Tag 2659 – Wie ich mal voll stolz war…

… zum Zahnarzt gehen zu können mit blitzsauberen Zähnen, dank High-Tech-Luxus-Zahnbürste. Löcher hab ich ja nur minimale in zwei Backenzähnen, die sind nicht mal gefüllt, weil das scheinbar out ist, Löcher zu füllen die nicht größer werden und keine Beschwerden machen. Das ist immer langweilig, der Zahnarzt (oder in Deutschland war es noch die Zahnärztin, so lange habe ich diese Minilöcher nämlich schon) piekt dran rum, sagt dann „das ist alles fest, einfach beobachten“, ein minibisschen Zahnstein entfernen, einmal polieren und dann in nem Jahr repeat.

Aber heute früh rief leider die Sprechstundenhilfe an, der Zahnarzt sei leider mit krankem Kind zu Hause. Tjanun. Neuer Versuch in drei Wochen. (Und willkommen in Norwegen. Kann mir nicht vorstellen, dass das in Deutschland so passieren würde, aus gleich mehreren Gründen).

Jedenfalls habe ich jetzt ganz umsonst blitzsaubere Zähne. Aber das macht gar nichts, weil ich das Gefühl total mag. Die Zahnbürste war eine sehr gute Anschaffung. Falls Sie sich fragen, welche: es ist glaube ich die Nummer 3 des aktuellen Stiftung Warentest-Tests. Warum ausgerechnet diese? Tja, die günstigeren, ebenfalls sehr gut getesteten Alternativen sind hier allesamt nicht erhältlich und diese war im Angebot immerhin halbwegs bezahlbar, im Gegensatz zu Nummer 1 und 2, die eben nicht im Angebot waren. Mit der Zahnbürste kommt eine Reihe Schnickschnack, wie eine App, die anzeigt, wo man im Mund putzen soll und diverse Programme an der Zahnbürste selbst. Ich mache gerne abends „gum health +“, mit extra Massagefunktion fürs Zahnfleisch nach dem eigentlichen putzen. Morgens lieber „white +“. Am Wochenende, fürs Luxusgefühl, auch mal „deep clean +“. Echt viele Möglichkeiten und – das kann ich jetzt am Zyklusende verkünden – keinerlei Probleme mehr mit blutendem Zahnfleisch. Nix. Nada.

Beste Anschaffung. Freue mich jetzt drei Wochen lang drauf, den Zahnarzt davon zu erzählen.

Tag 2658 – Finger verbrannt.

Der IT-Projekt-Hass nimmt Ausmaße an, die hatte ich so kurz vorm Ende nicht für möglich gehalten. Andererseits ist es ja nur für mich das Ende, nicht für den Rest vom Werk, die dürfen sich noch weiter damit herumschlagen. Heute sind da allerdings auch wieder Sachen aufgetaucht, die hätte ich in einem staatlichen, norwegischen Etat nicht für möglich gehalten und jetzt weiß ich nicht so ganz, was ich damit machen soll (es ist nichts in irgendeiner Form illegales). Vielleicht schaffe ich es ja noch ne Woche oder zwei, auf meinen Händen zu sitzen? Aber das wäre gegen meine Integrität. Ach, ach.

Whatever. Bald vorbei, bald vorbei. Und sowas mache ich NIE. WIEDER. Niemals mehr. Generell glaube ich, ich gehe jeglicher Projektarbeit lieber aus dem Weg. Was für ein Clusterfuck.

Tag 2657 – Einfach schlafen.

Heute war in Norwegen die sogenannte „TV-Aktion“. Stellen Sie sich einen Spendenmarathon vor, aber alle machen mit, nicht nur 1 Sender. Alle Sender. Alle Radiostationen. News-Seiten. Kinder gehen von Tür zu Tür, um für einen guten Zweck zu sammeln. Dieses Jahr für Ärzte ohne Grenzen und die Medikamente gegen vernachlässigte Krankheiten -Initiative. Durchaus unterstützenswert also. Dass Kinder von Tür zu Tür gehen wird von den Schul(-elternräten) organisiert und da war administrative Not an der Frau, also sagte ich zähneknirschend zum Helfen zu. Das war relativ wenig schlimm (Dosen austeilen, Ausweise kontrollieren, Telefonnummern aufschreiben, sowas halt), allerdings sehr lang und Leute und huff. Nach den letzten 2 Wochen wollte ich eigentlich niemanden sehen, mein Akku ist auch was Menschen angeht echt total leer, ich kann kaum den normalen Kinder-Mecker-Streit-Lautstärkepegel aushalten und habe mir mehrfach die Ohren zuhalten müssen. Unter Leuten mache ich das natürlich nicht und dann entlädt sich der Akku halt noch mehr. Seit ich wieder zu Hause bin, möchte ich mich eigentlich weinend in der Ecke aufrollen oder schlafen oder beides. Und ich übertreibe da nicht. Das ist übrigens auch, was mein PMDS normalerweise ist. Vollständige Antriebslosigkeit für normale Dinge, selbst welche, die mir Spaß machen, gepaart mit großer, plötzlicher und alles umfassender Traurigkeit. Alles garniert mit eskalierenden Selbsthass, weil ich den A… nicht hochkriege und eine furchtbare Mutter/Ehefrau/Arbeitnehmerin etc. bin. Nur noch ein paar Tage.

Morgen Büro. Ich möchte schon beim Gedanken daran in Tränen ausbrechen.

Tag 2655 – Tatadaaaa!

In diese Richtung ist der Jet lag nicht so schlimm. Aber mir fällt generell ja lang wach bleiben wesentlich leichter als früh aufstehen.

Heute Abend haben wir die Kinder mitgenommen in die Philharmonie. Da war nämlich Filmmusikabend und das, dachte ich, gefällt beiden. Außerdem stand das im Programm auch als kindergeeignet und ich hatte die Hoffnung, dass dann nicht so schlimm ist, wenn eins oder beide Kinder eventuell nicht ganz mucksmäuschenstill für zwei Stunden da sitzen.

Und es war großartig! Also die Kinder fanden es gut (Pippi) bis total super (Michel). Pippi fand gut, dass sie auch für zwei Stücke (Frozen 2 und The Greatest Showman) eine Sängerin dabei hatten, die sehr schöne Kleider trug. Außerdem fand Pippi super, dass da fünf (5!!!) Schlagwerkspieler spielten, eigentlich sogar sechs, weil ein Pianist/Celesta-Spieler auch noch dabei war. Ansonsten wollte ich Pippi gerne irgendwann in ihrem Glitzerkleidchen am Stuhl festtackern, weil dieses Kind einfach keine Minute still sitzen kann und darüber hinaus konstant Geräusche produziert. Aus Begeisterung und Mitteilungsdrang zwar, aber trotzdem unpassend. Gesagt hat aber keiner was (außer mir halt).

Das Konzert war wirklich super. Filmmusik ist ja gemacht dafür, Emotionen zu transportieren und mit einem riesigen Orchester geht das natürlich auch leicht. Es war aber auch alles dabei, James Bond, Star Wars, Mission impossible, Superman, Harry Potter (das Celesta muss ja genutzt werden), Herr der Ringe, E.T., Jurassic Park und einiges mehr. Nur Hanz Zimmer nicht, weil der wohl seine eigenen Konzerttourneen macht und die Rechte nicht weitergibt, las ich. Wunderschön gespielt war Schindlers Liste (vom Solisten von vor drei Wochen, der auch ein sich grenzwertig viel bewegender Konzertmeister für den Rest des Abends war). Gänsehaut am ganzen Körper bei mehreren Stücken. Genereller Eindruck: Schlagwerk, aber vor allem Blechbläser, haben bei Filmmusik wesentlich mehr zu tun, als sonst gerne mal in Orchestermusik, dafür verschwinden die Holzbläser eher ein bisschen in der Klangmasse (wenn’s nicht grad Herr der Ringe ist). Aber macht wirklich Spaß zu hören, man darf zwischen den Stücken klatschen und ich empfehle das wärmstens weiter für Leute, die nicht soooo an klassischer Musik interessiert, aber neugierig auf Orchester-Konzerte sind. Falls ihnen sowas mal unterkommt, gehen Sie ruhig hin. Die Moderation war ebenfalls super, aber das ist natürlich überall anders.

Am besten hat mir gefallen, dass sich Michel bei der Zugabe (Pirates of the Caribbean) kaum halten konnte vor Begeisterung und wild auf seinem Stuhl wippte und mit den Armen wedelte. Manchmal ist der noch so niedlich! Unverstellte, kindliche Begeisterung.

Morgen üb ich dann auch selbst wieder. Heute hab ich die Geige abgeholt, die hat jetzt keine Macken mehr im Lack. Hurra!

Tag 2653/54 – Heimreise.

Der Baum ist gepflanzt worden, es war alles in allem eine sehr hyggelige Veranstaltung, auch wenn ich, als ich mit einem Minischäufelchen symbolische Mengen Erde auf dem Wurzelballen verteilte, harte Beerdigungsassoziationen hatte. Die Kollegin auch, stellte sich später heraus. Ein paar Höflichkeitsfloskeln später und um zwei aufgezwungene Mappen Papier (Audit File und CAPA File) „reicher“ saßen wir wieder im Taxi, das erste mal im Hellen.

Der Rest war dann Heimreise. Ingesamt über 24 Stunden. Geschlafen habe ich davon ca. 5-6, allerdings unglaublich schlecht, weil meine Füße kalt waren, mein Po kalt war, die Ohrenstöpsel nicht saßen, mir die Hüfte weh tat oder sich jemand auf dem Weg zum Klo auf meinem (bis dahin) schlafenden Körper abstützte.

Dann kam am Ende auch noch kein Taxi und ich saß dumm und mit immer vollerer Blase am Bahnhof herum

Insgesamt war das sehr anstrengend, aber es war sehr schön, die Familie wieder zu sehen und an den Kindern zu riechen und sie postwendend unter die Dusche zu schicken.

Jetzt schlafen. Hoffentlich besser als letzte Nacht.

Tag 2651 – Antiklimax.

Erst die guten Nachrichten:

  • Der Sonnenbrand ist schon viel besser
  • Ich war heute Wasser und Luft (Wasserreinigungsanlage und Ventilationsanlage) angucken, ganz alleine, und es war gar nicht schlimm (im Sinne von: niemand hat gemerkt, dass ich doch gar keine Ahnung hab)
  • Die Kollegin hat gesagt, ich könne Data Integrity besser als sie (inspizieren)
  • Das IT-Projekt ist jetzt live, mit einem Tag Verspätung

Das IT-Projekt ist aber gleichzeitig auf die denkbar schlimmste Art live gegangen, und zwar können wir Inspekteur*Innen jetzt leider keine Sachbearbeitung mehr machen, bis mindestens Ende nächster Woche, weil die Integration des Archives (das für uns auch ein Sachbearbeitungssystem ist) mit dem IT-Projekt macht, dass wir im Archiv nicht mehr arbeiten können. Gleichzeitig ist außer mir aber niemand im Stande, das IT-Projekt-System zu benutzen. Das zeigte sich heute, als eine Kollegin, die auch schon einiges getestet hatte, versuchte, den „smoke study“-Test durchzuführen, also eine Nachricht aus dem System zu schicken, und dann die Antwort zu archivieren. Das ging nicht so richtig gut, as in: das ging einfach mal gar nicht. Eine Kombination aus tatsächlichen technischen Schwierigkeiten und mangelnder Tiefenkenntnis der Kollegin. War der Projektleitung aber egal, sie haben das System einfach trotzdem freigegeben und mit Schampus angestoßen und sich beglückwünscht, wie geil sie sind, und deshalb habe ich jetzt endlich mal eine wirklich WIRKLICH böse Mail geschrieben und auch abgeschickt. Weil verarschen kann ich mich auch allein. Wenn man eh auf das Ergebnis unserer (Inspektions-)smoke study scheißt, hätte ich mir, meiner Kollegin, einer (echten) Firma und einem Entwickler (zum Teil echt viel) Arbeit ersparen können. Dass man außerdem einfach in Kauf nimmt, dass wir mindestens 8 Tage lang KEINERLEI Sachbearbeitung machen können, zeugt auch nicht grad von Respekt gegenüber unserer Arbeit.

Großes F***t-euch-alle-Gefühl.

Vielleicht auch weil ich die magischen PMDS-Tabletten zu Hause vergessen hab, aber eigentlich war alles gut, bis ich von diesem dampfenden Haufen Sch***e erfuhr.

Tag 2649 – Exotisch.

Ich bin geradezu absurd sonnenverbrannt, ganz so als wäre mir zwar durchaus klar, dass ich sehr, sehr sonnenempfindlich bin, aber als wäre ich trotzdem ohne Sonnenschutz im T-Shirt von 11-16 Uhr draußen herumgelaufen.

Man muss dazu sagen, dass ich meinen Toilettenbeutel zu Hause vergessen habe, was nicht schlimm ist, weil ich das meiste aus Gepäckverlierungsparanoia im Handgepäck hatte, nur halt die Sonnencreme nicht. Eventuell geht mir auch irgendwann die Zahnpasta aus, aber da hab ich im Hotel so ein Zahnpflegepäckchen bekommen, das muss ich dann eben benutzen. Es war, um zurück zum Thema zu kommen, auch die meiste Zeit bedeckt. Aber genug der Ausreden, machen Sie das bitte nicht nach, ich habe das jetzt ausprobiert und bin ein Hummer. Sehr lokal, und mit sehr scharfen Abgrenzungen zum T-Shirt, was es leider gar nicht besser macht, so rein optisch. Um dem ganzen (mir) die Krone der Doofheit aufzusetzen, hatte ich sowohl sonnenschützende Jacke als auch Sonnenhut die ganze Zeit im Rucksack dabei, aber es war so warm (ja, merke ich selber).

Jedenfalls kann ich nicht so sehr ins Detail gehen, aber wir waren heute an zwei halbwegs touristischen Orten, touristisch allerdings nur für einheimische Touristen. Das eine war ein alter Palast, der so riesig war, dass nicht nur die Sparrenburg einpacken kann, sondern Akershus Festning gleich mit, und das würde noch nicht reichen. Es ging außerdem sehr sehr viele sehr unebene und ungleich hohe Treppenstufen hoch. Habe ich erwähnt, dass es warm war? Ich war, als wir oben waren, in Schweiß gebadet. Und das ist nicht übertrieben. Die Wahl eines hellblauen Baumwoll-T-Shirts bereute ich ziemlich, als ich feststellte, dass sich ein dunkelblauer Fleck vom Solar Plexus ausgehend über meinen kompletten Bauch ausgebreitet hatte und auch die Brüste hochgekrochen war. Des Weiteren klebte mir mein Rucksack am Rücken und die Träger konnte man als dunkelblaue Streifen auf dem T-Shirt auch noch nach dem Absetzen genau erkennen. Dafür hatte ich Wasser dabei und einen Sonnenhut und ein Jäckchen im Rucksack. Es war aber sehr schön und auch interessant in diesem Palast und von oben hatte man eine unglaubliche Aussicht über die (absurd große) Stadt.

Als wir runtergingen, kam eine giggelnde Teenie-Mädchengruppe in Schuluniformen auf uns zu und fragte „Madam, one photo please?“ und das wurde das erste von sehr vielen Fotos von mir und meiner Kollegin mit einheimischen Frauen, die insbesondere ich zumeist um mindestens einen halben Kopf überrage*. Jetzt bin ich, verschwitzt ohne Ende, wirklich nicht mein bestes Self, also als total exotische Nordeuropäerin auf ziemlich vielen Fotos von und mit wildfremden Menschen. Und das sind ja nur die, die ich mitbekommen habe, weil sie so mutig waren, zu fragen, wer weiß wie viele uns noch heimlich fotografiert haben.

Der andere Ort war eine Art Freilichtmuseum, bei dem es auch einen Basar gab, in dem es höchstwahrscheinlich (auch noch nach dem Handeln, was ich ja eh nicht kann und schon gar nicht mag) absurd überteuerte Dinge zu kaufen gab, die für uns trotzdem sehr, sehr billig sind. Ich habe jetzt Souvenirs für die Kinder und es geschafft, keine Stoffe zu kaufen, weil ich mich niemals hätte entscheiden können, dann übers Ohr gehauen worden wäre und am Ende Stoffe in tollen Farben und zweifelhafter Qualität hätte, die ich wegen Farben und Mustern nie in Norwegen anziehen könnte ohne – tadaaa – aufzufallen wie eine Kalkleiste in … ein bunter Hund. Die traditionellen Kleider, so toll die aussehen, würde ich mir schon allein um cultural appropriation zu vermeiden, nicht kaufen. Außerdem sehen die toll aus an Frauen mit dunkler Haut, nicht unbedingt an Hummern Kalkleisten.

Um ehrlich zu sein, bin ich jetzt echt alle. Der Kulturschock kam heute ziemlich heftig, dank all dieser Erlebnisse. Eigentlich möchte ich gerne sehr viel schlafen.

Ach ja, ich habe Masala Dosa probiert, das war echt lecker, wenn auch unerwartet herzhaft für ein Frühstück. Dazu gab es zwei Dips, von denen sich der eine ebenfalls unerwartet direkt durch den Gaumen brannte. Vielleicht hätte ich auch nicht gleich so viel nehmen sollen, oder erst mal schauen sollen, wie scharf der ist. Naja, wieder was gelernt.

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*ich bin ja gar nicht so groß. Menschen, die mich nur von Bildern kennen, denken oft, ich sei sehr groß, ich bin aber genau (dänischer) Durchschnitt. Offenbar bin ich also ein Scheinriese.

Tag 2648 – 6-Tage-Woche.

Heute war ein ganz normaler Arbeitstag, aber morgen ist frei und wir machen sogar einen Ausflug, meine Kollegin und ich.

Heute hatte ich im Samstagabendverkehr ein paar mal wirklich Angst. Dieses hupen und sich dann dran vorbei quetschen, während alle fahren, durch Lücken, die eigentlich zu klein für das betreffende Gefährt sind, macht mich fertig. Wenn ich hier selbst fahren müsste, würde ich vorher erst mal zu einer Auswahl an Göttern beten, glaube ich.

Außerdem heute gesehen: eine Herde Gänse, eine Herde Schweine und einen Pfau – alles direkt an der Straße, die ja nun ein Highway ist. Dazu, aber die waren gestern auch schon da, ein Haufen Menschen, die Zimtäpfel direkt von der Plantage verkaufen. Keine Ahnung, was Zimtäpfel sind, ich werd auch sicher nicht an diesem Highway aussteigen und welche auf dem Standstreifen kaufen, aber wenn sie nach „Custard Apple“ googeln, sehen sie diese Früchte.

Wo genau ich bin, kann ich Ihnen leider nicht sagen, aber ich kann ja ein paar Hinweise geben.

  • Es ist ein Drittland, das heißt, es ist außerhalb des EWR
  • Es gibt auch kein sog. mutual recognition agreement der EUmit diesem Land, es ist also zum Beispiel nicht Canada (gut, das überrascht jetzt irgendwie nicht)
  • Wir sind bei einer Stadt, die ca. doppelt so viele Einwohnende hat wie Norwegen
  • Das Land ist bekannt dafür, eine große pharmazeutische Industrie zu haben
  • Es ist warm und feucht. Es regnet täglich zur Zeit. Es ist aber auch sehr grün.
  • Das Essen ist mega, außer der Nach-Nachtisch heute, der schmeckte wie parfümierte gehackte Nüsse mit Fenchelsamen und super viel Zucker eingerollt in ein Lorbeerblatt.