Tag 92

Ich bin ziemlich matschig grade, erstens saugt das Baby mich weiterhin aus (bei Herr Pauls Baby ist es ungewöhnlich, wenn es zwei mal pro Nacht Hunger hat und ich bin vom Neid zerfressen, seit ich das gelesen hab!) und zweitens hab ich heute 4 Kapitel im Statistikkursbuch durchgeackert und Übungsaufgaben gemacht. Dann hab ich noch meine kaum vorhandene Restenergie beim Versuch, Anzündholz für den Ofen mit zwei Kindern im Schlepptau zu kaufen verplempert. Jetzt fühlt sich mein Kopf an, als hätte jemand einen Pürierstab reingehalten. Dafür weiß ich jetzt, wie man mit Excel p-values berechnet. Und t-Verteilungen und Chi-Quadrat-Verteilungen und F-Verteilungen und was weiß ich noch alles.


Der Po wird besser und ich schäme mich ein bisschen, dass ich gestern so über das nackt lassen gelästert hab. Unser Stromanbieter hingegen macht wahrscheinlich grade nur mit unserer Wohnung seinen Jahresumsatz.


Morgen ist Elterngespräch im Kindergarten und das ist immer sehr aufregend für mich. Irgendwie hab ich nämlich immer ein bisschen Angst, dass unser nahezu perfektes Kind im Kindergarten ganz andere Seiten zeigt, von denen wir nix wissen und für die wir uns dann schämen müssten. Außerdem redet das Kind inzwischen ziemlich viel und vor allem norwegisch und ich bin ja gegenüber dem Kind sehr offen mit allem, habe aber trotzdem Angst vor der Mama Leaks -Zeit, in der sich diese Offenheit sicher rächen wird.

Gebloggt: Tag 91 – Vom nackten Po

Heute war ich mit dem Baby beim Arzt. Es hat nämlich inzwischen seit geraumer Zeit einen Ausschlag am Po, eigentlich nicht am Po, sondern in der Windel quasi direkt unterhalb vom Bauchnabel abwärts, ein bisschen auch an den Beinen. Erst dachten wir, es sei allergisch gegen das Waschmittel. Also probierten wir weniger Waschmittel. Dann anderes Waschmittel. Extra Spülgang. Alle Cremes die wir haben (und das sind einige, glauben Sie mir). Ich hab sogar für über 10 € eine kleine Tube echtes Bepanthen gekauft. Trotzdem wurde es nicht besser, höchstens mal anders, aber rot und unangenehm aussehend blieb es. (Es stört das Baby übrigens überhaupt gar nicht.) Vor einer Woche beschlossen wir dann mal konsequent auf Wegwerfwindeln umzusteigen, um zu sehen ob das was bringt. Die Antwort ist ein klares Jain, es sieht nicht mehr so schlimm aus, die Haut ist nicht mehr ganz so gereizt, aber der Ausschlag an sich ist immer noch da. Also: Arzt. Irgendwann is auch mal genug.

Die Ärztin (leider hatte mein eigentlicher Hausarzt keinen freien Termin heute) hatte dann auch schnell eine Diagnose parat: Windelausschlag. Ich so: Ahhhhhh! Mensch, da wär ich ja nie drauf gekommen! Ausschlag in der Windel ist Windelausschlag! Faszinierend! Aha. Und dann bekamen wir eine Salbe aufgeschrieben, die auch das Kind schon mal hatte und nicht vertragen hat, irgendwas gegen Pilzinfektionen mit Kortison drin, gegen die „Entzündung“. Ich finde nicht, dass es noch entzündet aussieht, aber nun gut, ich bin ja keine Ärztin. Ich finde es jedenfalls auch ziemlich unschön, dass ich mein Baby mit Steroiden einschmieren soll, die nur eventuell was bringen und eventuell wächst dem Baby davon auch ein Schnurrbart. Und gratis obendrauf der Bonustipp an alle Eltern: So oft wie möglich ohne Windel lassen. Ich frage mich dazu ja folgende Dinge:
1. Wie warm ist es bei denen in der Wohnung?
2. Wieviele Handtücher etc. besitzen diese Menschen?
3. Was für Bodenbelag haben die?
4. (Bei Kindern, die schon mobil sind) Haben die meine geheime (jetzt nicht mehr) Geschäftsidee umgesetzt und einen Saug-/Wischroboter entwickelt, der automatisch immer dem Kind hinterherfährt?
Aber ich will ja nichts unversucht lassen, also schmierte ich eine ca. 0,2 Nanometer dicke Schicht der fiesen Creme auf einen Teil der „betroffenen Hautpartien“, legte dem Baby nen Handtuch unter den Po, drehte die Heizung auf Sauna und harrte, bewaffnet mit einem Stapel weiterer Handtücher, der Dinge die da kommen sollten*. Das Baby pullert tatsächlich ziemlich viel herum, soviel kann ich Ihnen schon mal verraten. Und es lacht dabei. Es kann das auch in jeder erdenklichen Position. Das spaßigste ergab sich aber aus der Kombi rutschiges Handtuch – glatter Laminatfußboden – unausgereifte Koordinationsfähigkeiten des Babys. Es schob sich nämlich durch sein Gezappel in Bauchlage ständig nach hinten weg, manchmal auch noch leicht im Kreis, es machte richtig Strecke dadurch und sah sehr witzig aus mit seinem nackten Po und den Michelinmännchenbeinen und dem vor Anstrengung roten Kopf. Leider fand das Baby das nicht ganz so witzig, weil es sich immer weiter von seinem Spielzeug entfernte. Dafür fand es dann aber gut, auf meinem Schoß sitzend seine Speckfüße bewundern zu können. So hatten wir alle was davon.

*Der erfahrene Leser fragt sich jetzt, was denn aus dem Abhalten geworden ist. Das ist irgendwie wegen nicht-Funktionierens eingeschlafen. Wir probieren es jetzt aber mal wieder.

Tag 86

Heute morgen mal wieder festgestellt, dass das Kind immer langsamer wird, je mehr man es hetzt. Unfassbar, wie langsam so ein Kleinkind werden kann ohne Moos anzusetzen. Im Endeffekt mit dem Auto zur 700 m entfernten KiTa gefahren, ich Umweltsau. Aber wenn man um 09:28 vor dem Haus steht und um 09:30 da sein sollte, weil Mittwochs Ausflugstag ist und sie um 09:30 aufbrechen, ergibt sich da ein Zeitproblem. Schuld daran dass ich das Kind hetzen musste war übrigens das Baby bzw. dessen undichte Windel im eigentlich geplanten Moment des Aufbruchs. Ein chaotischer Start in den Tag.


Beim Gefängnis angerufen. Das Gefängnis hat nämlich das billigste Feuerholz hier in Trondheim. Freitag werde ich da hinfahren und 10 Säcke á 60 L Holz abholen, für 350 NOK (ca. 40 €). Dann können wir endlich unseren Kamin wieder beheizen, jetzt wo Herr Rabe bei YouTube gelernt hat, wie man das voll supi hinkriegt ohne alle 5 Minuten dran rumzustochern (was mich wahnsinnig macht).


Mittagessen mit Kollegin. Kollegin ist krankgeschrieben wegen Stress. Sie ist alleine für alle Bestellungen des Instituts verantwortlich, also ca. 200 Leute sagen ihr, was sie brauchen, sie bestellt das dann, bucht die Kosten auf die Projekte, nimmt die Bestellungen in Empfang und verteilt sie an die richtigen Empfänger. Das alles auf ner 70 %-Stelle, weil getrennterziehend mit 3 Kindern (4, 7 und 10 Jahre). Im Endeffekt hat sie seit September letzten Jahres 130 % gearbeitet (10-12 Sundentage, wenn der Ex die Kinder hat etc.). Jetzt hatte sie ein Feedbackgespräch mit ihrem Chef, es sollte darum gehen, wie man sie entlasten kann, also konkret ob und ab wann man eine weitere 50 %-Kraft einstellen könnte. Statt dessen ging es dann darum, wie sie im Homeoffice noch mehr arbeiten kann, wenn sie mit kranken Kindern zu Hause ist. Was sie gar nicht will. Jetzt ist sie krankgeschrieben, weil sie aus der Besprechung rausging und nicht mehr atmen konnte. Nein, auch in Norwegen ist nicht alles rosig…


Statistikkurs, letzte Vorlesung. War.


Statistikaufgaben gemacht, geht halbwegs. Hab mir ne app runtergeladen für die komplizierteren Rechnungen, sogar eine die Geld gekostet hat (ich bin da sonst extrem geizig). Macht leider nicht was ich will und ich weiß nicht warum. Seufz.


Das Baby schläft super viel. Ich glaube es ist, weil es sich jetzt ziemlich zuverlässig auf den Bauch drehen kann, das muss erstmal verdaut werden. Leider krieg ich es nicht so ganz hin, die Schlafpausen für mich zu nutzen (also vielleicht auch mal zu schlafen oder so) sondern mache da Quatsch wie Statistikaufgaben, Wäsche zusammenlegen und Gefängnisse anrufen.


Schon wieder vergessen, einen Termin für Dezember bei der allerbesten Friseurin der Welt zu machen. Ngaaaaa. Stilldemenz ist kein Mythos, ich sag es Ihnen. Dabei hab ich diesen Termin sehr sehr nötig. Haarausfall nach ner Geburt ist nämlich leider auch ganz und gar kein Mythos und ich beginne, etwas lustig auszusehen mit meinen dezent kahlen Schläfen.


Sauerteige angesetzt, damit ich morgen beim WMDEDGT wenigstens ein bisschen was zu tun habe. Sonst wär das eher so: Kind wegbringen, Stillen, Wickeln, Stillen, Wickeln, Stillen, Wickeln, Ballet, Bloggen, Bett.


Nacht vier, die das Kind ohne Windel verbringt. Hat bisher zwei von drei Nächten geklappt (das eine mal war eigentlich nur ein winziges bisschen, ehrlich!) und ich kann es kaum fassen!!!Einself! Vielleicht ist der kleine Zwerg tatsächlich komplett trocken?!? (Das jetzt hier zu schreiben ist der Härtetest. Murphy und so, Sie verstehen.)

Tag 32

Mit meiner Laune grade könnte man einen Vulkan mittlerer Größe vollständig gefrieren lassen.

Es fing damit an dass ich nach dem Muttisport zu Hause duschen wollte. Das Baby war im Kinderwagen auf dem Rückweg eingeschlafen, also war die Gelegenheit günstig. Allerdings wachte das Baby auf, als ich gerade nackt im Bad stand, sodass ich mir kurz was überwarf und umdisponierte auf Frühstückmittagessen mit Baby auf dem Bauch. Joghurt mit Müsli kann man ja in jeder erdenklichen Position essen. Das ist erprobt! Und so gesund und nahrhaft und so. Jaja. Also aß ich mit einem Arm das Baby schuckelnd. Inzwischen bin ich da ganz gut drin, die ersten Versuche waren wie dieses Spiel wo man mit der einen Hand Kreise auf seinen Bauch streichelt und mit der anderen Hand auf seinen Kopf klatscht, eine koordinative Herausforderung. Aber das Baby ist halt manchmal nur durch schuckeln zu beruhigen und mein Hunger trotzdem groß, also – was tut man nicht alles. Naja, nach ca. 30 Minuten hatte ich aufgegessen und das Baby war eingeschlafen, meckerte aber sofort los, wenn ich versuchte, es von meiner Brust zu entfernen. Also ließ ich es auf meinem Bauch schlafen und las derweil das Internet durch. Unter Anderem versuchte ich mich für den Muttisportkurs am Montag anzumelden, landete aber nur auf der Warteliste. Doof. Dann stolperte ich auch noch nach einer Google-Suche zu „Familienbett“* über folgenden Satz: „Lasse dein Kind grundsätzlich lieber zwischen dir und der Wand als zwischen dir und deinem Partner liegen. Väter schlafen meist wie Steine.“ Maternal gatekeeping at its best. Da wird dem zuvor löblicherweise Partner genannten Vater mal eben die, ähhh, Kompetenz? abgesprochen, nachts sein Baby nicht plattzuwalzen. Wo vorher noch der Tenor war „Befürchtungen man könne sein Kind erdrücken oder ersticken sind unbegründet, denn Babys lassen sich nicht ohne Gegenwehr ersticken: selbst ein Neugeborenes strampelt und schreit, wenn etwas seine Atmung behindert.“, gilt dieser jetzt scheinbar nur noch für die Mütter. Soll der Papa doch bitte auf dem Sofa schlafen. Der muss ja auch seinen Schlaf kriegen, einer muss ja die Brötchen verdienen. Die Mutter hingegen schläft ja viel viel besser mit dem Baby nah dran. (Ich kann bestätigen, dass ich persönlich besser schlafe, wenn ich nicht aufstehen muss zum Stillen und mich jederzeit ohne auch nur die Augen zu öffnen vergewissern kann dass das Baby noch schnauft atmet. Aber es werden diese Nächte kommen wo das Baby alle halbe Stunde stillen will und da werde ich dann auch verfluchen, dass es so nah an mir ist und mich nicht in Frieden lässt. Been there, done that!) Generell finde ich ja man sollte nicht so generalisieren, manch eine Mutter kann wahrscheinlich deutlich besser schlafen ohne Füße im Gesicht. Aber das ist auch wieder ein anderes Thema, an dem ansonsten sehr guten und ausführlichen Artikel störte mich eigentlich nur dieser eine Satz mit den gefährlichen Vätern. Grrrr…

Nach zwei Stunden in relativ unbequemer Position die ich mich aber aus Rücksicht auf das schlafende Baby nicht zu verlassen traute (ich liege ja in dieser Erzählung immer noch auf dem Sofa, neben mir die Müslischüssel) wachte das Baby dann wieder auf und hatte Hunger. Nach einer ausgiebigen Stillmahlzeit schlief es dann endlich mal so fest, dass ich High-Speed-Duschen konnte. Hurra. Laune minimal angehoben.

Danach fix das Baby gewickelt und aus Jux und Dollerei (und weil ich auf dem Sofa diesen Artikel gelesen habe) testweise überm Klo abgehalten. Und siehe da: Baby pullert ins Klo. Mal sehen, vielleicht mach ich das jetzt öfter. Vielleicht auch nicht.

Dann das Kind vom Kindergarten abgeholt. Weinte schon wieder seit ner halben Stunde. Ohne Mittagsschlaf hält es leider keinen Kindergartentag durch, noch nicht mal einen so kurzen wie im Moment. Ich hab jetzt aber mit den Erziehern vereinbart, dass das Kind gegen Mittag zumindest eine Pause macht, sich hinsetzt und ein Buch anguckt oder so. Weil jeden Tag ein heulendes Kind einsammeln ist nicht so spaßig. Naja, ein Eis später war die Laune wieder Bombe und wir auf dem Spielplatz wo das Kind zunächst auch ganz prima mit ein paar anderen Kindern im Sandkasten spielte. Dann wollte aber ein anderes Kind sein Laufrad probefahren, was das Kind auch zuerst erlaubte, es sich aber nach ca. 20 Sekunden anders überlegte. Nach einer längeren Diskussion zwischen dem Laufrad-leihenden Kind und dessen Oma gab das leihende Kind dem inzwischen mich anschreienden Kind das Laufrad zurück. Das Kind schmiss sich gleich in den Sattel und sauste los. Vom Spielplatz weg. Am Sportplatz vorbei. Um die Kurve. Ich brüllte, es solle anhalten und lief ihm hinterher, aber ich hatte ja das Baby im Tragetuch dabei, deshalb konnte ich laaaange nicht so schnell laufen wie ein Dreijähriges Kind auf einem Laufrad. Als ich um die Kurve war, sah ich noch gerade so das Kind lachend und in selbstmörderischer Geschwindigkeit um die nächste Kurve flitzen. Richtung Einkaufszentrum. Und Straße. Ich brüllte und brüllte und rannte und rannte aber das Kind ließ sich davon mal so gar nicht beeindrucken. Schlussendlich wurde es zwei Meter vor der Straße von einem netten Herren gestoppt. Der dann als ich angerannt kam alle meine geplanten Erziehungsmaßnahmen zunichte machte indem er dem Kind jovial zuzwinkerte und sagte „Wirst mal ein großer Fahrradfahrer, ne?“. Ich habs dem Kind natürlich trotzdem erklärt, dass es SOFORT und JEDES MAL anhalten soll, wenn ich rufe. Das ich das nicht lustig finde. Und das wir wenn das nicht klappt das Laufrad nicht mehr mitnehmen können, wenn er und ich alleine sind. Und ich hörte mich an wie meine Mutter. Herrje.

Dann gingen wir nach Hause, das Kind war müde, das Baby hatte Hunger und meine Laune war mies. Das Kind trödelte unglaublich auf dem Heimweg und legte sich dann auf die Treppe statt sie hochzusteigen. Ich stieg elegant wie eine Seekuh an Land über das Kind hinweg und ging die Treppe rauf. Das Kind brüllte „Mama, Stooooop!“. tja, man kann ja nicht Wasser predigen und Wein saufen. Also lief ich in vier (!) Etappen in den zweiten (norwegisch dritten) Stock. Endlich in der Wohnung angekommen riss ich mir quasi das Tragetuch vom Leib um das inzwischen wie am Spieß brüllende Baby zu stillen. Während ich handlungsunfähig war, räumte das Kind das Schlafzimmer um, verblätterte die Seite in meinem Buch und fing dann an, wahllos Gerichte einzufordern, die es gerne jetzt sofort essen würde. Ich konterte alles mit zunehmend genervten  Variationen von „Gleich, mein Schatz, sobald das Baby fertig getrunken hat, kannst du grøt essen, ja, gleich…“ Gut, dass da auch Herr Rabe nach Hause kam,  sonst wäre mir wohl noch der Arsch geplatzt. So bekam der arme Mann ein Grunzen als Antwort auf die Frage, wie denn mein Tag so gewesen wäre und dann beide Kinder aufs Auge gedrückt. Ich durfte dann eine halbe Stunde Wäsche machen und bekam dann das Baby zurück, damit Herr Rabe essen machen konnte. Das Baby schlief, aber nur mit meinem Finger im Mund. Ich guckte also eine Stunde lang aus dem Fenster und war fast schon froh, als das Kind irgendwann „Klo!“ rief. Nicht mehr ganz so froh war ich, als das Kind in einer Wolke aus Mief sitzend 15 Minuten lang behauptete, es sei noch nicht fertig. Aber ich müsse unbedingt da bleiben.

Dann war das Essen fertig. Und das Baby schrie. Wir aßen also im Schichtdienst, einer mit dem Kind, einer schuckelt das Baby, dann Wechsel. Wie man sich das so vorstellt in einer Familie…

Nach dem Essen war dann das Kind so müde, dass das ins-Bett-gehen ein ziemliches Drama wurde, aber da war Herr Rabe für zuständig heute. Ich hätte auch nicht mehr die Nerven gehabt.

Und jetzt entschuldigen Sie mich bitte, Herr Rabe reicht mir Schokopudding, um die mordlüsterne Bestie in mir zu besänftigen.

*Das Baby mag sein Beistellbettchen nicht und ich suchte eine Bestätigung, dass es total okay ist, wenn es in unserem Bett schläft.