Tag 3718 – Abmeldung.

Tja. Der Koffer ist gepackt, es ist alles getan, was getan werden muss. Auf der Liste stehen nur noch drei Dinge, die ich morgen erst einpacken kann.

„Ladegeräte“ ist nur eines. Kabel ist eingepackt. Zwei Adapter sind auch eingepackt.

Das Reisehandy funktioniert. Aber es ist halt nichts drauf. Ich habe die WordPress-App nicht runtergeladen, befürchte aber, selbst wenn ich das tue, weiß ich mein Passwort nicht. Ähäm. Digital native und so, ohne meinen Passwort-Manager bin ich komplett hilflos. Immerhin ist mir noch eingefallen, dass ich einen TAN-Generator mitnehmen sollte, denn ungefähr ALLES geht in Norwegen mit BankID und ich hab die BankID-App ja nicht. Die kann man eh nur auf einem Telefon haben.

Auf ne Art und Weise ist das eine gute Vorbereitung auf Februar, denn da werde ich das erste Mal nach China reisen und da ist alles noch viel strenger. Dass wir da überhaupt nen Computer mitnehmen dürfen und nicht alles per Hand schreiben müssen, grenzt an ein Wunder. Aber ich vermisse diverse Gruppenchats, meine Smartwatch und den Blog hier jetzt schon.

Wahrscheinlich sollte ich jetzt schlafen, aber ich bin auch ein bisschen aufgeregt. Oder auch sehr aufgeregt.

Also entweder melde ich mich aus den USA… oder nicht. Wenn Sie gar nichts hören, ist wahrscheinlich alles gut und nur das Passwort vergessen. Nächste Woche Mittwoch bin ich nach Plan wieder da und habe mein Handy zurück, da geht dann eh alles wieder und ich kann wahrscheinlich einen halben Roman schreiben.

P.S.: Der Finger ist immer noch dick.

Tag 3715 – 3717 – Wochenende plus.

Freitag war eigentlich nur Arbeit. Furchtbar langweilig, wenn man nicht dabei war. Wenn man dabei war, war es nur so normal Arbeit halt. Ich habe ein Uber gebucht, das war ca. das spannendste. Abends sind Herr Rabe und ich sehr unvernünftig lange vorm Fernseher versackt. Das war aber auch schön.

Gestern waren wir Bowlen, die ganze Familie, denn das hatte Pippi sich gewünscht. Pippi war nämlich letztes Wochenende sehr traurig, dass sie nicht mit in den Trampolinpark durfte, als Michel seinen Geburtstag gefeiert hat. Nun ist es aber ja nun mal so, dass Pippis Mutter zwei Kinder durch ihren Beckenboden gepresst hat, und das mit dem Trampolin macht danach nur noch bedingt Spaß (bitte keine Tipps für Training, been there, done all of that, hat nicht funktioniert, bin sehr müde, das zu diskutieren). Deshalb Bowling. Das war auch eigentlich sehr schön, bis Pippi aufging, dass wir alle besser sind als sie und dann war Krise und Heuli und aufgelöstes Kind. Ich war in dem Alter exakt genau so und kann das sehr gut verstehen. Dass Michel dann schlaue Tipps und/oder blöde Kommentare von der Seitenlinie reinruft, macht nichts besser. Pippi spielte dann halbwegs tapfer die Runde zu Ende und wurde mit einem Slush getröstet. Danach haben wir die Kinder gezwungen, mit uns Essen zu gehen (Thai/Sushi, also für die Kinder Sushi und für die Erwachsenen Thai), weil wir Monster sind, jedenfalls wenn man Michel Glauben schenkt. Kinder, so schön. Wenn man unbedingt jemanden will, dessen Emotionen man ständig managen (also auffangen, aushalten, regulieren, erklären…) muss, empfehle ich Kinder wärmstens. Obendrein tut mir vom Bowling der rechte Ringfinger weh und er ist auch dick am Gelenk, den Ehering kriege ich nicht mehr ab. Ich hoffe sehr, dass das bis Mittwoch weg ist.

Abends haben Herr Rabe und ich die 2. Staffel Wednesday fertig geguckt. Das war schön, wenn auch ein wenig vorhersehbar.

Heute Haushalt und Sachen für die Reise raussuchen. Ich werde sicher nicht schlafen können, bevor ich eine Packliste zumindest angefangen habe, also mache ich das gleich noch. Es wurde ein etwas späterer Abend als wünschenswert gewesen wäre, weil ich mit Michel erst noch einen Plan für seine Verpflichtungen und Freizeitgestaltung gemacht habe. Er hat da aufgrund seiner Neurodiversität grade mal wieder große Probleme, sich zu strukturieren und braucht viel Hilfe, aber wenn wir ihn (für ihn) aus dem Blauen heraus an irgendwas erinnern, das er machen soll, explodiert er ganz gerne mal und verweigert sich total. Also haben wir, nachdem er sich abgeregt hatte, uns hingesetzt und aufgelistet, was er alles machen will und was er machen muss, und was von den „muss“-Sachen eigentlich ganz gut läuft (Hausaufgaben zum Beispiel, Brotdose machen, und an den richtigen Tagen das richtige Sportzeug dabei haben) und was für ihn schwer ist. Bei den schwierigen und unbeliebten Sachen haben wir abgemacht, wann er die am besten machen kann, weil es ihn da am wenigsten nervt, und vor allem ob und wann wir ihn daran erinnern. Ich hoffe, das wird ihm ein bisschen helfen. Und ich hoffe, dass er uns vielleicht nicht jedes Mal ins Gesicht springt, wenn es eine Abmachung gibt, dass wir ihn jeden zweiten Montag fragen, ob er die Hausaufgaben für die aktuelle Zwei-Wochen-Periode schon fertig hat. Ich hoffe (und glaube eigentlich auch), dass er versteht, dass wir ihm nur helfen wollen, auch wenn sein ADHS-Gehirn Routinen furchtbar langweilig findet. Aber Struktur muss sein, sonst entgleitet (ihm) alles und es gibt dann Frust, weil er ja eigentlich xyz machen wollte oder abc hätte machen müssen.

Positiv betrachtet wird es nicht langweilig hier.

Tag 3713 und 3714 – Vorbereitungen.

Nächsten Dienstag geht es für mich mal wieder in die USA. Nur haben sich die USA ja ein wenig verändert und es ist nicht mehr so „jaja, wird schon gehen“ sondern eher so „ach du sch… ich lasse lieber mein privates Telefon zu Hause“. Also habe ich jetzt ein Reisetelefon, auf dem ich nur so überlebenswichtige Apps installiert habe wie Duolingo. Nein, Spaß, ich hab auch ein paar Arbeitsapps, so 2-Faktor-Authentifizierungskrams, Spotify und sogar WhatsApp – aber letzteres nur mit meiner Job-Telefonnummer, damit ich mit den anderen Inspekteuren kommunizieren kann. Heute habe ich außerdem eine e-SIM für Daten gekauft und mich mal wieder sehr gewundert, dass das bei uns nicht Vorgabe ist. Ich könnte nämlich auch so Auslandspakete von unserem Job-Telefonanbieter kaufen. Das kostet schwindelerregende 70€ für 5 GB und gilt auch nur eine Woche, ich brauche aber eine Woche *und einen halben Tag*. Für die e-SIM habe ich jetzt für 10 GB 10 USD bezahlt und habe 30 Tage Zeit, das zu verbrauchen.

Ansonsten versuche ich alles mögliche auszudrucken, aber zu Hause macht das keinen Spaß, der Drucker kriegt nämlich seine Aufträge immer nicht richtig abgeschlossen und hängt dann am Ende des vorhergehenden Auftrags fest. Es hilft da nur, den Computer runter- und wieder hochzufahren. Sehr nervig. Und das, nachdem der Drucker noch nicht mal 14 Jahre alt ist! Schweinerei.

Weitere Vorbereitungen: ich habe noch mal meine Haare nachgefärbt und überlege, wann ich wohl am besten zum Friseur gehe. Ordentlich aussehen ist mir ja durchaus sehr wichtig. Ich hab nur ne andere Vorstellung von „ordentlich aussehen“ als gewisse andere Personen.

Beim Burlesque war ich gestern unvorbereitet und in ungeeigneter Kleidung. Ich hatte extra morgens noch in der Facebookgruppe nach Infos, was wir mitbringen sollen, geguckt, aber nichts gefunden und dann halt so das übliche eingepackt – Handschuhe, Strümpfe und Pasties – und bin zur Arbeit gefahren. Beim Burlesque dann ungläubige Augen und „Ist DAS dein Kleid?“ beim Anblick meines engen Jersey-Schlauchkleides ohne jeglichen Verschluss und mit langen, engen Ärmeln, was ich halt im Büro so anhatte, weil ich da morgens Lust drauf hatte. Aber aus dem Teil rauskommen geht nur über den Kopf und nur sehr unelegant, niemals würde ich das bewusst zum Burlesque mitnehmen. Aber da musste ich dann eben durch und ich glaube, am Ende habe ich mich im Angesicht meines schlecht geeigneten Materials recht wacker geschlagen. Man kann ja auch eine Show draus machen, dass es schlecht auszuziehen ist. Geht alles.

Leider war das dann jetzt für mich das letzte Mal Kurs für dieses Jahr, ich bin so viel unterwegs bis Weihnachten, dass ich das nicht priorisiert habe.

Tag 3711 und 3712 – Zwei Tage Kurs.

Die EMA ist krass, sehr gut organisiert und von außen unscheinbar (ein klotziges Hochhaus halt) aber von innen richtig schön. Die Kantine der EMA ist auch ein ganz anderer Standard, als was wir in der NOMA so haben. Preis-Leistung ist komplett umgekehrt.

Der Kurs war… durchwachsen, würde ich sagen. Teils sehr gut, teils etwas chaotisch, teils sehr basic und gar nichts zu lernen und teils bin ich auch komplett uneinig mit den vermittelten Inhalten*.

Was sehr lustig war, war ein „VR-Training“, ein animiertes Training mit VR-Brille (glücklicherweise im Sitzen, mir wird sonst schnell schlecht bei sowas), wo man quasi ein Chromatografiesystem inspizieren sollte. Es gab Antwort- und Fragemöglichkeiten und je nachdem hat man halt Dinge gefunden oder auch nicht. Das war ganz spaßig und ist sicher für neue oder unerfahrene Inspekteur*innen eine gute Sache. Wenn man da irgendwas übersieht, hat es null Konsequenzen. Für mich war es eher Spielerei, aber ich spiele ja gerne.

Insgesamt ist mein Fazit der zwei Tage allerdings auch ein bisschen, dass wir schon recht gut in dem ganzen Driss sind. Das ist ja auch irgendwie beruhigend, aber dann ist es wohl auch an der Zeit, einzusehen, dass wir da nicht mehr so meeeega viel Neues zu lernen haben. Und was lernen wir denn dann? Hinterher müssen wir noch anfangen, zu lehren, das wär‘s ja noch, wo kommen wir denn da hin!

Aber auch eine Erkenntnis: ich fühle mich unter Inspekteur*innen ausgesprochen wohl. Merke ich immer wieder. Die sind alle etwas seltsam und aber auch nahezu alle sehr interessant und klug. Da macht es auch nichts, dass ich mit einigen richtig, richtig uneinig bin, solange die das fachlich und sachlich diskutieren können**.

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*Wie kann man sagen, dass Firmen ihre alten Windows7- und XP-Möhren ruhig behalten dürfen, solange die nicht im Internet hängen??? Herrje, wenn da morgen an nem kritischen System so ein Uralt-Rechner abraucht, und die nicht zufällig noch einen genauso alten Rechner aus dem Hut zaubern können, wird da erst mal ne Weile nichts mehr produziert, das wäre bei einigen Medikamenten schon richtig uncool.

**bei einer Person bin ich da nicht so sicher, werde es aber bald erfahren und bin sehr gespannt auf das Resultat.

Tag 3710 – Grüße aus Amsterdam!

Morgen und übermorgen ist hier Kurs für Inspekteur*innen bei der EMA. Das ist das erste Mal, dass ich bei der EMA in Amsterdam bin und das zweite Mal, dass ich überhaupt bei der EMA bin. Das letzte Mal war, als ich mich dort beworben habe, 2017, 2018? Hat nicht geklappt, obviously, aber jetzt bin ich ja indirekt trotzdem da. Ha. Ätsch.

Apropos Ätsch. Was am Freitag wirklich gut war, war, dass ich Komplimente gekriegt habe. Nämlich bei der Inspektion. Erst sagten die zwei Qualitätsdamen, dass die Lieblingskollegin und ich so angenehm seien, so ruhig und entspannt und eine gute Stimmung schafften, dass sie und die anderen Angestellten sich auch schnell entspannten und es insgesamt eine für alle angenehme Inspektion wurde. Das ist exakt unser Ziel, da mache ich zumindest auch keinen Hehl draus. Denn wenn die Leute vor mir in erster Linie Angst haben, fangen sie an, Sachen zu verstecken und dann wird es für alle blöd. Respekt ja, Angst nein. Respekt verdiene ich aber eher durch fachliche Kompetenz und Einladung zur fachlichen Diskussion, als durch Raushängenlassen meiner Machtposition. Das sind jedenfalls meine Gedanken dazu. Es ist aber wirklich, wirklich schön, das auch zurückgemeldet zu bekommen. So auch apropos meine Chefin und ihre „Bewertung“, die sie vornehmen will. Was dann aber noch sowohl Sahnehäubchen als auch Kirsche war, war, dass eine Dame beim Hersteller mich noch auf dem Weg zur Tür raus ansprach, wie toll sie meinen Stil fände, und dass alle Details so toll zueinander passten. Haare zum Lippenstift, beides zur Bluse, Ohrringe zum Blazer und beides zu Bluse und Hose, so toll sei das. (Anmerkung: das ist auch alles nicht Zufall.) Ich wurde ganz rot, das ist ja doch SEHR selten, dass einer in Norwegen jemand solche Komplimente macht. Und auch: Ällabätsch, Chefin.

Hier Beweisbild.

Jetzt liege ich hier in meinem absurd riesigen Hotelbett und müsste mal langsam schlafen, aber ich bin doch ein bisschen aufgeregt, fürchte ich. Mein Zimmer ist riesengroß und die EMA wirklich nebenan, ich weiß jetzt, warum der Lieblingskollege unbedingt auf DIESES Hotel umbuchen wollte.

Schade, dass ich kaum Zeit haben werde, auf der Bank im Fenster zu sitzen.

Lacher des Tages: im Hotelrestaurant gab es „Piepkuiken“. Niederländisch ist schon eine sehr lustige Sprache.

Tag 3709 – Teenager.

Happy Birthday, Michel! Jetzt ist er schon 13 Jahre alt, das ist wirklich nicht zu fassen, wie diese Kinder einfach wie Unkraut wachsen und groß werden. Ich könnte mir allerdings grad keinen besseren 13-Jährigen wünschen, denn ich finde, dass er einfach so gut ist, wie er ist. Lustig, nerdig, fürsorglich, mit einem sehr großen Herz für alles und alle und einem überbordenden Gerechtigkeitssinn. Schlau ist er auch und natürlich sehr gut aussehend, wie sollte es auch anders sein, bei der Mischung an Genen. Diverse Schulprobleme scheinen sich in Luft aufgelöst zu haben (Klopf auf Holz!) und dadurch kommt er auch besser mit seinen anderen kleinen Baustellen klar. Lediglich Bildschirmzeit ist ein ewiges Nervthema. Aber mei, wenn das unser größtes Problem ist, geht es uns wohl wirklich sehr gut.

Die Geschenke kamen auch sehr gut an, hier baut er einen von Pippi geschenkten PlusPlus-Zwerg zusammen, der im Dunkeln leuchtet. Später spielten sie noch friedlich zusammen Mario Cart auf der neuen Switch (nicht wirklich ausschließlich seine, aber eine, auf der zumindest keine kleineren Kinder spielen sollen, weil die dann seine Accounts kaputt machen). Michel hat gewonnen, gegen Herrn Rabe auch. Alles war heute sehr harmonisch.

(Minus den Part wo ich beim Backen versehentlich einen Teller zerdeppert habe und sehr gestresst und laut fluchend die Scherben aufsammelte und dann hektisch einen der zwei Staubsauger suchte, weil ich eigentlich echt keine Zeit für kaputte Teller hatte. Aber darüber reden wir jetzt nicht.)

Morgen feiert er mit seinen beiden besten Freunden (beide mindestens genauso nerdig wie Michel) im Indoor-Trampolinpark. Das hat er sich so gewünscht, also soll es so sein. Ich backe morgen früh noch glutenfreie Brownies*, damit der eine Freund auch Kuchen essen kann, Chips und Cola sind auch besorgt, das werden wir schon schaukeln. Sie sind ja keine Kleinkinder mehr, sondern, schockierend, Teenager.

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*mit einer Backmischung, die ich aber schon mal gemacht habe und die Brownies sind echt lecker, die stehen denen mit Weizenmehl wirklich in nichts nach.

Tag 3708 – Wäh.

Ich hatte eigentlich einen okayen Tag, der sogar kurz einen richtig, richtig guten Moment beinhaltete… und dann kam ich nach Hause und das war ein dermaßener Antiklimax , dass ich jetzt sehr traurig bin und mich gar nicht mehr über das freuen kann, was eigentlich gut war.

Um nicht in Selbstmitleid zu versinken und andere, eigentlich liebe, Menschen zum Trocknen rauszuhängen, mache ich an dieser Stelle lieber Schluss.

Der Vollständigkeit halber.

Tag 3707 – Nichts zu erzählen.

Inspizier, inspizier. Noch einen Tag, dann nach Hause. Heutiger (eigentlich letzten Sonntag passierter) fail: statt schwarzem Eyeliner hatte ich taupe-farbenen Augenbrauenstift eingepackt. Das hab ich aber erst gemerkt, als ich bereits versucht hatte, mir damit einen Lidstrich zu malen. Was sehen die auch quasi gleich aus! Pfft. Also hatte ich heute taupe-farbenen Lidstrich. Öfter mal was Neues.

Tägliches Angeberinnenfoto:

P.S. Es ist nicht so spät, weil wir so viel arbeiten. Aber ich hab noch Yoga gemacht und dann im Internet rumgedödelt und gepackt und geduscht und dies und das und schwupps, ist es fast halb eins. Hoppla.

Tag 3706 – Papier und Treppen.

Ich bin den halben Tag durch eine Produktionsanlage gekraxelt. Das waren sehr, sehr viele Treppen, einige sehr steil und sehr eng und sehr mit Metallgittern, was ich ja nicht so gut abkann. Immer stur geradeaus gucken, das hilft ein bisschen. Aber schön ist das nicht.

Ansonsten war heute das spannendste, dass ich morgens vergessen hatte, Feuchtigkeitscreme in mein Gesicht zu schmieren und mich total wunderte, dass meine getönte Tagescreme sich so schlecht verteilen ließ und sich mein Gesicht irgendwie viel zu trocken und wie Papier anfühlte. Aber als ich das merkte, war es viel zu spät und dann musste ich halt den Tag über mit der Angst leben, dass mein Gesicht einfach abbröselt. Tat es nicht.

Kein Absolut fishing for compliments sondern und Dokumentation für meine Chefin.