Tag 2363 – Frühling, He Who Must Not Be Named und Erkältung.

Hier ist alles grün und blüht! Für uns aus dem hohen Norden ist das höchst faszinierend, bei uns ist alles braun und tot. Ich wünschte, ich würde übertreiben, aber die norwegische Natur sieht, wenn der Schnee wegtaut, jedes Jahr aus als würde nie wieder irgendwas da wachsen. Zur gleichen Zeit sind Wiesen in Deutschland grün. Hier fängt der Raps an zu blühen, die Osterglocken und Tulpen blühen, es gibt Gänseblümchen und Butterblumen und die Bäume blühen. (Schwenk nach Norwegen, am Sonntag hatten die Erdbeeren ca. 3 grünliche Blättchen, sie leben also, schön.)

Gestern waren wir mit Pippi am Strand und Pippi ist endlich der schon seit Tagen überreife zweite obere Schneidezahn ausgefallen. Jetzt hat sie also eine beeindruckend große Zahnlücke und kann wieder essen ohne zu meckern, dass der Wackelzahn dann wehtue. Abends waren wir noch shoppen, denn manche von uns (ich) haben ihre Schlafanzüge zu Hause vergessen, andere (Herr Rabe) haben den Kindern für den englischen Frühling norwegische Winterstiefel angezogen und keine Turnschuhe eingepackt und wieder andere (Michel) haben einen enormen Jogginghosenverschleiß durch Längenwachstum und unbewusstes Friemeln und Popeln an kleinen Löchlein, die dann schnell zu riesigen Löchern werden. Danach waren Kinder und Erwachsene wieder zu spät im Bett.

Heute waren wir in einem Shop namens Oliver‘s Brighton, das kann ich sehr empfehlen, wenn man Harry Potter mag, J.K. Rowling noch (wenn auch über einige Umwege und sicherlich anteilsmäßig nicht sonderlich viel) Geld in den Hals werfen mag oder Kinder hat, die trotz aller Toleranz nur ganz wenig Verständnis dafür haben, wenn man das eigentlich überhaupt nicht mehr will.

Geheim, geheim!

Das ist ein ganz liebevoll gemachter, kleiner Shop, in dem man hochwertigen Harry Potter-Krams kaufen kann. Unter anderem gibt es Nachbildungen der Film-Zauberstäbe, und zwar allen. Schwer sind die, wie die Film-Requisiten auch, kein Plastik. Michels erste Frage an den Shop-Besitzer (Oliver) dazu (nach schlechten Erfahrungen mit einem billigeren Plastik-Stab), in astreinem Englisch: Sind die hohl innendrin? Nein, sind sie nicht, die haben einen Metallkern, da drum ist ein „Resin“ und dann sind sie handbemalt. Also falls Sie mal in Brighton sein sollten, und, sagen wir mal, Molly Weasleys oder Katie Bells Zauberstab haben wollen, buchen Sie ruhig einen Termin bei Oliver. Man kann auch Butterbeer kaufen, die Marauders Map, Death Eater Masks oder oder oder. Was das Herz begehrt. Dabei kann man außerdem Oliver treffen, was ein Anlass für sich sein dürfte.

Leider plagt uns (Herrn Rabe, Michel und mich) weiterhin die Erkältung, aber ich habe das Gefühl, es geht jetzt wieder bergauf. Michel plagt außerdem Allergie. Gut, dass ich eine halbe Apotheke dabei habe.

Morgen, allerspätestens übermorgen, muss ich mich für einen Bogen entscheiden. Zwei (die, die vom anderen Laden in der Cello-Version ankamen) hatte ich über ein Trial-Program hier her bestellt und spätestens Donnerstag muss ich die zurückschicken, wenn ich sie nicht haben will. Ich möchte die gerne mögen, aber inzwischen bilde ich mir bei allen Bögen Nebengeräusche ein, die da vermutlich gar nicht sind oder sich mit optimalisiertem Kolophonieren beheben ließen und macht nicht der eine, dass die Geige auf den höheren Saiten metallisch und schrill klingt??? Ahhhhh. Vielleicht müssen morgen wirklich Herr Rabe und die Schwägerin was dazu sagen, aber dann müssen sie ja zuhören und über das nicht-Solisten-Qualität-spiel hinweghören… ahhhhh.

Tag 2361 – Tag der Schlange.

Meine Güte, seit sehr langer Zeit haben wir nicht mehr so viel Zeit mit Schlange stehen verbracht. Nicht mal, weil es lange Schlangen waren, sondern einfach viele und es dort auch nicht sonderlich schnell voran ging.

Schlangen heute:

  • Sicherheitskontrolle. Wir nahmen die Familienschleuse, was eine denkbar besch…eidene Idee war, weil gefühlt alle in dieser Schlange zehn Tonnen Handgepäck dabei hatten und noch nie geflogen waren, jedenfalls musste so ziemlich jedes Gepäckstück mehrmals durch den Scanner geschoben werden, weil noch irgendein Babygläschen/Popocreme/Trinkflasche vergessen worden war. Wir standen, das ist nicht übertrieben, ca. 30 Minuten an, dabei waren vor uns, als wir kamen, nur ca. 6 weitere Familien.
  • Passkontrolle in Gardermoen. Kritische Beäugung von Michels Kinderreisepass. Wurde dann aber akzeptiert.
  • Am Gate. Wesentlich länger als erwartet, weil kein Flugzeug da war. Das kam erst 10 Minuten nachdem wir schon hätten gestartet sein sollen. Auch da wurden die Pässe noch mal kontrolliert.
  • Im Gangway hinterm Gate. Lange. Wirklich sehr lange. In dem sehr sehr warmen Glastunnel, in der Sonne.
  • Passkontrolle in England.
  • Am Gepäckband

Insgesamt starteten wir mit 1,5 Stunden Verspätung in Gardermoen und kamen mit 1,25 Stunden Verspätung in Gatwick an. Michel war sehr nervös und kann dann nicht still stehen und nimmt alles wörtlich, was man sagt – zum Beispiel war seine Antwort auf „Kinder, hört doch einfach auf, euch gegenseitig auf den Zeiger zu gehen“ „ Aber Pippi hat keine Uhr an, wie soll ich ihr da auf den Zeiger gehen?“. Mich steckt die Nervosität an und der Verspätungsstress tat sein Übriges, am liebsten wäre ich irgendwann nur noch schreiend weggelaufen, aber ging ja nicht. Dann machte ich noch den glorreichen Fehler Michel zu sagen, dass Gepäck, das man nicht abholt, versteigert wird (er wollte wissen, was dann passiert), woraufhin Michel endgültig völlig aus dem Häuschen geriet, weil er Angst hatte, dass unser Gepäck versteigert wird. Wohlgemerkt zu einem Zeitpunkt, an dem noch nicht mal angezeigt wurde, auf welchem Band das Gepäck von unserem Flug ankommen würde.

Um dem ganzen Stress die Krone aufzusetzen stolperte dann noch ein älterer Herr über Pippi und schlug lang hin. Ja naja, kann ja mal passieren, dachte ich und wollte ihm aufhelfen, aber er stöhnte nur laut und hielt sich die Hüfte und als seine Frau dazu gehastet kam, sagte er, das sei DIE Hüfte und die sei sicher wieder (!) gebrochen. Herr Rabe stürzte davon, um Flughafenpersonal Bescheid zu geben, dass wir ärztliche Hilfe brauchen, am Boden der stöhnende Mann, der nicht aufstehen konnte, neben mir Michel, hyperventilierend wegen des Gepäcks und Pippi, bleich um die Nase. Als die Flughafenangestellten einen Paravon um den Mann aufgestellt hatten und Herr Rabe und Michel das Gepäck holen gingen, brach Pippi in Tränen aus und fragte mich, ob es Gefängnisse für Kinder gäbe. Dabei hatte sie wirklich keine Schuld, der Mann ging rückwärts-seitwärts und sah in die entgegengesetzte Richtung. Die Flughafenangestellten waren mit dem Mann beschäftigt und wir wollten auch nicht stören, aber Pippi wollte sich gerne entschuldigen und wir sagten einer der Angestellten das, die sagte, sie würde es ausrichten. Auf dem Weg zum Ausgang kam dann noch mal eine andere Angestellte hinter uns hergelaufen (in meinem Kopf schon Schadensersatzklagen ohne Ende) und richtete aus, der Mann habe sich gefreut, dass sich Pippi entschuldigt hat, und es ginge ihm gut, nur ein bisschen Schmerzen. Hoffen wir einfach, dass das so stimmt.

Jedenfalls kamen wir alle völlig gerädert bei der Schwägerin an und jetzt ist aber sowas von Schlafenszeit. Ich richtete im Bad noch ein kleineres Blutbad an, weil ich mir die Nase geputzt habe und instantan aus beiden Nasenlöchern das Blut lief und auch erst mal nicht aufhörte. Super, echt, meinen Körper muss man einfach lieben. Inzwischen hat es aber aufgehört, ich sprühe noch mal befeuchtendes Nasenspray drauf und dann Licht aus. Und morgen ein Steak oder so.

Tag 2359 und 2360 – Urlaubsvorbereitungen und sonst nix erzählenswertes.

Morgen fahren wir für eine gute Woche nach England, die Schwägerin besuchen. Wir sind teilweise deswegen schon sehr aufgeregt. Andere Teile sind tiefenentspannt, wie immer also.

Gestern war ich zu spät im Bett zum Schreiben.

Ansonsten beschäftigen mich grad Dinge, über die ich nicht schreiben kann oder eher möchte (klar kann ich). Aber es sind andere Leute involviert, oder ich würde meine Kinder beschämen oder Ähnliches, all das möchte ich nicht im Internet breittreten.

Krieg ist auch immer noch und ich hoffe wirklich, dass der Kriegsverbrecher und alle seine Kriegsverbrecherkumpels, Kriegsverbrecherhandlanger, Kriegsverbrechen Ausführende und diese ganze Propagandamaschine gleich mit sehr bald ganz achtsam aus dem Fenster fällt, ganz zufällig versteht sich, tragischer Unfall und so weiter. Es ist so abstoßend furchtbar, dass mir dazu die Worte fehlen und ich Nachrichten nach wie vor nur wohldosiert aufnehmen kann, bevor ich wieder irgendwas belangloses über irgendwelche Sportlerfamilien lesen muss um die Angst zu verscheuchen.

Tag 2358 – Lecker Urlaub.

Yeeeaahhh, ich habe Urlaub. Seit viertel nach fünf und bis Ostermontag habe ich frei, frei, FREI!

Herr Rabe und ich läuteten das mit einem sehr ausgiebigen Essen ein, fünf Gänge, alle lecker*, sponsored by Herr Rabes Arbeitgeber – Weihnachtsgeschenk 2020. Eigentlich wollten wir das schon vor Weihnachten machen, aber dann kam Omicron und die komplette Restaurantgruppe machte bis Ende Januar zu. Aber jetzt ist ja Corona vorbei, zumindest hier, zumindest gefühlt. Alles geht wieder und wir haben als Paar auch Bedürfnisse, die die letzten zwei Jahre geradezu bizarr kurz gekommen sind. Also jetzt. Der Babysitter hat auf die Kinder aufgepasst und um neun waren wir auch schon wieder zu Hause, rund gefuttert und zufrieden. Herrlich.

___

*den Blauschimmelkäse kann ich nicht beurteilen, das ist eins der wenigen Dinge, die ich nicht essen kann. Mein Gehirn signalisiert da einfach „ACHTUNG, DAS IST SCHLECHT GEWORDEN!!!“ und das war’s dann, mich schüttelt es schon bei dem Gedanken.

Tag 2357 – Nicht viel zu erzählen.

Da ich immer noch sauer auf den Cellobogenversand bin, habe ich das heute alles umorganisiert und mit England telefoniert und hoffe jetzt, dass da was besser klappt, mehr dazu später. Der Cellobogenversand kann übrigens nicht so ganz glauben, was ich schreibe und bat um Seriennummern der Bögen – keine Ahnung, wo die ihre Seriennummer haben, falls sie eine haben, die nicht nur auf der Verpackung steht und ich hab sie ja schon zurück geschickt, insofern wird das schwierig. Weshalb ich noch sauerer bin als eh schon weil mir scheinbar auch noch unterstellt wird, ich könne möglicherweise keinen Geigenbogen von einem Cellobogen unterscheiden. Ersatz wird wohl auch „bis zu zwei Wochen“ dauern, weil man ja erst untersuchen muss, ob ich nicht vielleicht einfach total picky und auch dumm bin, steht schließlich Violin bow auf der Verpackung.

Jedenfalls war das auch schon das spannendste von Heute. Ach ja – ich hab auch noch die Bank angerufen, bei denen die Geldwäsche-Alarmglocken schrillten aufgrund einiger Transaktionen auf meinem Konto. Wenn ich nicht anriefe, schrieben sie, müssten sie alle meine Konten sperren. Es lag sogar ein Schrieb bei, in dem in den schillerndsten Farben ausgemalt wurde, wie unbequem ein Leben ohne Zugriff auf Bankkonten ist. Jedenfalls habe ich da angerufen und gesagt, dass ich kein Geld wasche. Das wurde mir, zumindest von der Dame am Telefon, auch geglaubt und ich warte jetzt einfach erst mal ab. Angeblich ging es gar nicht um Geldwäsche, sondern auf dem online-Schema (das ich schon im Februar ausgefüllt habe) stünde nicht, ob man eine „politisch exponierte Person“ sei. Nun ja, ich bin keine und bin auch sicher, dass ich das dauernd überall in online-Schemata angebe, aber nun gut.

Tag 2355 – Kein Geigenbogen.

Heute kamen Bogen Nummer 5 und 6 an und traten ziemlich sofort den Rückweg wieder an, denn man hatte mir Cellobögen in Geigenbogenhüllen geschickt. Das klingt lustig, ist es aber eigentlich nicht.

In der Mitte ein Geigenbogen. Man sollte auch als Laie erkennen können, wie viel massiver die Spitze bei den Cellobögen ist.

Morgen in der Mittagspause (einer Inspektion, aber so what, auch Inspektørinnen haben ein Leben neben der Arbeit) rufe ich den Laden an und wenn sie nicht diese Woche noch Ersatz geliefert bekommen, können sie es einfach gleich lassen. Was für ein Saftladen.

(P.S. ich könnte das vielleicht noch verzeihen, wenn es sich um exotische Instrumente handelte, oder um spottbilliges Zeug. Es ist halt weder noch.)

Tag 2354 – Schlechte Ideen für 9000.

Ich wäre jetzt bereit für eine Fanfare, Trommelwirbel und Champagnerdusche, denn ich habe die Steuererklärung fertig und abgeschickt. Deshalb werde ich jetzt zu wenig Schlaf bekommen, aber dafür ist die Nachzahlungskuh vom Eis und zu einer Rückzahlungskuh geworden.

So richtig die Korken knallen noch nicht, Herr Rabe muss nämlich noch.

Lessons learned:

  • Man kann nur 10 Belege pro Eintrag hochladen (blöd bei 11 bezahlten Monaten Hort/Kindergarten. Müssen sie halt jetzt so glauben oder Belege nachfordern.)
  • Aus irgendeinem lustigen Grund habe ich alle Schulden und Herr Rabe keine. Dafür habe ich auch alles Vermögen, bis auf Cardos. Man könnte das sicher irgendwie beides aufteilen, aber ehrlich gesagt ist mir das dann doch zu viel Gehampel. Bei den Banken sind wir beide auf beidem registriert und gemeinsam veranlagt werden wir bei der Steuer ja auch, insofern… pfft. (Leider habe ich netto dann ganz schön viele Schulden. Tja.)
  • Der eine Punkt ist „verdipapirfonds“ und der andere „IPS/IPA“
  • Man muss zwar alle Fonds einzeln eintöckeln, die werden dann aber eh zu einem Eintrag zusammengezogen, weil sie ja alle in der gleichen Bank liegen. Vielleicht 2023 mal probieren, ob wer meckert, wenn man nur die Gesamtsumme angibt.
  • IPS: Beträge zusammenrechnen. Außerdem nach dem Eingeben „flere opplysninger“ anklicken. Dann kann man auch andere Länder angeben. (Früher gab es sowas wie „IPS i utlandet“, aber das ist der neuen Selvangivelse wohl zum Opfer gefallen. Ich meckere nicht, die neue ist im Grunde schon besser, weil zugänglicher und aufgeräumter. Aber dafür sind halt diese ganzen Unterpunkte weg, bei denen man, so lange man des Lesens und Verstehens des veileders mächtig war, jeden mehr oder weniger seltsamen Fall angeben konnte.)

Tag 2353 – Da waren’s nur noch zwei.

Nach einer weiteren Probesitzung mit den Bögen habe ich einen aussortiert, der, zusammen mit dem, der sich nicht entspannen lässt, nun die Rückreise an den Händler antreten wird. Ich will auch keine neue Ware für den, der sich nicht entspannen lässt, das ist jetzt halt Pech, Schicksal, ein Zeichen oder etwas dergleichen.

Bis jetzt gefällt mir (natürlich, wie sollte es auch anders sein) der teuerste am besten, aber es kommen ja noch zwei, in die ich auch große Hoffnung stecke. Zu denen dann später.

Zurück zum Laden fährt nun der Coda bow Joule. (Und der Diamond SX, aber den konnte ich ja nicht ausprobieren.) Das ist ein Bogen, der eigentlich für elektrische und/oder 5-saitige Violinen entwickelt wurde und aus solchen auf den tiefen Saiten leichter einen volleren Klang herausholen soll. Dazu ist er eher steif und vor allem hat man ein wenig Gewicht aus dem Frosch entfernt und in die Spitze gepackt, wodurch der Schwerpunkt des Bogens verschoben ist und man auf den tiefen Saiten nicht so sehr gegen die Schwerkraft anstreichen muss. Wobei man ja auch dazu sagen muss, dass wir bei Bögen generell nicht von Unterschieden von 150 g vs. 250 g sprechen, sondern eher so von 58 g vs. 62 g. Der Coda bow Joule wiegt 2,4 g weniger als mein Holzbogen (gemessen auf der Küchenwaage, die aber eine Genauigkeit von +- 0,2 g verspricht, aaaaaber die auch noch nie rekalibriert wurde), aber trotzdem hatte ich das Gefühl, mit dem Bogen schnell müde im Arm zu werden. Die ansonsten marginal einfachere Spielbarkeit im Vergleich zu meinem Holzbogen (Schroetter, übrigens, falls das wen interessiert, massenproduzierte, okaye Anfängerbögen) rechtfertigt für meine Bedürfnisse und mit meinem Blick auf meinen Geldbeutel die Ausgabe für den Joule nicht, also weg damit.

Ich habe übrigens Videoaufnahmen von allen Bögen, gespielt durch mich, die ich nicht anschaue, weil mich das gruselt. Angst, dem eigenen und komplett gnadenlosen Blick und Gehör zum Opfer zu fallen, ist ein Ding.

Begeistert bin ich von dem neuen Case, das ist mal ein wirkliches Upgrade von meinem alten. Da kann ich mir immerhin vorstellen, dass man in sowas eine Geige verschicken kann (was nicht heißt, dass ich das deshalb auch machen würde, solange ich nicht unbedingt muss).