Tag 2561 – Steine und Plantschen.

Hitzewelle in Dänemark sind entspannte 25 Grad, zumindest da, wo wir sind. Hehe.

Heute machten wir trotzdem einen kleineren Ausflug, nämlich ins Vikingermuseum Lindholm. Bei strahlendem Sonnenschein packten wir mehr oder weniger begeisterte Kinder ein, bei noch strahlenderem Sonnenschein wieder aus und dann unterlief uns ein Fehler, nämlich der, einer Touristengruppe hinterherzugehen. Die gingen zuerst auf einen Hügel und auf der anderen Seite des Hügels waren… Steine. Viele. In Kreisen angeordnete und in Dreiecken angeordnete Steine. Wir waren auf einem Vikingerfriedhof. Da waren zwar auch ein paar Texttafeln aufgebaut, aber das interessierte die Kinder einfach mal gar nicht. Michel flippte auch direkt aus und proklamierte, das sei kein Museum, denn Museen haben Wände. Und einen Souvenirladen. Interessante Definition von Museum, aber er machte seinen Standpunkt, dass er nicht für „doofe Steine und Rumlaufen auf toten Leuten ohne schlechtes Gewissen“ gekommen sei, überaus deutlich.

Zum Glück fanden wir nach einer Weile doch noch den von Wänden umgebenen Teil des Museums. Wir drehten eine Runde durch die Ausstellung, die sich von der Jungsteinzeit bis zur Vikingerzeit erstreckt. Ich fand das sehr interessant, beim Rest war es durchwachsen, von sehr interessant (einzelne Erwachsene) bis unzumutbar (einzelne Kinder).

Nach einer Stärkung mit Eis und Kaffee im Museumscafé wollten wir wieder nach Hause, aber unsere Kinder mussten erst mal sauer sein, weil wir ihnen keine Met-Hörner im Shop kaufen wollten.

Irgendwann waren wir aber erfolgreich wieder unterwegs und dann auch wieder zu Hause und überlegten spontan, den geplanten Freibad-Ausflug durch Plantschbecken-Aufbau zu ersetzen. Davon muss ich aber morgen erzählen, weil mir grade beim Tippen die Augen zufallen und mir grad das Handy ins Gesicht klatschte.

Tag 2557 – Ungeplant.

Wir hatten nichts großes vor. Einziger Programmpunkt: vielleicht zum Waffelhaus gehen und Waffeln/Eis essen. Herr Rabe sagte, das Waffelhaus sei 2,5 km entfernt, das ist schon ein langer Spaziergang, aber als einziger Programmpunkt ja dann doch ok. Außerdem sagte Herr Rabe, man könne da am Strand lang hin laufen. Also belaberten wir sämtliche Kinder (mit der Mohrrübe „Waffel/Eis“ vor der Nase wedelnd), packten erstaunlich viel Proviant und Zeug ein, für einen Ausflug mit einem Café als Ziel, cremten alle ein und auf ging es.

Tja. Und dann war das irgendwie wesentlich länger als geplant. Die Gruppe zerfiel aufgrund unterschiedlichen Gehtempi, Motivationslagen und Pokémon Go relativ schnell. In kleineren Grüppchen bis allein gingen wir am Strand lang. Irgendwann, ganz kurz vorm Ziel, stellte ich fest, dass ich auf einer Landzunge war, und dass ich durch mindestens Knietiefes Wasser müsste, um da durch und zum Ziel zu kommen. Ich würde das ja noch machen, aber ich dachte an Wunnibars K2, dem das Wasser vermutlich bis zum Scheitel gegangen wäre, und ich dachte an Pippi, die seit dem Kontakt mit der Feuerqualle großen Respekt vor Meerwasser hat. Da rief auch Herr Igelbert ab, ich sei auf einer Landzunge. Ja, ach. Also ging ich zurück. Traf Herrn Rabe und Michel, die mir aber nicht glauben wollten, dass es da nicht weiter ging. Holte irgendwann Familie Wunnibar und Pippi ein. Fand nölige Kinder und entnervte Erwachsene vor und gesellte mich dazu. Insgesamt waren das 2 km Umweg, die mir „da kann man am Strand lang gehen“ eingebrockt haben.

Gesamte gelaufene Strecke: 5,5 km.

Im Waffelhaus selbst war es dann echt ok. Muss man ja auch mal sagen. Der Rest ging danach noch auf den Spielplatz, ich… nicht. Mein Akku war leer und das Aggressionslevel stieg, also ging ich wieder zurück, das Auto holen.

3,5 km, auf direktem Weg.

Insgesamt heute 11,8 km gelaufen, mit Wind um die Nase und viel am Strand laufend. Das war eigentlich ganz schön, so isoliert betrachtet, nur war ich da nicht drauf eingestellt. Dann geht das ja nicht und stresst mich.

Jetzt bin ich jedenfalls so alle, dass mir ständig beim Schreiben die Augen zufallen. Insofern sage ich einfach gute Nacht.

Tag 2556 – Mehr Meer (hinter Glas).

Erster richtiger Ausflug des Urlaubs! Wir waren im Oceanarium in Hirtshals, so wie gefühlt zwölftausend andere Touristen inklusive zehntausend Kindern. Das schlechte zuerst: das ist sehr unübersichtlich, verwinkelt und dunkel da, dazu war es eben auch noch voll. Das ist nichts für Leute wie mich, so ganz grundsätzlich, da stresst mich schon die Architektur und die Tatsache, dass zwei Kinder sofort in unterschiedliche Richtungen in die labyrinthmäßige Ausstellung verschwinden. Davon abgesehen war es aber wirklich gut (mit etwas weirden Auswüchsen hier und da, aber dazu später).

Weil die Kinder in verschiedene Richtungen rannten, behielt jeder eins und ich ging mit Michel mit. Der war Feuer und Flamme, Tiere! Fische! Natur! Yeah!!! aber dann halt auch sehr unruhig und ungeduldig. Während ich mir gerne noch die kleinen Schollen weiter angeguckt hätte, die je nach Untergrund die Farbe wechseln, war er schon mit der kompletten Etage fertig. Aber bei manchen Becken konnten wir doch noch etwas länger stehen bleiben.

Einäugige Schnecke (Ich fühle das).
Versteckter Octopus (Ich fühle auch das).
Baby-Steinbeißer, sehr sehr viele.
Ähm, interessante Übersetzungen. Einen Mondfisch gibt es auch, den haben wir auch gesehen, aber nur Michel hat Fotos gemacht. Der Mondfisch, den sie mal hatten, ist wohl gestorben, jetzt haben sie ein Baby, so groß wie ein Basketball.

Dass der große Mondfisch gestorben ist, entnehme ich dem Film kurz vorm Restaurant, in dem sie den zerlegen. Schön Stück für Stück das Fleisch runter schneiden, was man in dem Film auch alles detailliert sieht. Gut, dass keines der Kinder da so genau hingeschaut hat.

Baby-Quallen! (naja, Quallen-Embryos. Polypen halt.)
Quallen.
Mehr Quallen.
Kleine Quallen.
Bewegte Quallen.

Quallen sind ja wirklich hübsch und faszinierend. Quallen-TV ist auch sehr meditativ. Ich liebäugele ernsthaft mit der Anschaffung eines Quallen-Aquariums. Anderseits haben wir ja schon Schnecken.

Zweifelhafter Streichelzoo.
Scholle mit Kind.
Scholle ohne Kind.
Meerschwein? Also unsere sehen anders aus…

Rechts sieht man einen Teil der „was wir alles mit angespülten Walen machen“-Bilder, die ich ziemlich… unappetitlich fand. Aber die wollen offenbar ehrlich und offen sein, da gehört das dazu, wie die Ausstellung zu kommerziellem Fischfang. Ich hätte aber auf beides verzichten können.

Alles in allem aber ein wirklich gelungener Ausflug, und ich würde das Oceanarium auch empfehlen. Allerdings vielleicht eher nicht in den Sommerferien, wenn nicht halb Dänemark und DeutschLand da ebenfalls sind. Jedenfalls, wenn Sie das genauso gut bzw. schlecht abkönnen, wie ich.

Danach vegetierten wir allerdings alle nur noch vor uns hin.

Tag 2555 – Hoppala.

Akku leer. Weiß gar nicht so recht, was passiert ist, wir waren eigentlich nur einkaufen im großen Supermarkt, aber danach hätte ich schon einfach schlafen gehen können. Habe mich dann beim Spielplatzbesuch ausgeklinkt und stattdessen Geige gespielt, das war erst schön und endete… unvorbereitet. Michel kam wieder nach Hause, ich fragte ihn, ob der Rest auch käme, und er verneinte. Ich spielte also weiter, aber der Rest kam ganze zwei Minuten später und dann explodierte in meinem Kopf eine Mischung aus Anxiety (es hören mich sehr direkt Leute spielen, Leute, die nicht mit mir verheiratet sind oder die von mir abstammen) und schlechtem Gewissen (zwei Stunden Alleinzeit einfach herausgenommen) und Zwanghaftigkeit (weil ich ja nicht mitten im dritten Satz aufhören kann). Naja. Hab das Ende diesen Satzes auch schon besser gespielt, war dafür umso schneller, um bloß schnell fertig zu werden („Erste!“).

Danach ging nicht viel mehr als vorher. Wenn mich die Dunstabzugshaube aggressiv macht, weil ich mir ständig den Kopf daran stoße, ist der Akku wohl echt leer.

(Alles besser als vorm Urlaub, und soll auch kein Nörgeln sein.)

Es ist kein Wettbewerb, wer der beste Urlauber ist. Muss ich mich ab und zu dran erinnern. https://youtu.be/BDUsDrBiYbI

Tag 2550 – What a day.

Liege völlig fertig auf einem Hotelbett in Schweden und möchte eigentlich noch noch schlafen, muss mich aber noch mal aufraffen und Zähne putzen. Wir haben, nachdem ja gestern alles (vor allem abends) scheiße war, heute früh erst so richtig mit dem Packen angefangen. Klappte trotzdem, weil wir das ja nicht zum ersten Mal machen. Außerdem haben wir eine geteilte To-Do-Liste. Trotzdem dauert es natürlich, für 4 Leute alles mögliche zu packen, nebenher das Haus aufzuräumen, Blumen zu gießen und den Müll rauszubringen. Es dauerte 2,5 Stunden länger, als ich vorhatte. Dank 2 x Stau auf dem Weg und „Ich muss Pipi“ und „Ich hab sooooo Hunger!“ waren wir dann erst um viertel vor elf im Hotel. Im Auto habe ich noch schnell einen Report verschickt und jetzt ist aber wirklich Urlaub! Wirklich ehrlich und so richtig. Und ja, natürlich habe ich die Zeit aufgeschrieben, das sind alles Überstunden.

Morgen habe ich uns optimistisch zu acht Uhr zum Frühstück angemeldet. Dann mache ich jetzt wohl mal besser die Augen zu.

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Urlaub sieht bei uns so aus: die Schweinchen machen Urlaub auf dem Bauernhof, unter Kaninchen, Hühnern, Pferden und Puten (nicht alle zusammen! Die Schweinchen haben ihre eigene Pferdebox und können jeden Tag raus in ein Außengehege). Die Schnecken legen hoffentlich keine Eier. Die Zimmerpflanzen stehen im Duschbad, weil es da am kühlsten ist. Draußen ist harter Darwinismus, das Grün muss allein zurecht kommen (ok, wenn es jetzt 3 Wochen lang 30 Grad sind und gar nicht regnet, würde ich einen der Nachbarn bitten, mal zu wässern. Ist ja einfach, Tropfschlauch anmachen und am nächsten Morgen wieder aus.)

Tag 2543 und 2544 – Alles. Nicht alle.

Ich kämpfe gegen den Jetlag. Es ist hart. Tagsüber müde, aber wenn ich endlich im Bett liege, bin ich erst mal wach.

Gestern war nicht so viel los, erst Arbeit (und davon zu viel und zu Ad-hoc, ich wünsche mir, dass diverse Hersteller jetzt einfach sofort Urlaub machen und nicht mehr mit irgendwelchen Katastrophen und Schnapsideen um die Ecke kommen), dann müde. Zwischendurch viel Kinder herumgefahre. Pippi hatte ihren letzten Hort-Tag vor den Ferien und Michel hat die Woche über an einem Redesign-Kurs teilgenommen, ca. 5000 Kissen aus Hosenbeinen und Pulloverärmeln genäht und wünscht sich jetzt eine Nähmaschine. Michel ist jetzt generell in den Ferien angekommen, viel entspannter als in der Schulzeit und labert uns Knöpfe an die Backe, wie früher. Hach. Gestern war er sogar so entspannt, dass er, halten Sie sich fest, Sushi probiert hat UND er hat gesagt, das sei ja gar nicht so schlecht. Etwas anderes als Sandwich und Würstchen und es war nicht mal Ketchup drauf!

Abends habe ich Geige gespielt, das war auch schön und hielt mich vom Schlafen ab.

Heute habe ich viel zu lange geschlafen und hatte dann schlechte Laune. Dann habe ich das Sofa bezogen. Neulich hatte ja niemand(TM) mit einem Nahtauftrenner ein großes Loch und mehrere kleine Löchlein in den Sofabezug geschnitten, was mich ärgerte, aber andererseits war der Bezug eh schon so verblichen und ich wollte schon länger einen neuen. Ist ja Ikea, dachte ich, kauft man einfach nach. Das Sofa an sich ist ja noch total ok. Haha, sagte Ikea, die Nockeby-Serie haben wir aber nicht mehr. Ätsch. Nach einigem wutschnaubenden Gegoogle fand ich aber heraus, dass es Läden gibt, die sich genau das zum Business gemacht haben, und die für alte Ikea-Serien Bezüge auf Bestellung nähen. Ich bestellte also ein paar Stoffproben und etwas später einen Bezug in „Tweed Denim“. Heute zog ich den auf, das klingt jetzt so locker flockig, aber war immens schweißtreibend und ich hatte zwischendurch großen Hass auf alles*. Als dann auch noch Michel reinkam und empört war, dass ich seinen Lieblingsplatz auseinandergenommen hatte, platzte mir ziemlich der Kragen und ich schmiss ihn aus dem Wohnzimmer.

Jetzt herrscht strengstes Ess- und Trinkverbot auf dem Sofa. Ich weihte es ein, nachdem ich geduscht hatte (Schweiß und Stoffstaub abwaschen), mit einem Kaffee in der Hand, weil ich groß bin und meine eigenen Regeln brechen kann wenn ich das will und kein Kind mich dabei sieht.

Der neue Bezug ist wunderbar weich, waschbar, ließ sich genauso gut oder schlecht aufziehen wie original Ikea, und hat uns vor der völlig unnötigen Anschaffung eines neuen Sofas bewahrt. Ich würde sagen, das hat sich gelohnt. Jetzt bestellen wir noch bei einem anderen Laden einen neuen Bezug für den Hocker, weil natürlich zu viel verlangt wäre, dass einer der beiden Läden für beide Modelle etwas anbietet. Dafür machen wir vielleicht beim Hocker ein bisschen Quatsch bei der Stoffwahl, ist ja nur der Hocker.

Alles in allem empfehlenswert. Dauert ein paar Wochen, aber dafür hat man auch eine viel größere Stoffauswahl. Echte Wolle aufs Kivik ziehen? Warum nicht.

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*Ich habe gesehen, dass es jetzt T-Shirts gibt, auf denen steht „Ich war beim Yoga und hasse jetzt alle etwas achtsamer“. Das ist auffällig nah an einem Tweet von mir aus 2016, „War beim Yoga und hasse jetzt alles etwas achtsamer“. Ich habe wenig Gefühle dazu, dass mein geistiges Eigentum ohne meine Zustimmung, die man sich recht problemlos hätte holen können, weil ich ja wenig Gefühle dazu habe, zum Gelderwerb verwendet wird. Bitte, macht**. Aber dann macht es doch bitte richtig. Ich hasse nicht alle. Ich hasse alles. Man könnte sagen, da sind Menschen inkludiert, aber ich möchte davon Abstand nehmen, Menschen generell zu hassen. Meist hasse ich Umstände, werde sauer auf Dinge (zum Beispiel die versch*ssene Dose meiner Levaxintabletten, die ich nicht aufbekomme, was mich zu meiner ersten Beschwerde an ein Pharmaunternehmen veranlasst hat) oder will gegebenenfalls allein in eine Höhle im Wald ziehen. Aber nicht, weil ich Menschen hasse. Ich bezeichne mich als Misanthrop, weil ich wünschte, es wäre so, dass mir Menschen egal sind oder ich sie grundsätzlich blöd finde. Die Wahrheit ist, ich verstehe Menschen oft nicht. Menschen machen ständig dumme Dinge, zum Beispiel dafür stimmen, dass Schwangere kein grundsätzliches Recht auf Abtreibung haben sollen. Das verstehe ich nicht und dann werde ich traurig weil ich schon wieder das Gefühl haben muss, nicht zur Herde zu gehören und da ist Hass das angenehmere Gefühl und dann hasse ich _die Entscheidung_. Nicht den Menschen, der sie getroffen hat, den kenne ich ja nicht. Vielleicht ist der ansonsten echt ok. Wer weiß das schon. Ich glaube, die wenigsten Menschen verdienen, gehasst zu werden. Definitiv verdienen das nicht alle und niemand grundlos.

Deshalb alles. Nicht alle.

Zu dem Tweet gibt es übrigens eine Geschichte und an dem Tag hasste ich WordPress, Twitter, Instagram und das Zusammenspiel von all dem mit einem Blogdruck-Anbieter. Dann war ich morgens beim Yoga, wo die Instruktorin ernsthaft sowas fallen ließ, was in die Richtung ging, wenn Hitler bloß achtsamer gewesen wäre, wäre der Holocaust nicht passiert. Ich fand das doch arg weit hergeholt und konnte nicht lassen, das in einen sehr kurzen und knackigen Tweet zu gießen, als Fortsetzung meines Rants über WordPress am Morgen.

Achtsamkeit ist ja auch so ein Thema. Das ist bestimmt gut für viele, aber mich stresst es, zusätzlich zu allem anderen auch noch achtsam sein zu sollen, weil mir das so unendlich fremd ist. Jetzt mache ich aber ganz achtsam das Licht aus und stelle mir für morgen einen Wecker, damit ich nicht gleich wieder mit schlechter Laune aufstehe.

**Andererseits hat die Bank grad unseren Zinssatz für den Hauskredit um 0,5 Punkte erhöht und wird wohl im August noch mal um 0,25 Punkte erhöhen, insofern muss ich das mit den Creative Commons doch noch mal überdenken.

Tag 2541 – Auf dem Heimweg.

Ich wusste bis letzte Woche nicht, dass es im Flugzeug Dreipunktgurte gibt, und ich wüsste auch nicht so richtig, wozu das gut sein soll, aber egal. Nach einer Woche freue ich mich auf zu Hause, freue mich auf die Horizontale und freue mich auf Temperaturen unter 30 Grad. Mein Plan ist, zwischen den Mahlzeiten im Flugzeug durchzuschlafen. Mal sehen, ob das klappt. Cheers jedenfalls!

Ich sehe etwas mitgenommen aus, so schlimm ist es eigentlich gar nicht.

Übrigens haben wir aus Gründen etwas vom Hersteller geschenkt bekommen. Jeder und jede von uns eins:

Bestes Fidget-Toy.

Insgesamt war das alles sehr spannend und sehr gut. Hach. Den besten Job, den ich mir wünschen könnte, habe ich!