Tag 3275 – Dies und das.

Gestern habe ich mit Michel einen Ausflug in die Hauptstadt unternommen. Hauptsächlich wollte ich Therabänder (in günstig) kaufen, ich kann ja schlecht nen Haufen Hanteln mit in den Urlaub schleppen. Weil wir dann grad so gut dabei waren, haben wir auch Michels Handy reparieren lassen, da waren sowohl Vorder- als auch Rückseite gesprungen. Das war teuer und es eigentlich nicht wert, für den Preis kriegt man ein neues, überholtes Handy. Besonders ärgerlich ist, dass abends die Rückseite mysteriös direkt wieder gebrochen war. Auf die erneute Reparatur heute habe ich dann immerhin halben Preis bekommen, auch wenn ich eigentlich denke, dass da irgendwas falsch gewesen sein muss. Aber ich hatte auch keine Nerven für Generve und es KANN ja sein, dass Michel damit irgendwo dran gekommen ist und es nicht gemerkt hat.

Heute hat Herr Rabe mit Pippi ein Aquarium gekauft. Yeah.

Mir tut alles weh vom Sport. Wirklich alles. Aber egal, das wird jetzt durchgezogen.

Beim Geige spielen heute zehn Daumen gehabt. Das war furchtbar und hat keinen Spaß gemacht und ich hab das dann auch recht schnell wieder sein gelassen. Zum Abschluss habe ich noch mal ein Stück gespielt, was ich recht gut kann, einfach um irgendwas positives aus der Session mit rauszunehmen. Hrmpf.

Ich glaube, an Eintagsküken ist nicht viel dran. Beide Schlangen hatten heute ganz eindeutig Hunger (unruhiges „Suchen“ im Terrarium und an die Scheibe kommen, wenn ich mich davor setze, ich bin ja die Futterquelle, das haben sie vielleicht jetzt geschnallt) und haben die ihnen dargebotenen Futtertiere sofort gepackt, selbst Monty. Da Monty etwas größer ist und beide jetzt zwei Wochen Diät machen müssen (weil ich Haus- und Tiersittern nicht zumuten will, gefrorene Kleinnager zu temperieren und dann den Raubtieren hinzuhalten) hat Monty heute zum ersten Mal eine 60-90 g Ratte bekommen (nicht wie sonst und wie Greg weiter bekommt 35-60 g). Das kam mir riesig vor, aber Monty hat sie problemlos gefressen. Jetzt sieht Monty leicht unförmig aus, aber auch zufrieden. Ich hoffe nur dass Greg auch satt ist, denn hen kam auch nach der Mahlzeit noch immer wieder an die Scheibe und züngelte herum. Naja, gucken wir mal, wie es morgen aussieht.

Tag 3273 – Alles glänzt!

Nach noch ein paar Stunden vollem Einsatz glänzt hier jetzt wirklich das ganze Haus. Es ist so sauber, überall, es könnte irgendwer mit weißen Handschuhen über die obersten Regale, Bilder, Türrahmen streichen und es würde NICHTS gefunden. Ich habe geschwitzt, geflucht (als mir ein Buch auf den Fuß fiel zum Beispiel) und mich gewundert, warum wir so viel Schnaps haben. Aber jetzt bin ich wirklich zufrieden. Man darf jetzt halt nur nicht atmen, damit es nicht wieder dreckig wird.

Spaß. Aber ich habe, als ich danach Sport machte, kurz überlegt, ob ich da, wo ich mit meinen nackten Füßen auf dem Parkett rumhüpfte (und schwitzte wie Sau), hinterher noch mal ganz kurz drüber wischen sollte. Damit die Fußspuren weg sind. Und dann hab ich mich dran erinnert, dass wir hier ja leben müssen, es ist ja kein Museum.

Anekdote: es ist halb eins nachts, Donnerstag, und draußen geht jemand vorbei, von der Stimme her zu urteilen ein Mann, und singt dabei lauthals in Opernstimme. Gut für ihn, Singen macht glücklich und man kann nicht grübeln dabei (sagte die Psychologin/Diagnostikerin von neulich). Also das gilt wohl für alle Musik, die man selber macht. Macht mehr Musik, das macht glücklich.

Tag 3272 – Hass.

Putzen ist furchtbar. Putzen am letzten (oder ersten, wie man‘s nimmt) Zyklustag ist ein anderes Level von furchtbar. Ahhhrrrrggh ich weiß echt, warum wir sonst wen dafür bezahlen. In meinen Ferien stundenlang verschiedene Staubsauger schwingen, in Klos und Spülen und auf Schränken hängen, Spiegel polieren, Zeug verräumen und immer überall neuen Dreck finden war jetzt alles irgendwie nicht so geplant. Es ist zwar jetzt auch die gesamte obere Etage und unten das Bad und die Küche wirklich sehr sauber (wesentlich sauberer als die Putzhilfe es putzt, und auch wesentlich sauberer, als ich es putzen würde, wenn ich das jede Woche machen müsste und würde), aber meine Laune war danach auch wirklich zum alles anzünden. Wirklich, so richtig, kurz vorm Mord (langsam und schmerzhaft) der ersten Person, die mir irgendwie dumm kommt, unterirdisch schlechte Laune. Und der Flur unten und das Wohnzimmer fehlen halt noch. Mehr Hass.

Was die Putzhilfe angeht, schwanke ich heute zwischen „die sollen es noch mal wagen, sich zu melden“ und „bitte kommt zurück, wir sind verloren ohne Euch! *heuli*“ So oder so ist sich gar nicht melden bei einer Auftraggeberin, mit der man eigentlich eine feste Abmachung hat, sehr unprofessionell. Und das ist eine Firma, keine schwarz bezahlte Privatperson.

Tag 3271 – Ausflug in die Hauptstadt.

Heute haben die Kinder und ich einen Ausflug nach Oslo gemacht, noch mal das gute Wetter nutzen, bevor es morgen aus Eimern schütten soll. Ich möchte das nicht, ich möchte weiter 22 Grad und Sonnenschein, aber mich fragt ja keiner. Pippi war sogar im Oslofjord baden, nach viel Gebettel. Wenn es so doll regnet, soll man danach immer nicht im Oslofjord baden gehen, weil dann so viel Dreck aus der Stadt ins Wasser gespült wurde. Heute haben wir daher Eis gekauft und am Wasser gesessen.

Ansonsten habe ich für Pippi und mich sehr viel Geld im Ballettladen gelassen und am späten Nachmittag haben wir Herrn Rabe getroffen und waren dann noch Sushi essen. Michel wurde einfach mitgeschleift, damit der nicht nur zu Hause rumpupst, und eigentlich fand er das auch gut, aber Oslo ist ihm schon zu voll mit Menschen. „Eidsvoll ist gut“, sagt er, „da kann man überall hingehen und da sind keine Leute und kein Lärm.“

Wer hätte gedacht, dass sich unser Wohnort noch mal für ein sensorisch empfindliches Kind als Glückstreffer rausstellt? Wo wir doch nur hier gelandet sind, weil Oslo viel zu teuer ist, man von hier aber gut nach Oslo (und zu einer gewissen Chipsfabrik) pendeln kann. Und es hier nett ist, aber nett ist es ja anderswo auch.

Jetzt haben Michel und ich wieder ein paar Sommersprossen mehr. Für das Kackwetter morgen habe ich allerlei Putzmittel aufgestockt, da die Putzfirma sich einfach gar nicht mehr bei uns meldet. Sehr professionell, Applaus. Seufz.

Tag 3270 – Nix zu erzählen.

Hier ist heute nicht so viel passiert. Ferien halt, Pippi spielte mit ihrer Freundin, Michel hing vorm Bildschirm, ich sortierte noch mal die aussortierten Sachen aus Pippis Zimmer durch, baute L.O.L.-Minipuppen zusammen und bekleidete Barbies, damit das alles auf dem Flohmarkt einigermaßen verlockend aussieht. Außerdem habe ich alles in grobe Kategorien sortiert. Blumen gewässert habe ich auch und Sport gemacht und Geige gespielt. In dieser Zyklusphase schwitze ich inzwischen beim Sport so, dass es mir überall runter läuft. Das hängt teilweise mit der Zyklusphase selbst und teilweise mit den Medikamenten, die selbige Zyklusphase überhaupt nur erträglich machen, zusammen. Aber schön ist das echt nicht, muss ich sagen. Drecks Hormone.

Tag 3269 – Alle Jahre wieder.

Erstmal kurz Update: beide Küken waren heute Morgen weg, und da sie wohl nicht von selbst aus den Terrarien spaziert sind und die Schlangen beide sehr zufrieden wirkend an warmen Plätzchen schliefen, gehe ich mal davon aus, dass es geschmeckt hat.

Heute haben wir quasi den ganzen Tag damit zugebracht, Pippis Zimmer aufzuräumen. Denn Pippi war ja gegen Schlangen als Haustiere (jetzt findet sie die aber doch sehr spannend) und ließ sich nur überreden, indem wir in ein Aquarium eingewilligt haben. Das soll natürlich in ihrem Zimmer stehen und sie hat sich auch im örtlichen Zoohandel schon die schönsten Guppys ausgesucht. Aaaaaaber, so wie es in ihrem Zimmer aussah, und so viel Kram, wie dieses Kind hat, war da leider einfach gar kein Platz. Ganz simpel. Ich frage mich ja schon etwas, wie dieses Kind das schafft, weil wir ca. ein mal im Jahr da so Mammut-Aufräumaktionen machen. Vielleicht hat das Zimmer ein außergewöhnliches Gravitationsfeld, und Zeug wird da einfach reingezogen.

Sechs Stunden und drei ziemlich fertige Personen (Herr Rabe, Pippi und ich) später sind aber sehr sehr viele Dinge aussortiert, einiges entsorgt (die Papiertonne ist jetzt fast voll), alles neu verräumt und wo ich grad dabei war, habe ich auch ihren Schreibtisch höher gestellt. Wiedergefunden haben wir auch einiges. Das rigorose Ausmisten hat ein kleines Billy-Regal überflüssig gemacht und da kann jetzt das Aquarium hin.

Ich bin echt platt jetzt. Und habe festgestellt: ich kann zwar recht gut wegschmeißen/aussortieren, aber meine Grenze geht bei „Kleiner, weißer Fisch“, „Bist du meine Mama?“ und „Wir sind jetzt vier“, allesamt Bücher, die ich so oft vorgelesen habe, dass sie mir zwischenzeitlich überall wieder rauskamen und die ich vermutlich bis heute komplett auswendig vortragen kann, mit extra Stimmen für die verschiedenen Tiere und Meeresbewohner.

Pippi kann übrigens auch überraschend gut aussortieren. Ihr Herz hängt dafür an anderen, random Dingen. Und über sechs Stunden den Fokus auf Aufräumen halten und nicht anfangen, mit allem erst mal zu spielen, war nicht so leicht. Aber das hatte ich auch nicht erwartet.

(Mein Problem ist dann, dass ich nicht aufhören kann, bevor es wirklich fertig ist. Ich pushe einfach immer weiter, es wird spät, Kind wird nölig oder irgendwann total abwesend, Mann wird hungrig und ich kann es einfach nicht bei „80% und den Rest machen wir morgen“ belassen. Ich sage sogar, lass uns den Rest morgen machen, aber ich mache dann trotzdem weiter. Weil so halb fertige Projekte bei mir echt körperliches Unbehagen auslösen. Aber hey. Es ist jetzt fertig. Wir können jetzt ein Aquarium besorgen und da so Wasserkulturen rein setzen, die dann da eh erst mal drei Wochen drin sein sollen, bis man Fische rein setzt. Yeah.)

Übrigens: drei Schubladen Bastelkram, plus eine Tüte mit Wolle fürs Fingerhäkeln, plus drei kleine Schubladen in einem Rollcontainer mit Stiften, Kleber, Scheren, Tesa und Schreibkram… das Kind kann eigentlich einen kleineren Bastelladen aufmachen.

Was das Kind so bastelt:

Kleine Waffen für ihr Bärchen. Winzig kleine Pistolen, mit Schnipselgroßen Pistolenkugeln.
Weiteres Reisegepäck: Pfeil und Bogen mit Köcher, eine Decke und eine Lunchbox.

Doch, wir sind ehrlich im Allgemeinen sehr pazifistisch hier im Haus.

Tag 3268 – Gibt’s heut chicken???

Der Spruch stammt angeblich von Heidi Klum, die das, angeblich, gerne (as in: täglich) am Set von GNTM beim Mittagessen gesagt hat. Damals. In grauer Vorzeit. So 2005.

Und weil die das angeblich gesagt hat, was uns (mir und dem Mann und vielen anderen) mal auf sehr unterhaltsame Weise auf einer Party im Studentenwohnheim direkt an der Uni (gegenüber der FH) erzählt wurde, ebenfalls damals, aber wahrscheinlich eher so 2008, ist das ein geflügeltes (haha) Wort hier bei uns. Immer wenn es tatsächlich mal Hühnchen gibt, sagt einer von uns in schlechter Heidi Klum-Stimme „Gibt’s heut chicken???“ und dann lachen wir beide und erinnern uns zurück an Tage, an denen wir noch straffer waren als heute.

Heute musste ich sehr daran denken, denn die Schlangen hatten heute zur Abwechslung mal Eintagsküken. Sie waren beide sehr irritiert darüber aber Greg hat sein Hühnchen, nach längerer Beschnupperung, dann doch in Position gebracht (da bin ich rausgegangen und Michel ins Bett). Was Monty macht, werde ich morgen sehen, Monty frisst generell am liebsten unbeobachtet.

Die haben ganz schön große Füße, diese Eintagsküken. Und die kosten quasi nix. Generell ist Schlangenfutter bisher ein überschaubarer Kostenaufwand, da sind Meerschweinchen, denen man ja ständig tonnenweise Gemüse kauft, vor allem wenn jahreszeitengemäß draußen nichts wächst, teurer.

Und apropos Hühnchen: ich hab heute endlich mal wieder Eier beim Bauern ergattert. Eierkrise ist hier echt ein Ding, und logischerweise ist die Nachfrage beim Bauern erheblich höher, wenn im Supermarkt alle Eierregale leer sind. Deshalb guckte ich da in den letzten Monaten sehr oft auf leere Regale, mit einem „Eier sind aus“-Schild. Heute war da aber noch ein Brett (also 30 Eier) und dafür ein Schild: „Das Kartoffellager ist leer. Neue Ernte beginnt im September.“ Das ist auch nichts neues, im Sommer sind die norwegischen Kartoffeln halt alle, wenn man da unbedingt Kartoffeln will, muss man importierte kaufen und dafür etwa eine Niere und eine halbe Leber zahlen.

Tag 3267 – So lala, so lala.

Ferien sind schon schön, ich hab aber leider auch in den Ferien hormonbedingt Laune. Um dagegen halbwegs anzukommen und nicht auch noch „und geschafft hab ich auch nichts!!!“ hinzuzufügen, habe ich Dinge getan. Diese Dinge waren:

  • Gartenabfall wegbringen. Mit den gesammelten Gartenabfällen war das Auto auch komplett voll. Aber ich weiß jetzt, dass die Entsorgungsstation eine eigene Tonne für Arten von der schwarzen Liste, zum Beispiel unsere zwei Säcke Lupinen, hat. Die steht, passender Weise, sehr weit weg vom sonstigen Gartenabfall, nämlich beim Gefahrengut. Bezahlen muss man auch nichts für die Entsorgung, genau wie bei normalem Gartenabfall.
  • Das Auto von innen gereinigt. Das hatte es nötig, sehr, es lag eine sehr gut sichtbare Staubschicht auf dem Armaturenbrett, die Sitze hatten Flecken und im Fußraum waren glaube ich noch Reste von Streugut. Außerdem hatte ich ja grade erst sehr viele Gartenabfälle transportiert. Jetzt ist es aber wieder sauber und ich habe mal wieder gemerkt, dass die Kinder ja doch größer werden. Ich habe nämlich zwar Eisflecken und sowas entfernt, aber außer einem kleinen Döschen mit etwas undefinierbaren drin, das in den Müll wanderte, nichts grausliches gefunden. Keine halb gelutschten Bonbons, keine in die Sitze eingearbeiteten Kekse, keine benutzten Servietten oder Taschentücher die irgendwo festkleben. Ich war auf alles vorbereitet und nichts ist passiert.
  • Sport, ich bin grad unzufrieden mit meiner Bewegung und mit dem, was mein Körper so schafft und wie er dabei aussieht und sich anfühlt. Das ist zum Teil auch Laune, aber Bewegung, vor allem regelmäßige, hilft wiederum auch gegen Laune. Alles hängt mit allem zusammen.
  • Geige. Jetzt in den Ferien habe ich Zeit für ausgiebige Übesessions und genieße das sehr. Da geht’s auch merkbar vorwärts.

Vielleicht ist es der Laune auch nicht zuträglich, dass ich meinen Kaffeekonsum reduziere. Kalten Entzug schaffe ich nicht, bzw. möchte ich mir meine Ferien nicht mit sowas versauen, also schleiche ich aus. Die erste Woche mit maximal zwei Kaffee am Tag (statt drei bis vier) ist bald rum. Dann gehe ich auf einen und versuche, da ne Weile zu bleiben. Statt Kaffee trinke ich Unmengen Früchtetee, das ist auf viele Arten gesünder. Warum mache ich das? Weil ich Kaffee wieder mehr genießen will und nicht wie so ein Pegeltrinker kack Laune kriegen, wenn ich die zur Tageszeit passende Dosis noch nicht hatte.

Tag 3266 – Wieder vier.

Heute haben wir auch Michel abgeholt, und obwohl ich mit ihm immer mal Nachrichten geschrieben habe, hauptsächlich, weil er Bildschirmzeit wollte, war ich sehr gespannt, wie es ihm gefallen hat. Pippi tut sich ja wesentlich leichter mit vielen neuen Leuten auf einmal und findet sofort Freunde, Michel… nicht so. Aber: es war alles super gut, alles, rundum, und nächstes Jahr will er dann zum roten Kurs. Der geht über eine komplette Woche. Der Nagellack ist ein bisschen mitgenommen (potzblitz, das Kind passt gar nicht so sehr auf seinen Nagellack auf wie ich?) und Michel kündigte bereits an, dass der erneuert werden muss, damit er wieder schön aussieht. Das Abschlusskonzert war auch wirklich gut, nur das erste Stück („Stück“, mit sehr großen Anführungszeichen) hat mir gar nicht gefallen, wenn das denn überhaupt ein Stück war, es war eher so Lärm mit plötzlichem Knallen und Tuten. Moderne Kunst oder improvisierende 11-Jährige, kommt aufs gleiche raus. Ja, mir ist klar, dass ich mich anhöre wie meine Omi, aber ich stehe dazu. Diese Art von Musik, diese Art von Kunst, mag ich nicht. Der Rest vom Konzert war aber eher normal und wirklich gut, selbst das Stück, bei dem der Dirigent meinte, das sei vielleicht doch zu ambitioniert gewesen (Dragonball), war super. Die Kinder hatten auch alle sichtlich Spaß. Ich finde immer schön, Michel, der ja doch eher reserviert ist, mitgrooven zu sehen. Hachz.

Jetzt sind alle wieder hier und das ist auch schön.