Tag 1980 – Mit dem Magen atmen.

Was wir heute Vormittag gemacht haben, muss Herr Rabe selbst erzählen, wenn er möchte.

Bei der Arbeit saufen sie alle Lack. Ich hab mich da heute schon genug drüber aufgeregt, jetzt versuche ich zu atmen und zu vergessen und zu verdrängen. Drei Arbeitstage noch, dann sind 2,5 Wochen Urlaub. Frei. Keine* Arbeit.

Hrmpf**.

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*voraussichtlich 1 Stunde wegen Bereitschaft

**Ich liebe meinen Job, aber Chefinnen ohne Bodenhaftung braucht kein Mensch.

Tag 1979 – Rübennase, aber mit Glitzer.

Wir haben heute, weil unsere Nachbarn spontan verhindert waren, das Nachbarsmädchen vom Sport-Hort mit nach Hause genommen. Das Nachbarsmädchen ist sieben und Pippi und sie sind eh dicke Freundinnen und spielen meistens sehr schön miteinander. Man muss halt nur immer ein Auge drauf haben und sollte nicht, wie so eine berufstätige Person, denken, ach, die Kinder basteln so schön leise im Zimmer, da kann ich noch grad… weil dann die Kinder nämlich die Glitzervorräte plündern und mit losem Glitzer basteln. Und sich anschließend Glitzer in Windeseile über das ganze Haus verteilt, als seien wir YouTube-Wissenschafts-Eltern am Anfang einer Pandemie.

Es gibt davon kein Foto, denn als ich feststellte, dass alles glitzert, hatte ich mein Handy nicht zur Hand und dann musste ich ja erst mal staubsaugen. Jetzt glitzert es noch hier und da mahnend herum, weil Glitzer echt blöd wieder zu entfernen ist.

Abend beim ins Bett gehen fand ich aber auch das hier, geschickt zwischen Einhörnern getarnt:

Lillifee-Keksdeko. Man kann die auch pur essen, wenn man fünf und eine Rübennase ist.

Tag 1978 – Schaffe, schaffe.

Parallel zum online-badventscafé haben wir heute die Wand im Arbeitszimmer tapeziert. Erfolgreich, wie ich finde.

Wenn man Herrn Rabe fotografiert, hampelt der ganz oft rum.

Das alles war sehr schön, also der virtuelle Kaffee und Schnack und Kekse (und Lussekatter, immerhin ist heute Luciatag!) besonders. Hach. Leider werd ich grad davon auch wehmütig, weil, wie lange noch. Uff.

Ich hab auch zwei kleinere Ecken gestrichen, eine damit wir tapezieren konnten, eine, damit wir beim nächsten Streichmarathon wenigstens an der Kante zu Scooter gleich anfangen können. Aber das ist nicht des Bildes wert.

Jetzt liege ich in der Wanne und muss eigentlich noch was für die Arbeit lesen, damit ich morgen um neun vorbereitet im Meeting sitze. Uneigentlich trinke ich Glühwein und blogge. Jetzt mache ich aber Schluss damit, das Lesen hab ich schon das ganze Wochenende vor mir her geschoben.

Tag 1977 – Kekseeeeee!

Wir haben heute mit unseren Osloer Freunden A., A. und M. Kekse gebacken. Das war sehr schön, blöd war allerdings die Idee, auf dem Weg in einem Laden vorbeizufahren, in dessen Werbung ich etwas GEHEIMES gesehen hatte. Denn in diesem Laden war es voll, es war nix mit Abstand und die Pimmelnasen waren allgegenwärtig. Gruselig.

Das Kekse backen war aber wirklich toll und ich hoffe, dass Besuche irgendwann wieder normal werden. Ich werd seltsam davon, Menschen außerhalb meiner Kernfamilie (und die Supermarktkassierer*Innen und die Leute bei der Post) nur noch in 2D zu sehen. Das resultiert dann darin, dass ich nach einem Tag Kekse backen mit Freunden total platt bin, im Auto auf dem Rückweg einschlafe und mit Kopfschmerzen aufwache, die sich seitdem in den Nacken verzogen haben, wo sie anders unangenehm sind.

Das wird noch alles super, wenn wir irgendwann wieder mehr oder weniger back to normal gehen und nicht nur alle die Infekte der letzten anderthalb Jahre nachholen, sondern auch noch komische Käuze aus den Homeoffices wieder auftauchen, die sich an normale Hosen, weniger Schlaf und die Gerüche und unmutebaren Geräusche anderer Menschen gewöhnen müssen.

Schön war auch, Pippi mit M. spielen zu sehen, die zwei sehen sich ja nur selten, sind aber immer gleich wieder die dicksten Freundinnen. Michel konnte ein bisschen über Pokémon abnerden und fand das glaube ich auch ok. Wir müssen nur in Zukunft dran denken, für ihn Allergietabletten mitzunehmen, das Niesen ist ja nicht nur mit Pandemiescham verbunden sondern für ihn auch unangenehm und als die Augen zu Jucken anfingen, mussten wir leider fahren.

Wieder zu Hause verfrachtete ich Pippi ins Bett und dann wollte ich zum Supermarkt gehen, um Kekse zu kaufen, nach einem Viertel des Weges fiel mir aber ein, dass ich den Mundschutz vergessen hatte. Ich ging also wieder zurück und wegen nahenden Ladenschlusses fuhr mich Herr Rabe dann zum Supermarkt. Ich kaufte größere Mengen Kekse, da das Paket für den virtuellen Badventskaffee morgen leider nicht rechtzeitig angekommen ist, sowie alkoholfreies Weihnachtsbier (um die Zeit kann man keinen Alkohol mehr kaufen), Gløggkonzentrat und Gløggmix (gehackte Nüsse und Rosinen) und lief zurück nach Hause. Nach dem Spaziergang und einem Glas Wein auf dem Sofa bin ich jetzt aber so Bettschwer, dass ich bezweifle, es überhaupt ins Bett zu schaffen.

Tag 1976 – Dies und das.

Bei der Arbeit war heute ein sehr zerfaserter Tag, aber am Ende hatte ich immerhin lauter Kleinscheiß weggeschafft, das ist ja auch mal schön.

(Ich könnte mich da auch über diverses aufregen, aber das bringt ja auch nix.)

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Michel ist weiter im Gnihihi-Modus, wenn man Penis sagt. Oder Hoden. Oder generell irgendeine biologisch korrekte Bezeichnung fürs untenrum. „Hihihi, sag das nicht immer!“ sagte er heute zu mir, und war dabei knallrot im Gesicht. (Es ging wirklich nur um was ganz harmloses, wo ich den Gebrauch irgendwelcher Kinderausdrücke wie das norwegische Tiss auch unpassend gefunden hätte.) So schön, wenn die Kinder ihre eigene Scham entdecken, bald darf ich bestimmt auch auf dem Klo sitzen, ohne dass irgendein Kind reinplatzt und irgendwas von mir haben will oder mich vollschwafelt.

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Pippi hat sich gestern selbst ins Bett gebracht (lies: sie hatte das iPad am späten Nachmittag mit in ihr Bett genommen und ist darüber eingeschlafen, allerdings nicht ohne vorher den Becher mit den Keksen und ihre Brille ordentlich neben dem Kissen zu verstauen). Heute wollte sie das auch erst (ohne iPad, Kekse und Brille), dann ging ihr auf, dass sie ja gar nicht lesen kann, und dann sollte ich nach dem Lesen doch noch kuscheln. Na gut. (Ich würde gleichzeitig feiern und seufzen, wenn hier eins der Kinder anfangen würde, sich selbst ins Bett zu bringen.)

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Ups, zehn nach eins. „Früh ins Bett“, hahahahaha.

Tag 1975 – Montagsmodell.

Nun, Michels Brille hielt nach der Reparatur wieder eineinhalb Tage, dann brach der Rahmen an der gleichen Stelle. Auch dieses Mal ist Michel nicht drauf gesprungen oder so, er hat sich an der Brille eines anderen Kindes verhakt und Zack, war Michels halt wieder zerbrochen.

Das ist doch einfach scheiße.

Immerhin ist die Optikerin auf unserer Seite und reklamiert das gegenüber dem Lieferanten, das ist nicht normal, wenn eine Brille zwei mal hintereinander nach zwei Tagen auf diese Art kaputt bricht. Fabrikationsfehler, Materialfehler, irgendwas.

Michel war wieder untröstlich, der arme, er dachte, wir werden sauer auf ihn sein. Ich bin auch sauer, aber nicht auf ihn, sondern auf den scheiß Brillenhersteller. 1749 Kronen hat das Gestell gekostet und da hatte er jetzt genau zwei mal einen Viertel Dienstag, zwei mal einen Mittwoch und zwei mal einen halben Donnerstag was von. Es ist ja auch nicht so, als hätte er die Brille zu Dekozwecken.

Immerhin haben wir dieses Mal die Brille wieder mitnehmen können. Wir haben sie auf Geheiß der Optikerin provisorisch mit Gaffa-Tape gefixt (Harry Potter Style), weil bei Gebrauch von Sekundenkleber das Reklamationsrecht erlöschen würde. Jetzt kann Michel sie wenigstens in der Schule aufsetzen, bis die bestellten Gestelle da sind, und dann wird die Optikerin versuchen, die Gläser in ein anderes Gestell einzuschleifen. Auf Garantie, aber herrje, was für ein Scheiß.

Tag 1974 – Aufräumster.

Eine Wortkomposition aus Aufräumen und Ausraster. Ich hasse Aufräumen. Am meisten hasse ich, in den Kinderzimmern aufzuräumen. Michels Zimmer ist noch ok, der hat ja 90% seines Krams in Pippis Zimmer gelassen. Dafür ist Pippis Zimmer das reinste Chaos. Und nicht nur rege ich mich drüber auf, nein, ich streite auch noch mit Herrn Rabe darum, wie wir es in Zukunft handhaben sollen. Er meint, die Kinder sollen selbst aufräumen und wenn sie das halt nicht machen, Pech gehabt. Ich meine, sie werden dann nicht aufräumen und im Chaos versinken, wir werden die Zimmer nicht mehr betreten können, die Kinder werden keine saubere Wäsche mehr haben und irgendwann grüßt uns eine Rattengroßfamilie an der Haustür und erklärt uns freundlich, aber bestimmt, dass sie jetzt hier wohnen und wir uns eine andere Bleibe suchen müssen. Im Hintergrund quieken die Meerschweinchen, die hat die Rattenfamilie als Geiseln genommen.

Aufräumen ist die Pest.

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Es macht auch gar keinen Spaß, den Kindern ihre Zimmer schön einzurichten und sich Gedanken um Stauraum zu machen, wenn das dann alles innerhalb kürzester Frist mit Füßen getreten wird. Grrrr.

Tag 1973 – Schulung und Schule.

Ich hab heute wirklich viereckige Augen, nach sechs Stunden online-Seminar mit Teilnehmenden aus der ganzen Welt und danach noch „normaler“ Arbeit. An der Pandemie ist ja eines wirklich gut: ich muss nicht nach London fliegen, kann „dort“ aber an einem Kurs oder einem Symposium teilnehmen. Ich muss auch nicht nach Istanbul oder nach Helsinki fliegen, kann „dort“ aber an Seminaren teilnehmen. Wenn ich nicht wollen würde, könnte ich sogar in den Seminar-Workshops einfach rumsitzen und die anderen reden lassen, die Konvention, die Kamera bei Meetings mit Interaktion anzulassen ist ja eh offenbar noch nicht flächendeckend durchgesetzt (ich finde das furchtbar, mit blauen Kreisen mit Initialien drin zu sprechen, viel, viel furchtbarer als die occasional office cat oder hässliche Weihnachtsdeko im Hintergrund). Andererseits wäre ich heute eingeschlafen, wenn ich bei dem Workshop nicht aktiv teilgenommen hätte, also war ich halt… naja, sehr aktiv. Die Diskussion, die ich mir erhofft hatte, fand dann leider auch nur zwischen 3 von 8 Teilnehmenden statt. Formloser Austausch ist bei Webinaren also eher holprig.

Aber geschlaucht hat das trotzdem, auch ohne Reise.

Hier war heute übrigens der Nikolaus. Ich hatte ja gedacht, dass die Kinder das gar nicht auf dem Schirm haben, weil das in Norwegen gar keine Tradition hat, aber da hatte ich Michel mit seinem Elefantengedächtnis unterschätzt. Der fragte nämlich gestern morgen, wann denn der Nikolaus noch mal komme. Tja, äh. Mit Michel kann man ja ehrlich sein, also sagte ich, das Stiefel rausstellen haben wir, Papa und ich, vergessen, aber wir können das nachholen, wenn er möchte. Michel wollte, also tischten wir Pippi die Geschichte auf, dass der Nikolaus ja erst aus Deutschland zu uns reiten muss, das dauert eben. Michel will sowas ja auch immer gerne glauben, ist aber eigentlich zu abgeklärt. Für Pippi spielt er mit und fragt auch nicht nach. Er ist jetzt auch in dem Alter, in dem er noch gerne an den Weihnachtsmann glauben möchte, aber starke (berechtigte) Zweifel hat, und wir versuchen, ihm den Zauber zu bewahren und ihn nicht brutal zu desillusionieren, wenn er das will, und gleichzeitig möglichst ehrlich zu sein, wenn er das will und das ist ein ziemlicher Balanceakt.

Generell glaube ich ja, acht Jahre alt sein ist gar nicht mal so einfach.

Heute hat Michel auch sein „Zeugnis“ bekommen, also seine Halbjahresbeurteilung. Norwegische Kinder bekommen ja erst ab der 8. Klasse Noten*, bis dahin ist es eingeteilt in „kann“, „könnte besser können“ und „kann noch nicht“. Michel kann das allermeiste was er können soll, die 3er und 4er-Reihe muss er noch ein bisschen üben und seine Norwegischbewertung ist etwas lustig – er schreibt so gern so viel und so kreative Geschichten, dass dabei vor lauter Eifer seine Handschrift nachlässt und die Geschichten etwas konfus werden. „Er hat viel in seinem Kopf, das heraus will.“ Ja, das ist doch mal eine treffende Beschreibung.

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*und sitzen bleiben kann man gar nicht. Ist nicht möglich. Ich finde das bisher gut und besser als das deutsche Schulsystem, in dem in meiner Außenwahrnehmung super viel Druck schon auf recht kleinen Kindern lastet.

Tag 1972 – Laune.

Ich hab viel zu wenig geschlafen und dann ging noch alles schief, ich hab mit Ohrstöpseln im Ohr mit Pippi beim Augenarzt gesessen, meinem relativ wichtigen Meeting* zugehört und meine Kommentare in den Chat geschrieben, während ich versucht habe, auch noch dem Augenarzttermin zu folgen (alles gut, Sehstärke unverändert, Pippi Laberbacke aber sehr unterhaltsam) und kam mir einfach sehr rabenmutterig und gleichzeitig die Karriere eher halbherzig vorantreibend vor. Tårnfrid, falls Sie sich mit norwegischer Popkultur auskennen. Knapp wieder zu Hause musste ich dann was präsentieren und das wurde ein großer Reinfall, weil alles, was ich zeigen wollte, spontan einfach mal nicht ging. Danach wollte ich gerne auf den Arm, stattdessen hätte ich auf meinen Körper und legte mich kurz hin. Natürlich hatte ich danach drülfzig emails und Nachrichten, aber, ey, geht weg, heute nicht.

Kann doch nicht schon wieder PMS sein, es ist grad mal Zyklustag 13.

(Auch schön: das Gästebett ist jetzt lackiert und zusammengebaut. Die Farbe entspricht so lala meiner Vorstellung (Herr Rabes auch), was aber schlimmer ist: das sollte eigentlich auf Rollen stehen und die Rollen fehlen. Also muss ich da wieder rummeckern. Hrmpf.)

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*Das war alles gar nicht so geplant, aber Herr Rabe hatte ein noch wichtigeres Meeting, das kurzfristig verschoben wurde und Pippis Brille hat üble Kratzer, wir waren also ein bisschen scharf auf ein neues „Rezept“, und den Termin (sicher auf irgendwann im neuen Jahr) verschieben kam daher auch eher nicht in Frage.

Tag 1971 – Hyper, Hyper!

Das Arbeitszimmer nähert sich seiner Fertigstellung. Also immerhin so, dass wir da arbeiten können. Gemeinsam, wie so Co-Working-Hipster. Heute haben wir gestrichen, und zwar in einer Farbe namens „Scooter“.

Blödsinn haben wir auch gemacht.
Fertig!

Es hat ein bisschen was von Lagunenfeeling, aber ich mag die Farbe total.

Was ich nicht mag, ist all diese drülfzig Leisten abkleben. Das war sehr unlustig. Leisten sollen hinfallen oder wenigstens nicht verwinkelt ohne Ende sein. Aber hey, nur noch 5 Zimmer und die Küche (die aber erst so 2022) und dann sind wir ein Mal mit Streichen durch! (Hier Weinen vorstellen.)

Erste Male, nachdem es so furchtbar war, im Wohnzimmer etwa 2 qm zu streichen: wir haben die Wand vorher abgewaschen, richtig mit Allzweckreiniger geschrubbt und dann noch mal mit Wasser drüber. Die Farbe, in der hier alle Innenräume gestrichen sind, ist leicht wasserabweisend, und damit auch farbabweisend. Das Abwaschen scheint aber geholfen zu haben, das Ergebnis nach dem ersten Anstrich war schon ganz ok und nach dem zweiten Anstrich (der etwa drei mal so schnell ging wie der erste) war es super. (Memo to self: nur noch Jotun-Farbe kaufen und Wände abwaschen.)

Fehlt halt noch die Foto-Tapete. Das wird super, Ich hab seit wirklich Ewigkeiten, so an die 20 Jahre, nichts tapeziert und Herr Rabe meines Wissens nach auch nicht. Wir haben auch kaum Ausrüstung. Aber wir werden das Kind schon schaukeln, ne? Immerhin haben wir auch das Gästebett lackiert, obwohl wir weder Platz noch über Pinsel und Rollen hinausgehende Ausrüstung dafür hatten. Apropos: wir haben haufenweise Pinsel und Farbrollen, weil wir für jedes Projekt neue kaufen, hinterher sauber machen und die alten Dinger fürs nächste Projekt wieder benutzen, statt die neu gekauften. Auch dieses Mal wieder so passiert, mit sowohl Wandfarbe als auch Lack. Irgendwann können wir nen schwunghaften Handel mit unbenutzten Pinseln aufmachen.

(Weiteres Memo to self: Trestjerners Gulvmaling [Bodenfarbe] scheint dem Geruch nach lösemittelfrei zu sein, bei Gelegenheit auschecken, ob das „Sabberlack“-Qualität hat.)

Herr Rabe und ich sind schon ein gutes Team bei sowas. Aber wenn ich groß bin, leiste ich mir ne*n Maler*In.

(Braucht wer einen Eimer Scooter? Wir haben einen kompletten 3L-Eimer übrig. Ups.)