Tag 1473 – Dies und das.

Schon so spät und Gin getrunken. Deshalb ein paar Stichpunkte:

  • Arzttermin zur Blutentnahme. Termin war um neun, um viertel vor neun saß ich im Wartezimmer, um auf die Sekunde genau neun wurde ich aufgerufen, um drei nach neun war ich fertig und um sechs nach neun draußen.
    Inspektion verschoben, Flüge und Hotel umgebucht, dafür insgesamt 15 Minuten in der Warteschleife unseres Reisebüros gehangen und drei mal hin und her weitergeleitet worden. Ich glaube, bei der letzten Dame hörte ich dann im Hintergrund diejenige, die meinen ursprünglichen Anruf angenommen hatte. (Dabei auch gemerkt: ich kann zwischen meinem Namen, den ich mit gekratzten R ausspreche, und „fra“ (vom [Werk]) nicht auf geschlagenes R umstellen und es klingt dann halt sehr nach deutschem Akzent. Hurgs.)
    Für Ernte etwas zu spät, keinen mehr angetroffen, also nur klitzekleine Küken bewundert und unverrichteter Dinge wieder gefahren. Dann halt morgen.
    Ganz viel über Kunst nachgedacht, die, so vermute ich, erstmal alles darf, die ich aber recht schnell nur noch widerlich finde, zum Beispiel, wenn Leute oder Tiere darunter leiden (gab’s nicht mal irgendwas, wo eine Künstlerin einen Hund verhungern ließ?). Kaputtmachen, im Netz auch Trollen, und das Kunst nennen kann eine sicher tun, find ich aber kacke. Das kann hundertmal „gesellschaftskritisch“ gemeint sein, ich find’s widerlich.
    Michel meckerte doch heute Abend ernsthaft über Milchreis zum Abendessen. Ich hoffe wir müssen nicht noch ein Gericht von der eh schon kurzen Liste über Gerichte, die Michel isst, streichen.
    Kein Sport ist auch keine Lösung. Also Sport gemacht.
    Mit Salbe geht alles, ohne geht auch alles aber aggressiv und mit zusammengebissenen Zähnen. Davon werden aber so Anspannungsschmerzen auch nicht besser, also Salbe.
    Abends mit Herrn Rabe „How to sell drugs online (fast)“ geguckt, das kann man schon mal machen.

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