Tag 2232 – Gute Nacht.

Den Termin für meine 2. Impfdosis hatte ich ja nicht in den Kalender eingetragen, weil ich davon ausging, dass der noch geändert wird. Den Sommer über gab es dann immer mal wieder Nachrichten über mehr oder weniger Impfstoff, aber da hatte ich ja eh andere Sorgen. Dann kam die Regierung (Wahlkampf!) mit YEAH ALLES SUPI ÖFFNUNG FRÜHER WIR IMPFEN ALLE ZWEI WOCHEN FRÜHER! um die Ecke, um Freude und Sonnenschein unter dem Volk zu verteilen, und ich machte mich bereit, dass der Impftermin verschoben würde. Die Kommune sagte da aber noch: näääää, keine Lust, voll viel Arbeit diese Terminverschieberei (ehrlich wahr, sie drückten es nur gewählter aus). Dann kam Polen und gab uns eine Million extra Dosen, und dann kam die SMS, ich könne, wenn ich wolle, den Impftermin ändern. Und deshalb war ich jetzt doch zwei Wochen früher dran. Hurra.

Mit Herzchen! (Weil ich Beta-Blocker nehme.)

Wie erwartet, geht es mir seit ein paar Stunden zunehmend nicht so super, ich fühle mich, als würd ich was ausbrüten, mit Gliederschmerzen an den seltsamsten Stellen und großer Müdigkeit. Auf Anraten der Dame, die die Spritze setzte, nahm ich eben zwei Paracetamol und liege jetzt im Bett und werde hoffentlich die heiße Phase der Immunantwort einfach verpennen. Und wenn nicht, ist es immer noch besser, als richtiges Covid zu kriegen.

Tag 2231 – Schläft wie ein Baby.

Michel hat seit frühesten Babyzeiten (nein, das stimmt nicht, Michel hat als Baby viel und friedlich geschlafen, aber so ab einem Jahr) scheinbar perfektioniert, tief und fest zu schlafen, solange wir daneben sitzen, aber sobald man auch nur dran denkt, sich mal langsam aus seinem Bett zu schleichen, aufzuwachen. Natürlich kann er dann nicht mehr einschlafen. Adé, Erwachsenenzeit, adé, freie Abende. Liebe Eltern von Babies: es wird nicht besser. Es wird anders, die Beine, die man nachts abbekommt, werden länger, die Arme, die einem unvermittelt ins Gesicht klatschen, ebenfalls, das gelegentliche Reden im Schlaf wird wirrer. Ansonsten bleibt das alles im Großen und Ganzen so. Ein Teil von mir wünscht sich heute, das Schlaftraining mit einem Jahr doch gemacht zu haben, einen Achtjährigen schlaftrainiert man nämlich nicht mehr, der Zug ist vor langer Zeit abgefahren.

Mann, was freue ich mich auf eine Woche Dienstreise nächste Woche. Garantiert kein Kind im Bett.

Japp, den Mutterorden kriege ich heute auch nicht, aber ich begleite hier total verständnisvoll seit Wochen jeden Abend stundenlang dieses Gerödel und schlafe am Ende doch mit Kind im Bett und deshalb ausgesprochen schlecht und ich hätte echt gern mal wieder einen Abend, an dem ich einfach mit Herrn Rabe auf dem Sofa gammeln kann. So. Grad stinkt mir das und das muss mal raus.

P.S. Michel kann da nichts für, das denke ich auch nicht, auch nicht, dass er das mit Absicht oder auch nur willentlich macht, ich bin nur völlig ratlos, weil nichts „hilft“ und er braucht den Schlaf eigentlich wirklich, genau wie wir alle.

Tag 2229 – Uuuuufffff.

Also für jemanden, die sehr introvertiert ist und die auch ganz schlecht damit umgehen kann, wenn Leute dumm sind sich Argumenten verschließen, mag es ungewöhnlich erscheinen, sich politisch zu engagieren und sich sogar an einen Stand zu stellen und da Flyer zu verteilen und mit Wildfremden über schmelzendes Eis, Öl und CO2-Ausstoß zu reden.

War’s auch. Danach bin ich auch trotz Kaffee erst mal auf dem Sofa eingeschlafen, weil alle Akkus tiefenentladen waren. Aber von nix kommt ja bekanntlich nix und jede Person, die weggeht und denkt, schau an, das sind ja gar nicht einfach seltsame Ökos mit weltfremden Ideen, sondern schlaue, informierte und normale* Leute, vielleicht ist ja doch was an dem dran, was die sagen, ist ein Gewinn.

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* normal erscheinende, die halt hinterher auf dem Sofa einschlafen aber die immerhin nicht mal den „schlimmste Partei der ganzen Welt, alles Idioten und Lügner“ pöbelnden Typen erwürgt haben

P.S. Michel möchte sich in die Schülervertretung wählen lassen, hat aber erst gefragt, ob das ok für uns wäre. Natürlich! Revolution von innen! Teilhaben, teilnehmen, Raum nehmen, mitentscheiden! Das hab ich alles nicht gesagt, sondern nur „Natürlich kannst du das machen. Ich finde das gut. Ich war auch in der Schülervertretung, als ich zur Schule ging.“. Wir sind uns halt echt sehr ähnlich.

Tag 2228 – Ferienende.

Diese Woche hatte ich noch mal frei, deshalb auch so viel Zeit für alles mögliche, aber so richtig Lust auf Arbeiten habe ich nun auch nicht, muss ich sagen.

Morgen werde ich erst mal früh aufstehen und dann gegen Wale kämpfen um das Gefühl zu haben, dass ich nicht untätig dabei zusehe, wie das Klima immer weiter und mit durchgedrücktem Gaspedal an die Wand gefahren wird.

Ansonsten war hier heute nicht viel los. Morgens hab ich Michel seine Sportsachen in die Schule hinterhergefahren und danach eine sinnlose Blutprobe gemacht (sinnlos weil ich morgens im Halbschlaf das Levaxin genommen hatte), aber jetzt weiß ich immerhin, dass mein Kalziumspiegel wieder völlig normal ist. Abends habe ich erst gegen Michel (und viele andere) im MarioCart verloren und dabei viel Spaß gehabt und dann Herrn Rabe knapp geschlagen und auch viel Spaß gehabt. Hurra!

Tag 2227 – Herbst.

Das hier war ein Plan für den Sommer, den ich dann gestern endlich durchgeführt habe:

Keine Sorge, da kommt keine Sonne hin, höchstens früh morgens und da ist der Rolladen unten.

Das Bild (links) hängt auch wieder und harmoniert überraschend gut mit der Wandfarbe. Ein Farbklecks im Moor.

Apropos Farbklecks: ich war heute im Wald, nicht besonders weit und ganz und gar nicht fernab jeder Zivilisation, ich glaube maximal war ich etwa einen Kilometer von einem Wohngebiet entfernt. Und es ist tatsächlich Herbst, und zwar die Sorte Herbst, die ich liebe.

Ungelogen 1 Meter in den Wald rein, direkt am Weg, zwar abgeerntet, aber vielversprechend [Spot the Pfifferling, kostenloser Schnellkurs mit Frau Rabe].

Wirklich nicht übertrieben 5 Meter weiter:

[Spot the Pfifferling, Anfänger-Level.]

Insgesamt war ich zwei gemütliche Stunden unterwegs, ganz allein und meistens nur Wald hörend. Das war wie ein kleiner Wellnessurlaub.

Suchbild mit Kröti (Froschi?)

Kurz bevor ich wieder beim Auto ankam, dachte ich „jetzt hab ich so viele Pilze gefunden, aber keine Stoppelpilze, schade“ und stolperte quasi über jede Menge Stoppelpilze, direkt am Spielplatz beim Parkplatz.

Ausbeute.

Beim Putzen auf der Terrasse kam mir nur eine Spinne entgegen, die ich versehentlich aus dem Wald mitgebracht hatte, und selbst die schüttelte ich sanft und ohne Kreischen auf den Boden, auf dass sie sich ein lauschiges Plätzchen unter den Terrassenplanken (oder sonstwo) suche.

Hier ist die Ausbeute noch mal sortiert:

Pfifferlinge. Die waren schon mal sehr lecker, die gab es nämlich direkt.
Stoppelpilze oben, Edel- oder Fichtenreizker (beide essbar, beide lecker, auch wenn das orange-grün zugegebenermaßen wenig verlockend erscheint) unten.
Kleine Porenpilz-Sammlung, überraschend viele Steinpilze.

Hach, das war schön, hoffentlich finde ich die Zeit noch mal.

Tag 2226 – Schulkinder.

Zwei Kinder am gleichen Ort abliefern – das wird ein Traum.

Zwei Kinder pünktlich abliefern – das wird ein Albtraum.

Aber das ist ja heute noch egal. Pippis Einschulung war gelungen, würde ich sagen, und ich finde, man kann das bei gutem Wetter ruhig beibehalten, dass solche Dinge draußen stattfinden, ich finde (und das geht bestimmt nicht nur mir so) große Mengen Menschen unter freiem Himmel viel weniger anstrengend, als in der sonst üblichen Turnhalle.

Pippi hatte einen super Tag und hat quasi nonstop geredet. Ich hoffe, sie hat dann irgendwann doch mal damit aufgehört, sonst täte mir die Lehrerin sehr leid. Pippi war halt aufgeregt und dann muss das alles raus, was in ihrem Kopf passiert, und das ist eine Menge.

Zu Pippis Klasse kann ich noch nicht so viel sagen. Es könnte auf den ersten Blick gerne etwas kulturell diverser sein, aber man kann ja aus Namen und Gesichtern solche Dinge nur höchst unzuverlässig ableiten (allerdings sind es schon viele sehr deutlich norwegische* Namen). Die Lehrerin, I., scheint nett zu sein und auch von der eher durchsetzungsstarken Sorte, jedenfalls auf den ersten Blick.

Auch Michel hatte einen guten 1. Tag als Viertklässler, jedenfalls kam er nach Hause und sagte, es sei gut, wieder zurück [in der Schule] zu sein.

Pippi ist übrigens recht lang, gemessen an anderen Erstklässler*Innen. Trotzdem sieht es ein bisschen nach Rucksack auf Beinen aus.

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* Kategorie deutlich norwegisch**: Marthe, Synnøve, Øystein, Stian; Dem gegenüber stehen Namen wie Henrik, Martin, Bastian, Alexander, Maximilian, Karoline, Kristin, Ida, Eva, Mona… also Namen, die es so auch (vielleicht in anderer Schreibweise) anderswo gibt.

** nordisch

Tag 2225 – Tabula rasa.

Hier werfen große Ereignisse ihre Schatten voraus. Da ist ein leerer Plan (nicht mal Essen steht drauf, das sollte eigentlich anders sein, ist über die Ferien aber so eingerissen), der mit allerlei Hobbies und Verpflichtungen gefüllt werden will. Vor einem Jahr haben wir auch Bürotage eingetragen, haha, wie lustig wir waren. Das machen wir wohl erst mal nicht.

Im Spiegelbild der Wasserkanister, weil wir mal wieder unser (Trink-)Wasser abkochen sollen. Hach ja, gut, dass wir die Hamstervorratskanister haben.

Morgen ist hier großer Tag.

Schultüte und kleine Schultüte, wie auch Pippi sie bekommen hat, als Michel eingeschult wurde.

Ich musste da selbst basteln, Schultüten gibt es hier ja nicht, also auch keine Bastelsets. Der „Pippi darf ihn nicht in die Finger kriegen“-Flüssigkleber ist jetzt leer (Nachschub schon besorgt), ich habe den gefühlt 35. Anspitzer für Michel gekauft, beschriftet und in seine kleine Tüte gepackt, sowie Radiergummis und keinen neuen Bleistift, weil seiner zwar zerkaut ist, aber die Mine noch intakt und ein neuer sofort ebenfalls zerkaut wäre. Herr Rabe sagt, das habe er auch als Kind gemacht. Ürgs. Pippi kriegt viel Mal- und Bastelkram und beide ein kleines bisschen Süßigkeiten. Schultüten haben hier ja gar keine Tradition, da fände ich es falsch, drei Welpen und eine Diamantkette da rein zu tun. Es ist so schon besonders genug und ich glaube, Pippi wird ausrasten vor Freude.

Hach, schon Schulkind. Die kleine Zwergmaus, die hat doch eben erst laufen gelernt.

Tag 2224 – Null hull.

Erste Male: Ich war heute zum ersten Mal bei einem norwegischen Zahnarzt. Das hat sich einfach so ergeben, ich hab kein Problem mit Zahnarztbesuchen, bin aber aus Geldgründen lieber privat bezahlt in Deutschland zur Zahnärztin gegangen, wenn sich das im Heimaturlaub so machen ließ. Die letzten Male ließ es sich nicht machen und dann kam eh Corona und deshalb war ich jetzt nicht mehr beim Zahnarzt, seit… ich mit Pippi schwanger war? Oder war sie schon da aber noch ein Baby? Naja, so groß ist der Unterschied nun auch nicht. Machen Sie das nicht, bitte gehen Sie jährlich nach Ihren Zähnen schauen lassen, oder öfter, bei Bedarf! (Ich hatte nie Bedarf, hab ja nie was außer Phantomzahnschmerz links oben während und nach Erkältungen, wenn die Nebenhöhle auf den Nerv drückt) Jedenfalls war bei meinem letzten Termin (in Deutschland) schon gesagt worden, dass man zwei kleine Stellen im Auge behalten sollte und das wollte ich jetzt dann doch ganz gerne mal wieder aufgreifen. Dann kostet das halt (Zahngesundheit zahlt der norwegische Staat nur für U18, danach muss man sehen, wie man klarkommt), immer noch besser als irgendwann ne Wurzelfüllung über sich ergehen lassen und bezahlen zu müssen.

Und wie soll ich sagen? Selber Befund wie beim letzten Mal, zwei Stellen, die man beobachten sollte, aber noch muss da gar nichts gemacht werden, es ist alles noch fest. Selbst Zahnstein war nur so minimal zu entfernen, dass sich das einfach abkratzen ließ. Einmal über die Zähne poliert, Röntgenbild rechts und links, ein bisschen mit dem (sehr netten und jungen) Zahnarzt geschnackt und jetzt kriege ich in einem Jahr automatisch einen neuen Termin.

Überraschend für mich war

  • Kaum Zahnarztpraxisgeruch
  • Röntgenbilder direkt auf dem Stuhl mit so einer Art Röntgenpistole (fancy scheiß!)
  • Dass grob sechs Jahre ohne Kontrolle sich nicht weiter negativ ausgewirkt haben
  • Der doch nicht exorbitante Preis und vor allem
  • Dass mir, obwohl eben selbst zu zahlen, nichts unnötiges aufgeschwatzt wurde (zum Beispiel diese zwei Stellen zu füllen)
  • Dass man dort nicht mit Kreditkarte bezahlen kann, sondern nur mit normaler Debitkarte

Ich hab meinen neuen Kumpel „Sverre der Zahnarzt“ gleich Herrn Rabe empfohlen, so angetan war ich von dem ganzen Erlebnis.

Es gibt ja auch gute Begegnungen mit dem norwegischen Gesundheitswesen, wenn auch dem privaten. Und ich fühle mich jetzt rundum beruhigt und danke einmal mehr, dass ich die gute Zahnsubstanz meines Vaters geerbt habe (und nicht die meiner Mutter, ihre Zähne haben in etwa die Widerstandskraft von Gasbeton).

Tag 2223 – -_- .

Hui so müde.

Irgendwann gegen vier kam Herr Rabe und legte sich dazu.

Es folgte ein langsames Frühstück und dann Aufräumen und Musiker wiederfinden. Pavilions wurden abgebaut, Teppiche getrocknet und Musikanlagen und Bühnenteile in Lager zurückgefahren. Menschen wachten in Zelten, Hängematten, Studios und Betten auf und sahen wesentlich zerknautschter aus als gestern.

Um viertel vor sieben wurde ich wach von Gesang und Klavierspiel im Raum nebenan, und das war schön (wenn auch wirr und sehr früh) – bis sie auch noch anfingen, zu Joiken. Joik ist auch schön aber auch laut. Da stand aber dankenswerter Weise auch Herr Rabe auf und sagte Bescheid, dass im Raum nebenan Leute schlafen. Daraufhin verschwanden die Musik spielenden Menschen und tauchten zur leichten Verzweiflung des Restes ihrer Band auch bis zum frühen Nachmittag nicht mehr auf. Wir schliefen noch bis viertel vor neun, dann war Leben in der Küche, Pippi war eh wach, die Gastgeberkinder auch und es war sehr hell.

[Hier habe ich wohl versehentlich einen Absatz gelöscht, so ein Mist.]

Wir frühstückten langsam und machten uns dann an die Aufräumarbeiten, während überall Leute aufwachten, in Zelten, Hängematten, Betten und Kellerstudios. Alle sahen sehr zerknautscht aus und ich versuchte zu raten, wann sie wohl, auf einer Skala von eins bis acht, ins Bett gegangen waren.

Kurze Anmerkung: das war richtig schön gestern, aber ich frage mich auch, wie ich das vor 15 Jahren jedes Wochenende und dann noch oft Mittwochs habe durchziehen können, ohne ständig wie ein Zombie rumzuschleichen. Ich war ja mit halb zwei noch zu einer relativ zivilisierten Zeit im Bett und fühle mich trotzdem heute wie vom Zug mitgeschleift.

Aufräumen hieß: Pavilions abbauen, Stühle zusammenstellen, Teppiche trocknen, Bierdosen einsammeln, die Spülmaschine laufen lassen und so weiter. Alles in dem Tempo, was eine Horde mehr oder weniger verkaterter Menschen um die 40 und aufwärts halt noch so an den Tag legen können.

Was man mit 38 zum Trocknen aufgestellten Schirmen alles anfangen kann.

Zwischendrin wuselten vier Kinder und bauten Hütten aus den Regenschirmen, die ein Büroausstatter aus der Gegend gesponsert hatte. Ich glaube, für die Kinder waren die Regenschirme ein großes Highlight. Es wurde damit gebaut und die größeren Kinder versuchten, ob zwei Regenschirme einen signifikant bremsen, wenn man von der Schaukel (hinterm Haus) aufs Trampolin springt. Beide fanden ganz subjektiv ja und verifizierten das ca. 3.000 mal. Ich tat so, als würde ich diese halsbrecherische Aktion nicht sehen.

Irgendwann krochen wir sehr müde nach Hause, es fühlte sich jedenfalls so an, obwohl wir das Auto da hatten. Zu Hause war dann auch nicht so viel mit uns los, wir hingen alle mehr oder weniger stark durch, reinigten uns ausgiebig und machten ein improvisiertes Abendessen aus Washaltdaist.

Ich mag diese Freunde, die da mal eben mit Einsatz der ganzen Familie ein kleines Festival veranstalten, sehr. Und fühle mich so langsam in unserem Dorf hier auch wirklich angekommen, auch dank denen, die hier zwar tief verwurzelt sind, aber trotzdem herzlich gegenüber „Neuen“. Hach.