Tag 552 – 12von12 im Februar ’17

Heute ist der 12. und so will es das Gesetz: da werden 12 Bilder gemacht und beim Kännchen-Blog in die 12-Bilder-Sammlung geworfen. 

Es ist Muttertag in Norwegen. Michel hat mir extra eine Karte gebastelt. Morgens.


Frühstück, vom Mann gemacht.


Nach dem Frühstück sahen wir die Sendung mit der Maus. Erst machten die Kinder aber noch ein bisschen Quatsch. 


Michel und ich backten im Anschluss Kanelbullar, in den Teiggehzeiten las ich ihm Bücher vor und wir räumten ein bisschen. Pippi war da schon wieder müde und Herr Rabe legte sich mit ihr hin. 

Das Rezept ist aus meinen fast 10 Uahre alten Schwedischkursmaterialien. Das war ein Hörverständnis-Lückentext. Die Zahlen 8, 18 und 80 sind schwer auseinanderzuhalten und damals konnte ich noch nicht so gut backen.


Hier das Rezept, korrigiert und ergänzt. 

Für den Teig:

  • 100 g Butter oder Margarine in einem Topf schmelzen
  • Dazu 400 mL kalte Milch geben –> Temperatur sollte jetzt lauwarm sein
  • Einen 42 g-Würfel Hefe darin auflösen
  • –> Mit ca. 80 mL (ja, mL) Zucker, 
  • einer sehr guten Prise Salz
  • einer guten Prise Zimt und
  • Ca 700 g Mehl zu einem Teig kneten. (Ich lasse das so 5 Minuten in der Knetmaschine rödeln. Gut ist, wenn sich der Teig dann selbst vollständig vom Schüsselrand löst, aber nicht gummiartig ist. Manchmal braucht es noch einen Esslöffel Mehl mehr dazu.)
  • 30 Minuten abgedeckt gehen lassen. 

Die Füllung vorbereiten:

  • 100 g sehr weiche Butter (oder Margarine) mit
  • 0,5 Esslöffeln Kardamom,
  • 2,5 Esslöffeln Zimt,
  • 1 Esslöffel Vanillezucker und
  • 3 Esslöffeln Zucker vermanschen. Ich nehme Esslöffel ohne Berg. Das reicht dicke. Und jetzt wissen Sie dann auch, wieso Zimt hier in 200 g-Eimern verkauft wird.

Den Teig nach der Gehzeit ausrollen, wenn sie Platz haben, machen sie einfach ein Stück, dieses „Teig in sowienoch viele Teile teilen“ ist doch Quatsch. Wichtig ist, dass Sie dünn ausrollen (maximal 1 cm) und ein Rechteck herausbekommen. Das Rechteck dann mit der Buttermasse bestreichen, von der langen Seite her aufrollen und in Scheiben schneiden. Vielleicht so 1,5 cm dick. Wir hatten aus dem Rezept 25 Bullar heute. 

Zwei Schälchen vorbereiten: eins mit verquirlem Ei, eins mit Hagelzucker. Die Scheiben mit einer flachen Seite erst ins Ei, dann in den Zucker dippen. In Bolle-Förmchen legen (gibt’s bei IKEA) und nochmal ca. 30 Minuten unter einem Tuch gehen lassen. In der Zeit den Backofen vorheizen: auf die höchste Temperatur, die die Förmchen abkönnen (hier: 220 Grad). Die Bullar irgendwo grob in der Mitte des Ofens ca. 8 Minuten backen. Lauwarm essen und den Rest einfrieren. 

Fertig!

Ein wichtiges schwedisches Wort: Fika. Kaffeepause. Kann man ca. 4 mal am Tag machen.


Pippi geht es nicht gut, sie hat Fieber. Außerdem muss ich noch Brot backen. Wir planen um und machen einen sehr ruhigen Drinnen-Nachmittag mit Büchern und Perlen. 

Rumpetroll. Po-Troll. So heißen Kaulquappen auf Norwegisch. (In Bielefeld heißen die übrigens Pillepoppen. Auch nicht besser.)


Bügelperlen-Kunst. Morgen muss ich los und neue Perlen besorgen.


Nach dem Bügeln backe ich und räume in der Küche die Spuren der Kanelbullar und der Brote weg. Michel spielt „Dinoball“ mit Herrn Rabe und Pippi (die nach einem Paracetamolzäpfchen quietschvergnügt ist), ein Spiel, das im Wesentlichen daraus zu bestehen scheint, sich möglichst geräuschintensiv kunstvoll auf den Boden zu werfen. Kochen fällt heute aus, weil ich gestern viel zu viel Bolognesesoße gekocht habe. Ich koche also nur neue Nudeln dazu. Wegen eines Vortrags bei dem Biochemiker-Treffen haben wir beschlossen, wieder mehr Vollkorn zu essen, damit unsere Darmbakterien sich wohl fühlen. Vollkornnudeln sind so lala. 

Aber lecker. Auch mit Vollkorn.


Wenn Pippi gegessen hat, sieht es meistens so oder ähnlich aus. Das nervt mich. Ich finde es tatsächlich würdelos, auf allen Vieren unter dem Tisch rumzukriechen und Essen aufzuwischen. (Deshalb macht das heute Herr Rabe.)


Nach dem Essen und Säubern des Fußbodens ist es Bettzeit für die Kinder. Ich bringe Michel ins Bett, rödele noch ein bisschen herum und dann lese ich die letzten 15 Seiten des ersten Bandes der Hunger Games. Sehr spannend ist das. 


Aus Ermangelung eines tolleren Motives für das letzte Bild fotografiere ich die von Herrn Rabe vorbereiteten Dinge für morgen früh. 


Und jetzt aber schnell ins Bett :)

Tag 521 – #12von12 im Januar ’17

Was 12von12 ist und viele viele mehr davon wie immer bei Draußen nur Kännchen

Kackmorgen mit müde nach Kacknacht mit Husten. Davon keine Fotos. Herr Rabe blieb heute mit beiden Kindern zu Hause, weil jetzt Michel Fieber hat und Pippi so ungenießbar ist, dass wir die vermutlich postwendend unter irgend einem Vorwand aus dem Kindergarten wieder bekommen hätten. Schub, Zahn, Husten, Schläft schlecht, alles Mist irgendwie. Irgendwann könnte ich mich aber doch zu Hause loslösen und…

Erst mal vor der Haustür mit dem Rad ausrutschen. Ich hab dann mal den Bus genommen. Und nen mega fetten blauen Fleck am Schienenbein. #aua #1von12 von #12von12

 …legte mich direkt mit dem Rad auf die Fresse. Naja, auf die Seite. Irgendwas hab ich auch blödes mit meinem Bein gemacht dabei, es hat sich wohl irgendwie verhakt, jedenfalls ist es an mehreren Stellen dick und tut beim Laufen und bei Druck weh. Aber – soweit ich das beurteilen kann – nur tief liegende Hämatome. 

Ich fuhr dann also mit dem Bus zur Arbeit und…

Äh… Wo sind meine Proben??? #2von12 von #12von12

 …fand meine Proben nicht. Irgendwer taut den -80er ab, das ist löblich, aber ne Email wäre trotzdem schön gewesen. Ich fand dann nach etwas Suchen die Ersatzkühltruhe und nach etwas mehr Suchen darin auch meine Proben und so konnte ich dann doch arbeiten. 

Wie ich so arbeite. #3von12 von #12von12


Mein Laborarbeitsplatz. Klein ist er, aber direkt an Fenster und Heizung. 

Extra spät Mittag essen, damit ich mit keinem reden muss. Läuft bei mir. #4von12 von #12von12 #antisocial

 Ja, also so wirklich gesellig war ich heute nicht. Eigentlich gar nicht. 

Kaffeezeit \o/ #5von12 von #12von12 #müdemutti #meinekinderschlafennicht #ichschlafdafürgleichimstehenein

 Mein Arbeitstag war ziemlich eintönig, ich habe 2 x 43 Proben hydrolysiert, das heißt ich hatte jeweils 2 x 45 Minuten Inkubation und 2 x 20 Minuten Zentrifugation. Beim zweiten Mal musste ich in der Zeit auch kein weiteres Zeug machen (wie Eppis beschriften; wie ich das hasse, diese Frickelei in Minischrift und dann sind die Eppis obendrauf irgendwie fettig oder so und die Schrift hält nicht und meh. Als wären Labelwriter sooooo teuer. Augenrollen.) und holte mir einen Kaffee. 

Kennen Sie dieses „There are two types of scientists“ meme? Well… it’s a thing. #6von12 von #12von12 #Kontrolletti

 Meine Boxen sind die links. Es kostet mich manchmal viel Willenskraft bei dem Kollegen rechts einfach wegzugucken. 

Irgendwann spät waren dann die letzten Proben in der SpeedVac zum Trocknen und ich machte ein bisschen Bürodinge. Nach ein bisschen Email-hin-und-her habe ich jetzt eine Zimmerpartnerin für die Konferenz Ende nächster Woche, ich habe den Jahresbeitrag für die norwegische Biochemikergesellschaft bezahlt und in Erfahrung gebracht, wie ich bei denen ein Reisestipendium beantrage. Habe mit leichter Belustigung gelesen, dass ich, wenn ich das Reisestipendium bekomme, einen Artikel mit Bildern für die Mitgliederzeitschrift schreiben muss. (Herr Rabe schlug vor, einfach meine Blogbeiträge aus der Zeit dann mit Google Translate zu übersetzen.) Habe die Quittungen für die Kalifornien-Konferenz schon mal an die Uni weitergereicht, damit ich das (hoffentlich) nicht aus eigener Tasche vorstrecken muss. Dann ging ich nach Hause. Um viertel vor fünf. Und war fast die letzte. Das mag ich an Norwegen. 

Brokkolisuppe, im Hintergrund krankes und nörgeliges Kind. Das andere Kind kippte sich derweil die Suppe über den Latz. #7von12 von #12von12

 Michel ist wirklich richtig krank, der arme Murch. Und sehr nörgelig. Aber die Suppe war lecker. 

Weil das Eis alle war und in einem Weihnachtspäckchen Quetschies waren, gibt’s halt so eins zum Nachtisch. #8von12 von #12von12 . Erst dachte ich „Whaaaaaat, 200 kCal pro Tüte???“. Sind aber kJ. #überteuertesZeug #Umweltsauerei #aberdieKinderfindenssuper

 Dinge, die ich nie selbst kaufen würde: Quetschies. 

Michel war nach dem Essen so im Eimer, dass er ins Bett wollte. Wir guckten ein Buch an, hörten zwei Mal dem Elefanten (seinem Nachtlicht) zu und schon schnorchelte er. Als ich aus dem Kinderzimmer kam, bot sich mir ein friedlicher Anblick. 

Die minderjährigen Raben schlafen, wenn auch nur teilweise im Bett. #9von12 von #12von12

 

Tja, leider musste ich dann nochmal los, um meine Proben aus der SpeedVac zu holen. Als ich das mal vergaß, gab’s Schimpfe von der Kollegin. 

… und nochmal ganz kurz zur Arbeit. Seufz. #10von12 von #12von12

Aber das geht ja glücklicherweise ganz schnell und so war ich schnell wieder zu Hause. Kurz ein Stück Schokolade gegessen, dabei kurz über die beknackte Schreibweise aufgeregt, dann Pippi übernommen. 

Chon lecker, diese Chokolade. Chmeckt viel besser als zum Beispiel Chuhcreme. #11von12 von #12von12


Jetzt muss ich noch Zähne putzen, und dann ganz schnell schlafen, mal sehen, wie oft heute Nacht Geschrei ist und Bäumchen wechsle Dich in unseren Betten gespielt wird. 

Ich werde ein bisschen angeschnarcht, es ist so niedlich😍. #12von12 von #12von12 #nofilterjustweirdlighting

12 von 12 im 12. Monat

Diesen Monat mal wieder auch mit Fotos von mir.

img_2881

„Oh!“ – gerade festgestellt, dass heute der 12. ist.

img_2883

Das hier ist übrigens mein anderer Adventskalender. 🤓

img_2886

Wir haben übrigens einen Bot, der Bescheid gibt wenn Frühstückswaffeln in der Kantine bereitliegen.

img_2888

Nachtisch!

img_2891

Warum ich gerade beim Frisör war? Aus Gründen!

img_2892

Da will man noch schnell ein Bild des Ergebnisses machen und wir von seiner Friseurin gebombt! 😂

img_2894

Draußen kalt, drinnen Feuer!

img_2901

Mini-Nachtisch.

Rübennase 2 ist eingeschlafen und gleich fällt mir wieder ein Flummi aus der Manduca.

img_2907

Auf der Suche nach einem Pils, das sich auch so nennen darf. 😑

img_2910

Wir lobpreisen den Opa, denn er schickte Dominosteine!

Es ist soweit, Bananen-Zeit! Rübennase 2 wurde gerade wach und hat Hunger.

img_2918

Bonus-Bild (hat wer mitgezählt?): Der Inhalt von Türchen Nr. 12

Tag 490 – #12von12 im Dezember ’16

Vom frühen Morgen gibt es aus Gründen (1,05 m und 82 cm groß, unausgeschlafen und nölig) keine Bilder. 

Gestern hat es geschneit, ich fahre über die feste Schneedecke zur Arbeit. Kein Problem, dafür sind die Spikes ja gemacht. Mein Schloss streikt aber. Na gut, wird es heute erstmal nur am Ähhh anderen Schloss (wie nennt man das Schloss, wo sich so ein Bügel durch die Speichen am Hinterrad schiebt?) und im Fahrradkäfig abgeschlossen. 

Sch**ße, ist das kalt. Mein Fahrradschloss findet das auch. Ich „repariere“ es im Büro. #1von12 von #12von12 nach chaotischem, stressigem Morgen ohne Bilder.

Ich stehe so unter Strom, dass ich nicht mal Hunger habe. Aber Haare machen geht heute immerhin. 

Ehrliches Selfie. Ich habe vergessen, Ohrringe reinzumachen und fühle mich etwas nackt. Ich will auch noch nicht reden und lasse mir stattdessen von Dave Grohl ins Ohr schreien. #2von12 von #12von12


Joa, dann: arbeitarbeitarbeit, mit Mr. I trust you geht es wirklich gut und wir kommen zügig voran. Awkward moment of the day: er fragte mich, ob ich Handball verfolgen würde (wollte wohl smalltalk machen, er ist sehr sehr Sportinteressiert). Und ich so: Ich verfolge eigentlich gar keinen Sport. *peinlich berührte Stille*

Irgendwann schaffe ich es aber doch mal durchzuschnaufen, nämlich in der Kassenschlange beim Kaffee holen. Bald sind Examen und es sind unheimlich viele Medizinstudenten mit leerem Blick und Schlabberklamotten da, die sich Kaffee mit in die Bibliothek* nehmen. 

Die Schlange beim Kaffee holen sorgt für drei Minuten Pause \o/. #3von12 von #12von12


Trauriges Mittagessen ganz alleine, weil spät. 

12:30, ich sitze alleine im Lunchroom. #4von12 von #12von12


In der Zwischenzeit ist eine Mail reingekommen, dass ich doch bitte meinen jährlichen Progress Report ausfüllen soll. Es interessiert die bestimmt nicht, wie es wirklich läuft, aber ich bin recht ehrlich. 

Progress report, der entspannte Teil. Die ehrliche Antwort auf die Frage wäre vermutlich „Es lief drei Jahre lang total kacke und jetzt hab ich so viel zu tun, dass ich keine Zeit habe für blöde Fragebögen!“ #5von12 von #12von12


Dann wieder zurück ins Labor. 

Vorbereitet auf die nächtliche Probennahme. #6von12 von #12von12


Und auf geht’s zum Kinder abholen. Pippi lässt sich leider nicht vom Schnee loseisen (haha, super Wortwitz!). Nach fünf Minuten, in denen sie auf „Kommst du bitte? Ich möchte nach Hause.“ nur mit Gekreisch reagiert hat, stecke ich sie in den Wagen, mit dem Erfolg, dass sie die ganze vierminütige Heimfahrt brüllt. Als wir zu Hause ankommen, hat sie Michel in den Schlaf gebrüllt. 

Rübennase 2 isst Schnee. Ich möchte nach Hause. Interessenkonflikt. #7von12 von #12von12


Herr Rabe war frisch aufgehipstert schon zu Hause. Ich darf fast in Ruhe kochen. 

Bald auf unserem Fußboden: Blumenkohlsuppe. #8von12 von #12von12


Danach bringe ich Michel ins Bett, Herr Rabe trägt Pippi in den Schlaf, wir lümmeln ein bisschen auf dem Sofa rum und dann wasche ich mich schon mal. Dieses Reinigungsöl ist übrigens echt super. 

Ich mache mich schon mal Bettfertig. Von der Creme in der Mitte hatte ich nen 10 mL-Tester. Der hielt ne knappe Woche. Dieser Spender hat 60 mL Volumen und hält seit Mitte August. #9von12 von #12von12


Ich packe schon mal die Sachen für den Schwimmkurs zusammen und schmiere Brote für Michel und mich. 

Schwimmkurs morgen ist auch schon vorbereitet. #10von12 von #12von12 #julebrunost


Und dann, tja, dann fahre ich noch mal zur Arbeit. In Joggingbuchse. Ich Ernte so vor mich hin, erschrecke mich nur fünf mal vor irgendwelchen Geräuschen fast zu Tode und dann fahre ich wieder nach Hause. Die 

Dann wollen wir mal. #11von12 von #12von12


Wieder zu Hause. Ich kuschel mich jetzt zum Mäuschen, blogge und dann: gute Nacht! #12von12 von #12von12


*schönster Vertipper des Tages: Biobliotkek. 

Tag 460 – #12von12 im November ’16

Es ist schon November, holla, das Jahr ist schon wieder fast rum. 

Ich hab heute recht spät erst gemerkt, dass der 12. und damit Zeit für 12von12 ist (Link zum Kännchenblog mit drölfzigtausend 12von12en). Deshalb geht es mit Fotos auch erst nach dem Frühstück los. Vor dem Frühstück war aber nichts spektakuläres, außer vielleicht eine olfaktorisch spektakuläre Windel, aber das lässt sich ja auch auf Fotos eh schlecht darstellen. 

Ich muss immernoch bei jeder Regung husten. Deshalb trinke ich weiterhin viel Tee. Hier: Zitrone-Ingwer.


Michel will seine Fingernägel lackiert bekommen. „Mit erst so durchsichtig!“ Also hier: Bahama Mama mit Unterlack.


Nach meiner Dusche denke ich, dass wir loskönnen, wir haben einiges vor. Doch weit gefehlt. Michel motzt* (total untertrieben), Pippi ist müde, Herr Rabe will auch noch duschen. Ich schnalle Pippi in die Trage und sie schläft sofort ein. 

Seit einiger Zeit lässt Pippi in der Trage immer den Kopf so raushängen. Auch wenn man die vorne trägt. Ich kriege schon bei der Vorstellung so zu schlafen Nackenschmerzen.


Michel will einen Marienkäferanzug, aber der Stoff reicht nicht. Ich Male auf, was ich machen kann. Meine Zeichenkünste sind echt in der dritten Klasse stecken geblieben.


Michel motzt und labert und motzt und labert und motzt. Wir schaffen es aber doch irgendwie loszukommen. Uuuund: müssen das Auto freikratzen. Es hat wohl geregnet und danach gefroren. Es ist auch sauglatt. 

 Erste Station ist der Stoffladen: ich habe eine Nadel verbogen und brauche eine neue (gibt es nicht, ich glaube nicht, dass die die ich dann kaufte, passen, morgen mal sehen, sonst halt umtauschen und die richtigen im Internet bestellen), außerdem braucht Herr Rabe Ärmelschoner. Zweite Station ist ein Outdoor-Outlet. Michel braucht einen Winteranzug und Habdschuhe, Herr Rabe eine Winterjacke, ich Handschuhe. Wir kaufen: Handschuhe für mich, eine Fleecejacke für mich, Socken für Herrn Rabe. 

Danach haben alle Hunger und in der dritten Station – großer Supermarkt – steigen wir uns alle gegenseitig aufs Dach. Wir kaufen Backwaren für alle und Handschuhe für Michel. Danach geht’s bei den meisten wieder. Der Rest erledigt sich mit Kaffee und Eis. 



Wieder zu Hause mache ich erstmal meine Fingernägel fertig. Es wird immer besser, Übung macht halt den Meister. Bald Male ich bestimmt auch nicht mehr meine Nagelhaut an. 


Dann Skypen wir mit meiner Mutter. Michel führt Oma erst alle seine Spielzeuge einzeln vor und veranstaltet dann für sie ein Autorennen mit Publikum. (Man beachte den von Herrn Rabe gebauten iPad-Ständer.)


Danach gibt es endlich essen, es ist auch schon super spät und Pippi schon wieder launig weil müde. Michel motzt. Als die Kinder schlafen, bin ich deshalb sehr froh und mache mir den Rest Apfelmus von gestern warm. Pippi lässt sich nicht wirklich ablegen, sie schläft schlecht, vermutlich Zähne (jetzt durch: oben ein neuer Schneidezahn, oben zwei Backenzähne, unten ein Backenzahn gerade so und der andere gerade so noch nicht), ist ja auch Wurscht, wieso, sie schläft halt schlecht. 


Den Rest des Abends verbringe ich mit Twitter: Frau Herzmolekül sucht Namen für Ihre Babyzwillinge, Herr Herzmolekül lacht aber einfach über alles. Das ist nicht sehr konstruktiv von Herrn Herzmolekül. 

Irgendwie schaffe ich es dann tatsächlich, Pippi in ihr Bett zu legen, sodass mein Platz im Bett wirklich und wahrhaftig frei ist!


Im diesem Sinne: gute Nacht!

*motzen klingt so viel netter als die Realität. Suchen Sie sich was aus: Brüllen, Schreien, Toben, Wüten, Ausrasten…

6 von 12 im Oktober

Gestern war ja der zwölfte. Das heißt also 12 Fotos machen. Ich bin diesmal nur auf sechs gekommen. Qualität statt Quantität ;)

Ne, Quatsch. Bei Stress habe ich nicht die Ruhe um Fotos zu machen, die ich auch gerne zeigen mag. Oder ich verpasse einfach zu oft den richtigen Augenblick. Ich bewundere ja Frau Rabe, dass sie es so knallhart durchzieht!

1 von 6

Der kleine Waschbär ist schon wach und macht Quatsch im Bad.

2 von 6

Geisteszustand: Dinge auf Post-It notieren und sich dann wundern, dass CTRL+V nicht geht.

3 von 6

Nachtisch

4 von 6

Mit dem besten Freund das Veranstaltungsprogramm studieren. So kommen wir nie zu Hause an.

5 von 6

Schon so groß! Holt selbst Päckchen von der Post ab.

6 von 6

Miss Strubbelhaar in den Schlaf manducan. Erzählt sie sei gar nicht müde.

Mehr

Mehr und vorallem echtes 12 von 12 gibt es wie immer bei Draußen nur Kännchen.

Tag 429 – #12von12 im Oktober ’16

Heute gibt es hier 12 Bilder von einem stressigen und streckenweise echt bescheidenen Tag. Ich nehme mal an, dass andere schönere Tage hatten, die Sie bei Draußen nur Kännchen nachlesen können. 

Strubbelfrisurencontest


Los gings früh, alles wie immer, nur dass Michel ein Aua an seinem Po hat, dass er mit Hingabe aufkratzt. Wir mussten da viel Salbe draufschmieren heute morgen, dann wollte er sich nicht auf sein Fahrrad setzen und schob lieber. Nach der Hälfte des Weges meinte er dann plötzlich „Ah! Ich glaube, meine Creme ist weggeschmolzen!“, setzte sich auf sein Rad und fuhr los. 

Zum Kindergarten bringen: läuft.


Tatsächlich geht es mit dem Abliefern im Kindergarten jetzt meistens richtig gut. Sobald ich Pippi aus dem Anhänger nehme, tapst sie los, und je nach Betreuer*In, die sie begrüßen, gibt es kein oder nur kurzes Weinen. Puh. 

Aus der Reihe: Schmöschte das nischt.

Äh ja. Winter is coming. Memo an mich: Wenn wir aus Deutschland wieder da sind, muss ich Winterräder mit Spikes für mein Fahrrad kaufen. 

Auf der Arbeit erst mal Haare machen.

Wegen Mütze und Helm auf gewachstem Haar sah ich die letzten zwei Tage bei der Arbeit sehr lustig aus, deshalb mache ich mir die Haare jetzt erst bei der Arbeit. 

Nun ja, dann war Arbeit, alles wie immer, ein langweiliges Meeting zwischendurch, irgendwann in Inkubationspausen Kaffee holen. 

Müde. Mimimi.

Kurz nach dem nächsten Foto entglitt mir dann irgendwie alles innerhalb von kurzer Zeit. Vor allem meine Laune entglitt mir sehr. 

Ich möchte trotzdem Handschuhe anziehen, aber reiße mich zusammen.

Der mistige Computer wollte dann meine Daten, die er zwar gemessen, aber nicht prozessiert hatte, nicht speichern. Nur als .jpg , also als verdammte Bilddatei, könnte ich die Daten abspeichern. Irgendwie hat das Programm nen Hau, aber warten bis irgendwer kommt, der sich damit auskennt, hätte mir auch nix gebracht, dann hätte ich das Experiment gleich in den Müll werfen können. Also speicherte ich die drei Platten à 96 Messwerte schlussendlich als .jpg und freute mich schon auf die Auswertung. 

Dann wollte ich los, noch ganz schnell bei einem Laden vorbei, der Online ein paar hübsche Kleider gehabt hatte. Ich hab nämlich nix zum Anziehen für die Hochzeit am Samstag. Kleiner Tipp: wenn Sie mich zu einer größeren Feier einladen, feiern Sie doch bitte im Sommer oder so richtig im Winter. Für dazwischen hab ich nix. Jedenfalls wollte ich also los, aber mein Bediencomputer vom Fahrrad ging nicht an. 

Hat sich aufgehängt.

Egal wie lange ich welche Knöpfe drückte, es tat sich nix. Die Zeit wurde aber langsam knapp, also fuhr ich ohne Motorunterstützung (die geht ohne die Steuerung  nicht) in die Stadt. Ohne Motor fährt sich mein Fahrrad schon aufgrund seines Gewichts relativ bescheiden. 

Im ersten Laden hatten sie nichts. Bzw. natürlich hatten sie haufenweise Klamotten, aber nichts, was mir auch nur halbwegs gefiel. Ich beschloss, noch zu einem anderen Laden zu fahren. Da hatten sie ein okes Kleid und ein super tolles – in XS und M. Leider war M wirklich zu groß und XS wirklich zu klein. Aus Verzweiflung kaufte ich das Oke und rannte förmlich aus dem Laden. Es war fünf vor vier und um vier sollte ich mit dem Auto (!) bei Herrn Rabes Firmas Parkplatz sein. 

Verschwitzt und gefrustet wegen allem war ich um 16:10 da, außer mir aber niemand. Ich schrieb Herrn Rabe, der stand dann aber plötzlich neben dem Auto und meinte „Du bist hier falsch!“. Ganz ehrlich: woher soll ich denn wissen, dass die Firma ihren Parkplatz nach dem Umzug vor einem Jahr immer noch am alten Firmensitz hat? 

Mit 25 Minuten Verspätung kam ich dann am richtigen Parkplatz an. Glücklicherweise war unser Freund mit den Schafen noch da und lud mir fix 10,6 kg Lamm in den Kofferraum. 

Dann fuhr ich ins Einkaufszentrum, zu einer anderen Filiale des Ladens mit dem tollen Kleid. Und zu Eis. 

Ich besänftige mich selbst.

Um das Ganze abzukürzen: nein, ich hab das Kleid nicht bekommen. 

Wieder zu Hause verstauten wir das Lamm im Gefriehrfach. Es war sogar noch Platz für den Schnaps. 

Lamm in bester Gesellschaft.

Ich wusch noch eine Maschine Wäsche. Böser Fehler, denn ich verfärbte mir grandioser Weise den Pinguin-Kragen von meinem Selbstgenähten Pulli fleckig rot.

Gleich nochmal anmachen mit Oxi-Action. Brachte nix.

Auf dem Einkaufszettel für Deutschland steht jetzt auch Entfärber. 

Tja, und dann eben Packen. Klamotten in kleinen Koffer in großen Koffer. 

Es wird langsam.

Pippi wollte nur auf Herrn Rabe schlafen, er schleppte sie tapfer in der Trage herum, aber irgendwann wollte er sie doch gerne loswerden – und ich ins Bett. Trifft sich gut. 

Dem Mann die Maus abnehmen.


So, jetzt schnell schlafen, damit wir morgen fit in den Tag starten können!

Tag 397 – #12von12 im September ’16

Genaueres zu 12von12 und viele weitere Fotoserien gibt es wie immer beim Kännchen-Blog.

Der Tag ging früh los. Montag halt. Ich hätte noch nen Tag Wochenende gebrauchen können…

Eisensprudeltablette. Tatsächlich geht es mir mit ausreichendem Eisenspeicher sehr viel besser, als ohne, deshalb nehme ich jetzt jeden Tag so eine. Wenn mir die Kinder die nicht wegsaufen, die finden die nämlich sehr lecker.

Kinder wecken müssen gehört ja abgeschafft. Meine tarnen sich auch schon im Bett.

#mimimi

Danach war dann Kinder im Kindergarten abliefern und zur Arbeit fahren, diesmal pünktlich. Dafür dann ein ICHTÖTESIEALLEWERMACHTDENNSOWAS-Moment kurz vorm Meeting.

Jemand hat meinen Kaffee geklaut. Aus meinem Büro. Also kein Kaffee zum Meeting, dafür Wasser und Laune zum was anzünden.

Nach dem Meeting Labor und so, dann Essen einkaufen. Die norwegischen Äpfel sind immer noch im Angebot.

Huch, zehn Äpfel gekauft. Für eine Woche. Für mich alleine. Bei der Arbeit.

Wenn man rote Pfeile an die Stellen malen muss, an denen man was zu sehen glaubt, ist das nicht so gut. (Und ja, das Gel ist schief, ist aber wurst, kriegt eh keiner zu sehen. Also, außer Ihnen jetzt.)

Erstmal Kaffee, den trinke ich draußen in der Sonne (Vitamin D und so…). Beim Selfie machen fallen mir die Hagebutten auf, ich warte noch ein bisschen, bis die richtig reif sind und es mal gefroren hat, und dann ernte ich die und mache Marmelade draus. Mjammi.

Irgendwann ist dann aber auch Schluss, ich setze noch ein feines Über-Nacht-Experiment an und fahre dann nach Hause. Da ist noch keiner, was ich nutze um Stoff abzumessen.

Oh, so schlimm, der Stoff reicht nicht für ein Kleid. Muss ich wieder Pinguine nehmen. Oh Neeeiiin!

Herr Rabe klebt Isolierband in unsere Fenster. Zu sagen, ich hätte ihn dazu gezwungen, wäre nur leicht übertrieben. Diese Woche soll es noch recht warm werden, also gilt: jetzt oder nie. Außerdem ist das ein Prima Kinderunterhaltungsprogramm.

Ich mache mich auch nützlich und will die Schnecken füttern. Dabei fällt mir die Grabmückenplage im Terrarium auf. Da ich leider aus Erfahrung weiß, dass die Viecher die absolute Pest sind, schmeiße ich sofort alle Erde aus dem Terrarium weg und trockne das Interieur im Ofen.

Papa-Schnecke hängt noch etwas ab. Der Rest ist schon in der Quarantäne-Box: da sind die Löcher so klein, dass die Grabmücken nicht durch können (hoffentlich).

Tja, und nach dem Abendessen sprühe ich dann noch die richtigen Blumen mit einer Mischung aus Salz, Backpulver, Öl und Wasser ein. Also, die Erde. Hoffen wir, dass es hilft. (Memo an mich: keine Kräuter im Topf kaufen und einfach in die Küche stellen. Pestgefahr.)

Herr Rabe fuhr nach dem Essen zum Fußball, ich bekam wie durch ein Wunder beide Kinder zum Schlafen, konnte nach einiger Zeit sogar Pippi ablegen und sitze jetzt hier mit Babyfuß-Socken an. 

Noch ein letzter Check…

Yeah, mein Ring ist angekommen!

Hurra! Dann kann ich ja jetzt beruhigt schlafen gehen.

Tag 366 – #12von12 im August ’16

Heute morgen hatte ich kurz vergessen, dass der zwölfte ist und deshalb gibt es von unserem chaotischen und Heul-Intensiven Morgen keine Bilder (da verpassen Sie aber auch nichts). Tatsächlich habe ich auch heute trotz des irgendwann Raffens, dass 12von12 ist (was das ist und viele, viele davon wie immer im Kännchen-Blog) ca. hundertmal das Datum auf Dinge und in Dateien geschrieben: 160811. Tjanun. Whatever, jedenfalls hier ein paar Bilder (über die Einbettung von Instagram und so hab ich mich aus Blogbuchgründen heute auch geärgert, aber das ist eine andere Geschichte).

Frühstück an emails.

84 Proben wollen gemessen werden.

Liebevoll angerichtetes Mittagessen.

Wie meine Kollegen dafür sorgen, dass die Tür nicht quietscht.

Mal hoffen, dass die nicht alle gleich doll fluoreszieren.

Ab nach Hause.

Soweit zum Arbeitstag. War.

Dann zu Hause direkt Gebrüll, Michel ist im Moment mal wieder ein Wutzwerg und rastet beim kleinsten Anlass (oder auch ganz ohne) mehrmals täglich komplett aus. Unschön. Und zu Hause kann man ja auch nicht mal in Ruhe essen. Schlimm.

Immer diese Mitesser.

Ich musste dann auch noch mal los, Fisch kaufen und Lauch, den gab es gestern nicht. An der Frischetheke gab es Wal.


Ich finde ja grundsätzlich komisch, wieso man manche Tiere isst und andere nicht, schließlich sind Schweine auch sehr intelligent und ich finde die auch niedlich, ganz im Gegensatz zu vielen Hunden. Aber bei Walen geht bei mir eine Grenze. Ich meine: die Norweger haben doch eh nur die Erlaubnis, Wale zu fangen, weil das ja soooo ein wichtiges kulturelles Gut ist. Also der Fang. Ganz im Norden. Aber wieso ich das dann hier im Supermarkt kaufen können soll, erschließt sich mir nicht. Wieso Tiere essen, deren Artgenossen allesamt vom Aussterben bedroht sind? Nur, weil ichs kann bestimmt nicht. Und nein, da juckt mich dieses Rechtfertigungsgelaber der Norweger mit „Aber die Bestände der einen Walart, die wir fangen dürfen, sind gut! Und jedes Jahr wird das Kontingent reduziert! Und das ist total gesund!“ nicht. Ich ess das nicht. Aber was dem Deutschen sein Tempolimit (also die Abwesenheit davon) ist dem Norweger sein Walfang.

Endlich Abendessen.

Falls Sie dachten, ich denke mir das mit dem Klettern aus.

Ich glaube, bei Pippi wären Laufgitter und Co. eine total dämliche Idee. Die würde das als Klettergerüst nutzen.

Dann hab ich ein Foto gepostet ohne Hashtag, das zählt also nicht.

Müde Mutti. Serviervorschlag.

Die Mitbewohnerinnen sind jetzt auch wach.

Man sieht gar nicht, wie groß Papa-Schnecke (ganz rechts) inzwischen ist. Doppelt so groß wie die anderen zwei nämlich. Und dann haben wir noch eine, die noch ganz klein ist, aber das muss ich wann anders mal erzählen.

Und zu guter letzt:

Hier ein Ausblick auf den morgigen Backtag.

Und damit: gute Nacht!

12von12 im Juli

Wie jeden Monat am zwölften zwölf Fotos gemacht. Diesmal am dreizehnten veröffentlicht; sortiert nach Aufnahmedatum, denn es sind zwei latergrams dabei um das Dutzend voll zu machen. Los geht’s:

13643604_461444894063322_2113131583_n

Meine Haare feiern Nachts gerne mal ne Party.

13651739_1590100211287035_1255756566_n

Das Baby bekuschelt mich. Und schnauft. Und kackt.

13643594_1807606019458715_1823168006_n

Mini-Godzilla baut die Bahn auseinander und schmeißt die Schienen in die Box.

13658766_982083648571379_2005027371_n

Lesepause.

Übrigens habe ich zur Zeit beide Kinder den Tag über zu bespaßen, denn erstens habe ich immer noch Elternzeit und zweitens sind Kindergarten-Ferien. Also am besten raus gehen und was unternehmen, damit bei uns drei keine Langeweile aufkommt.

13642893_1154509584608848_1575401317_n

Tour-Vorbereitung.

13642976_1799685033599916_1830412218_n

Dank großem Bruder gibt es auch fürs Baby einen Weg-Keks.

13652012_1067199913365304_404085799_n1

Heute am See so.

13658393_176243996124031_884013492_n

Heute im Wald auf der Brücke so.

13636079_124624141304333_276163009_n

Pause mit Seeblick. Geschwisterlicheres Teilen des Proviants.

13649389_149627938793774_55593693_n

Tourabschluss: Der Sohn hat sich sein „Eis“ wirklich verdient. Ich mir den Kaffee auch. 😊

13649345_1618154311846737_1850596319_n

OMG, der Sohn muss seine Nudeln auch fotografieren! 😱😂

Das Ergebniss kann man übrigens als 8 von 12 bei Frau Rabe bewundern.

13671341_298825883788717_2032190435_n

Der kleine Pilz hat sich noch ein Buch ausgesucht und jetzt geht es ab ins Bett.

Noch viel, viel mehr 12von12 gibt es beim Kännchen-Blog.