Tag 124 – 12von12 Dezember 2015: ‚Samfassung

Der Tag war vollgepackt mit Reisevorbereitungen. Morgen früh geht es ja für mich und die Kinder auf in den Weihnachts-Heimaturlaub. Es ist alles ganz furchtbar und ich bin schrecklich aufgeregt, aber vorbereitet sind wir jetzt. Sehen Sie hier:

Das Kind weckt „sanft“ Herrn Rabe, indem es ihm auf den Kopf springt.

Lebenselixier.


Dann ging es auf zum Kindertanzen, da war heute Weihnachtsabschluss mit Nisse und allem, deshalb ist Herr Rabe auch mitgekommen. Und durfte gleich das Kind fliegen lassen.

Nach dem Tanzen anderthalbtes Frühstück.

Adventskalender-Kaffee: Kenia.

Und dann das Gefrierfach auffüllen, für wenn wir wieder nach Hause kommen.

Tausend Teige.


Und zwischen der Backerei habe ich die Koffer gepackt. Und bin vor dem Kind geflohen. Und bin mehr und mehr in Panik geraten.

Reiseüberraschung.

Fast fertig mit Packen. Kein Bock mehr auch.


Herr Rabe hatte zwischendurch die Kinder zum Einkaufen entführt. Deshalb das eingepackte Buch. Als dann das meiste weggepackt war, hatte ich auch genug Ruhe um mit dem Kind Flugzeug zu spielen. Erst packte es meinen Koffer, den vom Baby auch und dann seinen. Dann baute es ein Flugzeug und schnallte mich darin an. Dann ging leider das Flugzeug kaputt.


Und der Mann kochte währenddessen. <3

Wenn der Mann und ich nicht schon lange verheiratet wären, würde ich ihm jetzt einen Antrag machen.

Fragrn Sie mich nicht, wann ich das heute noch gemacht hab. Ich weiß es grad auch nicht mehr.

Noch „schnell“ nen Film runterladen. Um vier klingelt der Wecker.


Während ich diesen Artikel so schrob, kroch der Ladebalken ca. 3 cm weiter. Gnarf.

Und jetzt muss ich wirklich ins Bett.

Gute Nacht und Sie wissen ja: Ganz viel #12von12 gibt’s im Kännchen-Blog!

 

Tag 94 – #12von12 im November 2015

Der Tag fing wie immer zu früh an, aber immerhin leuchtet mir der Hase schonmal ein bisschen.

Das ist übrigens mein Stillämpchen, meine Kinder kriegens nämlich nicht gebacken, im Dunkeln anzudocken. Das war beim Kind schon so und auch das Baby hat es gerne etwas heller. Der Hase geht aber nach zehn Minuten von selbst aus, sodass nicht die ganze Nacht das Licht brennt.

Sehr viele Kuscheleinheiten und ein paar Wutanfällchen später sind wir dann alle auf dem Weg in den Kindergarten. 

Es regnet nicht. Dem Kind ist das egal.


Wieder zu Hause haben wir diese süße Idee unseres Freundes An Onym im Briefkasten, der möchte, dass wir seiner Frau einen Brief für den diesjährigen Adventskalender schreiben.

Und dann ist auch endlich Zeit für Kaffee.

Das Baby hatte heute keinen Bock auf gar nix außer rumgetragen werden, also musste ich mich unter Gebrüllbegleitung fertig machen für den Statistikkursübungsaufgabenbesprechungstermin. Und fast wär ich dann doch zu spät gekommen, weil ich das Baby eben doch dauernd hochgenommen und getröstet hab zwischendurch.

(Mein letzter Haarschnitt ist fünf Wochen her, hat 100 € (!!!) gekostet und war scheiße.)

Im Krankenhaus noch schnell einen riesengroßen Kaffee geholt und zum Seminarraum gespurtet, wo die Luft schon wieder stand und ich mir ausrechnen konnte, wie sich meine Kopfschmerzen wohl bis zum Ende des Termins potenzieren würden. 

VIER STUNDEN SPÄTER. Ich esse mein mitgebrachtes (selbstgebackenes) Käsebrot und die doofe Autokorrektur macht mir meinen Helge-Schneider-Witz kaputt.

„Superschnell“ Käsebrot.


Endlich auf dem Heimweg. Der Bus ist sehr voll, die Kopfschmerzen sehr doll, die Sonne sehr weg und die Laune sehr schlecht.

Diese Ampel wird nur alle Jubeljahre mal grün.


Das Baby und ich haben dann erstmal ne Stunde auf dem Sofa gedöst, das war schön und in Verbindung mit Ibuprofen half es auch gegen den dicken Kopf. Dann kam das Kind an, war aus irgendeinem Grund nackt und turnte auf uns herum. Dabei entstand diese interessante Bildkomposition:

Dann ohne nochmal was zu essen ganz fix und ganz angepisst zum Tanzen gespurtet. (Dem Herrn Rabe ein vollgekacktes, brüllendes Baby in die Hand gedrückt. Sorry nochmal.) Etwas zu spät angekommen, aber nur eine Hälfte der ersten Aufwärmung verpasst. Puh. 


(Ich mache beim Tanzen im Winter immer Zwiebeltechnik. Deshalb ist die modisch fragwürdige Joggingbuchse über der modisch nicht weniger fragwürdigen Strumpfhose mit Fußloch.)

Heute war die erste Probe für die Show mit Kostümen. Hübsch sind die. Fast finde ich ein bisschen schade, dass ich nicht dabei bin.

Endlich zu Hause und das lecker vom Herrn Rabe gekochte Essen genießen. Auf dem Sofa. Schön ist das.

Mehr 12von12’se finden Sie wie immer beim Kännchen-blog. Mit Suchtgefahr. Und Kuchen-Content.

Tag 63 – 12von12 Oktober 15

Nachtrag. Weil durch. Egal.


Frühes Aufstehen glückt nur so halb hier im Haus. Wecker klingelt 31 Minuten eher, aber da sei die Snooze-Funktion vor.


Das Kind schleicht quasi zum Kindergarten. Das Foto ist bloß unscharf, weil ich echt nicht gut fotografieren kann, nicht wegen der Fortbewegungsgeschwindigkeit. Das Baby verschläft alles. UPDATE: Heute fuhr das Kind exakt 100 m weit. Dann musste es auf dem Kiddyboard gefahren werden.


Im Hintergrund etwas Post-Geburtstags-Chaos. Und ohne Kaffee kein Spaß. Ganz unnorwegisch mit viel Milch und etwas Zucker.

Blärgs, Tran.

Muttisport und fast ganz alleine auf den Bauch gedreht.


Wir waren wohl beide gleich verwundert. Fast heißt, das Baby braucht eine Hand um sich rumzuziehen. Und manchmal einen Minitipser an der Hüfte für den letzten Millimeter. Geht aber nur in Plastikwindel, der dicke Stoffwindelpo ist da etwas hinderlich. (Das Kind hatte damals ne Technik entwickelt, mit dem Po ordentlich Schwung zu holen und sich dann einfach auf der dicken Murmel rumzurollen. Das sah sehr niedlich aus. Mal sehen, ob das Baby das auch noch rausfindet.)


Rückweg vom Muttisport. Grade noch so den Bus bekommen, bevor mein 1,5-h-Busticket abgelaufen wär.


Perfektes Essen nach dem Sport B-).

Backup, bevor der Kapitän kommt. Nebenher Statistikkurskram.

Beim Backup eingeschlafen: Baby und mein rechter Fuß.


Tja und UPDATE: hat ja auch mal so gar nicht funktioniert alles. Filevault hat sich auch nach 15 h Dauerbetrieb nicht wieder eingekriegt. Da muss wohl mein Lieblings-Techniker ran…

Reis mit Scheiß. Und Großeltern.


Lecker. Eins meiner Lieblingsessen. Das Kind isst Reis mit Schafskäse. Oma versucht, dem Kind Gemüse anzudrehen, ich lache hysterisch schmunzle ein bisschen vor mich hin.

Bekennende Bett-Blogger.


Huch, die Frontkamera von meinem Telefon ist bei schlechter Beleuchtung ja mal total schäbbig.

Wenn Sie wissen wollen, was Herr Rabe so den ganzen Tag macht: Hier ist sein 12von12. Und wenn Sie noch mehr 12von12s sehen wollen, die gibts bei Draußen nur Kännchen. Achtung (wieder) Suchtgefahr!