Tag 1709 – Corontäne Tag 36.

Huch, da war erst Tag 26 wegen Tippfehler und naja, I wish.

Herr Rabe hat heute einen neuen Arbeitsvertrag unterzeichnet und den alten gekündigt. So schnell kann’s gehen. Er freut sich, ich freue mich auch und ich bin sehr stolz auf ihn.

Ansonsten war mein Tag wieder arbeitsam. Meeting, Meeting, Meeting, Dinge wegschaffen, mit den Kindern das Mathebuch von der Schule holen und zurück laufen, Dinge wegschaffen, Meeting, Meeting, Meeting. Uff. Und die Kinder – naja, die lernen jetzt mal Selbständigkeit.

Überhaupt. Ich bitte doch drum, dass sich hier in den Kommentaren nicht beleidigt wird. Ich bitte außerdem drum, dass man sich mit verletzenden Aussagen zurückhält, auch mir gegenüber, weil, tja, also, ich bin ein verletzliches Wesen. Glauben Sie mir, egal was Sie mir an den Kopf werfen wollen: das denke ich eh über mich. Das macht mich nicht hart gegenüber solchen Aussagen, sondern weich. Ich würd ja gern sagen, dass mich Unsinn nicht trifft, ist aber nicht so. Ich gebe hier viel über mich preis – unter anderem wie ich das Zusammensein mit meinen Kindern manchmal empfinde – aber das ist immer meine Sicht. Immer gefärbt von meiner Innensicht. Von meinen Erwartungen an mich, die leider gar nicht mal so weit von einer 1950er Jahre Mutti aber bitte mit der Karriere einer Frau in den 2040er Jahren entfernt sind. Und ohne den Teil, in dem man seine Kinder bei Nichtgehorchen in den Keller sperrte. Irgendwas zwischen Mary Poppins und Jasper Juul wär bestimmt gut. Jedenfalls – ich schreibe hier nicht, wie die Kinder empfinden, weil ich das nicht weiß. Ich schreibe nicht aus Sicht von Herrn Rabe, weil der das selbst kann und ich kann ihm nicht in den Kopf gucken. Keine Ahnung, ob meine Kinder später mal sagen „ich war bei meiner Mama immer geborgen“ oder „ich konnte meine kreative Seite immer ausleben“ oder „meine Mama war mit uns voll überfordert“. Wenn sie mich mit, sagen wir mal, 23 noch am Kopf haben können ohne permanent Augen zu rollen, bin ich vermutlich zufrieden. Aber zurück zum Punkt: wenn Sie nichts konstruktives zu sagen haben, lassen Sie es doch in Zukunft einfach. Und wenn Sie nur wegen Katastrophentourismus hier sind, weil man sich so schön dran hochziehen kann, (anderen?) Eltern beim Verkacken und Verzweifeln und Überfordert sein und gelegentlichem Rumschreien zuzuschauen, dann willkommen in diesem Zirkus, stets zu Diensten zu Ihrer Unterhaltung.

Herrje, so müde von allem.

Tag 1708 – Corontäne Tag 35.

5 Wochen. Ich drehe inzwischen einigermaßen am Rad. Deshalb antwortete ich heute auch dem Kindergarten einen Tag zu spät und etwas… ausführlicher auf die Frage, ob wir „irgendwie von der Situation betroffen“ seien. Ahahaha. Ja. Ich habe die Antwort mal für Sie übersetzt:

Natürlich sind wir von der Situation betroffen. Alle sind von der Situation betroffen. Wir sind mitten in einer globalen Pandemie. Wir sind unsicher und wir arbeiten uns kaputt. Ich denke, diese Antwort habt ihr vielleicht von mehreren bekommen. Ich weiß nicht ob ihr es bemerkt habt, aber die Kindergärten und Schulen sind seit 5 Wochen geschlossen, wir haben zwei Stunden Vorlauf bekommen um unsere Kinder zu holen und auf unbestimmte Zeit mit ihnen zu Hause zu sein. Das ist so weit weg von Ferien wie es nur geht. Wir arbeiten weiterhin. Zu Hause. Wir unterrichten einen unmotivierten Zweitklässler und sind die Kindergärtner/innen für eine soziale und willensstarke Vierjährige. Keiner von uns Erwachsenen wollte je Kindergärtner/in oder Lehrer/in werden und um es direkt zu sagen: wir sind schlecht darin. Wir können das nicht. Ihr Kindergärtner*Innen und Lehrer*Innen seid Superheld*Innen und ich werde mich nächste Woche sehr zusammenreißen müssen, um nicht vor Dankbarkeit weinend zu euren Füßen zusammenzubrechen. Ich habe ausgerechnet, dass wir zur Zeit 28 Stunden am Tag arbeiten, auf zwei Erwachsene verteilt. Das war natürlich, bevor mein Mann zu 40% permittiert [Kurzarbeit] wurde, was zusätzlich für ökonomischen Druck gesorgt hat. Gleichzeitig helfen 40% eines Vollzeitjobs nicht wesentlich, wenn es um die totale Arbeitsbelastung geht, er kommt nun nur darum herum, jeden Abend zu arbeiten. Ich nicht. Mein Job ist außerdem ein sogenannter systemrelevanter und, huff, ja, es sind stressige Zeiten für die Medikamentenwelt. Wir hatten jetzt seit 5 Wochen keine Pause. Gestern tanzte ich ein bisschen durchs Wohnzimmer, weil ich einkaufen „durfte“. Zu Fuß, da hatte ich fast eine ganze Stunde Alleinzeit! Ich fühle mich wie die schlechteste Mutter der Welt (und mein Mann sich wie ein echt schlechter Papa), weil die Kinder ca. 15 mal mehr Tablet schauen als wir sonst zugelassen hätten. Es ist fast täglich ein Kampf, sie zu irgendwas anderem zu kriegen. Draußen Vögel beobachten? Äh. Ja. Nette Idee. Das kann ich alleine machen, die Kinder gucken Mia and Me, win-win, bloß das schlechte Gewissen… Die Kinder vermissen ihre Freund*Innen und sind nicht sie selbst vor schlechter Laune und Anspannung und zu wenig Bewegung und fehlenden Sozialkontakten. Wir Eltern haben einen Tunnelblick um jeden einzelnen Tag zu schaffen und wir versuchen uns aktiv einzureden, dass die Kinder keinen Schaden davon tragen werden. Ich habe meine Kinder unglaublich doll lieb und das hört sich jetzt gemeiner an, als es gemeint ist, aber bitte nehmt Pippi ein paar Stunden am Tag, bitte. Wir können nicht mehr.

Also ja, wir sind betroffen.

Und hier das Original:

«4. Så klart vi er berørte av situasjonen. Alle er berørte av situasjonen. Vi er i midten av en global pandemi. Vi er usikre, og vi sliter oss i hjel. Jeg tror dette svaret kan dere ha fått fra flere. Jeg vet ikke om dere har lagt merke til det, men barnehagene og skolene har vært stengt i 5 uker nå, vi fikk to timers varsel om å hente barna for så å være hjemme med dem på ubestemt tid. Dette er så langt fra ferie som man bare kan komme. Vi jobber fortsatt. Hjemme. Vi underviser en motivasjonsløs andreklassing, og vi er barnehagelærere til en sosial og viljesterk fireåring. Ingen av oss voksne har noen gang ønsket å være barnehage- eller barneskolelærer og for å si det rett ut: vi er dårlige på det. Vi kan det ikke. Dere barnehage- og andre lærere er superhjelter og jeg kommer til å måtte ta meg sammen til å ikke bryte sammen gråtende av takknemlighet ved deres føtter neste uke. Jeg har regnet ut at vi for tiden jobber 28 timer om dagen, fordelt på to voksne. Det var selvfølgelig før min mann ble 40% permittert, som i tillegg har ført til noe økonomisk press. Samtidig hjelper ikke 40% av en heltidsjobb vesentlig når det kommer til den totale arbeidsbelastningen, han slipper bare å jobbe alle kvelder. Ikke jeg. Min jobb er i tillegg en såkalt samfunnskritisk en, og huff, ja, det er travle tider i legemiddelverdenen. Vi har ikke hatt en eneste pause på 5 uker nå. I går danset jeg litt på stua fordi jeg „fikk lov“ til å gå og handle. Til fots, da hadde jeg nesten en hel time med alenetid! Jeg føler meg som den verste mammaen i hele verdenen (og mannen min seg som en skikkelig dårlig pappa) fordi barna ser på nettbrett ca. 15 ganger mer enn vi ellers ville tillatt. Det er kamp nesten hver dag å få de til å gjøre noe som helst annet. Se på fugler ute? Æh. Ja. Fint idé. Det kan jeg gjøre alene, barna ser på Mia and Me, win-win, bare den dårlige samvittigheten… Barna savner sine venner og er helt ute av seg av dårlig humør og anspenning og for lite bevegelse og manglende sosialkontakter. Vi som foreldre har tunnelsyn for å klare oss gjennom hver eneste dag og vi prøver å aktivt innbille oss at barna ikke kommer til å ta skade av det. Jeg er utrolig glad i mine barn, og dette høres nå slemmere ut enn det er ment, men vær så snill og ta [Pippi] noen timer om dagen, vær så snill. Vi kan ikke mer.
Så ja, vi er berørte.»

Jaha. So war das.

Und jetzt gehe ich in meinem Bett staubsaugen und ein neues Laken aufziehen, denn jemand* hat da heute Regenwürmer samt Erde drin ausgesetzt, und ein Loch ins Bettlaken geschnitten, damit die Regenwürmer da durch können. Und dann suche ich den Lippenstift, den jemand* vorhin im Gesicht hatte und schließe ihn weg. Und vieles mehr. Die Scheren zum Beispiel. Alle.

*jemand geht auch bald wieder in den Kindergarten, wenigstens ein bisschen oder manchmal oder wasweißich aber hallelujah, wird das schön.

Tag 1706 – Corontäne Tag 33.

Lange Tage. Langer Tag. Ich kam zwar problemlos nach Oslo durch (kein Stau! Das passiert wohl nur ein Mal im Leben!) musste dann aber fast eine Stunde auf die Blutentnahme warten. Zusammen mit einer Menge Menschen, die mir nach fast 5 Wochen ohne Menschen um mich rum furchtbar groß vorkam, es aber wohl eigentlich gar nicht war. Manche trugen Mundschutz, die meisten aber nicht. Eine Person hustete, aber schleimig, nicht trocken. Ich atmete fast eine Stunde lang sehr flach.

Danach Arbeit Arbeit. Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen wollen auch weggeschafft werden. Abends die traurige Nachricht, dass ein sehr netter Kollege gestern leider verstorben ist. Etwas unglücklich, dass in der Mail nicht stand, woran, nur zufällig weiß ich, dass es nicht Covid19 war.

Beim Versuch, das iPad aus ihren Händen zu entfernen, damit ich sie ins Bett bringen kann, schlug Pippi nach mir und ich haute mir beim Ausweichen am Bett so doof den Kopf an, dass ich jetzt ein geschwollenes Jochbein hab (noch ist es nicht blau, aber was noch kein Veilchen ist, kann ja noch eins werden) und dazu heftige Kopfschmerzen.

Ich mag nicht mehr. Kack Film.

Dazu passend: The parents are not okay. Noch eine Woche mit zwei Kindern, dann eine Woche mit einem Kind und wenn beide gesund bleiben (was ja an sich schon an ein Wunder Grenzen würde) und Vollzeit betreut werden (das ist zur Zeit noch fraglich, die Hygiene- und Infektionsschutzrichtlinien für Grundschule (1.-4. Klasse, das ist hier nur die halbe Grundschule!) und Kindergärten sind noch nicht raus) sind dann zumindest die Kinder tagsüber außer Haus und wir Erwachsenen können vielleicht wieder atmen und sowas wie normale Arbeitstage haben. Das wäre irgendwie schön.

Tag 1705 – Corontäne Tag 32.

So langsam habe ich das Gefühl, uns entgleitet jede Struktur. Wir kriegen keinen Elternpreis für diese Zeit, soviel ist sicher. Wir kriegen auch keinen Haushaltspreis (auch wenn ich heute aus Langeweile und weil Pippi mich nicht an die Switch ließ die Bäder putzte) und keinen Gartenpreis. Heute stürmte es so dermaßen, dass Herr Rabe es etwa fünf Minuten draußen aushielt und dann beschloss, dass wir Weide und Hecken einpflanzen verschieben müssen. Wenigstens wussten wir vorher, dass es stürmen würde, sodass Herr Rabe gestern Abend noch das Trampolin bis auf das Gerippe abgebaut hat. Konsequenter Weise war der Rest von uns heute den ganzen Tag im Schlafanzug.

Morgen geht es weiter. Noch nicht so ganz, weil noch „Ferien“ sind, und weil ich zum Krankenhaus fahren und eine Blutprobe nehmen lassen muss. Aber wieder früh raus und Dinge tun. Arbeiten. Uiuiui. Ich hab das Gefühl, seit drei Wochen nur rumgesumpft zu haben und nicht erst seit Donnerstag.

Ich habe mir die Haare in „Marshmallow“ getönt und kein Foto für Sie, weil die Farbe ohnehin unsichtbar ist. Die Haare sind nach zwei Stunden Einwirken unverändert silbrig. Fühle mich leicht veräppelt und bin froh, nur 50 Kronen für die Farbe ausgegeben zu haben, weil sie einen Transportschaden hatte, es war etwas Farbe aus dem Deckel ausgetreten. Meine Lilaspülung hat genauso viele Pigmente, glaube ich. Pfft.

Ich bin diesen ganzen Scheißes so müde.

Tag 1680 – Corontäne Tag 7.

Hrgls ich muss eigentlich echt dringend ins Bett. Meine Augen sind schon ganz klein.

Ich freue mich ein bisschen darauf und darüber, meinen Kolleg*Innen all die schönen Arbeitstools nahezubringen, die wir ja eigentlich schon eine Weile bis zufällig vor kurzem bekommen haben, aber nicht in Betrieb genommen haben. Ich bin die ganze Zeit voll pädagogisch (finde ich) und schreibe immer z.B. wo man welche Daten findet. Das Screenshot-Tool ist mein bester Freund und ich schreibe das erste Wiki meines Lebens. Und dann schreibe ich eine Mail, wo steht, wo man in Teams das Wiki findet. Aber das wird schon alles werden, mir macht sowas ja Spaß und es ist DIE Gelegenheit, alles vom vollgemüllten Server zu retten, was wirklich gebraucht wird und den Rest in Gorleben umzubenennen.

Wir haben heute Blumenerde gekauft. Nicht so viel, wie ich wollte, aber schon viel. Dazu bin ich mit den Kindern zur Miljøstation gefahren und habe Komposterde in Säcken auf dem einsamen Parkplatz in den Kofferraum geworfen, danach habe ich kontaktlos mit Karte bezahlt. Menschlicher Kontakt: quasi 0. Der Frühling kann jetzt kommen.

Eigentlich ist der Frühling schon da. 12 Grad und warme Sonnenstrahlen!

Spaziergang ohne Menschen. Die drei, die wir trafen, machten einen sehr weiten Bogen um uns und wir um sie.

Tag 1660 – Speziell.

Meh, Geheimhaltung. Ich wollte so gern erzählen, dass ich mich im Beruf weiter spezialisiere und hoffentlich bald was machen kann, was tatsächlich meiner Ausbildung deutlich näher kommt als der einer Pharmazeutin (hihi), aber. Geheim, geheim.

Wir haben jetzt einen Notified Body in Norwegen und alle so Yeah. Das haben wir heute zum gefühlt vierten mal gefeiert. Ich hätte irgendwie lieber gearbeitet, ich bin nämlich heute mal wieder wegen tausend anderer Sachen nicht mit den sich eh schon auf dem Schreibtisch und in der Outlook-Task-Liste stapelnden Aufgaben fertig geworden. Uffz.

Weiter keine Leichtigkeit. Nichts verändert, aber mehr Zeit, drüber nachzudenken, da Inspektion erledigt.

(Ich bin so müde, ich fürchte die Schilddrüsenblocker sind überdosiert. So schön, dass ich einen guten Dialog mit meiner Hausärztin habe, die mich ständig auf dem Laufenden hält um die Dosis schnell ändern zu können*.)

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*ich habe seit „die Werte sind schon viel besser“ vor zwei Wochen nichts mehr gehört. Weder Werte, noch Dosis-Anpassung, noch, wann ich eine neue Probe abliefern soll. Bin dezent angepisst.

Tag 1650 – Strategisch unklug.

Im Kinderzimmer liegt noch die Gästematratze, beide Kinder drauf, ich in der Mitte. Michel kann nicht einschlafen, es ist warm und gemütlich und ich bin soooo müde, nachdem Michel ab vier Uhr morgens im Elternbett rumwühlte. Mal gucken ob das gleich gut geht oder ich hier einschlafe.

Herr Rabe hat gestern ein Yenga-Spiel gekauft und ich könnte jetzt rumposaunen wie toll kreativ die Kinder mit unbehandelten Holzklötzchen spielen und Loblieder auf Naturspielzeug und freies Spiel singen, aber dann würden Sie sich alle wahrscheinlich sehr wundern und deshalb hab ich auch nicht so fotografiert, dass man den Chaoshaufen im Hintergrund nicht mehr sieht und Michels Tankstellensüßigkeit (wir mussten eine neue Scheinwerferbirne kaufen) durfte auch mit drauf.

Tag 1643 – Hotelzimmeraussichten, Folge 2.

Heute war vieles sehr aufregend, unter anderem verlor ich einen Baumwollnuppi vom Q-Tipp in meinem Ohr (und war ehrlich gesagt drauf und dran, ihn da einfach zu lassen) und dann flog ich mit einem sehr kleinen Flugzeug, zum ersten Mal, das war nicht schön.

Dafür habe ich den Tag eigentlich gut überstanden, aber jetzt bin ich leider total im Eimer und will nur noch schlafen, bis halb sieben ungestört, wenn’s geht.

Tag 1642 – Auf der Höhe, auf dem Damm, in Form…

… bin ich heute nicht. Ich weiß nicht ganz, was es ist, aber ich hab mich den ganzen Tag gefühlt, wie vom Bus überrollt. Nach dem Abendessen bin ich dann auf dem Sofa eingeschlafen und eben erst wieder aufgewacht, um ins Bett zu wanken. Alles nicht gut. Schon mal gar nicht, weil ich morgen auf eine Inspektion muss (und kommen Sie bitte nicht mit dem erhobenen Zeigefinger, oder von mir aus in Richtung der Vorgesetzten, die das Personalproblem ignorieren).

Hoffentlich richtet es eine dicke Mütze mit Schlaf.

Tag 1640 – Faultag.

Wir haben heute quasi nichts gemacht (und in unserem Fall heißt das halt Nichts und nicht dass wir eigentlich 4 Kuchen gebacken, 3 Stunden Sport gemacht und das Dach neu gedeckt haben). Ein wenig verkatert war ich ja doch auch und verplant und deshalb habe ich die Öffnungszeiten des Optikers vercheckt und muss jetzt weiter mit rutschender Brille rumlaufen.

Morgen fahren wir vielleicht ins Schwimmbad und ich hab immer noch keinen vernünftigen Badeanzug sondern nur Dekobikinis, das nervt mich grad sehr.