care und viele Kleinigkeiten machen in der Summe echt viel aus.

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Mal wieder Zeit für Auto-Lobhudelei: Einen Weg gefunden, mir selbst klarzumachen, dass ich nicht nichts mache.

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*Die Schüler*Innen, Eltern und Lehrer*Innen kommunizieren über ein kleines Büchlein, das in der Mappe im Schulrucksack liegt. Michel hat ja bald Geburtstag und da müssen wir mal horchen, ob die Schule irgendwelche beknackten meiner Meinung nach nicht zielführenden Regeln hat, wen man einladen *muss*. Ja, das haben hier nämlich viele Schulen, meistens „die ganze Klasse“ oder „alle Jungs/Mädchen“, alternativ kannste deine Party halt quasi heimlich machen, dann darfste aber nicht in der Schule drüber reden. Weil niemand 23 Sechsjährige zu Hause erträgt, kann man Räume in der Schule leihen. ROMANTISCH! Und so besonders, gar nicht alltäglich oder so. Ja, nee. Und als würde so weniger gemobbt. Hahaha. Aber die Norweger*Innen, die glauben das wirklich, dass das ein sinnvoller Schritt gegen Mobbing ist. Nunja, zurück zum Thema: Die Lehrerin wird das nun irgendwann, wenn Michel wieder zur Schule kann (vermutlich morgen), lesen und dann antworten.

Tag 864 – Es ist vollbracht.

Und ich kann’s immernoch nicht so ganz fassen. Aber es ist echt so. Chef, Prüfungsamtsfrau, alle haben heute für mich länger gearbeitet, als geplant. Und um… 15:57 Uhr laut Foto-Uhrzeit war Dobby dann frei.

Frei.

FREI!

(Übrigens echt irgendwie ein Anti-Klimax, so nen zusammengehefteten Kram abzugeben und den Rest per Mail zu schicken. Andererseits besteht ja noch die Möglichkeit, dass die Thesis nicht zum Verteidigen ausreicht, und wenn man dann 50 Ausgaben Altpapier hat, ist das ja auch blöd.)

Und übrigens, was ich gestern Nacht um drei, als ich nicht schlafen konnte schrieb.

Für Sie.

Und ja, das steht da jetzt so drin. Das bleibt auch so.

Ach ja, falls die Opponenten da Zeit haben, wird die Defense am 22.03.18 sein.

*Kreisch*

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Auto-Lobhudelei: entfällt. I made it. I fucking made it.

Tag 677 – Mimimimalziel.

Ich hatte heute viel vor, aber dann kam alles anderes und ich machte plötzlich ganz andere Dinge. Ehrlich gesagt machte ich erstmal zwei Stunden lang sogar gar nix, weil mich Menstruationskrämpfe quasi ausknockten und mich mit Wärmflasche und auf die Wirkung der Schmerztablette (zu lange!) wartend ans Sofa fesselten. Das ist im Moment recht blöd, ich habe nämlich total Hummeln im Hintern und dauernd Tatendrang, meine Geduld ist parallel dazu auf einem Tief, meine Nervenstärke eh, ich bin also eine explosiv-missmutige Mischung aus Ich-muss-jetzt-alles-erledigen und Wie-das-geht-nicht-Rabäähhhh. Ich möchte im Moment eigentlich nicht mit mir zusammen wohnen und auch nicht mein Kind sein. Nunja. Es wird schon irgendwie irgendwann wieder besser werden. 

Also jedenfalls habe ich heute:

  • Geputzt (Liv hat morgen Urlaub, nein, ich putze immer noch nicht gerne, aber sowas ausnahmsweise mal machen fühlt sich komplett anders an als die wöchentliche, verhasste Sisyphusarbeit!), nämlich Bad, Küche sowie hinteren Flur, Abstellkammer und Treppe nach oben gesaugt, denn ich habe auch
  • Die kleine Abstellkammer etwas umgeräumt und einen Teil der Sachen, die wegen der Bauarbeiten oben in der Dachkammer standen, da aber eigentlich nicht hingehören (Backkram zum Beispiel) nach unten geschleppt und verräumt
  • Kindersachen aussortiert und die nun volle Box mit Größe 98/104 auf den Dachboden geräumt
  • Sämtliche Mützen, Handschuhe, Schals für kalt und saukalt (und Regen und kalt mit Regen) von mir und den Kindern in Boxen sortiert
  • Meine Sommersachen (ok, nicht alles, aber einiges, ich habe auch so viele Sommerkleider, dass ich fast zwei Wochen lang täglich ein frisches anziehen könnte, das war mir so tatsächlich gar nicht klar) in die Kommode geräumt und dafür Winterpullis und -Kleider über den Sommer eingelagert, dabei dann auch
  • Stillsachen aussortiert und auf den Dachboden geräumt (genau wie die Babysachen sollen die da nicht bleiben, sondern bei Gelegenheit verscherbelt oder verschenkt werden. Jetzt gerade ist keine Gelegenheit.)
  • Herrn Rabe ein wenig beim Aufbau der neuen Regalergänzung im vorderen Flur geholfen und dann da
  • Alles wieder eingeräumt, umsortiert, weggepackt und übersichtlich hingestellt (mit 1/3 weniger Platz als vorher, ein bisschen was steht immer noch im Schlafzimmer, aber oben auf dem Schrank stört’s ja auch nicht)
  • Pizzateig für morgen angesetzt
  • Brotdosen für die Kinder für morgen fertig gemacht
  • Brotteig vorbereitet (also Sauerteig hochgefüttert

Davon geplant war:

  • Ein wenig (!) räumen
  • Bad und Küche putzen
  • Brotdosen machen
  • (Pizzateig und Brotteig sollten eigentlich schon gestern gemacht werden, aber das passierte dann nicht und Tjanun. Wir haben dann halt das Essen umdisponiert.)

Geplant (von mir) aber nicht gemacht wurde:

  • Bude saugen und wischen
  • Klamotten für morgen rauslegen (die Wettervorhersage war zu frustrierend)
  • Früh ins Bett gehen
  • Eine E-Mail schreiben
  • Musik von Herrn Rabe kopieren

Na gut. Insgesamt könnte es alles schlimmer sein. Wenn man das mal so aufschreibt, wird einem erst klar, was man ja doch alles geschafft hat. 

Tag 465 – Re-entering productivity mode.

Es geht tatsächlich aufwärts mit meiner Gesundheit, wenn auch nur in kleinen Schritten. Aber immerhin habe ich heute wieder ein paar Sachen geschafft* und sogar einen Ausflug gemacht! Tadaaaa! Gut, danach war ich ziemlich fertig, aber immerhin erst danach!

Mein Ausflug führte mich zu einem Nähladen in der Stadt. Dem sehr hilfsbereiten Mann da zeigte ich die am Samstag gekauften Billig-Maschinennadeln und fragte, ob die zu meiner Maschine passen würden. Andernfalls, das sagte ich gleich, würde ich gerne bei ihm passende Nadeln kaufen. „Jaja, die können Sie nehmen!“ sagte der Mann. Er erklärte mir auf Nachfrage auch, wo der Unterschied zwischen Billig-Nadeln und Markenware ist (der Stahl und die Verarbeitung) und nannte mir einen Preis, der erschreckend nah an dem der ‚Billig‘-Nadeln war. Vor lauter Dankbarkeit über die Nicht-Abzocke (und weil drei einfach zu wenige sind) kaufte ich fünf Unterfadenspulen und bezahlte bis auf 10 Øre (gibt ja keine Øre-Münzen, wäre also eh aufgerundet worden) den gleichen Preis wie für eine Packung Nadeln. Und ab jetzt weiß ich, wo ich Kram für meine Nähmaschine bekomme. 

Zu Hause sprang ich direkt ins Auto, weil es doch schon etwas spät geworden war und fuhr direkt in die Vorhölle zu einem großen Spielzeugladen mit vielen komischen Apostrophs im Namen. Das heißt, erst stand ich ein bisschen im Stau herum, weil Feierabendverkehr. Aber so konnte ich wenigstens den Sonnenuntergang bewundern (um 15:15 Uhr). Im Spielzeugladen ging ich direkt in die Lego-Ecke und studierte auf dem Weg dorthin den Fußboden, um mich auf dem Weg nicht unnötig über irgendwas aufzuregen. Ich erwarb ein Duplo-Set (Zahlenzug) und ein Lego-Set (Creators 3in1 Dschungel-Tiere), das wird die diesjährige Adventskalender-Füllung. Seit gestern brennt mein Twitter weil sich die Muttis die Köpfe drüber einschlagen, ob man Adventskalender selber basteln kann/darf/soll und – wenn man sich dann zu irgendwas entschieden hat – ob man drüber reden/twittern/Bloggen/Pinterest-en darf. Ich vertrete wie immer die Meinung Macht-doch-was-ihr-wollt-Hauptsache-ihr-nervt-mich-nicht-und-lasst-mich-auch-machen. Die Kinder kriegen Adventskalender ohne Schoki (gibt eh genug Kekse und Süßkram in der Adventszeit), ohne billigen Plastikspielzeugkram (der dann rumfliegt und mich irre macht) ohne pädagogisch wertvolle „Gemeinsame Aktivitäten“-Gutscheine, und auch nicht wirklich richtig selbstgemacht. Die beiden heute gekauften Sets werden aufgeteilt in Butterbrotstütchen verpackt, Zahl drauf gemalt, aufgehängt, fertig. Zack, die Bohne, wie Frau Lohfink damals gerne sagte. 

Danach heizte ich etwas gestresst zum Kindergarten, der Stau hatte meinen eh straffen Zeitplan kaputt gemacht. Kinder hab ich abgeholt und dann sogar gekocht! 

(Dann war ich echt fertig.)

Als Tagesabschluss hab ich mich dann endlich an das enger machen des Pullis gemacht. Hier das Ergebnis. 

Yeah! Ich sehe nicht mehr aus wie ein braunes Baiser!

Gefühlt stand ich da total entspannt.

Das Nacken-Design-Detail.

Mit dem Pulli bin ich jetzt sehr zufrieden. 

Außerdem führe ich seit Uhrzeiten mal wieder einen Sauerteig nach modifizierter 3-Stufen-Führung. Mein sonst leicht hyperaktiver (und immer nur nach Detmolder 1-Stufen-Führung geführter) Roggensauer treibt nämlich irgendwie gar nicht mehr und riecht auch für meinen Geschmack etwas sehr stark nach Apfelessig. Jetzt teilt er sich den recht kühlen Platz im Flur mit den Austernpilzkulturen. Morgen backe ich dann ein Paderborner, das ist ein guter Test, ob sich der Teig erholt hat. 

*Es ist nicht so, als hätte ich gar nichts gemacht in den letzten Tagen. Ich hatte zum Beispiel Pippi zu Hause und musste mit ihr sehr lange Mittagsschlaf halten. Und außerdem stricke ich was, da kann ich aber aus Gründen hier nicht näher drauf eingehen und auch keine Bilder zeigen. Gedulden Sie sich ein bisschen, irgendwann zeig ich das hier, ich bin nämlich total stolz auf mich, das wird ganz schön!

Tag 323 – Blfffftttt

Verrückter Arbeitstag, fing an mit Gesprächen mit den Bioinformatikern wegen Sequenzieren und so und da nicht komplett ahnungslos zu wirken war schon nicht so einfach. Dann „mal eben“ das noch nie gemachte und maximal schlampig geplante Experiment durchgezogen, inklusive selbst ausgedachtem Elutionsschritt und allem. Ahhhhhh, ein Spaß. Zwischendurch zwei Stunden Inkubation (also: Warten), da in die Stadt geradelt, Herrn Rabe getroffen, Pippi übernommen, sie durch die Stadt geschoben, damit er Michels Bett abholen und nach Hause bringen kann. In der Stadt kurzerhand Kaufrausch und direkt zwei Kleider und ein Paar Ohrringe gekauft. Die Kleider: 150 und 100 NOK, Da ist mir auch recht, dass ich bei dem einen eventuell unter der Brust etwas enger machen muss. Aber enger geht ja bekanntlich besser als weiter, also das schaff ich schon. Egal, zurück zum Thema, dann jedenfalls wieder zurück zur Arbeit, mit Weckerpiepen ins Labor gestolpert, alles fertig gemacht bis halb sechs. Proben in die SpeedVac (für Menschen, die nicht so Ahnung vom Labor haben: das ist eine Zentrifuge mit Absaugfunktion zum Sachen trocknen) und ab dafür. Noch schnelles Briefing wegen Urlaubsvertretungszellkulturpflege, da fiel tatsächlich das Wort „DEIN Projekt“ über das Projekt, das nicht meins ist, aber für das ich grade sehr viel mache, ich dachte nur Aha, so schnell kommt man zu einem neuen Projekt. Nach Hause, Kinder, Familie, Mann, Essen, runter kommen beim Schnecken beobachten. 

Echt total gut zum Entspannen.


Michel ins Bett gebracht, Pippi ins Bett  gebracht, wieder ins Labor, die Proben aus der SpeedVac holen. Noch schnell Bananen für Pippi und Eis für uns besorgt und nach Hause. Da Email an die geschrieben, die morgen (am letzten Tag vor ihrem Urlaub) noch die Proben untersuchen soll. 

Jetzt: Bett. Uffz. Morgen noch. Dann sind alle weg und ich kann machen, was ich will.