Tag 1614 – Unschönes und Schönes.

Schön ist, dass die Kinder eigentlich schon schlafen. Pippi ganz sicher, Michel… doch, ich denke auch. Dabei wollte keiner unter 8 hier ins Bett, natürlich nicht, gar nicht müde.

Unschön ist, dass mir mein Nacken noch weh tut, nachdem ich mich heute Morgen volle Möhre lang gelegt hab, auf Eis, das aussah wie das nasse Pflaster unseres Parkplatzes. Das ist nur 2 Meter gepflastert, insofern war ich noch nicht mal weit gekommen.

Schön ist, dass es nur noch ein bisschen wehtut und ich so günstig auf Muskeln und Fett (aka halb Hintern, halb Hüfte plus etwas Schulter, daher das Nackenaua) gefallen bin, dass es nicht mal so blau geworden ist, wie ich dachte, dass es würde.

Unschön ist, dass ich im Zuge dessen herausgefunden zu haben glaube, dass mein Arbeitgeber (wir erinnern uns: der Staat) keine Unfallversicherung für mich abgeschlossen hat, in der normale Arbeitswege gedeckt sind. Außer man ist Verkehrsteilnehmer. Dann wohl schon (?). Aber so einfach aufs Maul legen weil es glatt ist wie auf der Schlittschuhbahn… naja, mal schauen was HR dazu sagt.

Schön ist, dass alle „meine“ technischen Geräte, die mir ja allesamt nicht gehören, sondern vom Arbeitgeber ausgeliehen sind, also PC, Handy und Telefon, heile geblieben sind. Nur meine Handtasche hat Kratzer.

Unschön ist, dass ich ein paar Sachen nicht loslassen kann, die tun immer noch weh, wie eine schlecht heilende Verstauchung, mit der man ewig lang rumlaboriert und immer wenn man sie grad vergessen hat wird’s wieder dick. Unschön ist dann auch, wenn man irgendwann nicht mehr weiter weiß und es doch operiert werden muss, was man doch die ganze Zeit vermeiden wollte.

Schön ist, dass ich Leute hab, die mich da auffangen.

Und schön ist, dass es jetzt hoffentlich besser heilt, nach der Operation.

(Als nächstes kümmern wir uns dann mal um erhöhte Kalziumzufuhr, für stabile Knochen.)

Ein Gedanke zu “Tag 1614 – Unschönes und Schönes.

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