Tag 701 – Wauwia, wahhh!

Wir trafen heute – nach einem sehr ruhigen Morgen mit viel Herumgehänge und Duplo und Büchern und Pinguinlatschen (die Michel vom Midimonsieur übernimmt und so getauft hat) und latent nörgeliger Pippi – Freundin C. mitsamt Familie im Senckenbergmuseum. Und weil der Herr Rabe mir ja aufgetragen hat, viele Fotos zu machen, habe ich… zwei, auf denen nicht meine oder C.s Kinder frontal drauf sind. Tjanun. Es war jedenfalls wirklich super. 

Pinguinlatschen. Der dazugehörige Schnorchel mit Taucherbrille wurde heute Abend schon in der Badewanne ausprobiert.

Leider wurden wir dann um fünf schon fast aus dem Museum gekehrt und Pippi baute auch immer mehr ab. Die schlief dann sich verdächtig heiß anfühlend beim Essen auf meinem Schoß ein, kippte nach einem zweistündigen Nickerchen einen Becher Milch auf die Couch* und jetzt sitze ich hier schon geraume Zeit neben dem sich weiterhin verdächtig heiß anfühlenden Kind und es kann nicht einschlafen. Weggehen darf ich aber auch nicht. Aber das trübt meine total entspannte Grundstimmung jetzt auch nicht, genauso wenig wie Arbeitsemails mit „Äh, das muss Frau Rabe machen, aber die ist nicht da, schlümmschlümmschlümm…“-Inhalt. 

Doch, genau richtig gewesen, herzukommen. Auch wenn es sich vor ner Woche noch komplett bekloppt und vollständig unmöglich anfühlte. 

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*Auch noch mit Ansage, aber nicht von ihr. 

Tag 700 – Internetliebe. 

Dieses Internet, es ist ganz großartig! Leider komme ich während ich mich mit Internetmenschen in echt unterhalte kaum dazu, irgendwas in dieses Internet zu schreiben. Und abends dann, ach, da will ich dann auch den Tag nicht mehr so zerreden, sondern einfach in meiner Glückseligkeitsstimmung einschlafen. 

Aber das ist eigentlich gar nicht leider, sondern sehr, sehr toll.

Während ihre Twitter-/Blog-Muttis Kaffee tranken und tratschten und kurz mal aufs Handy schauten, mussten sich die Kinder so beschäftigen. Mit Lesen.


P.S.: die tollsten Bilder kann ich Ihnen leider nicht zeigen, weil so viele Kinder drauf sind, die nicht meine sind. Stellen Sie sich einfach folgendes vor:

  • Viele Nutellaverschmierte, glückliche Kindergesichter
  • Sonnenblumen
  • Ein Lastenfahrrad mit vielen Kindern drin
  • Viele sehr dreckige Spielplatzkinder
  • Viele schlafende Autokinder

Tag 699 – Alles ganz wunderbar.

Also, falls Sie mal vor der Frage stehen, ob Sie mal ein paar Hundert Kilometer durch die Gegend fliegen wollen, noch dazu mit Kindern im Schlepptau, um Leute zu treffen, die Sie noch nie zuvor in echt getroffen haben und nur aus diesem Internet kennen: machen Sie das mal ruhig. Es könnte ganz wunderbar werden, die Kinder könnten ein Herz und eine Seele mit den besuchten Kindern sein, vielleicht gehen Sie sogar bei Affenhitze in ein Strand-Fluss-Freibad und sehen das große Kind für die Dauer des Aufenthalts fast nie mehr und das kleine Kind ist so unglaublich niedlich, dass Sie’s die ganze Zeit knutschen wollen. Vielleicht stecken Sie abends dann die vier Sonnencreme- und Sandpanierten Kinder alle in die Wanne, wo die eine Überschwemmung anrichten und nur mit geballter Niedlichkeit damit durchkommen. Vielleicht gibt es danach Nudeln für alle mit Soße für Manche und Sekt für Die Auserwählten. Vielleicht sitzen Sie, wenn Sie es geschafft haben, die müden Kinder ins Bett zu verfrachten, abends noch lange auf dem Balkon, trinken Sekt und reden mit der „Internetbekanntschaft“ so wie das, was Sie eben sind: Freunde, die sich zu selten sehen. 

Tag 690 – Schnarch.

Ich bin so müde, ich kann einfach nicht weiter arbeiten. Und auch hier schreiben mag ich jetzt nicht mehr.

Falls Sie aber zu der Sorte gehören, die mit solchen Informationen gut umgehen können: ich habe vor, äh, über drei Jahren (das Datum im Titel stimmt nicht ;) ) mal was* (*totales Understatement) geschrieben über Krebs und späte Metastasen. Bat biwähr: itz in Inglisch.

Und hier ist der Link, ich hoffe es funktioniert.

Tag 686 – I will survive.

Vermutlich ist diese auf-und-ab der Gefühlslage auch völlig normal. So wie alles. Heute jedenfalls war ein guter Tag, ich habe den Abschnitt über Alkylierungen durch Medikamente, Umweltgifte (Tabak!) und so weiter fertig, auch die hundertundeinen Reperaturmechanismen sind beschrieben, ab morgen geht es richtig los mit Epigenetik und dem ganzen Zeug und, ja, ich freu mich schon drauf. Epitranscriptomics, was ich dann danach schreiben werde, ist ein wirklich total spannendes Thema und ich gestehe ja auch gerne, Epigenetik ist schon auch cool. Auch wenn man auch da wieder eigentlich nicht ganz so genau wissen will, wie leicht (oder schwer) man sich mal eben epigenetisch irgendwo ein Gen stillgelegt hat. Aber so aus einem reich biochemischen Blickwinkel ist das alles ziemlich cool und in jedem Fall interessanter, als welche base wo warum von N-nitrosaminen alkyliert wird. Oder von Chemotherapeutika. Und wie und warum die Zellen dann gegen die Chemotherapeutika resistent werden*.

Jetzt werde ich jedenfalls noch mal ein oder zwei Reviews überfliegen und dann hoffentlich mal eine Nacht etwas mehr Schlaf bekommen als in den letzten. Und hoffentlich, hoffentlich bleiben die Kinder auch mal in ihren Betten, das wäre sehr wünschenswert. 

(P.S. Wer war das mit dem Tipp mit den Augentropfen? Der Tipp und die Tropfen sind echt Gold wert! Gut, in Anbetracht des Preises könnte man letzteres echt meinen** und beim Bezahlen kamen mir – einer Wunderheilung der trockenen Augen gleichkommend – fast die Tränen, aber wenigstens kann ich abends noch ein bisschen was sehen und ich sehe auch nicht ganz so Zombiemäßig aus, wie ich mich fühle. Also vielen Dank für den Tipp!)

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*Das passiert bei manchen Krebsarten häufiger, bei anderen seltener, aber insgesamt ist’s schon so, dass die meisten schwerwiegenden Krebserkrankungen gegen die Behandlung irgendwann immun werden und das gehört zum Beispiel zu den Sachen, die ich lieber nicht wüsste.

**Medikamente sind hier einfach unfassbar teuer. Und Süßigkeiten hat auch: heute kaufte ich zwei 0,5 L-Becher Eis und bezahlte dafür 120 NOK. Seufz. Aber dafür habe ich jetzt einen Liter Eis!

Tag 684 – Vergeudete Zeit.

Ich stehe in der Küche und es ist heiß. Unheimlich heiß. In Deutschland ist Hitzewelle, hier ist es nur heiß, weil der Backofen seit eineinhalb Stunden auf Brotbacktemperatur läuft. Ich schnipple Gemüse und schwitze. Warum ist es noch in einem Meter Abstand zum Ofen so heiß? Vermutlich sind es gar nicht die Heizungen, die hier die astronomische Stromrechnung verursachen, es ist der Backofen und meine gefühlte Verpflichtung, unser Brot selbst zu backen. Die Selleriebrocken sind zu groß, ich hacke wütend alles kleiner, es ist viel zu heiß, der Sellerie fliegt in alle Richtungen, das dauert auch zu lange alles, viel zu lange, ich sollte jetzt Zeug schreiben und nicht Brote backen und Bolognesesauce kochen, aber irgendwer muss ja die Kinder betüddeln und das macht also Herr Rabe jetzt gerade, aber auch so Bolognese braucht ja ihre Zeit, sonst schmeckt die hinterher nicht. Eigentlich soll das ja Lasagne werden, das dauert ja dann noch mal länger. Das Wochenende verrinnt, mir rinnt der Schweiß, ich will eigentlich nur noch wegrennen und muss aufpassen, dass mir nicht die Trännen zu rinnen beginnen weil ich das alles nicht schaffe, Vereinbarkeit von Brot, Bolognese und Diss schreiben, haha. Ich brate die Zwiebeln an, jetzt stehe ich also direkt vorm Ofen, der bei 250 Grad bullert und ich schwöre mir, falls ich mal eine Küche selbst gestalten darf, wird die einen richtig guten Backofen haben, der wird dann aber auf Arbeitsplattenhöhe angebracht sein und mit einigem Abstand zum Herd. Zwiebeln, Sellerie, Möhren, Knoblauch. Die Möhren mussten eh weg, da sind auch noch Tomaten, die sind auch schon überfällig, die müssen noch gehäutet werden, ich werfe den Wasserkocher an. Es wird immer heißer. Ich ziehe meinen Pulli aus und koche im BH, mir doch egal, ob die Nachbarn mich sehen, sollen sie weggucken, wenns sie stört. In der Küche sind sicher 30 Grad. Sojahack zum Gemüse, die ganze Tüte, kostet an die 70 Kronen, aber Biohack vom Rind wär noch teurer. Wenn das die echten Bolognese-Fans hören (jetzt ja lesen) kriegen die bestimmt nen Herzkasper. Sojahack. Ich würze die ganze Geschichte mit Salz und Pfeffer und denke an meine ersten Bolognese-Versuche, als mir niemand gesagt hatte, dass man schon das Hack in der Pfanne würzen muss, weil man sonst hinterher nur fade schmeckende graue Würmer in Tomatensauce hat, vor allem, wenn man sich das mit dem „kross anbraten“ nicht traut und echt schlechtes Hackfleisch hat, weil, ach, aus Gründen, wir hatten ja nix und überhaupt legte man damals bei uns zu Hause nicht so viel Wert auf tolle Qualität, Hauptsache es wurden alle satt und aßen das, was gekocht wurde. Also, das war natürlich noch zu Zeiten, als ich bei meiner Mutter wohnte. Da kam auch kein Gemüse in die Bolognese, das heißt, doch: Paprika. Aber erst ganz kurz vor Schluss, weil wirklich niemand zerkochte Paprika mag. Meine Kinder, zumindest Michel, werden die Lasagne vermutlich auch nicht essen, weil, Dings, warum eigentlich? Ach ja, weil der nix isst außer nackter Nudeln, schon mal gar nicht, wenn es irgendwie Gemüsig anmutet. Ich koche also grade Essen, das hinterher außer Herr Rabe und mir natürlich keiner mag, und es ist nicht so, dass ich entspannt die Muße habe, nein, ich hasse alles daran, es dauert zu lange und es ist zu heiß. Ah, die Tomaten, ich hab das Wasser vergessen, stelle es nochmal an und prökel die Strünke aus den Tomaten, ich öffne den Rotwein, die vorletzte Flasche trinkbaren Rotweins, die wir haben und rieche skeptisch am Inhalt. Eine Flasche aus dem Karton war nämlich mal verkorkt und ich merkte es nicht, bevor das Essen mitsamt verkorktem Wein drin auf dem Tisch stand und das war dann ziemlich eklig. Ich lösche mein Gebrate mit dem Wein ab, schon ordentlich viel Wein, trotzdem verkocht das meiste direkt, auf die Tomaten kippe ich das Wasser, das Brot ist fertig und ich nehme es aus dem Ofen, es ist immernoch heiß aber ohne Pulli erträglich, aber wo ist die Zeit hin, meine Güte, ich bin zu langsam, viel zu langsam mit allem. Der Wein ist eingekocht, ich tue viel Tomatenmark und ein bisschen Senf dazu, ziehe den Tomaten die Haut ab und tue auch die dazu, zerdrücke die Tomaten und vermansche alles, ich mag gar keinen Senf, das war meiner Mutter aber immer egal, die mag dafür keinen Sellerie und das ist mir dann inzwischen egal, aber der Senf in der Bolognesesauce, wieso mache ich das eigentlich, jedes Mal frage ich mich das und tue ihn dann doch rein, aber so wenig, dass ich und vermutlich auch niemand anders es schmeckt. Fürs Gefühl halt. Die Tomaten haben zu wenig Flüssigkeit und ich denke wieder an die Herzkasperfraktion während ich einen guten Schluck passierte Tomaten in die Sauce kippe. Alles dauert zu lange, die Lasagne braucht ja hinterher auch noch mal dreißig, vierzig Minuten im Ofen und danach ist Bettzeit und ich hab noch nichts geschafft heute, ich sollte es einfach aufgeben, der Zeitplan haut nicht hin, vielleicht sollte ich meine Mutter bitten, im August zu kommen, damit ich da wenigstens was schaffe und nicht alles an Herrn Rabe hängen bleibt. Moment, meine Mutter ist nie ein Hilfe sondern immer ein Klotz am Bein, richtig, das war ja so rum. Ich hasse alles und räume, mich selbst kasteiend dafür, dass ich mich dafür verantwortlich fühle, die Waschmaschine aus und hänge Wäsche auf, die Bolognesesauce kocht sich ein bisschen ein, hoffentlich macht Herr Rabe später wenigstens eine Béchamel-Sauce, vermutlich mache das aber auch wieder ich, weil es langsam echt spät wird, wenn wir erst um sieben essen, sind die Kinder unleidlich, die Zeit, sie rennt, auf allen Ebenen. Die Wäsche hängt, ich probiere die Sauce.

Sie schmeckt nach Sellerie.

Tag 680 – Ordnung und Dankbarkeit. 

Huch, so spät schon. Schlaf kann ich für die nächsten Wochen wohl vergessen, ich kriege zwar am Abend nix wirklich produktives mehr geschrieben, aber so langweilige und stumpfsinnige Dinge wie Zitate suchen, runterladen und in die Bibliografie eindutzeln, das geht auch im Halbschlaf noch. Und morgen dann: Nitrosamine aus Tabak, Pflanzen, dem Magen und Dings und was sie mit DNA machen. Yeahy. 

Des Weiteren war ich heute beim Arzt und es war blöd. Ich bin jetzt zwar krank geschrieben, aber der Vertretungsarzt war noch ganz jung und dachte wohl, ich hüpfe demnächst aus dem nächstbesten Fenster. Das habe ich sowas von nicht vor! Hinschmeißen übrigens auch nicht. 

Beim NAV (der Agentur für alles Soziale) habe ich auch angerufen. Da wird sich dann ein Mensch bei mir melden. Bald. 

Das Beste aber ist: es werden von meinem Institut kurzfristig kleine Forschungsmittel ausgeschrieben, ich habe mich da direkt erkundigt und ja, mein Chef kann die für mich beantragen. Hab ich ihm auch geschrieben, aber er hat sich noch nicht zurückgemeldet. 

(Insgesamt ein ok erfolgreicher Tag.)

Das Allerallerallerbeste aber, das sind heute echt: Sie. Sie alle. Ehrlich. Ich freue mich riesig und bin auch ziemlich gerührt über so viel Zuspruch und die vielen praktischen Tipps und Hilfsangebote! Sie sind, das kann ich ja mal so sagen, ungefähr tausend mal hilfreicher und unterstützender, als mein Chef. Wenn ich etwas geschlafen habe antworte ich Ihnen auch morgen auf Ihre Nachrichten, wirklich hoch und heilig versprochen, aber jetzt muss ich schlafen. 

Aber Danke. 

Sie sind die Besten!

<3

Tag 677 – Mimimimalziel.

Ich hatte heute viel vor, aber dann kam alles anderes und ich machte plötzlich ganz andere Dinge. Ehrlich gesagt machte ich erstmal zwei Stunden lang sogar gar nix, weil mich Menstruationskrämpfe quasi ausknockten und mich mit Wärmflasche und auf die Wirkung der Schmerztablette (zu lange!) wartend ans Sofa fesselten. Das ist im Moment recht blöd, ich habe nämlich total Hummeln im Hintern und dauernd Tatendrang, meine Geduld ist parallel dazu auf einem Tief, meine Nervenstärke eh, ich bin also eine explosiv-missmutige Mischung aus Ich-muss-jetzt-alles-erledigen und Wie-das-geht-nicht-Rabäähhhh. Ich möchte im Moment eigentlich nicht mit mir zusammen wohnen und auch nicht mein Kind sein. Nunja. Es wird schon irgendwie irgendwann wieder besser werden. 

Also jedenfalls habe ich heute:

  • Geputzt (Liv hat morgen Urlaub, nein, ich putze immer noch nicht gerne, aber sowas ausnahmsweise mal machen fühlt sich komplett anders an als die wöchentliche, verhasste Sisyphusarbeit!), nämlich Bad, Küche sowie hinteren Flur, Abstellkammer und Treppe nach oben gesaugt, denn ich habe auch
  • Die kleine Abstellkammer etwas umgeräumt und einen Teil der Sachen, die wegen der Bauarbeiten oben in der Dachkammer standen, da aber eigentlich nicht hingehören (Backkram zum Beispiel) nach unten geschleppt und verräumt
  • Kindersachen aussortiert und die nun volle Box mit Größe 98/104 auf den Dachboden geräumt
  • Sämtliche Mützen, Handschuhe, Schals für kalt und saukalt (und Regen und kalt mit Regen) von mir und den Kindern in Boxen sortiert
  • Meine Sommersachen (ok, nicht alles, aber einiges, ich habe auch so viele Sommerkleider, dass ich fast zwei Wochen lang täglich ein frisches anziehen könnte, das war mir so tatsächlich gar nicht klar) in die Kommode geräumt und dafür Winterpullis und -Kleider über den Sommer eingelagert, dabei dann auch
  • Stillsachen aussortiert und auf den Dachboden geräumt (genau wie die Babysachen sollen die da nicht bleiben, sondern bei Gelegenheit verscherbelt oder verschenkt werden. Jetzt gerade ist keine Gelegenheit.)
  • Herrn Rabe ein wenig beim Aufbau der neuen Regalergänzung im vorderen Flur geholfen und dann da
  • Alles wieder eingeräumt, umsortiert, weggepackt und übersichtlich hingestellt (mit 1/3 weniger Platz als vorher, ein bisschen was steht immer noch im Schlafzimmer, aber oben auf dem Schrank stört’s ja auch nicht)
  • Pizzateig für morgen angesetzt
  • Brotdosen für die Kinder für morgen fertig gemacht
  • Brotteig vorbereitet (also Sauerteig hochgefüttert

Davon geplant war:

  • Ein wenig (!) räumen
  • Bad und Küche putzen
  • Brotdosen machen
  • (Pizzateig und Brotteig sollten eigentlich schon gestern gemacht werden, aber das passierte dann nicht und Tjanun. Wir haben dann halt das Essen umdisponiert.)

Geplant (von mir) aber nicht gemacht wurde:

  • Bude saugen und wischen
  • Klamotten für morgen rauslegen (die Wettervorhersage war zu frustrierend)
  • Früh ins Bett gehen
  • Eine E-Mail schreiben
  • Musik von Herrn Rabe kopieren

Na gut. Insgesamt könnte es alles schlimmer sein. Wenn man das mal so aufschreibt, wird einem erst klar, was man ja doch alles geschafft hat.