Tag 1232 – Dinosaaaauuuuuurrrrrrr!

Michel und seinen besten Freund H. zusammen zu sehen ist immer noch und immer wieder sehr schön. Schwupps sind wieder alle Dinosaurier und machen (leicht ermüdende) Shows und jetzt bringt M. die Jungs ins Bett. Pippi ist schon total erledigt auf dem Sofa eingeschlafen und schnarcht jetzt hoffentlich beruhigend den Jungs was vor. Das letzte Mal konnte H. hier ja leider gar nicht einschlafen und dass ich nicht verstanden habe, dass er „Tørst!“ (Durst) flüsterte und nicht „Test“, tja, naja, das war halt nicht zuträglich. Vermutlich darf ich ihn nie wieder ins Bett bringen. Nunja. Norwegisch ist und bleibt halt doch ne Fremdsprache für mich und mit Dialekt und einer lustigen Sprachfehlermischung kommt in meinem Kopf halt manches durcheinander.

Apropos: also Michel heute sagte, er müsse sein Portemonnaie holen, lachte sich M. halb kaputt und meinte, das Wort hätte sie noch nie von wem unter 80 gehört. Wir sind hier halt so retro, selbst unsere Kinder reden wie Greise.

Tag 1231 – Befreit.

Habe tatsächlich das FitBit abgelegt. Zumindest tagsüber. Bin grad unsportlich. Was soll’s, in einer Woche ist das süße Nichtstun vorbei, da muss ich mich jetzt nicht jede Stunde dran erinnern lassen, dass ich nichts tue.

Habe heute einen größeren Punkt von der To-Do-Liste (wenigstens vorläufig) gestrichen. Denn heute war ein Junge hier, ein waschechter Wikinger mit Götternamen und Seitenscheitel und Zahnspange. Der Wikinger wird probehalber am Samstag hier Babysitten*. Und wenn das gut läuft, werden wir das ausbauen, bis zu einem richtigen Nebenjob für ihn und einer richtigen Entlastung für uns, sodass ich kein schlechtes Gewissen haben muss, wenn ich im neuen Job durch Wikingerland gondle und Herr Rabe den Bring-Pendel-Vollzeitjob-Pendel-Abhol-Spagat alleine schaffen muss. Weil unser Wikinger eben noch sehr jung ist, wird ihn seine Mama unterstützen und vor allem das Taxi sein, aus dem Grund war die Mama auch mit und die ist sehr nett. Der Wikinger ist ziemlich schüchtern, aber Michel und Pippi haben ihn gleich um ihre Finger gewickelt und ich bin sicher, ohne Mama ist der auch gesprächiger. Natürlich ist das nicht so ganz, wie wir uns das vorgestellt hatten, andererseits ist es nen Versuch wert, wir brauchen Hilfe, er braucht nen Job, Mama ist im Zweifel ein zusätzliches Backup, wenn er zuverlässig ist: warum denn nicht. Ich hab schließlich auch mit 14 schon Babygesittet. Mir fällt jedenfalls ein Stein vom Herzen, wenn das klappt.

Sonst hier weiterhin tiefenentspannte Weihnachtsidylle. Ich genieße das dieses Jahr wirklich sehr und zelebriere das richtig, mit Der Besten geht sowas auch, auch mit M. und H., die morgen kommen und über Nacht bleiben. Ich frage mich manchmal, warum das mit Freunden oft so viel einfacher ist, als mit Familie**, aber dann will ich wieder gar nicht drüber nachdenken und schiebe das weg und genieße weiter mein entspanntes, terminloses, nicht emotional überfrachtetes Weihnachten 2018.

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*keine Ahnung, was Herr Rabe und ich dann machen. Das wird unsere erste gemeinsame freie Zeit seit dem 31.07., wo wir hektisch und schwitzend und mehr oder weniger verzweifelt restlichen Kram in Kisten packten, dann beim Verladen in den LKW halfen und am Ende bis weit nach Mitternacht die Wohnung in Trondheim putzten. Paarzeit. Hahaha.

**Ist hier ja auch ein heikles Thema. Schlimmer als 2015 geht es zwar nicht mehr, aber irgendwie ist das ja auch keine Aussicht. (Ich möchte das hier nicht ausbreiten. Aber es war für mich kaum auszuhalten, aus ganz vielen Gründen. Vorgestern erzählte ich der Besten davon und brach fast in Tränen aus. Das Weihnachten war halt was passiert, wenn in einer eh… belasteten Familie unzureichend abgegrenzt auf notjustsad trifft.)

Tag 1230 – Nix passiert.

Totale Weihnachtsfaulheit. Ganz wunderbar ist das!

Die Beste ist heute wieder abgereist, den Rest von Weihnachten mit ihrem Freund und dessen Familie feiern und dann ab 27. auch direkt wieder arbeiten. Wir haben heute mit der Familie telefoniert, Lego gebaut, Vernie kennengelernt, Wäsche gewaschen, waren Schlitten fahren (merke ich nach einer etwas sehr rasanten Tour nach Michel ziemlich in meiner rechten Pobacke samt Oberschenkel), haben lange und ausgiebig geduscht, ich hab mein ColourPop-Vault* endlich ausgepackt und mir die Fingernägel lackiert und außer halt Wäsche zu waschen, Pinnekjøtt einzuweichen und die leergefutterten Keksdosen auszuwischen einfach nix gemacht. Ich überleg sogar, das FitBit abzumachen und mich ganz reuelos der bräsigen Sofafaulheit hinzugeben. Ich liebe Weihnachten.

*sponsored zu 50% by Schwiegervater und deshalb Weihnachtsgeschenk aber gestern vergessen

Tag 1229 – Frohe Weihnachten!

Ich lasse hier mal Bilder sprechen. Wir hatten alle 5 einen ganz wunderbaren Tag und Abend und sind jetzt rechtschaffen im Eimer. Und vollgefuttert.

Alberner Mann.

Bestes Geschenk: endlich fertig! (Bis auf den einen Würfel, der ausverkauft war)

Absoluter Hammer. Wenn Sie mal Krustenbraten machen wollen und es noch nicht kennen, Frau Brüllens Rezept ist echt uneingeschränkt super. Vor allem die Soße. Und falls Sie sich mal unklar ausgedrückt haben sollten und in der Küche plötzlich feststellen, dass da in ihrem Braten noch Knochen sind, und auf dem Kassenzettel stehen auch „1,5 kg Kotelett“ – keine Panik, einfach machen wie geplant, wenn der Braten gar ist, geht der Knochen gut raus und das Fleisch bleibt unglaublich saftig.

Die Kinder haben halt den Weihnachtsbaum geschmückt. Dieses Jahr ohne echte Kerzen, zum ersten Mal, denn der Baum ist einfach zu dicht und die Zweige zu dünn.

Weihnachtszeit ist Schichtdessertzeit! Hier: Creme aus Mascarpone, Magerquark, Schlagsahne und Baileys, Kirschen und zerbröselten Keksen Marke Wasdais. Sehr lecker, sehr mächtig. (Und für Kinder eine Portion Creme abnehmen, bevor der Baileys reingekippt wird!)

Feiern Sie alle schön oder genießen Sie die freien Tage (falls sie denn frei sind), ganz wie Sie mögen!

Tag 1228 – Ab ins Bett.

Hier nur kleiner Piep. Kleid für die Beste macht gute Fortschritte, aber nach 2 Glas Wein wollte ich dann doch lieber nicht mehr das Ober- und Unterteil zusammensetzen. Brust passt super, aber die Beste ist ansonsten schmal und vor allem klein und ich musste wirklich jede Naht enger machen (obwohl ich schon die Rückenteile eine Nummer kleiner genommen habe) und vom Oberteil unten geschmeidige 6,5 cm kürzen. Auch der Rock geht ihr noch bis zur Mitte der Wade statt bis zum Knie, aber das mache ich morgen, wenn der Rest zusammengebaut ist.

An anderen Leuten abstecken geht viel einfacher als an sich selbst. Ich brauche wohl doch mal eine Büste.

Weshalb ich jetzt erst ins Bett komme: ich musste noch Rotkohl kochen. Und Wein trinken halt. Am Ende musste ich sogar noch mal ins Lager und Wein holen, weil wir den, den ich in den Rotkohl tun wollte, versehentlich ausgetrunken haben. Tjanun.

Tag 1227 – Baum: Check!

Weil es schon so spät ist, heute nur kurz: wir haben die Beste heute zu einem Bauernhof mit Weihnachtsbaumverkauf und Kutschfahrt und allem norwegischen Tralala mitgenommen, das war sehr schön und wir haben jetzt auch einen sehr schönen Tannenbaum.

Die Igelmütze passt eigentlich nicht mehr so wirklich, aber sie ist so niedlich! (Und warm. Und noch an Omas alter Nähmaschine genäht, das war nicht so einfach, die konnte nämlich nur geradeaus und Zickzack, Punkt.)

Die Beste und ich fuhren dann noch alleine los um die Lebensmittel für die nächsten Tage einzukaufen, leider war vieles schon ausverkauft, morgen müssen wir dann auch noch mal los und eine Lichterkette für den Baum kaufen, unsere 80er macht lächerlich wenig Licht im sehr dichten und breiten Baum. Aber egal, verhungern werden wir nicht.

Zum Abendessen hat dann auch die Beste ganz allein gekocht, nämlich eine ganze Lachsforelle, die sich die Kinder gewünscht hatten. Omnomnom, das war sehr lecker und die Kinder haben sogar richtig reingehauen, das ist ja auch mal schön. Wenn danach nicht Pippi eine ewige Einschlafhampelei aufgeführt hätte, wäre der Tag fast perfekt gewesen. Das hat dann doch ordentlich runtergezogen und überhaupt ist dieses Kind grad in einer Phase… wenn sie nicht so niedlich wär, hätte ich sie vermutlich schon an der Tankstelle ausgesetzt. Grenzen testen galore, bei aufgezeigter Grenzüberschreitung ausdauerndes Geschrei, es ist wundervoll, wirklich. Hoffentlich geht das bald vorbei.

Danach noch mit Biet auf dem Sofa versumpft, während Herr Rabe Dir Kinder erneut ins Bett steckte, nachdem Pippi mit ihrem Gebrüll Michel aufgeweckt hatte.

Tag 1226 – Noch mehr Besuch!

Heute Vormittag, der Besuch und ich saßen im Zug Richtung Hauptstadt, schrieb meine Trondheimer Freundin L. (die, mit der ich auch mal Ski fahren war), ob wir zu Hause seien, sie und ihre Familie seien nämlich auf der Durchreise etwa um 18 Uhr bei (grob) uns. Ich schrieb, wir seien da, wir würden sie auch gern treffen und wenn sie bei uns essen wollen würden, würde ich (so überlegte ich sehr fix) eine große Schüssel Lasagne machen. Nach dem üblichen „aber nur wenn’s keine Umstände macht!“ – „nein, wir freuen uns wirklich!“*-Geplänkel war das also entschieden und Die Beste und ich kauften nach unserer 24.000-Schritte-Tour durch Oslo** noch Gehacktes und Gemüse in der Großstadt.

Zu Hause machte ich dann Lasagne, und weil sich L. und Familie wegen Vollsperrung und Tralala verspäteten, verhungerte auch niemand bis das Essen endlich fertig war. Und wir hatten alle einen richtig schönen Abend, sehr lustig, sehr spontan, die Kinder spielten trotz Altersunterschied von jeweils etwa 3 Jahren total super – Michel mit A., Pippi mit H. Am Ende mussten wir Erwachsenen alle etwas im aufgebauten Laden kaufen, ich bin jetzt also stolze Besitzerin einer Kuh samt Kalb aus dem Ikea-Plüsch-Bauernhof. Dafür habe ich immerhin meine Clas-Ohlson-Geschenkkarte*** in den Bücherregal-Deko-Rabrn gesteckt und „püp-püp-püp-püp“-sagend meine PIN eingegeben.

Nach einer Runde Drücker für alle, sogar Die Beste, sind nun L. und Familie sicher schon im Hotel im Bett, um morgen bis nach Stavanger weiter zu fahren. Wir haben die Menüs der nächsten Tage fertig geplant und werden den Weltersten Krustenbraten aus dem Nacken mit Knochen noch drin machen, das kann gut gehen und wenn nicht ist Herr Rabe schuld.

So sind spontane Besuche doch sehr nett.

Da ist auch nicht so schlimm, dass meine Mutter ihren „wir sprachen das letzte Mal im Oktober darüber“ geplanten Besuch für ab dem 26. heute absagte. Ein wenig hatte ich damit schon gerechnet, aber ich hätte ihr auch zugetraut, dass sie am 22. abends anruft um zu fragen, was sich die Kinder denn zu Weihnachten wünschen und ob wir sie denn vom Flughafen abholen****.

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*wir freuten und freuen uns ja auch wirklich. Wenn mehr Leute direkter kommunizieren würden, bräuchte es solcherlei Geplänkel gar nicht, just sayin‘.

**Das war super und fühlte sich auch gar nicht so an. Neue Entdeckung: wenn man komplett um die (leider völlig vereiste) Oper rumgeht, kann man in die Maskenbildnerei und Perückenwerkstadt schauen, in die Kostümbildnerrei und die Färberei, einfach überall rein und den Leuten bei der Arbeit zusehen, es sind Perücken aus verschiedenen Werken ausgestellt und man erhascht Blicke auf halbfertige Kostüme, das ist sehr spannend sicherlich auch für nicht so Näh-affine Menschen.

***Die einzige Möglichkeit, sich den Gutschein, den man für das Abgeben alter Druckerpatronen bekommt, aushändigen zu lassen.

****Nein, aber nur weil das echt null Sinn für uns alle macht. Der Zug fährt sehr regelmäßig von Flughafen nach Eidsvoll und braucht dann nur 10 Minuten. Mit dem Auto sind es eher 30. Vom Zug abholen kein Problem, vom Flughafen nur, wenn man eh in der Nähe ist.

Tag 1225 – Besuch ist da!

Heute kam die Beste an und das ist sehr schön. Ich wurde ganz knapp mit dem Putzen fertig, das ist auch schön, das Arbeitszimmer sieht jetzt halbwegs wohnlich aus, sehr schön und dann rief heute noch mein Ex-Chef an und fragte nach einer aktuellen E-Mail-Adresse, er würde nämlich gerade das Paper einreichen. Ja, genau. DAS Paper. Was schon vor zwei Jahren, dann vor einem, dann aber wenigstens vor der Disputation, oder kurz danach? eingereicht werden sollte. Mein first author Paper. Jetzt, wo ich’s nicht mehr brauche. Naja, egal ist es so oder so, noch 11 Tage bis neuer Job, solange muss auch mein Handy noch überleben, dann wird alles rosig. Ist es eigentlich jetzt schon, weil Besuch und Hach.

Tag 1224 – Spurt.

Zu viel zu tun und wenig Zeit. Habe heute das Kleid fertig genäht, ja, ganz fertig, die Ärmel sind drin, der Reißverschluss ist drin, es ist gesäumt und gebügelt, es passt sehr gut, alles hübsch. Foto… morgen oder so, keine Zeit. Werde nun nach dem gleichen Schnittmuster in einer anderen Größe ein Kleid für die Beste machen*, die morgen kommt und das zu Weihnachten bekommen soll, eigentlich wollte ich es schon soweit zusammen geheftet haben, dass wir direkt anpassen können, aber nun muss ich morgen endlich putzen und vorher das Arbeitszimmer aufräumen, sonst kann die Beste nämlich leider nirgends schlafen, das geht ja auch nicht.

Viel Kleinkram auf der To-Do-Liste abgehakt und Herr Rabe gebürt grad nochmal extra Dank, denn er hat in den letzten Tagen ein paar unvorhergesehene Kommunikationsprobleme zwischen den diversen Geräten der Smart-Home-Lösung gefixt und man kann nun einfach sagen „Hei Siri, mach im Schlafzimmer das Licht aus!“ wenn Michel um halb elf aus dem Kinderzimmer getapst kommt und „Ich will bei euch schlafen“ murmelt. Außerdem müht sich Herr Rabe heute Abend auch schon seit drei Stunden mit den Küchenschubladen ab, für die die Fronten gestern gekommen sind, ich hätte das nicht so schwer eingeschätzt, hups.

Jetzt muss ich noch was Essen und dann… aufräumen oder für das Geschenk-Kleid Stoff zuschneiden, eins von beidem, sonst schaffe ich das morgen nicht alles.

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*Und in der Version mit langen Ärmeln ohne Schlitz, weil sie sich das so gewünscht hat, und in Romanit-Jersey, wie es das Schnittmuster auch eigentlich vorschlägt, also auch kein Reißverschlussgehampel, hurra. Dafür bin ich gespannt, wie es läuft mit dem Anpassen für schmale Schultern aber große Oberweite, ich bins bei mir ja nur andersrum gewohnt. Hurra auch an dieser Stelle für Jersey, das macht es alles etwas weniger kritisch.

Tag 1223 – Gepresst.

Ich habe neulich eine einigermaßen Trashige Sendung geguckt, es ging um Tanzen, ist auch egal, worums ging, denn hängen geblieben ist ein Satz, den der Trainer über einige seiner talentierteren, aber technisch noch nicht perfekten Schülerinnen sagte: „Is the juice worth the squeeze?“

Heute habe ich daran denken müssen, denn zu Zimtsternen und Gnocci hat sich etwas gesellt, wo der Saft das Pressen nicht wert ist: das Raffrollo.

Es ist endlich fertig (Punkt auf To-Do-Liste abgehakt), muss nur noch angebracht werden (Punkt auf To-Do-Liste hinzugefügt), aber, also, mal ehrlich: mache ich nicht noch mal. Das hat ewig gedauert und nun ist es halt ein Raffrollo, toll, uiii.

Man kann es sogar raffen. Wow. Toll.

Und es hat meinen ganzen Tag gefressen.

So wie die blöden Kürbisgnocchi damals. Und die Zimtsterne.

Ach ja, man muss es vermutlich dazu sagen: ich mache echt gern Sachen selbst, aber es gibt so Dinge, die mache ich wirklich nicht noch mal. Nein, auch mit dem Rezept ihrer Uroma mache ich keine Zimtsterne selbst, das waren traumatische Zimtsternerlebnisse damals, ich möchte das wirklich nicht wiederholen. Gnocci kann man, wenn man die denn unbedingt haben muss, auch hier kaufen. Klöße (oder fertigen Kloßteig) zum Beispiel nicht und deshalb tue ich mir einmal im Jahr etwa die Matscherei an und mache Klöße. Aber Gnocci? Nee. Juice, squeeze, not worth it. Und wenn morgen die Zombieapokalypse los geht und ich im Wald in einer Erdgrube meine Kinder durchbringen muss, dann gibts halt keine Gnocci, das ist dann halt so. Und den Grubeneingang wird wohl auch nur dann ein Raffrollo schmücken, wenn ich wen auftreiben kann, der mir das für 38€, äh, 38 schmackhafte Wurzeln und Pilze die Stunde näht.