Tag 2382 – Karma is a b*tch.

Heute warf ich einen Blick in den reichlich, äh, nicht durchdachten Plan für den Abnahmetest im IT-Projekt und wie soll ich sagen. Sie hören nicht zu. Doppelt nicht. Denn nicht nur hatten sie mich für das Ende der Testphase eingeteilt (ich kann. Da. Nicht. Ab dem Mittwoch in der dritten von drei Wochen sitze ich in einem Langstreckenflug und dann bin ich auf einem anderen Kontinent, ich kann. Also. Wirklich. Einfach. Nicht. Und das hab ich auch vor Monaten schon gesagt, und vor ein paar Wochen nochmal gesagt und alle immer so ‚jaja da nehmen wir natürlich Rücksicht drauf‘.) sondern sie hatten auch ab dem ersten Tag Tests eingetragen, ignorierend, obwohl ich auch das schon mal gegenüber den selben Leuten gesagt hatte, dass das Pfingstmontag ist. (Wahrscheinlich müssen wir dann jetzt trotzdem arbeiten oder so, well, gerne, das kostet 100% Überstundenzuschlag an Sonn- und Feiertagen, also doppelte Bezahlung.)

Eine weitere IT-Geschichte aus dem Haus, das Verrückte macht, ist, dass wir seit Wochen an verschiedenen Fronten am laufenden Band IT-Probleme haben. Die EMA hat was upgedated und seitdem ist es ziemlich kaputt. Das Werk hat diverse Dinge in die Cloud verfrachtet, und seitdem sind auch da alle möglichen Dinge kaputt. Das wird gefühlt jedes Wochenende häppchenweise geflickt und montags ist immer etwas spannend, wenn man rausfindet, was diesmal kaputtrepariert wurde. Zum Beispiel haben einige von uns alle ihre Einstellungen inklusive Ordnern und Regeln in Outlook verloren. Andere haben alle Mails, die älter als 3 Monate waren, verloren. Letzte Woche kam man in einem unserer wichtigsten Programme nur in eine Test-Version. Da kann man schon mal leichtes Augenzucken kriegen. Kollegin K-M startete heute die montägliche Klageorgie, was wieder alles nicht geht, woraufhin der Lieblingskollege anfing herumzutönen, ER habe ja nie solche Probleme, weil ER mache immer alle seine Updates. Die automatischen Updates hat nach der Pandemie nämlich niemand wieder angeschaltet, so scheint es zumindest, man muss also selbst daran denken, ab und zu mal zu gucken, ob Updates gemacht werden könnten. Und ER mache das ja immer und habe NIE Probleme, das führe er darauf zurück. Und dann war nachmittags plötzlich sein Ordner, in dem alles ist (ALLES. 39.000 Dateien, gesammelt seit 2002), weg. Einfach vom Server verschwunden. Tadaaaa! Ich zog ihn ein bisschen damit auf, dass MIR sowas ja NIE passieren könnte, weil ICH immer alle meine Updates mache UND meinen Ordner schon lange in die Cloud verfrachtet habe. Dann stand ich ihm bei, während er den IT-Support anrief um seinen Alles-Ordner aus den Untiefen des Back-Ups wieder herzustellen. Hehehehe.

Tag 2381 – Elfengleich.

Pippi und ich haben schön getanzt, finde ich. Es war auch ansonsten einiges Schönes zu sehen bei der Show, allerdings war es halt bis auf die ganz Kleinen (Pippi) und die ganz Großen (mich) zweimal exakt die gleiche Show, was gelinde gesagt suboptimal für Michels Geduld und unsere Familienkasse war. Das und der unmögliche Ton der Tänzerinnenpolizei-Trulla werd ich so mal als Feedback zurückgeben, auch wenn niemand um Feedback gebeten hat.

Allerdings war es ein langer und aufregender Tag, und nicht nur die Kinder waren am Ende alle. Für Pippi war es natürlich seeeehr aufregend, für Michel war es aus anderen Gründen sehr anstrengend und zwischen den beiden Shows musste das bei ihm auch raus, was für alle unschön war. Dadurch wird es dann auch für die Eltern anstrengender als es sein müsste. Hoffentlich finden wir eine für alle annehmbare Lösung für solche Situationen, bald wäre wünschenswert.

Jetzt Bett. Morgen ist schon wieder eine neue Woche. Die Motivation, in den Lacksaufladen zurückzukehren, ist bei mir noch unter der Nachweisgrenze.

Tag 2380 – Ding, Ding, Ding…

Dingdidelding Ding Ding Ding Ding Ding Ding Ding.

Das ist der Anfang vom Teil der Choreo der gestern einfach mal so gar nicht geklappt hat. Ich hab mir das heute noch ein paar mal angeschaut und jetzt hoffe ich für morgen aufs beste. Es ist nicht streng rhythmisch und man kann es nicht gut zählen, sondern muss auf die Melodie tanzen, deshalb Ding Ding. Habe einen heftigen Ohrwurm davon.

Ansonsten war heute nicht viel. Ich habe sehr viele weitere Pflanzen umgetopft und bin jetzt soweit durch damit, abgesehen von den Pflanzen, die ich als Herr Rabes respektive Michels betrachte. Michel hat ja eine kleine Kakteenherde angelegt, aber in der Erde leben auch keine Erdmücken, die ist ja viel zu trocken.

Ich hab auch länger Geige gespielt. Das war schön. Abends mit Herrn Rabe auf dem Sofa abgehangen, das war auch sehr schön.

Tag 2379 – Protesthaltung.

Ich bin auf der Palme, wegen Arbeit und wegen Tanzen. Arbeit ist das IT-Projekt, in dem schon wieder alle Lack saufen. Und zwar keinen auf Wasserbasis. Tanzen – wir hatten heute Generalprobe und da waren ziemlich viele Muttis, die auf die ganzen Gruppen aufpassten, und eine davon hatte nicht ganz auf dem Schirm, dass „Ballett für Erwachsene“ eher aus 37-jährigen als aus 7-jährigen besteht und schiss uns an, weil wir 1. uns was zu essen gekauft hatten (wir waren alle direkt von der Arbeit gekommen), wir hätten nämlich was von zu Hause mitbringen sollen; 2. dies auch verzehrt haben und das 3. ohne unsere Kostüme vorher auszuziehen. Man könnte vielleicht mit Vorbildfunktion argumentieren, aber wir waren mit anderen Erwachsenengruppen in einem Raum allein. Alls zwei von uns auf dem Bildschirm in der „großen Umkleide“ (wo alle Gruppen außer den Erwachsenen und den sehr fortgeschrittenen Gruppen sind) den Jazz-Auftritt der anderen anschauen wollten, wurden wir von der selben Dame ebenfalls angeschissen, wir sollten zurück in unseren Raum gehen, bis wir geholt werden „den Gang runter und dann rechts, einfach da warten“. Da konnte ich nicht mehr an mich halten und teilte der Dame mit, dass ich weiß, wo unsere Garderobe ist. Leuten, die so mit minimaler Macht umgehen, sollte niemand Macht geben.

Tag 2378 – Ausflug nach früher.

Man kann ja nicht immer Mahler hören.

Das war mein Weihnachtsgeschenk für Herrn Rabe und ich durfte sogar mitkommen.

Schön war das. Die Ohren sind gut durchgepustet und klingeln jetzt etwas, wie früher. Anders als früher liegen wir aber frisch geduscht in einem Hotelbett und die Kinder, die wir früher ja gar nicht hatten, schlafen bei der Babysitterfamilie. Anders als früher waren das Publikum irgendwie lauter Leute um die 40 und aufwärts, seltsam, wie kommt denn sowas. Anders als früher finde ich im Namen des Punkrock hingeworfene Mikrofonständer mitten auf der Bühne (bei der Vorband) total gefährliche Stolperfallen und will sie am liebsten augenrollend wegräumen. Hinterher bricht sich noch wer was.

Aber wir hatten Spaß wie früher und die Band hatte offenbar auch großen Spaß, nach zwei Jahren Zwangspause.

Tag 2377 – Atmen und morgen schreien.

Da man mit der Schule nicht wie mit normalen Menschen über Mail kommunizieren kann, sondern ein Portal nutzen muss, das am Handy (unter iOS 15 Dingens, in Safari, jaja ich könnte sicher noch x Browser und n devices probieren, aber ich kann mich auch einfach über die steinzeitliche IT-Lösung der Kommune aufregen) unbenutzbar ist, muss ich meine Wut über die Administration der Schul-iPads vorerst veratmen und morgen am PC an die Lehrerin der 1. Klasse und die Rektorin schreiben, dass ich es nach wie vor UNMÖGLICH finde, dass die Kommune nichts, aber auch wirklich gar nichts an den Geräten sperrt, AUSSER parental controls, die können wir nicht einstellen. Browserverlauf und Cookies löschen, in der verzweifelten Hoffnung, YouTube möge vergessen, was es der 6-Jährigen zuletzt für einen Schrott (aber mit Anime-Figuren und princess und rosa) angezeigt hat? Nein, wo kommen wir da hin! DAS kann nur die Kommune, nur tut sie es nicht. Ich glaube, da sitzen nur Leute ohne Kinder in der IT-Firma, die die Kommune da hat. „Wir haben alle Seiten gesperrt, die sich selbst als adult content registriert haben! Ansonsten setzen wir auf guten Dialog zwischen der Schule und dem Zuhause.“ Übersetzt: es gehen nur noch die richtig ekligen Pornoseiten, die sich nen scheiß drum scheren, sich irgendwo zu registrieren und das zu moderieren ist bittedanke Verantwortung der Eltern.

Für nur 49 Kronen im Monat kann man bei unserem Internetanbieter einen Router mieten, der parental controls kann. Der Markt regelt das.

(Kapitalismus anzünden.)

Wir haben eine Lösung, die lautet, Geräte, die wir nicht selbst verwalten können, werden eingezogen, sobald die Kinder das Haus betreten. Auf allen anderen ist YouTube gesperrt. YouTube Kids können sie gucken. Die paar Stunden zwei, maximal drei mal die Woche, in denen Michel nachmittags allein zu Hause ist, regeln wir über den Router, irgendwie. Aber das geht so einfach nicht weiter, es wird eskalierend (dank Algorithmen) irgendein nicht altersangemessener Scheiß geguckt, den sie dann nicht verstehen und unkritisch nachplappern und dann ist das Geheul groß, wenn niemand mit den total vulgären Kindern spielen will.

Hasse alles, besonders schlecht administrierte iPads.

(Und wenn noch einmal so eine Lehrerin sagt „Ja also WIR sagen das den Kindern ja immer, dass die iPads nur für die Hausaufgaben sind!“ muss ich wirklich schreien.)

Tag 2376 – Grummel.

Heute schon viel besser als gestern, gestern ging wirklich überhaupt gar nichts. Heute haben wir sogar mehr als 2 (Herr Rabe), respektive 4 (ich) kleine Pellkartoffeln zu uns genommen. War auch nötig, mit Salzen, Flüssigkeit und Nährstoffen aufzufüllen. Die Verdauung ist normalisiert, allerdings ist sie sehr geräuschvoll. Als würde es im Verdauungstrakt jetzt hallen.

Heute habe ich an drei Zuhör-Meetings teilgenommen, im Bett liegend. Ist wie Netflix, irgendwie, nur minimal intellektuell anspruchsvoller und man kann Rückfragen stellen, dazu muss man ja die Kamera nicht anhaben. Bonus: man sagt „nee, ist kein Corona, ist Magen-Darm“ und alle so „uhhhhh uääähhh“ und man hat die nächsten Tage Ruhe vor „Kommst du ins Büro?“-Anfragen.

(Gestern habe ich auch an einem Meeting teilgenommen, mit Video und zusammengebissenen Zähnen, das hatte Gründe und war nicht schön, aber auch das habe ich überlebt und der Mailverkehr im Nachgang zeigte deutlich, dass es gut war, teilgenommen zu haben. Ansonsten habe ich gestern nur genug Kraft zusammengekratzt, um die Inspektion, die heute und morgen hätte sein sollen, abzusagen. Hotel stornieren habe ich aber vergessen und dann heute gemacht.)

Ich hoffe, morgen ist auch die Restschlappheit weg, die sicherlich auch durch eine nahezu völlig schlaflose Nacht und Negativnahrungsaufnahme bedingt war. Heute musste ich noch die beiden Klos mit einer Pause dazwischen putzen, weil ich mich nach einem erst mal hinsetzen musste. Aber auch Klos putzen war wirklich dringend nötig, ohne da weiter ins Detail gehen zu wollen.

Die beste Krankheit taugt nix, sagte mein Opa gern.

Tag 2374 – Aufgeholt.

Tja, nach dem verschenkten Tag gestern (ein Teil von mir möchte „delightful!“ dazwischenrufen) wurde heute bis auf das Umtopfen einiger Zimmerpflanzen und Schnecken wecken alles gemacht, was am Wochenende so anstand. Ok, Herr Rabe war gestern einkaufen, das wäre heute ja sehr schlecht gegangen. Gestern habe ich also immerhin umgetopft, bis ich kein Granulat mehr hatte. Nachdem ich testweise erst die Orchideen und dann die Schneckenmango in so Mineralgranulat gepflanzt habe (merke: gar kein Substrat bei den Orchideen war eher kein Tor. Die überleben das, mehr aber auch nicht. Ist vielleicht anders, wenn man wirklich jeden Tag an den Pflanzen rummacht und sprüht, aber da habe ich nun echt keine Kapazitäten für) und denen das scheinbar sehr gut gefällt, waren nun eine Avocado, eine Grünlilie und die Blume von M. (blühte im ersten Jahr sehr hübsch, im zweiten kam nur eine Blüte, aber vielleicht, ganz vielleicht lag das auch dran, dass der Topf mit Wurzeln komplett gefüllt war) dran. Die Bonsaicado habe ich auch wieder in einen tiefen Topf getopft, aber komplett in das Bonsaigranulat. Echte Bonsaicado war auch ein gescheitertes Experiment, die überlebt das, aber wesentlich mehr auch nicht. Zwischenzeitlich dachte ich, sie hätte es hinter sich, aber dann kam doch wieder ein Blatt. Aber wer will schon drei kümmerliche Blättchen an einem dürren, langen Stöckchen? Den anderen zwei Avocados geht es aber super, die eine muss ich bald mal beschneiden, damit sie uns nicht davon wächst. Die waren immer in normalen, tiefen Töpfen und naja, aufgrund der Wurzelform würde ich jetzt auch mal vermuten, dass Avocado kein optimaler Ausgangspunkt zum Bonsai ist. Die Riesenavocado war als erstes dran mit Umzug in Granulat und nach den drei Pötten war dann erst mal das Granulat alle. Neues ist bestellt.

Warum Granulat? Ich hoffe, so der Erdmückenplage Herrin zu werden. Mein Plan ist, keine Blumenerde mehr im Haus zu haben, außer im Terrarium. Da wird sie alle zwei Wochen konsequent getauscht. Ha. In your face, Erdmücken. Und wo ich ja diesen Plan schon haben habe ich dann gestern auch alle Schnecken mal ausgebuddelt, die sich noch nicht hatten blicken lassen, seit es wieder heller ist und ich auch durch Feuchtigkeit Frühling signalisiert habe. Ergebnis ist wie letztes Jahr: minus 1 Schnecke. Die kam nicht raus, auch nicht, nachdem ich sie unter lauwarmes Wasser gehalten habe, und etwas später bemerkte ich auch den fischigen Geruch. Tja. Man muss dazu sagen, dass das eine der ältesten Schnecken und die bisher größte war. Irgendwas zwischen 4,75 und 5 Jahren ist sie also geworden. Den anderen Schnecken geht es gut, etwas desorientiert wirken sie allerdings nach der langen Trockenruhe. Andererseits sind es Schnecken, die bewegen sich ja eh oft eher erratisch und Langsamkeit gehört ja nun mal dazu.

Heute war also alles andere dran. Garten, Garten, Garten, Meerschweinchen sauber machen. Im Garten wurde Komposterde verteilt (hauptsächlich in den Hochbeeten/Gewächshäuschen) und der Kompost danach auf Gehwegplatten gestellt, damit er gerade(r) steht. Gewürm kommt ja eh nicht von unten rein, weil der unten geschlossen ist. Gewürm müssen wir also zusetzen, aber das ist kein großes Problem, wir haben reichlich überall und ich siedle fleißig um, was ich versehentlich ausbuddele. Leider trampelte Herr Rabe beim Platten verlegen brutal auf den Rhabarberspross, der mutig sein Köpfchen ca. 1 cm aus der Erde gestreckt hatte. Naja, es wird ihn schon nicht gleich komplett ungebraucht haben. Außerdem habe ich die Beete außer mit Kompost auch mit anderer Erde aufgefüllt, Petersilie Nummer 275 und Thymian Nummer 4 eingepflanzt, die Carportampeln bepflanzt und aufgehängt, totes Zeug vom um den Stein(TM) rum weggesammelt und dabei die zwei Krokusse von letztem Jahr wieder gefunden:

Zwei Krokusse und sich unkrautartig ausbreitende Walderdbeeren (die dürfen das da gerne tun)

… und im Hochbeet diverse Himbeersprosse auf Irrwegen ausgerupft (mit so viel Wurzelwerk wie möglich, voll gut, dass ansonsten noch nichts wächst). Herr Rabe hat totes Gras aus dem Rasen gekämmt, Mulch unter dem Trampolin verteilt, die Stachelbeere beschnitten (auch die muss man dran hindern, das Hochbeet zu übernehmen, aber die ist wesentlich wehrhafter als die Himbeere) und die Wüstenei, wo die Schweinchen letztes Jahr wohnten, umgegraben und neuen Rasen ausgesät. Wir versuchen es jetzt mal mit zwei Schweinestandorten, die regelmäßig gewechselt werden. Mal gucken, was das so bringt.

Einen Lavendel habe ich noch eingepflanzt und eine Stocksammlung (zum Schnitzen?) aus dem Weg geräumt.

Während ich die Schweinchen sauber machte, durften sie zum ersten Mal in diesem Jahr frische Luft schnuppern. Ich schaffte sogar, eine Handvoll sehr jungen Giersch und sehr jungen Löwenzahn zusammenzusammeln, was nach kurzer Skepsis auch begeistert weggeschlüpft wurde.

Danach war ich aber platt auf allen Ebenen und wollte beim Essen aufgrund Salatgurke schnurpsender Familienmitglieder gerne entweder spontan (und reversibel) taub sein oder den Raum verlassen. Machte ich nicht und wurde ich nicht, aber, puh. Meistens kann ich Essgeräusche halbwegs tolerieren, aber wenn der Akku leer ist, fällt es echt schwer, nicht laut schimpfend von dannen zu stapfen.

Aber hey. Endlich Frühling. Hurra.