Tag 863 – Piiiiiiiiiieeeeeeep!

Lessons learned:

  • Mit 4,5 Stunden Schlaf steht es sich unfröhlich auf
  • Ohne durchgeknallte Schilddrüse wäre das hier alles gar nicht machbar, dann müsste ich ja ernsthaft schlafen
  • Die Kolleginnen haben viel Schokolade im Büro, in der Schublade hinter M.s Platz
  • Der Chef ist ein Arsch. So, jetzt ist’s raus.
  • 2 Tage für 1 Paper und 1 Thesis-Diskussion ist nicht wirklich genug
  • Man muss eine beglaubigte Kopie seines Masterzeugnisses abgeben, wenn man die Thesis einreicht
  • Wenn irgendeine Thesis wegen mangelnder Substanz zurückgewiesen wird, dann meine, aber die schiere Masse sollte es eigentlich richten, es ist… naja, viel.
  • Die Diskussion ist aber zu 90% aus den Paper-Diskussionen zusammen-ge-copy-pastet
  • Morgen ist noch gut was zu tun
  • Gleich auch
  • Der letzte Bus nach Hause fährt um 23:56

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Auto-Dings: alter, ich stehe noch, ich arbeite noch, ich blogge sogar noch (ok, im Bus, aber egal). Ich will schon seit geraumer Zeit nicht mehr und habe das Gefühl, das ist alles große Scheiße, aber: ich mache noch weiter.

Tag 862 – Piep!

Kurze Pause, ich muss ja auch mal was essen.

Paper 3 hat jetzt 21 Seiten und ich muss nur noch zweieinhalb Abbildungen beschwafeln, bis auf eine alle Bildunterschriften schreiben und dann ein Abstract verfassen. Zwei mal, weil eins ja auch für die Thesis. Jöss.

Es hat sechs Abbildungen (mit 3 bis 7 Unterabbildungen) und ich habe alle drei Tabellen ins Supplementary geschoben, weil sie hässlich und doof sind. Und eine Abbildung auch, eigentlich müssten noch mehr Abbildungen ins Supplementary, aber, Ahhhhhh, wer soll das denn machen und wann??? Heute habe ich aus Frust, weil alle Abbildungen gleich aussehen und ich einfach echt keine Balken in Graustufen mehr sehen kann noch Mikroskopbilder mit reingenommen, der Chef so „OHHHHH! So hübsch!“, aber das ist auch echt das höchste der Gefühle.

Jetzt essen und dann weiter.

Ich tippe auf nach Mitternacht.

T minus 1 Tag.

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Auto-Lobhudelei: totes Hirnstreik-Loch überwunden, Panik-Loch überwunden, diverse Prokrastinationslöchlein überwunden. Ich überwinde echt viel grad. Es fühlt sich absolut grauenvoll an, um ehrlich zu sein, aber, hey, getting shit done. (Also, showing everyone who thought I was crazy that I’m actually crazy but still getting shit done.)

Tag 860 – Piep of the day.

Läuft ganz toll, aber nörgeln hilft ja nicht. Der Chef hat die gestern gemachten Bilder nicht genommen, auch die nochmal wiederholten Versuche haben es nicht reingeschafft, aber: das eine, unendliche Paper ist endlich fertig. Er sieht das vermutlich nicht so, ich betrachte es aber einfach als fertig, nach mir die Sintflut, echt mal, ich hab heute noch seinen „und das gibt es NUR in Hefe“ zu „das wurde in Hefe, Insekten und Pflanzen nachgewiesen, aber bisher nicht in Säugetieren“ Murks korrigiert und entsprechende Referenzen eingebaut und über den Sinn und Unsinn von Methyltransferasen spekuliert, dabei wollte ich heute mit dem dritten Manuskript fertig werden. Gnah. Bin ich nicht, nicht mal im Ansatz, aber tjanun, es ist echt schwierig, aus dem Zeug, das meine Kollegin da gemessen hat (das zum Teil den ersten beiden Artikeln widerspricht, zum Teil nicht verwertbar ist und zum großen Teil nur nichts aussagender Zahlenwust) irgendeine Story zu kreieren. Es wird wohl auf maximal drei weitere Abbildungen samt „Schlüssen“ daraus („Protein XYZ macht überhaupt gar nichts mit Modifikation ABC, Tadaaaa!“) hinauslaufen, dann fehlt immernoch die overall conclusion meiner drei Artikel, die sich ja wiedersprechen, und vielleicht fange ich demnächst einfach morgens schon mit Wein statt Kaffee an, damit mein Gehirn diesen Spagat schafft. Oder meine Moral, die widersprüchlichen Daten einfach rauszuwerfen.

Nebenbei kriecht mir die Angst den Nacken hoch, dass das alles ein bisschen dünn ist und dass das Komitee die Thesis als nicht verteidigungswürdig einstufen könnte. Schön, schön.

T – 3 Tage.

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Auto-Lobhudelei: puh, äh, niemanden angebrüllt, Artikel 2 fertig gebastelt, versucht, Daten für Artikel 3 übersichtlich zusammenzustellen und dabei nur ein bisschen und nicht so laut geflucht.

Tag 859 – Sonntag.

Ich lasse heute hauptsächlich Bilder sprechen. Weil spät und Piep ;) (Ich hab heute erst zwei Stunden am Mikroskop und dann zwei Stunden am Bildbearbeitungs-PC gesessen.)

Also erstmal: wir haben jetzt einen Weihnachtsbaum und weil Herr Rabe sich irgendwie die Schulter verrenkt hat, war die Frau selbst. Der Baum ist vom selben Hof wie letztes Jahr, aber da war ja das Wetter so bescheiden und alles vereist, sodass wir nur in Windeseile einen fertig gesägten Baum gekauft haben. Dieses Jahr war das Wetter viiiiiel besser und die Kinder haben sehr glücklich Schnee gegessen.

Dann eben Arbeit und dann hab ich meine Nagellacke sortiert, bzw. erstmal verräumt, es sind ja durch den Adventskalender einige Neuzugänge dazu gekommen. Und jetzt habe ich ein Platzproblem.

Die alten.

Die neuen.

Für drüber und drunter.

Dann hat es etwa hundert Jahre gedauert, Pippi ins Bett zu bringen und nachdem das geschafft war, durfte ich von Herrn Rabes Adventskalender einen sehr leckeren (That Boutique-y Whiskey Company, Irish Single Malt No.1 batch 2, 13 years old) und einen echt ekligen (Jim Beam Double Oak) Whisk(e)y probieren und dann waschen (meine Haut! Alter, ich seh echt außen aus wie ich mich innen fühle – fahl und ausgelaugt), Zähneputzen, ab ins Bett.

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Auto-Lobhudelei: Bilder gefixt, Baum gesägt, Pippi ins Bett bekommen. Kaum rumgebrüllt. Hurra.

Tag 858 – Ist auch vorbei.

Verschenkt ist der Tag. Ich kann nach wie vor nicht schlafen und all der Scheiß von gestern… ich hab den ganzen Tag im Bett gelegen und die Hälfte davon geheult und drüber nachgedacht, wie ich eine „ich geb’s auf, ich bin zu dumm und zu schwach“-Nachricht an den Chef formulieren soll.

Ich gebe noch nicht auf, aber ich laufe auf dem allerletzten Rest meiner Reserve. Es sind nur noch ein paar Tage. Wäre es mehr, keine Ahnung. Ich würde aufgeben, vermutlich und eventuell würde ich meinen täglichen Beitrag hier für ein paar… Tage? Wochen? Aus irgendeiner Psycho-Klinik schreiben. Denn, ja, so schlecht geht es mir.

Eventuell wird es hier die nächsten Tage nur ein kurzes Piep pro Tag geben. Das heißt dann „Ich lebe noch, ich stehe noch, ich melde mich bald wieder ausführlich, aber grad ist es nicht drin.“.

Ach, ach, ach.

(Ich wette meinen Arsch drauf, dass es am Ende scheitert, aber nicht an mir, sondern irgendeinem Scheiß Zettel, der nicht schnell genug zurück kommt.)

(Auto-Lobhudelei: gibt’s nicht. Sorry, ich habe grad wahnsinnige Probleme, mich nicht als Vollversagerin wahrzunehmen.)

Tag 857 – Vergossene Tränen heute.

Auf der Beerdigung: 0*.

Als ich die Absage für den Job bekam**: 0.

Zwei Stunden bis fünf Stunden später: 3.

Als mein Koffer*** nicht ankam: noch nicht fertig.

BITTE WAS HAB ICH DENN VERBROCHEN DASS MIR JEDE ERDENKLICHE SCHEIßE PASSIERT???

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* mein Opa und ich standen uns offenbar nicht nah. Ich teile nur kleine Teile der Erinnerungen, die andere an ihn hatten. Da waren in dem Trauerraum vier identische Fenster, mit vier identischen und sehr hübschen Kerzenständern in jedem Fenster und in zwei von den Fenstern standen die mittig, in den anderen beiden ca. 5 und ca. 7 cm von der Mitte entfernt und vielleicht sollte ich mal überprüfen lassen, ob ich so neurotypisch bin, wie ich bisher annahm. Die Urne sieht aus wie ein Badezimmermülleimer in Holzfurnieroptik, mein Onkel hat alle Anwesenden bis auf meinen Bruder namentlich aufgezählt, und dann spielen sie Pachelbel und ich erinnere mich sehr lebhaft, wie meine Großeltern mich damals, als ich wegen Kur meiner Mutter da für sechs Wochen gewohnt habe, jeden Tag zum Geige üben gezwungen haben, mindestens 30 Minuten. Unter anderem dieses Stück. Katholizismus sagt mir gar nichts, Männer in Kleidern, die aber was gegen Frauen haben… Sorry, wer auf meinem Begräbnis mal Geistliche anschleppt, den verfolge ich die nächsten hundert Jahre mit Kettenrasseln und Heulen und allem. Dann: Da wird also diese ganze Urne (aus was ist sowas? Metall?) in ein Loch im Boden abgelassen und dann schmeißt man Sand und kleine Sträußchen dazu, mitsamt dem ganzen Bindezeugs an den Sträußchen, metallverstärkte Plastikstrips. Und in 500 Jahren werden sich Archäologinnen oder Aliens sehr wundern, was wir für lustige Totenkulte hatten. Ich habe mich sehr gefreut, meine Omi zu sehen, meine Mutter hat sich sehr gefreut, mich zu sehen, aber mal ne Frage: wieso krame ich mein altes Kellnerinnen-Hemd aus dem Schrank, in Größe 34 (passt wieder), weil ich nichts anderes schwarzes habe, mein Bruder, der auch kein Schwarz trägt, bemüht sich um Grau/Braun/Dunkelblau und meine Mutter kommt in zwei nicht zueinander passenden Türkistönen, mit einem Hoodie mit der Aufschrift „Don’t read the next sentence!… You little rebel. I like you!“?!? Ohhhh, die Migräne pocht schon wieder.

** Ich war sehr sympathisch, aber den Job trauen sie mir nicht zu und meinem Ich von gestern würde ich das auch nicht zutrauen. Ich lass es einfach. Kindergärtnerinnen sind hier sehr gesucht, ist ja auch ein schöner Beruf.

*** Den ich am Gate abgeben musste, weil ich zu weit hinten in der Schlange stand. Und der aber angeblich durchgecheckt wurde. Und im Flugbus geht natürlich das WLAN nicht, warum auch, den hab ich ja einzig und allein zu dem Zweck genommen und das Retur-Ticket für die andere Busgesellschaft ohne WLAN verfallen lassen, TJANUN.

Tag 856 – Ach, ach, ach.

Mein Tag in Abrissen:

  • Aufgestanden nach dreieinhalb Stunden Schlaf, mit Kopfschmerzen ähnlich wie Kater.
  • Schmink, Anzieh, Pack, Auscheck, Frühstück mit Businesskaspern, morgens um vor sechs am Flughafen halt. Nicht meine Zeit, ich kann da auch noch nix richtiges essen.
  • Hurra, Pressbyrån verkauft auch um sechs Uhr morgens schon Ibuprofen.
  • Lange Schlange an der Sicherheitskontrolle. Sehr lange. Trotzdem entspannt geblieben.
  • Mit frischem Kaffee ins Flugzeug. Zu dösen versucht. Nix.
  • Mein Herz, wie auch schon gestern Nacht, versucht mir aus dem Hals zu hüpfen.
  • Gerädert in Frankfurt angekommen. Ohne über Los zu gehen direkt zum neuen Gate. Mit Last Call das Gate erreicht.
  • Hops nach Stuttgart.
  • Glanzleistung des Tages: Ich erblicke einen Menschen, der auf jemanden zugeht, der ein Schild mit „MPI XXX“ in der Hand hält. Mein Gehirn ist aus und ich renne auf den Menschen zu „Hallo, ich muss genau da* auch hin, können Sie mich vielleicht mitnehmen?“ und dann sage ich das nochmal auf Englisch, denn der Mensch ist Franzose und kann kein Deutsch.
  • Ich und der französische Professor werden vom Privattaxi nach XXX gefahren.
  • Im Taxi nehme ich endlich den Beta-Blocker. So sollte die maximale Wirkung zu Anfang des Gesprächs da sein. Kann ich gut gebrauchen, ich bin so aufgeregt, dass mir schlecht wird. Meine Hände zittern, das Herz hopst. Dazu Kopfschmerzen. Mir geht es eigentlich echt nicht gut.
  • Ich bin 30 Minuten zu früh (dank Taxi) und fixe Make-up, Deo und Schuhe im Klo. Außerdem esse ich den Lufthansa Frühstücks-Cookie.
  • Gespräch.
  • Oh damn.
  • Mir geht es nicht gut, ich bin hypernervös, wirke unerfahren, unsicher, vielleicht fahrig, bin ich ja auch.
  • Gefühlt rede ich mich um Kopf und Kragen.
  • Nach der zweiten Gesprächsrunde möchte ich mich unterm Tisch verstecken. Meine Hände zittern jetzt wie bei ner Parkinson-Patientin.
  • Dritte Runde: HR-Dame. Das war schön. Ich bin vermutlich zu offen, aber schlimmer kann ich’s echt nicht mehr machen.
  • Es ist vorbei. Ich hole meine Sachen. Ich vermeide, mir im Gesicht rumzufummeln, weil ich merke, wie ich zittere und jeder wird es sehen, wenn ich meine Hände nicht verstecke.
  • Damn, jetzt merke ich auch die Migräne.
  • Fuck ey, verkackt, weil krank und da uneinsichtig.
  • Selbes Klo. Migränetablette einwerfen.
  • Jetzt merke ich erst die Müdigkeit. Ich möchte mich zusammenrollen und schlafen.
  • Ich habe kein Bargeld. Ich gehe zu Fuß zum Bahnhof. 45 Minuten.
  • XXX ist echt hübsch.
  • Ich finde den Bahnhof nicht.
  • Ich hole mir einen Döner.
  • Ich finde den Bahnhof doch noch und fahre mit dem Bus über tausend Käffer zum Flughafen. Ich döse und esse abwechselnd, ich fühle mich kacke und gleiche meine Erscheinung dem an.
  • Super nervige Kosmetikverkäufer wollen mir heillos überteuertes Zeug andrehen.
  • Flug. War. Ich döse.
  • Abgeholt von Tante, Leid geklagt.
  • Grünkohl mit Mettwurst. Viel Liebe!
  • Quatsch, Tee, Opi-Gespräche mit dem Onkel, der Tante und einem meiner Cousins. Mein Cousin und ich sind uns einig: Opi sah als junger Mann EXAKT aus wie Pete Campbell.
  • Abschminken, oh jöss, meine Haut, Tablette, bloggen, Bett.

Ich danke Ihnen echt allen für die Daumen. Und ich verfluche meinen Stoffwechsel.

Auto-Lobhudelei: alles irgendwie durchgezogen trotz widrigster Umstände. Und die Sache mit dem Taxi war preisverdächtig.

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*nicht genau da, ein bisschen den Hügel hoch und ums Eck. Aber genau genug.

Tag 855 – Plan F bis M.

Ich bin nicht in Deutschland. Ich bin in Stockholm im Flughafenhotel, weil mein Flug von Trondheim nach Oslo und auch der von Oslo nach Kopenhagen gestrichen wurde. Um 06:55 Uhr morgen früh soll ich nach Frankfurt fliegen, aber, haha, es schneit die ganze Zeit. Ich möchte Schnaps, aber die Minibar ist teuer und ich sollte, just in case, vielleicht morgen nicht verkatert sein.

Und oben drauf Schilddrüsenscheiß, ich stehe also quasi im Bett, bin hypernervös und kann nicht schlafen, das klappt doch morgen zu 105% nicht, gnaaaahhh. GNAAAHHHH! Gnah. (Ja, nee, Optimismus ist aus. Pragmatismus kann ich anbieten: im Zweifel muss ich halt mit dem Eisen Telefonkonferenz machen, in der Hotellobby oder so.)

Gnah.

Tag 854 – #12von12 im Dezember ’17.

Hui, schon so spät. Aber egal, ich habe 12 Fotos gemacht und werde die dann gleich bei Caro von Draußen nur Kännchen verlinken, denn das tun wir eben am 12. jeden Monats.

Die ersten vier Fotos lud ich erst auf dem Weg zur Arbeit hoch. Vorher war keine Zeit.

CC for nails sieht exakt so aus, wie mein Lieblingsnagellack von vor 20 Jahren. Weiß mit rosa Schimmer. #1von12 von #12von12 #essieadventskalender2017

CC for nails sieht exakt so aus, wie mein Lieblingsnagellack von vor 20 Jahren. Weiß mit rosa Schimmer. #1von12 von #12von12 #essieadventskalender2017

Das ist übrigens kein richtiger Nagellack, sondern ein Farbkorrigierender Unterlack, der letztes Jahr in groß im Adventskalender war.

Mein Werkzeugregal ist mit den Neuzugängen jetzt fast randvoll. /o\ #2von12 von #12von12

Und Oh My, sind meine Neukäufe schön. Mixed Tape. MIXED TAPE! Hach.

Wir üben das mit dem Dabbing echt fleißig. #3von12 von #12von1

Das hat ihr Q. beigebracht. Es klappt fast.

Der Kindergarten möchte gern Fotos, wie wir wohnen. Hier von außen, wir wohnen 2. OG, da wo alles dunkel ist. #4von12 von #12von12

Dann so Arbeitarbeit, Plottplottplott, Bitte bestätigen Sie mir den Gesprächstermin, Ach hallo, wir wollten den Gesprächstermin bestätigen, Flügebucherei, Schreibschreibschreibschreibschreib. Oh the joys.

Jajaja, das lösche ich morgen wieder. #5von12 von #12von12 #ImpostDoc #DeservedDoc #AllesWurst

Da war ich schon müde und dann bin ich auch gegangen. Aber babämm, erste Abbildung (A-F) drin und besprochen.

Sieht man, dass es schneit? Es schneit. Und es sind minus 6000 Grad. #6von12 von #12von12 #Nachhausewegselfie

Erstmal waschen, sonst kann ich leider keine Schlüpfer mitnehmen. #7von12 von #12von12

Fake news, das Foto ist gestellt, ich hab nämlich nicht koordiniert bekommen, Auslöser und Knopf an der Waschmaschine gleichzeitig zu drücken.

R. Rabe, 32, besitzt kaum schwarze Kleidung. (dafür viel Himbeer. Sehr viel.) #8von12 von #12von12

Packen. Auch oh the joys.

Entscheidungen treffen. So banale kann ich nicht gut. #9von12 von #12von12 #Lippenstiftliebe #derdunklerewirds

Nachdem ich mich zweimal verkleidet hab, möchte ich diesmal einfach ich sein. Ich in einer Bluse, aber mit Lippenstift in einer nicht-unauffälligen Farbe.

Ich kann zwar nicht zum KiTa-Weihnachtsfest gehen, aber Mandeln dafür brennen. #10von12 von #12von12

Hatte ich für Bronzer benutzt, möchte ich für Puder benutzen. Trocknet furchtbar langsam. #11von12 von #12von12

Immernoch Oberthema Packen.

Danach hab ich noch meinen Nagellack abgemacht, weil der leicht ömmelig aussah und jetzt Bett und endlich das hier:

Ab ins Bett und Hände pflegen. #12von12 von #12von12

In diesem Sinne: Gute Nacht!