Zurück im Büro. Am Schreibtisch, mit der Maus in der linken Hand (nach wie vor trotz eher bescheidener Wirkung). Aber: ohne Kolleg*Innen, die sind nämlich alle auf verschiedenen internationalen Dingen und das heißt: keine Meetings. Was für ein unglaublicher Luxus das ist! Ich schaffe mal richtig was! Heute habe ich fast einen ganzen Report geschrieben, an einem einzigen Arbeitstag! Es ist fast wie Homeoffice, nur ohne Jogginghose mit Kaffeevollautomat und ohne rufende Waschmaschine und mit einem Fitnessraum im Keller. Den habe ich heute mal wegen dollem Aua in der Schulter für mein übliches Training benutzt (mit Hanteln) und das war sehr gut für die Schulter aber auch nicht so schlau, denn irgendwas war heute komisch. Ob ich zu wenig gegessen hatte (eigentlich ganz normal halt) oder ob das Spirale ziehen am Donnerstag noch so nachwirkt, wer weiß das schon, jedenfalls war es alles irgendwie anstrengender als sonst und mein Kreislauf nicht auf der Höhe. Als ich zwischendurch mal kurz dachte, irgendwer hätte am Radio rumgespielt und es leiser gemacht, dauerte es ein paar Sekunden, bis mein träges Hirn schnallte, dass das Radio völlig ok ist, meine Ohren aber nicht, bzw. die wohl auch, aber dass mein Körper im Begriff war, die nicht-kritischen Systeme runterzufahren, ich also gleich aus den Latschen kippen würde. Aber auch mit der Info „Kreislaufproblem!“ machte mein Hirn in dem Moment nicht viel, sondern veranlasste nur, ruhig stehen zu bleiben, die Hanteln festhaltend, bis das Gehör wieder da war. Dann endlich kam ein Signal an, dass ich die Hanteln weglegen und mich hinsetzen sollte und vielleicht was trinken. Das machte ich auch brav alles und der nette Mann den ich vom Radiopharmakateam kenne, fragte ob alles ok sei und da ging es auch schon wieder. Das ganze Erlebnis war jedenfalls eher unangenehm (auch wenn es sich jetzt lustig anhört) und ich werde in Zukunft zu schätzen wissen, da unten beim Training nicht allein zu sein. „Frau fällt in Ohnmacht und bricht sich mit Hantel den Fuß, wird drei Tage später von Ratten angenagt gefunden“ muss ja nicht unbedingt in der Zeitung stehen.
Jahr: 2019
Tag 1552 – Tag des Ekelgubbels.
Es gibt so Ecken in Haushalten, da sollte man wohl öfter hingucken, tut es aber aus Gründen nicht. Also wir jedenfalls. Obwohl wir vermutlich schon viel öfter gucken als viele andere, aber trotzdem ist es jedes Mal echt richtig schlimm eklig. Die Ecken sind (meiner Meinung nach und bestimmt keine vollständige Auflistung):
- Das Spülmaschinensieb
- Das Dichtungsgummi der Spülmaschine
- Das Flusensieb der Waschmaschine
- Das Dichtungsgummi der Waschmaschine
- Der Duschabfluss (und zwar nicht der „oben“, sondern der danach, wo all die durchgeflutschten Haare sich drin sammeln)
- Generell Abflüsse
In der alten Wohnung hatte ich auch immer ein Grauen davor, die Filter der Dunstabzugshaube zu reinigen, weil das beim Einzug so eine widerliche Geschichte war, aber siehe da, wenn man das alle halbe Jahr mal macht, ist das gar nicht schlimm, das hat es also von der Liste runter geschafft.
Heute hat mich aber der Rappel gepackt und die Dusche und die Waschmaschine sind nun erledigt. Die Dusche… herrje. Ich weiß ja, dass das ganz menschliche Dinge sind, die sich da ablagern. Hauptsächlich vermutlich Hautschuppen, Haare und Seifenreste. Aber dass das so ein ekliger Schlonz werden muss, der sich auch kaum entfernen lässt (weil FETT), ist schon etwas abstoßend. Hier hilft (zum Merken fürs nächste mal) alles in einen Eimer mit Wasser und Kloreiniger stellen und einweichen lassen. Und dann halt schrubben, schrubben, schrubben. Blärgs. Spülbürste hinterher wegwerfen.
Dagegen war das Flusensieb der Waschmaschine ein Spaziergang. Ich hab sogar 10 Kronen drin gefunden, die jetzt aber Michel gehören. Allerdings war die Türdichtung da voller Schmier, der sich gefühlt durch Wischen nur verteilte, aber nicht entfernen ließ. Ich wischte alles Grobe weg, googelte kurz und warf dann 2 Spülmaschinentabs in die Trommel und ließ das 95 Grad-Programm laufen. Das benutzen wir sonst nie (wozu auch). Das half tatsächlich, die Dichtung ist wieder gubbelfrei.
Zusammen mit einem größeren Einsatz im Kinderkleiderschrank und in allen unseren „andere Saison/noch zu groß“-Kisten war das ein haushaltsmäßig produktives Wochenende. Morgen wird eine weitere Tüte Kinderkleidung an die befreundete Familie übergeben, die haben nämlich eine Tochter in Michels Alter, die zwar eher klein ist aber keine Kleider mehr anziehen will (von da kommen also viele Sachen für Pippi) und einen Sohn der ein Jahr jünger ist als Pippi und auch recht klein, alles was Pippi nicht mehr passt (außer Kleider) geht also an die. So haben wir einen lustigen Kleidungskreislauf und sind auch alle cool damit, dass das was nicht passt oder gewollt ist halt anderweitig weitergegeben wird. Wie Kleiderkreisel nur ohne Geld.
Und dann war da noch der Picasso-T-Rex, den Pippi immer wieder neu zusammengebaut hat: 
und der winzige Rosenkohl, den Pippi eifrig aus seinen Hüllen freigelegt hat: 
Und jetzt Augen zu, damit es wenigstens noch sechs Stunden Schlaf werden.
Tag 1551 – Schlaf.
Ich schlafe unter der Woche zu wenig, das ist nichts Neues, und am Wochenende tendenziell zu viel, das ist auch nichts Neues. Ich bin immer müde, immer immer immer. Wenn ich zu lange irgendwo sitze und nichts zu tun habe, bei dem man mindestens die Augen aufhalten muss (und manchmal sogar dann), schlafe ich ein. Abends die Kinder ins Bett bringen birgt immer das Risiko, dabei einzuschlafen, was weniger ein Problem wäre, wenn ich da dann einfach schlafen könnte. Aber ich bin ja vollständig bekleidet, meistens voll geschminkt und diese Betten sind auch nicht soooo breit, sodass es schnell unbequem wird und ich aufwache. Dann bin ich super grummelig, weil ich doch nur schlafen will. Spätestens nachdem ich mich abgeschminkt habe, bin ich aber knallwach und habe große Probleme, wieder einzuschlafen, deshalb halte ich mich bei dem verfluchten Einschlafbegleiten (noch mal: warum haben wir das überhaupt angefangen???) krampfhaft wach. Oft dauert das aber und die Augen sind so furchtbar schwer und ich will doch nur schlafen, nur 5 Minuten, ehrlich, dann stehe ich sofort auf.
Heute dauert es zum Beispiel. Michel kann nicht schlafen. Die Typos häufen sich. Ich sollte aufstehen. Dringend. Aber Michel schläft nicht.
Nur 5 Minuten.
Ehrlich.

Tag 1550 – Hals, Nase, Ohr.
Heute war ich ENDLICH mit meiner Schulter bei der Physiotherapie. Das hat ja auch bloß 2 Monate gedauert, keine 4 wie der Termin bei der Gynäkologin. Wow. Wenig überraschend möchte die Physiotherapeutin aber gerne ein Bild von den festen und nicht ganz so festen Teilen meiner Halswirbelsäule haben, es können also Wetten abgegeben werden, wie lange das nun wieder dauert. Wir fangen trotzdem schon mal an mit der Behandlung, die im Wesentlichen aus Training und dem Versuch, das was da eingeklemmt ist zu befreien, bestehen wird. Das Bild ändert höchstens die Prognose.
Mein rechter Arm ist bei manchen Bewegungen der reinste Pudding und ich wusste es nicht.
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Herr Rabe und ich haben weiter die seltsame norwegische Serie über die Finanztypen geschaut. Es ist ein bisschen wie ein Autounfall. Wir fragen uns, wer da seine Sex- und Drogenexessphantasien filmisch festgehalten hat. Ich tippe auf ne Horde 16-Jähriger. Noch drei Folgen, dann ist es vorbei. Drei Folgen, also etwa 30 Nasen Koks und 6 Bumsszenen, davon 5 mit Prostituierten und 1 mit abgeschnittenem Ohr (fragen Sie nicht). Falls Sie mal in Versuchung geraten „Exit“ zu gucken, sind Sie hiermit gewarnt.
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Auf Twitter bedankt sich Frau grad bei 10 Frauen. Ich bin ge- und peinlich be-rührt. Ich hab nicht so mega viele Frauen die mich so berühren (man könnte auch sagen: ich lasse ja keine an mich ran), manche kenne ich gar nicht persönlich, eine ist schon lange tot. Ich lecke noch eine Wunde, die wer gerissen hat und bin wie üblich Misanthrop for life.
Vielleicht kriege ich 10 zusammen, vielleicht auch nicht, eine würde ich jedenfalls über Twitter nicht erreichen und das ist Sunni, die weiß wofür. Und noch wer ist dort nicht mehr, nämlich „Dorothea Regina“. Danke euch beiden.
Tag 1549 – Raus!
Ich war heute zum ersten Mal in 6 Jahren Norwegen bei einer niedergelassenen Gynäkologin. Und zum 3. mal überhaupt bei einer GynäkologIN und (wie soll ich das jetzt formulieren ohne dass es sexistisch wirkt) ich möchte bitte wieder zu einem GynäkologEN. Aus Gründen, die viel mit unpassenden und ungebetenen Kommentaren zu meinem Körper zu tun haben, sowie mit Einfühlungsvermögen. Vielleicht sind Männer einfach vorsichtiger, sowohl beim Handwerklichen als auch beim Beratungsgespräch, weil sie es halt nicht nachfühlen können, wie das ist, so als Frau. Jedenfalls Männer, die sich für den Gynäkologenberuf entschieden haben. Jedenfalls die, die ich bisher traf, vs. die Gynäkologinnen, die ich bisher traf, da ist das ein eindeutiger Trend. Aber wie dem auch sei, es war so halb zufriedenstellend, ich bin die Hormonspirale nun los aber was wir mit dem PMS machen, das weiß ich noch nicht. Der Vorschlag der Gynäkologin war, tadaaa, andere hormonelle Verhütung und das kommt für mich wirklich nicht mehr in Frage, ich hätte fast geheult weil sie das nicht zu verstehen schien. Jetzt probieren wir es erst mal ohne alles und wenn ich dann wieder wegen PMS ein Wochenende im Bett liege und weine oder alternativ Blumenverkäuferinnen meine Kinder anbrülle, sehen wir weiter.
Jetzt ganz schnell schlafen. Schon wieder viel zu spät.
Tag 1548 – Kurzer Abstecher.
War heute im Büro. Gefühlt das erste mal seit zweieinhalb Wochen (letzte Woche Montag zählt nicht so ganz). Lustig da. Leider viel zu viele Leute die „nur mal kurz“ was von einer wollen und am Ende hat man irgendwie nur 1/3 von dem geschafft was man hätte schaffen wollen und sollen. Tjanun, ne? Wird alles schön aufgeschrieben, ich sammle das jetzt in einer Tabelle mit dem Titel „Zeitfresser“. Alles, was nicht in meiner Stellenbeschreibung stand, ich aber trotzdem machen muss. Und glauben Sie mir, das ist nicht wenig und ein so bunter Strauß an Problemstellungen, dass ich hin und her gerissen bin zwischen Jauchzen wegen Abwechslung und Herausforderungen und Weinen wegen Ahnungslosigkeit und Überforderung. Ich sammle das, weil ich meine Arbeitsbelastung sichtbar machen möchte, bevor es wieder heißt „und in welchen Gruppen möchtest du sonst noch beitragen?“. Because ain’t nobody got time for that. Außerdem kann man mit so ner Übersicht eventuelle neue Stellenbeschreibungen besser machen und hat genauere Zahlen zur Hand wenn es um die Einstellung neuer allwissender Inspektøre geht.
Genug des Gemeckers. Morgen Homeoffice mit Arzttermin, etwas länger schlafen und ich hege Hoffnung wenigstens noch schnell im Einkaufscenter eine neue Handyhülle besorgen zu können, wenn ich schon mal da bin. Meine hat nämlich, wie in so nem Werbevideo für Fahrradhelme, einen Sturz sehr effektiv abgewehrt, ist aber dabei selbst kaputt gegangen. Nach 10 Monaten, der Geiz, die Umwelt, alles schreit aber immer noch besser als eventuell ein neues Handy zu brauchen, weil es doof auf die Kante gefallen ist.
Tag 1547 – Ich möchte nicht.
Eigentlich möchte ich über den ganzen Tag nicht reden.
Eins war gut, wir waren zum Entwicklungsgespräch in Pippis Kindergarten und Pippi ist ein überaus gut entwickeltes und gewitztes Kind, alles gut, alles prächtig, super Kind, weiter so.
Michel habe ich heute gezwungen, ein paar Penisse* aus seinen Hausaufgaben wieder wegzuradieren, ich Supermutter, die hatte natürlich nicht er da reingemalt und ich sehe mal kurz voraus dass Sie in etwa 3500 Tagen hier lesen, dass die Zigaretten gar nicht seine gewesen sind. Rübennase. Aber wenigstens habe ich die zwei Tage länger schlafen können dazu genutzt, morgens ausgiebig mit Michel zu kuscheln und ihn wachzuknutschen und dann hat er morgens auch nicht so schlechte Laune, wer hätte das gedacht.
Und wie ich so schreibe kommt die kleine Rübennase mit seinem Lemuren-Kuscheltier und kuschelt sich ans Fußende und naja, das mit den Penissen war ihm so peinlich, vielleicht hat es ja wenigstens was gebracht. Kleiner Zwerg. So schnell werden sie groß und machen Blödsinn.
(Bevor Sie jetzt denken, oh, ein Kind voll toll und das andere macht nur Blödsinn: das voll tolle Kind macht mich momentan irre nicht nur mit ihrem morgendlichen „Ich muss noch was mitnehmen!!!“ Theater, sondern auch weil sie beim Essen rülpst, dass ein sechzigjähriger Bauarbeiter nach drei Bier neidisch würde und sich dann totlacht und schelmisch „unnskyld meg“ sagt, aber die Entschuldigung null so meint und naja, das finde ich halt aus ganz vielen Perspektiven überhaupt nicht witzig.)
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*pinkelnde
Tag 1546 – Abspaziert.
Heute tatsächlich die To-Do-Liste abgehakt, ENDLICH EINEN TERMIN BEI DER PHYSIOTHERAPIE BEKOMMEN ist es denn zu fassen halleloo, aus Gründen unseren Hauskredit untersucht und eine einen Tucken günstigere Bank zwecks Finanzierungsangebot angefragt, an deren Online-Tool gescheitert und dann sogar noch richtig rumgeschlunzt und einfach auf dem Sofa ferngesehen. Wie früher. Das war schön.
Recht wenig getwittert und abends, als ich mal reinschaute, festgestellt, dass das eine gute Entscheidung war, es gibt ja die seltsamsten Seltsamkeiten in diesem Internet.
Mit Herrn Rabe die vierte (und letzte) Folge Queer Eye in Japan geguckt und furchtbar rumgeheult.
Insgesamt ein schöner Tag. Solche Inseln muss ich mir öfter einbauen (und nicht erst wenn es an allen Ecken und Enden blau brennt).
Tag 1545 – Hehre Pläne.
Heute wieder wenig gemacht. Lag aber heute unter anderem an Migräne. Mantel fertig genäht und einen Haufen Blusen und Hosen gebügelt, jetzt bin ich vorerst wieder versorgt. Sowas stumpfsinniges wie Bügeln und Knöpfe annähen geht ja auch mit Matschbirne.
Der Mantel ist sehr schön, sieht laut Herrn Rabe ein bisschen lustig aus, ist, glaube ich, sehr schön warm und – sehr schwer. Überlege, ob ich in der Mitte einmal rundum steppe, damit sich das nicht alles aushängt und unten ausbeult. Hmmhmm.
Pippi ist heute beim Orchideen gießen vom Stuhl gefallen und hat jetzt ne riesen Beule am Hinterkopf. Wir haben ein ernsthaftes Gespräch zu den Themen Orchideenpflege und auf Stühle klettern geführt. Ich hoffe es hilft.
Morgen habe ich frei. Eigentlich habe ich auch Dienstag frei aber das tausche ich eventuell um gegen Donnerstag (Homeoffice) aus Gründen. Jedenfalls, morgen. Ich möchte Sport machen, Mittagsschlaf machen, die Schneckenerde tauschen, aus Gründen die Hausarztpraxis anrufen, aus Gründen die Physiotherapiepraxis anrufen, aus Gründen die Bank kontaktieren, aus Gründen meine ehemalige deutsche Krankenkasse kontaktieren und vermutlich ist dann der Tag auch schon wieder rum und ich werde das Gefühl haben, nichts geschafft zu haben, noch nicht mal, gezielt nichts zu tun. Das wird super.
Möchte außerdem meinen Twitter-Konsum minimal halten, wenigstens an diesen freien Tagen. Das tut mir da alles nicht gut momentan.
Ab ins Bett. Routine ins frühe(re) ins Bett gehen kriegen.
Tag 1544 – Arbeitskater.
Herr Rabe hat heute dieses schöne Wort erfunden, das den Zustand nach sehr arbeitsintensiven Phasen beschreibt. Ich wusste heute nichts mit mir anzufangen, hätte am liebsten den ganzen Tag nur geschlafen, war schon von Minimaltätigkeiten wie „Duschen“ überfordert und hatte auch zeitweise echt schlechte Laune wegen dem allen.
Immerhin habe ich ein wenig genäht und dabei Michel unsäglich gelangweilt (er wollte wohl gerne von mir unterhalten werden, aber ich bin ja kein Clown, nicht wahr?). Zu einer Entscheidung, ob ich eine Kapuze an meinen Mantel mache, konnte ich mich aber nicht durchringen, also habe ich die Naht einfach nur „normal“ geschlossen und nicht mit Fake-Overlock-Stich, denn jetzt kann ich es entweder so lassen oder irgendwann relativ einfach auftrennen und eben noch was anbauen. (Auch entscheiden wollte ich heute nicht. Oder sonst irgendwie an einem Erwachsenenleben teilhaben.) Vorteil an einer Kapuze wären halt Aufhänger*. Nachteil an einer Kapuze wären… es gibt keine Nachteile an Kapuzen.
Hoffentlich geht morgen wieder mehr bei mir. Ist ja nicht auszuhalten, diese Ziellosigkeit.
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*das müsste ich wohl erklären, aber das zeige ich Ihnen, wenn ich Bilder habe, das ist einfacher.