Tag 2026 – Verquatscht (x2).

Michel wurde heute von seinem sehr spontanen Kumpel zum Film schauen eingeladen. Michel ist nicht sehr spontan. Und obwohl er Lust hatte, schaffte er es nicht, sich darauf einzulassen. Ich bat an, ihn hinzubringen, dann war es halbwegs ok, allerdings gestand er mir dann beim Warten im Flur in der Lautstärke des Flügelschlags eines Schmetterlings, dass er einfach am liebsten gar nicht allein da bleiben wolle. Ich sagte, ich könne noch ein bisschen bleiben, aber nicht ewig.

Dann bot mir die Mutter des Kumpels ein Glas Wein an, wir saßen schlussendlich jede an einem Ende der Küche und Michel hatte den Luxus, Mama den ganzen Film über greifbar zu haben.

Das war ein sehr netter Filmabend, doch. Es tut gut, sich hin und wieder in 3D mit einem anderen Menschen auszutauschen. Mit dem man nicht zusammen wohnt.

Nur wie wir Michel jemals wieder von uns loseisen sollen, ist mir grad ein Rätsel. Mehr Routine, mehr Vorausschaubarkeit, auf alles vorbereiten, mehr reden, nehme ich an. Noch mehr.

Natürlich musste trotzdem im Bett vorgelesen werden und wir sind bei Harry Potter jetzt langsam da angekommen, wo es eigentlich zu spannend ist, um es vorm Schlafen zu lesen. Michel versteckte sich vor lauter Aufregung unterm Kissen und quiekte laut und war insgesamt sehr gespannt – ich sagte ihm irgendwann, dass es noch weitere Bände gibt, in denen Harry und seine Freunde auch alle auftauchen, also niemand stirbt. Ich gestehe ja, dass ich bei spannenden Bücher erst den Anfang, dann das Ende und dann alles dazwischen lese, ich dachte, vielleicht hilft ihm das. Wir werden sehen, was passiert, wenn er selbst liest.

Im Anschluss in der Twitterkneipe versackt. jetzt müde, so viel Sozialkontakt an einem Tag, das überfordert mich doch.

Tag 2022 – Tagaus, tagein.

Ist halt blöd, wenn Arbeit das spannendste ist, was einer so passiert und sie da aber nix drüber erzählen darf. Dann bleibt nicht so viel.

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Michel hatte heute das erste mal „Aspirantkorps“, also Anfänger-Schul-Marschkapelle. Er fand es super und will unbedingt in diese Marschkapelle. Äh, Ja, gut. Sie sehen mich mittelmäßig begeistert, Marschkapelle ist so gar nicht meins, aber wenn es ihn glücklich macht, macht es ihn glücklich und dann macht es mich auch glücklich. Für die Auftritte gibt’s ja Ohropax. Danach sind wir zusammen nach Hause gegangen, das war schön. Der Schnee knirscht jetzt wieder.

Tag 2009 – Viel zu spät!

Wir wollten nur eine Folge Discovery gucken und dann wurden es die letzten drei der dritten Staffel. Spannend war’s, und schön auch. Am Ende wird alles gut, hach. (Ich geb’s zu, ich hab einen schlimmen Happy End-Drang und Geschichten mit traurigem oder gar offenem Ende verfolgen mich ewig.)

2009 haben Herr Rabe und ich geheiratet und jetzt, äh, drei Jahre später, versacken wir immer noch zusammen vorm Fernseher.

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Ansonsten war heute Entwicklungsgespräch mit Michels Lehrerin und Michel, über Teams und Michel ist schon ein super Kerl. Und ich werd nicht müde, die Lehrerin zu lobhudeln, aber die hat so eine nette und trotzdem verbindliche Art, mit Michel zu kommunizieren, das ist ganz faszinierend zu sehen. Da hört er zu, ohne bei Kritik gleich auszuflippen und dicht zu machen. Es ist Zauberei! Anders kann ich mir das nicht erklären. Michel ist jedenfalls in ungefähr allem total gut in der Schule, muss nur noch aufpassen, dass er „wenn viele Gedanken aus seinem Kopf wollen“ nicht beim Schreiben schludert („dann fliegen die Buchstaben in voller Fahrt von der Linie“). Das habe ich auch schon bemerkt, hätte das aber eher als Sauklaue bezeichnet oder halt als Schludrigkeit, und deshalb bin ich auch nicht Grundschullehrerin, sondern sie.

Tag 2006 – Wochenende Zack rum.

Wo ist der Tag hin? Ich hab doch noch gar nix großartiges gemacht, ein bisschen gearbeitet, auf dem Bauernhof Eier* und Kartoffeln geholt, gekocht. Meerschweinchen sauber gemacht.

Michel ist manchmal halt doch eine riesige Quatschnase. Heute bat er Herrn Rabe darum, einen Witz zu erzählen (erst bat er mich, aber ich kann keine Witze erzählen). Auf den irre lustigen Witz („Wie macht ein 2 kg schwerer Spatz auf dem Baum?“ „?“ *tiefe Stimme* „Püüp.“) spielte Michel dann auf seinem Handy mit der Garage Band-App „Badumm – Tsssss!“. Ich lag fast auf dem Boden vor lachen, das wertet unseren Humor noch mal um 2000% auf, wenn nach unseren seltsamen Witzen ein „Badumm – Tsssss!“ folgt.

Missverständnisse in unserem Haushalt: wenn Herr Rabe sagt „die Steckrübe schäle ich jetzt und dann tue ich sie in die Brühe?“ sage ich „ja, aber du musst sie schon erst kleinschneiden!“ und je nach Tagesform ist Herr Rabe dann belustigt oder beleidigt, dass ich ihm zutraue, eine Steckrübe im Ganzen kochen zu wollen. Heute eher belustigt, vor allem als er begriff, dass ich das ganz ernst gemeint hatte. Er hat das ja aber auch so gesagt!

Generell merke ich, trotz grad erst Urlaub gehabt, wie meine Energie (vermutlich pandemiebedingt) nicht auf der Höhe ist. Dann kann ich schlecht Ungesagtes richtig interpretieren oder auch falsch Interpretiertes unkorrigiert lassen. Im derzeitigen gesellschaftlichen Klima ist das eine Bitte um Social Media Ärger, weshalb ich mich da versuche, fern zu halten. Leider habe ich auch viele Sozialkontakte über Gruppen in Social Media. Hmm.

Die Nerven liegen global halt blank und was wäre auch anderes zu erwarten angesichts von absolut allem.

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*die Hühner haben ihre Winterpause beendet und wir können jetzt wieder Eier beim Bauernhof holen.

Tag 2005 – Schon wieder nix zu erzählen.

Lange geschlafen, gebadet, spazieren gegangen. Fast wie Wellness.

Länger mit meiner Mutter telefoniert, auch mal wieder sehr schön.

Mit Michel über einen Vorfall gestern Abend gesprochen. Leider ist er da nicht sonderlich zugänglich und will hauptsächlich, dass wir aufhören, darüber zu reden. Ich möchte, dass er versteht, dass schlechte Gefühle nicht weggehen, wenn man nicht darüber redet.

Ein paar Jahre haben wir noch für dieses „Erziehen“.

Die Kinder haben heute Wintersport betrieben, Michel war Schlittschuhlaufen mit seinem Kumpel, Pippi war Ski laufen (wohl im Schneckentempo, aber tjanun, man muss das eben auch lernen) mit Herrn Rabe. Leider nicht gleichzeitig, sonst wäre ich hier wohl jubelnd durchs Haus getanzt. Jetzt endlich haben wir ja sowohl Schnee als auch durchgehend Minusgrade, sodass der Bolzplatz an der Schule nun wieder eine Eisbahn ist. Es ist auch alles gleich viel freundlicher und heller und nicht mehr so grau.

Jetzt aber ab ins Bett, schon wieder so spät!

Tag 1992 – Meilensteine.

Michel kann jetzt Kaffee kochen. Also, nein, anders: Michel kann einen Kaffee Latte machen, an einer Siebträgermaschine und mit Dampfdüse ohne „Cappucinator“ und ohne Thermometer. Das macht er sogar freiwillig und bringt ihn uns ans Bett. „Davon habe ich nichts, Mama, nur glückliche Eltern.“ Ja, mein Spatz, überglückliche und vor Stolz platzende Eltern. Hachz hachz.

Wir haben die Kinderzimmer endlich, endlich so weit fertig. Und auch in unserem Arbeitszimmer ist wieder halbwegs Fußboden erkennbar. „Umziehen“ ohne Umziehen ist wie diese Schiebespielchen, wo man Plättchen mit nur einem freien Raum hin- und herschieben muss, bis sie ein Bild ergeben. Inklusive „ich hab mein Glas auf die Kommode gestellt – aber wo ist die Kommode hin?“. Uffz. Bilder morgen, heute war ich zu alle und die Kinder hatten auch schon ein Zimmer voll Lego gerödelt und in einem gebastelt. So wird das nix mit der Instagramability.

Ehrlich gesagt freue ich mich auf einen normalen Montag. Wir haben keinen Knoblauch mehr, nachdem die letzte Knolle zur Hälfte nicht mehr gut war – was wir an Heiligabend nachmittags bemerkten. Ich habe zwar auch zu morgen einen Einkauf bestellt, aber den Knoblauch vergessen. Gnah. Aber so habe ich eine Ausrede, wieso ich dringend das Haus verlassen und in den Ort gehen muss. Gehen, weil sich für eine Knoblauchknolle ja auch nicht lohnt, das Auto zu nehmen. Außerdem ist es eh sauglatt (morgen hoffentlich nicht mehr, es gab heute mehrere Unfälle in unserer Gegend und die Norweger*Innen sind ja Schnee, Schneematsch und Glätte eigentlich gewohnt). So.

Jetzt ab ins Bett, morgen geht ein Wecker, gegen die Versumpfung.

Tag 1990 – Spät, aber zufrieden.

Ok, es hätte alles irgendwie zwei Stunden eher sein können heute, aber was soll’s, wir haben ja Ferien.

Pippis Zimmer ist jetzt fertig gestrichen, in mintgrün und taubenblau. Da sie da aber schläft, gibt es erst morgen Bilder. (Ich bin auch ein bisschen gespannt, wie es bei Tageslicht aussieht, muss ich sagen. Die Farben hat sie ja selbst ausgesucht.)

Ich freue mich sehr darauf, morgen sämtliche Möbel in die Zimmer zu räumen, in die sie gehören. Außerdem sind wir dann soweit oben mit dem Streichen durch, bis wir uns überlegt haben, was mit dem Schlafzimmer passieren soll. Das ist auch sehr schön. Das heißt auch, noch unten der Flur* und dann sind wir für’s erste durch mit Renovieren, Hurra!

So Hurra ist es gar nicht, ich streiche ausgesprochen gerne. Es hat für moderaten Aufwand einen tollen „Neu!“-Effekt, und es ist eine relativ stumpfsinnige, relativ körperliche Tätigkeit, bei der man sich nebenbei unterhalten, Musik oder Podcast hören kann und die GAR NICHTS mit Computern zu tun hat.

Außerdem weiß ich jetzt wieder was, was Michel und ich gemeinsam haben, denn Michel kam, als ich an der zweiten Farbschicht arbeitete, und sagte „Hmmm, das riecht so gut. Farbe ist mein Lieblingsgeruch!“ Farbe und Keller. Und irgendwas „in Deutschland“, auf das ich grade nicht mehr komme**, was ich aber auch sofort wohlig in der Nase hatte.

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*vorher müssen wir aber vermutlich erst mal neues Malertape kaufen. Überall Leisten, Türen, Fenster, Steckdosen, Lichtschalter, wasweißich: wir haben den Tapebedarf deutlich unterschätzt.

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** UPDATE: Ich hab noch mal gefragt und es sind die unterirdischen Straßenbahnhaltestellen in Bielefeld!

Tag 1983 – Neun Prozent.

Ich habe zwei Endgeräte, nämlich mein Handy und mein (neues) Arbeitstablet, heute zwei mal leergedaddelt. Mein Handy hat jetzt noch neun Prozent und ich hab auch irgendwas in dem Dreh. Ich bin wirklich platt, aber jetzt habe ich halt auch URLAUB. Hurra. Uff. Hurra.

Jetzt liegt hier schon wieder so ein 1,36 Meter großer Zwerg neben mir im Bett und schnauft, hachz. (Morgen früh ist davon nichts mehr hachz, weil ich so echt schlecht schlafe, aber manchmal lacht er im Schlaf und… hachz!)

Morgen werden wir diverse Heimwerkdinge kaufen und einen Weihnachtsbaum sägen, für den wir gar keinen Platz haben, weil wirklich ALLES voller Möbel steht, die wir nicht mehr brauchen.

Ich fühle mich leicht emotional. Was für ein völlig beklopptes (Arbeits-)Jahr da zu Ende geht. Was für ein beklopptes (Arbeits-)Jahr auf uns zu kommt.

Wenn ich spekulieren müsste, würde ich annehmen, wir fangen vielleicht dieses Jahr noch mit dem Impfen an und haben bis Ostern einen großen Teil der wirklich stark für einen schweren Verlauf Gefährdeten geimpft, sowie Teile des kritischen Gesundheitspersonals. Es wird, besonders bei letzteren, allerdings auch einige geben, die sich nicht impfen lassen wollen. Aber 60-70% reichen ja auch. Weil aber der allergrößte Teil der U60-Bevölkerung noch nicht geimpft ist, kriegen wir eine dritte Welle im März/April, vornehmlich unter jungen Leuten, weil „man kann ja jetzt wieder…!“. Es gibt also wieder Beschränkungen wie Fitnesstudios zu. Clubs machen kurz auf, es gibt massive Ausbrüche und sie machen wieder zu. Dann kommt irgendwann der Sommer und saisonale Effekte führen hoffentlich wieder zu einem starken Rückgang. Man kann wieder Urlaub in supersexy Dänemark und im Schwarzwald machen, allerdings kann man kaum vorausschauend buchen. Die Impfung (inzwischen gibt es sicher 3-5) erreicht ganz langsam auch die jüngeren, fitten Menschen. Ob die sich in ausreichendem Maß impfen lassen, hängt vermutlich maßgeblich davon ab, ob im Frühjahr viele Menschen in dieser Gruppe schwer erkranken und ob nicht doch noch unerwartete spät auftauchende Nebenwirkungen der Impfung(en) entdeckt werden.

Und mit ein bisschen Glück ist dann in einem Jahr wieder alles beim neuen normal. Soweit meine Spekulation, begründet auf meiner imaginären Glaskugel.

Wer hätte das vor einem Jahr gedacht.

Tag 1979 – Rübennase, aber mit Glitzer.

Wir haben heute, weil unsere Nachbarn spontan verhindert waren, das Nachbarsmädchen vom Sport-Hort mit nach Hause genommen. Das Nachbarsmädchen ist sieben und Pippi und sie sind eh dicke Freundinnen und spielen meistens sehr schön miteinander. Man muss halt nur immer ein Auge drauf haben und sollte nicht, wie so eine berufstätige Person, denken, ach, die Kinder basteln so schön leise im Zimmer, da kann ich noch grad… weil dann die Kinder nämlich die Glitzervorräte plündern und mit losem Glitzer basteln. Und sich anschließend Glitzer in Windeseile über das ganze Haus verteilt, als seien wir YouTube-Wissenschafts-Eltern am Anfang einer Pandemie.

Es gibt davon kein Foto, denn als ich feststellte, dass alles glitzert, hatte ich mein Handy nicht zur Hand und dann musste ich ja erst mal staubsaugen. Jetzt glitzert es noch hier und da mahnend herum, weil Glitzer echt blöd wieder zu entfernen ist.

Abend beim ins Bett gehen fand ich aber auch das hier, geschickt zwischen Einhörnern getarnt:

Lillifee-Keksdeko. Man kann die auch pur essen, wenn man fünf und eine Rübennase ist.

Tag 1977 – Kekseeeeee!

Wir haben heute mit unseren Osloer Freunden A., A. und M. Kekse gebacken. Das war sehr schön, blöd war allerdings die Idee, auf dem Weg in einem Laden vorbeizufahren, in dessen Werbung ich etwas GEHEIMES gesehen hatte. Denn in diesem Laden war es voll, es war nix mit Abstand und die Pimmelnasen waren allgegenwärtig. Gruselig.

Das Kekse backen war aber wirklich toll und ich hoffe, dass Besuche irgendwann wieder normal werden. Ich werd seltsam davon, Menschen außerhalb meiner Kernfamilie (und die Supermarktkassierer*Innen und die Leute bei der Post) nur noch in 2D zu sehen. Das resultiert dann darin, dass ich nach einem Tag Kekse backen mit Freunden total platt bin, im Auto auf dem Rückweg einschlafe und mit Kopfschmerzen aufwache, die sich seitdem in den Nacken verzogen haben, wo sie anders unangenehm sind.

Das wird noch alles super, wenn wir irgendwann wieder mehr oder weniger back to normal gehen und nicht nur alle die Infekte der letzten anderthalb Jahre nachholen, sondern auch noch komische Käuze aus den Homeoffices wieder auftauchen, die sich an normale Hosen, weniger Schlaf und die Gerüche und unmutebaren Geräusche anderer Menschen gewöhnen müssen.

Schön war auch, Pippi mit M. spielen zu sehen, die zwei sehen sich ja nur selten, sind aber immer gleich wieder die dicksten Freundinnen. Michel konnte ein bisschen über Pokémon abnerden und fand das glaube ich auch ok. Wir müssen nur in Zukunft dran denken, für ihn Allergietabletten mitzunehmen, das Niesen ist ja nicht nur mit Pandemiescham verbunden sondern für ihn auch unangenehm und als die Augen zu Jucken anfingen, mussten wir leider fahren.

Wieder zu Hause verfrachtete ich Pippi ins Bett und dann wollte ich zum Supermarkt gehen, um Kekse zu kaufen, nach einem Viertel des Weges fiel mir aber ein, dass ich den Mundschutz vergessen hatte. Ich ging also wieder zurück und wegen nahenden Ladenschlusses fuhr mich Herr Rabe dann zum Supermarkt. Ich kaufte größere Mengen Kekse, da das Paket für den virtuellen Badventskaffee morgen leider nicht rechtzeitig angekommen ist, sowie alkoholfreies Weihnachtsbier (um die Zeit kann man keinen Alkohol mehr kaufen), Gløggkonzentrat und Gløggmix (gehackte Nüsse und Rosinen) und lief zurück nach Hause. Nach dem Spaziergang und einem Glas Wein auf dem Sofa bin ich jetzt aber so Bettschwer, dass ich bezweifle, es überhaupt ins Bett zu schaffen.