Tag 2323 – Behauptung.

Nix los gewesen, was berichtenswert wäre, deshalb behaupte ich einfach mal wieder was über meine Geigen-Fortschritte. Ich möchte bitte noch mal mit meinem 15-Jährigen Ich reden und sagen: die anderen (vor allem der eine, dessen Namen du vergessen hast, der wahrscheinlich Jan-Phillip hieß, oder Lennart oder Stefan, wie alle Jungs zu der Zeit) sind gar nicht so viel talentierter als du. Manche haben früher angefangen und der Stefan-Lennart übt halt. Einziges Geheimnis. Üben, üben, üben, und sinnvoll üben, also Fehler auch korrigieren, hinhören, nochmal genau die eine scheiß-Stelle, und nochmal und dann noch mal langsam.

Aber mein 15-Jähriges Ich war sehr besserwisserisch und beratungsresistent und meinte, sich selbst und generell die Welt genau gecheckt zu haben und hätte wahrscheinlich einfach hart mit den Augen gerollt und gemeint, 20 Minuten an guten Tagen und am Wochenende vor dem Weihnachts- oder Sommerkonzert 3 Stunden pro Tag, bei denen die schnellen/blöden/unsauberen/schwierigen Stellen aber einfach weggehudelt werden, das muss reichen. Und dann würde sie 20 Jahre lang den mangelnden Fortschritt auf das mangelnde Talent schieben. Ist ja auch praktisch, Talent ist so schön ungreifbar und vermutlich angeboren, machste nix!

(Nicht falsch verstehen. Ich wäre nie ein Wunderkind geworden oder gewesen, aber auch ein Wunderkind muss üben.)

Jedenfalls, ich übe immer noch mit Spaß und es wird in meinen Ohren auch immer okayer. Nach drei „leichten“ Doppelgriffetüden (agree to disagree on the „leicht“), bei denen ich mir anfangs wirklich einen abgebrochen habe, habe ich die vierte beim 3. Durchgang heute einfach so runtergespielt, und es kamen weder 20 Katzen, um mit mir zu jaulen, noch zogen Mann, Kinder oder Meerschweinchen mit Rucksäcken und Schlafsäcken an mir vorbei, um dem Lärm für immer zu entfliehen. Selbst ich war zufrieden. Ha. Übung.

Tag 2322 – Kultur.

Heute Abend war ich relativ spontan in der Osloer Philharmonie, nämlich da: Beethoven Violinkonzert mit Veronika Eberle als Solistin. Dazu kam es, weil ich ein Facebook-Werbeopfer bin und alle meine Apps (obwohl ich Tracking immer ablehne) wissen, wofür ich mich auf anderen Kanälen interessiere und mir deshalb Montag eine Werbung für Tickets zum halben Preis für eben dieses Konzert angezeigt wurden. Aber kann man ja dann tatsächlich mal machen und ich bereue nichts, das war sehr schön, sowohl mal aus dem Haus zu kommen, um was schönes nur für mich zu machen, als auch das Konzert an sich. Sogar die Kadenzen haben mir gefallen, auch wenn ich ja keine spezielle Anhängerin von moderner Kunst bin und auch sagen muss, die hätten auch mit einem Tacken weniger Gedön gewirkt. Man muss ja nicht zwingend sämtliche alternativen Techniken* (inklusive Stampfen beim Spielen) einbauen, bloß weil man‘s kann. Schreien fehlte noch, das ist ja sonst auch sehr beliebt. Jedenfalls, moderne Kadenzen in Beethoven… kann man erstaunlicher Weise machen. Gibt dem Ganzen tatsächlich noch mal eine spezielle Note, die man aber mögen muss. Wie Koriandereis.

Hach ja. Das war wirklich schön.

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*was ich mich ja frage: so jemand benutzt ja zur Stradivari nicht nen 150€-Bogen. Da wird sicher auch der Bogen den Wert eines Kleinwagens haben. Aber spielt man mit so einem Bogen dann col legno (also mit dem Holz)? Da geht doch der Bogen von kaputt! Andererseits spielt man ja auch nicht 99% des Konzerts mit dem guten Bogen, um dann für die drei, vier mal col legno fix auf den 150€-Bogen zu wechseln. Naja whatever. Vielleicht hat sie ja auch einen Carbon-Bogen.

Tag 2321 – Geh weg!

Zwei Dinge, die ich absolut nicht vermisst habe, kamen heute wieder zu Besuch. 1. Blasenentzündung (bitte keine Tipps) und 2. ein verschobener Brustwirbel (bitte keine Tipps). Ersteres hätte ich gerne mit zwei Kannen FAK-Tee bekämpft, der ist aber alle und wir haben vergessen, neuen zu kaufen. Es wurde deshalb eine Kanne (weil’s halt nicht schmeckt) Kamillentee, plus Wasser. Die Teekanne fasst fast zwei Liter, insofern dürfte ich heute ca. vier Liter getrunken haben, das sollte ja eigentlich reichen. Allerdings habe ich das Gefühl, dass mein Körper statt die Blase zu spülen, das ganze Wasser lieber einlagert. Dieser Zyklus dürfte dann gerne auch langsam zu Ende sein.

Der Brustwirbel ist so eine Sache, das hatte ich als Jugendliche oft. Der Orthopäde meines Vertrauens erklärte mir das so, dass die Brustwirbel sich verschieben, worauf das Gewebe drumrum mit Verhärtung und Entzündung reagiert, was auf die Nerven drückt, was Schmerzen macht. Da macht man nicht viel, machte man zumindest damals nicht, außer den Wirbel wieder einrenken (war meist schon gar nicht mehr nötig, weil wieder zurückgerutscht) und eventuell viel oder sehr viel Schmerzmittel lokal oder systemisch und Rückenübungen um dem vorzubeugen (so war ich mit 18 in der Rückenschule, wo ich mit lauter Rentner*Innen lernte, Wasserkästen nur aus den Beinen zu heben und ähnliches. Danach ging ich zum Training, wo ich mich von anderen Mädchen, die ein bisschen leichter waren als ich, anspringen ließ um aus voller Fahrt irgendwelche Hebefiguren zu machen). Ich dachte ehrlich gesagt, das sei ca. Gleichzeitig mit den Hebefiguren aus meinem Leben verschwunden, aber nein, scheinbar nicht. Und genau wie beim ersten Mal, dachte ich erst, mir wäre diffus schlecht oder ich hätte vielleicht Magenschmerzen? (Oder halt nen Herzinfarkt, weil ich hypochondrische Tendenzen habe.) Aber nein, es ist der Rücken und es strahlt nur aus. Ich hab hier nur keinen Orthopäden, nur ne Hausärztin*, und die würde sicher erst mal zum Röntgen überweisen, und bis ich da nen Termin habe, ist es von selbst wieder weg.

Also Ibu, Wärmekissen und warten. Ich bin übrigens eine unerträgliche Kranke, und habe deshalb Herrn Rabe eben schon angefaucht, der nur helfen wollte.

Hasse alles.

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*genauso wie andere Fachärzt*Innen gäbe es Niedergelassene nur privat praktizierend für so 2000 Kronen pro Besuch. Immerhin kriegt man bei denen sofort nen Termin, aber, puh. Puh!

Tag 2319 – Schlechte Menschen.

Hier stand ein langer, rechtfertigender Text darüber, warum ich den Krieg in der Ukraine nicht minütlich verfolgen kann und keine Meinung zu irgendwas, die über „Krieg ist böse, Krieg darf nicht sein!“ hinausgeht, äußern möchte. Aber den langen Text habe ich dann gelöscht. Die Leute in der Ukraine haben sich das nicht ausgesucht, viele Leute in Russland haben sich das nicht so ausgesucht und dass die Bilder jetzt belastend sind ist weiß Gott nicht ein Problem der Bilder, sondern das Geschehen IST furchtbar.

Es tut mir leid, dass ich mich dazu nicht mehr informieren kann, um dann besser Stellung beziehen zu können. Aus meiner komfortablen Warte raus bin ich immerhin nicht dazu gezwungen, aber auch das ist dieser Tage ja ein Privileg.

Tag 2318 – Sauber!

Tagesaufgabe sämtliche Raben waschen. Erledigt!

Pippi prüfte dabei noch schnell meine Assoziationsfähigkeit. Als ich ihr nämlich wunschgemäß die Taucherbrille angereicht hatte, verlangte sie dazu auch noch „den Schnauzel“. Auf deutsch-ish, wie sie eben so spricht. Taucherbrille und ähnliche Laute brachten mich dann aber recht schnell auf den Schnorchel. Pippi schnauzelte daraufhin fröhlich in der Badewanne.

Sonderlich viel mehr war nicht, jedenfalls nichts berichtenswertes. Ukraine-Doomscrolling, aber das können Sie sicher auch alleine, das brauche ich hier nicht noch mal alles wiedergeben.

Tag 2316 – Zerschlagen.

Ich wachte auf mit dem Gefühl, vom Traktor überfahren worden zu sein. Mein Körper macht offenbar irgendwas mit der Impfung, es scheint viel Kraft zu kosten und führt zu Kopfschmerzen. Weil es aber absurd schwer ist, Termine zu bekommen, um einen norwegischen Pass zu beantragen, nahm ich meinen heutigen Passtermin trotzdem wahr. Weil der sonst nur YouTube guckt, nahm ich Michel mit. Und weil wir danach gut drauf und eh in der Nähe waren und mein Körper sich wieder dazu in der Lage anfühlte, waren wir dann noch bei IKEA. Und ich weiß nicht, ob es noch an der Impfung liegt oder an den Blumenbällchen, die ich da gegessen habe, aber zu Hause plumpste ich im Grunde nur noch aufs Sofa, schlief dort ein (zu den lieblichen Klängen von Minecraft) und wachte immer noch groggy, aber jetzt auch noch mit Magenkrämpfen auf. Ich habe schon länger den Verdacht, dass ich manche Fleischersatzprodukte nicht vertrage, ich muss das mal beobachten und schärfer eingrenzen.

Jedenfalls – Pass beantragen war total unspektakulär und irritierender Weise wurde nicht mal mein deutscher Pass entwertet. Vielleicht ist dafür die Bundesrepublik zuständig? Meine Daten wurden eingetöckelt, Pass kommt in der Post, bitte bezahlen, schönen Tag noch. Fun fact: ein norwegischer Pass ist wesentlich billiger als ein deutscher. In meinem neuen Pass werde ich nun auch nicht mehr bei meiner Größe lügen (Überbleibsel der Fehlannahme mit 15, dass ich sicher noch wachsen würde) und auf dem Bild sehe ich aus, als würde ich mich fühlen, wie vom Traktor überfahren. Tjanun. Dafür hatte ich mit Michel einen guten Tag, das muss ich ja auch mal sagen. War richtig schön, der Ausflug mit ihm.

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All das wirkt angesichts des russischen Angriffs auf die Ukraine komplett irrelevant (ist es ja auch), aber ich weiß einfach gar nicht, was ich dazu sagen soll. Es macht mich sprachlos, dieser morallose Lügner und spätestens jetzt auch Mörder.

Weil ich das eben gegoogelt habe und Michel das ständige Welt erklären und droppen von random facts ja auch nicht von ungefähr hat: die Grenze zwischen Norwegen und Russland ist 198 km lang.

(Jetzt werd ich bestimmt für immer überwacht.)

Tag 2315 – „Ferien“ haha.

Ja hmm, heute wurde ich nicht ganz fertig mit meiner Arbeit, muss also morgen wohl kurz ein paar Mails schreiben, aber DANN hab ich frei, zwei Tage. Wow.

Falls ich denn davon viel haben werde, weil ich es tatsächlich geschafft habe, eine Boosterdosis zu bekommen* und jetzt langsam heftige Kopfschmerzen einsetzen.

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*Nicht so ganz einfach in Norwegen. Nach der Infektion im November musste ich ja erst mal drei Monate warten und in der Zwischenzeit mich nicht noch mal anstecken. Dann wird unsereins – U45 – aber gar keine Boosterdosis empfohlen und unsereins – krank gewesen nach 2 Impfungen – auch nicht. Aber das Argument „fürs Zertifikat“ zog. Hurra!

Tag 2314 – Das Großraumbüro-Paradox.

Unser Direktor hat bestimmt: wir sollen drei Tage die Woche ins Büro. Weil Büro ist wichtig, wir haben ja schließlich alle unsere Kollegen vermisst, Homeoffice ist nicht ergonomisch* und wir müssen schließlich wieder eine Arbeitsplatzkultur und eine Gemeinschaft aufbauen. Sagt er. Beziehungsweise sagte er das am Freitag und es kostete mich da schon einiges an Energie, nicht laut zu protestieren. Durch gründliches In-mich-Gehen habe ich beschlossen, dass ich einfach nur bockig bin, weil ich es absolut hasse, wenn mir irgendwas mit derart fadenscheinigen Argumenten befohlen wird. Ich hab ja gar nichts gegen das Büro an sich. Davon überzeugte ich mich über das Wochenende.

Heute fuhr ich also ins Büro. Gemeinschaft, Kultur usw. Ich hatte den heutigen Tag mit dem Lieblingskollegen entschieden, weil es wirklich ein immenser Anreiz ist, zu wissen, dass man im Büro nette Menschen treffen wird. Außerdem macht die Lieblingskollegin grad Inspektion vom Büro aus, Mittagessen zu mindestens viert war also gesichert.

Im Büro ist es nach wie vor leer. Die 3-Tage-die-Woche-Regel tritt erst übernächste Woche in Kraft. Diese Woche sind außerdem Winterferien und einige haben frei. Auf unserer Etage waren (außer dem Labor, die können naturgemäß nicht so gut Homeoffice machen wie andere) vielleicht so 10 Leute da. Plus Labor also vielleicht so 20, auf einer Etage mit 80 Arbeitsplätzen, gut verteilt. Ich sprach ein paar mal mit dem Lieblingskollegen, über dies und das, Reisebuchung zum Beispiel, oder ob er ISO-Standards auf Papier, von denen es inzwischen neue Revisionen gibt, behalten oder wegwerfen soll. Clean Desk, alles muss raus.

Wir waren wirklich nicht laut. Wir haben eine Bürokultur, die auch schon vor der Pandemie Unterhaltungen maximal in sehr gedämpfter Lautstärke, am besten Flüstern, noch besser in einem Meetingraum vorsah. Weil in diesem Großraumbüro halt alle alles mithören und, surprise, gar nicht mal alle sich optimal konzentrieren können in so einer Schreibtischfabrik. Wir haben alle Bose-Kopfhörer, aber die sind einigen unangenehm auf den Ohren. Wir haben auch noch anderthalb Wochen die Möglichkeit, einfach nach Gutdünken zu Hause zu bleiben, wenn einen die potentiell im Büro anwesenden 10 Menschen stören. Wir haben ebenfalls drei weitere Etagen und es ist bereits ok, sich einfach irgendwo einen freien Platz zu suchen.

Trotzdem kam zwei mal jemand und psch-te uns an. Es war offenbar schon zu viel, dass wir uns flüsternd kurz unterhielten. Das sei sehr störend, wurde gesagt, mit Verweis auf die superwichtige Konzentrationsarbeit die man zu leisten habe. Wir rollten ein bisschen mit den Augen, ich ging an meinen Schreibtisch zurück und wir machten superwichtige Konzentrationsarbeit, bis der Kollege kam und Hilfe bei Computerdingen brauchte, wo sich unglückliche Umstände verketteten und am Ende gar nichts mehr ging, worauf ich ein bisschen lachen musste. Wir lösten das Problem trotzdem, keine Computer kamen zu Schaden. Plötzlich stand aber unser Chef neben uns. Er habe eine Mail bekommen, er solle uns sagen, wir seien zu laut.

Tja, und jetzt weiß ich auch irgendwie nicht. Wir sollen also ins Büro kommen, um uns da anzuschweigen. Bürokultur aufbauen ohne hörbare Kommunikation. Ich schrieb mit dem Lieblingskollegen Chat-Nachrichten über eine Distanz von 5 Metern statt, wie sonst, 70 km, auf einem Stuhl sitzend, der nicht so gut ist, wie der zu Hause, auf einer Tastatur tippend, die nicht so gut ist, wie die zu Hause. Machte identische Arbeit zu dem, was ich sonst zu Hause gemacht hätte. Einziger Unterschied: ich hatte keine Jogginghose an und habe 274 Kronen** ausgegeben, um ins Büro zu kommen. Plus 46 für die Salatbar, die immerhin langsam wieder voll bestückt ist nach Monaten des Covid-Sparangebots.

Ich frage mich da wirklich, was ich da soll. Mich anranzen lassen, dass ich dort bin? Spitzenmäßige Gemeinschaft! Zusammenarbeit ja, aber bitte nur in absoluter Stille oder hinter fest geschlossenen Türen. Und bloß nicht lachen, dann wird beim Chef gepetzt***.

Wahrscheinlich bin ich eigentlich nur beleidigt oder fühle mich ertappt oder so. Wir hätten wirklich nicht miteinander reden sollen. Hätten uns woanders hinsetzen sollen, wo wir niemanden stören (bisschen schlecht dass der Kollege seinen Arbeitsplatz noch Clean Desk-fertig machen muss). Oder nen Meetingraum suchen, jedes Mal, für „haben wir jetzt eigentlich gar kein Adobe Pro mehr?“ „Nee, glaub nicht, ist schon ne Weile weg.“ Aber die ganze Bockigkeit kommt mit geballter Kraft zurück, ich möchte mich nur noch beleidigt hinsetzen und sagen „So! Dann mache ich jetzt gar nichts mehr! Macht euren Gemeinschaftsscheiß doch alleine, ich bleib zu Hause!!!“

Mache ich natürlich nicht, aber vielleicht schreibe ich morgen zumindest an meinen Chef (an den gepetzt wurde), dass ich aufgrund dieses Erlebnisses bis die 3-Tage-Regelung offiziell in Kraft tritt nicht mehr ins Büro komme.

Und dann gebe ich dem ganzen zwei, drei Wochen, und wenn dann immer noch Gemecker kommt, obwohl zwischen uns und der superwichtigen Konzentrationsarbeit mehrere Etagen liegen werden, schreibe ich ne Mail an weiter oben.

(Irgendwas mit besserer Zusammenarbeit und Kommunikation im Großraumbüro.)

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*witzig, ich erinnere mich, präpandemisch unterschrieben zu haben, dass mein Arbeitsplatz zu Hause, den ich natürlich nur gelegentlich nutze, ergonomisch eingerichtet ist. Da bisher auch nichts neues zum Unterschreiben gekommen ist, gilt das wohl noch. Genau genommen haben wir ja auch 2020 gar nicht mal wenig Geld investiert, um hier zu Hause vernünftige Arbeitsplätze zu haben. Wenn irgendwer knausrig war mit Ausrüstung, dann der werte Arbeitgeber, der z.B. maximal 1 „großen“ Bildschirm stellt. Also, nicht wirklich groß, wäre meiner so groß wie der von Herrn Rabe, würde ich überhaupt nicht meckern und ich komme ja zurecht, aber…!

**2 x Ruterticket alle Zonen, 1 x Parken am Bahnhof. Wenn man 1 oder 2 mal die Woche fährt, ist das die günstigere Variante. Danach lohnt sich das Monatsticket, weil man dann auch ein Pendlerparkticket kaufen kann. Aber mir wird schon ein bisschen schwindelig, wenn ich dran denke, dass wir zugunsten von Arbeitsklima und Gemeinschaft und weil Direktoren das so bestimmt haben demnächst wieder knapp 5000 Kronen im Monat fürs Pendeln hinblättern sollen. Für die wir dann nicht mal Pendlerpauschale kriegen, weil wir mit drei Tagen die Woche nicht oft genug pendeln, auch wenn es das Gleiche kostet, wie 5 mal die Woche zu fahren. Es ist alles so… Arrrgh!

***wo sind wir eigentlich, im Kindergarten?