Tag 1702 – Corontäne Tag 29.

Osterzeit ist Gartenarbeitszeit. Wir haben heute endlich den Rindenmulch im Beet verteilt und Herr Rabe hat den ganzen Tag (gefühlt) den Rasen geharkt. Ich gucke die Babypflänzchen an und freue mich.

Michel hat heute gelernt, dass ein Ball, den man „aufblasen [will], BIS ER PLATZT, MAMA!“ tatsächlich irgendwann platzt. Das war sehr laut, tat weh und er hat sich furchtbar erschreckt und peinlich war’s ihm auch, weil ich eine Minute vorher noch gesagt hatte, dass er das lieber lassen soll. Armer Zwerg, jetzt sind da zwei Pflaster an seinen Fingern wo die Ballfetzen drangeschnalzt sind.

Herrliches Wetter, aber die Kinder musste ich trotzdem quasi nach draußen tragen und vorher die iPads operativ aus ihren Fingern entfernen. Die iPads habe ich dann für den Rest des Tages versteckt, ha.

Mir war heut nicht so nach fotografieren. Mir war heut eh nicht nach so super viel, der Zyklus nähert sich seinem Ende und das geht traditionell mit Kopfschmerzen einher. Morgen ist ja auch noch ein Tag.

Die österlichen Kresseanzuchten werden gehegt und übergossen gepflegt.

Es macht so viel für die Laune, wenn man die Terrassentür wieder auflassen kann, ohne gleich zu erfrieren. Und all die grünen Pflanzen im Haus tun ihr übriges. Bald ist Frühling!

Jetzt ist länger Corontäne als vor ein paar Jahren Korfu war. Das macht mich echt wehmütig. Neulich dachte ich noch an Michels „Blümel pflückchen“, wie begeistert er war, dass das auf Korfu ging und wie ich gleich am ersten Morgen deshalb Blümchen bekam. Hach. (Frühlingsreif und Rausgehreif hier.)

Blümel pflückchen.

Mein neues Hobby ist das Anschauen der (Werk-)täglichen Pressekonferenz der norwegischen Regierung. Vielleicht werde ich langsam etwas seltsam. I blame it on the virus.

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